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Ich hab noch nie einen Christen gehört der mit einem Argument gegen den Islam kommt ohne sich dabei selbst in die Pfanne zu hauen.
Jeder Vers im Koran fängt mit der Bismillah an. Diese beudet übersetzt: "Im Namen Gottes, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen!"
Ich nenne jetzt einmal paar Zitate aus dem Koran:
In Sure 7,156 heißt es von Gott:
„Meine Barmherzigkeit kennt keine Grenzen“
"Euer Herr hat sich zur Barmherzigkeit verpflichtet. Wenn (demnach) einer von euch in Unwissenheit Böses tut und dann später umkehrt und sich bessert (findet er Gnade). Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben" (Sure 6,54).
Und Er ist es, der die Winde als frohe Kunde seiner Barmherzigkeit vorausschickt. Und Wir lassen vom Himmel reines Wasser herabkommen, um damit eine abgestorbene Ortschaft zu beleben und um es vielen von dem, Was Wir erschaffen haben, Vieh und Menschen, zu trinken zu geben.“ (Sure 25,48f.)
Es gibt natürlich noch viel mehr Stellen, aber das weiss jeder der bisschen Ahnung vom Islam hat.
Ohne Barmherzigkeit Gottes kann niemand gläubig sein. Denn aus Barmherzigkeit heraus hat sich Gott den Menschen offenbart und seine Botschaft von Anfang an durch seine Propheten gesandt. Weil die Menschen aber ihrer Bestimmung nicht immer nachkamen, hat Gott immer wieder Propheten erweckt, die die Menschen auf den richtigen Weg führen sollten. Adam zählt als der erste der Propheten. Die Tora, die Propheten, Jesus und Muhammad und schließlich der Koran selbst erweisen sich als barmherziges Handeln an den Menschen, denn nur durch sie ist der Mensch fähig, sich dem einzigen Gott zuzuwenden. Aus Barmherzigkeit hat er sich den Menschen immer und immer wieder zu erkennen gegeben. Ohne dieses gnädige Entgegenkommen Gottes wäre gar keine adäquate Antwort auf seine Offenbarung möglich.
Die Kirche redet immer nur von der Liebe Gottes. Dass Gott die Menschen liebt etc.
Durch diese verblendung kann keiner erklären warum dann soviel schlechtes auf der Welt passiert und viele vom Christentum abfallen.
Gott liebt nur die Gottesfürchtigen die ihm sich reumütig zuwenden, denn kein Mensch ist frei von Sünde.
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