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Jesus und seine nächsten Personen












Jesus und seine Jünger


Mt 14:31

Jesus streckte sofort die Hand aus und sagte zu ihm (Petrus): Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?



Mt 16:23

Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen. Du willst mich zu Fall bringen, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.



Jesus und seine Mutter


Mt 12:47/48

Da sagte jemand zu ihm (Jesus): Deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?



Joh 2:4

Jesus erwiderte ihr (Maria): Was willst du von mir, Frau? (!)



Die Behauptung von der Kreuzigung Jesu


Das Jesus für die Sünden der Welt gestorben ist kann nicht stimmen, da im Alten Testament steht, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist.



Deut 24:16

Väter sollen nicht für die Söhne und Söhne nicht für die Väter mit dem Tode bestraft werden. Jeder soll nur für sein eigenes Verbrechen mit dem Tod bestraft werden.



Ez 18:20

Nur wer sündigt, soll sterben. Ein Sohn soll nicht die Schuld des Vaters tragen und ein Vater nicht die Schuld des Sohnes. Die Gerechtigkeit kommt nur dem Gerechten zugute, und die Schuldigkeit lastet nur auf dem Schuldigen.



Jesus hat aber kein Verbrechen begangen. Deshalb hat man ihn auch nicht getötet.

da sindwa wieder schlauer
Zitat:
da sindwa wieder schlauer

Vorallem, wenn wir wieder alles in textlichen Zusammenhang lesen und die hochdeutsche Sprache benutzen!

Dass Du Dich nicht schämst so auf den Fang von neuen Moslems zu gehen.
Wenn sie darauf reinfallen, sind sie doof genug!
Zitat:
Jesus und seine Jünger


Mt 14:31

Jesus streckte sofort die Hand aus und sagte zu ihm (Petrus): Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?



Mt 16:23

Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen. Du willst mich zu Fall bringen, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.



Jesus und seine Mutter


Mt 12:47/48

Da sagte jemand zu ihm (Jesus): Deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?



Joh 2:4

Jesus erwiderte ihr (Maria): Was willst du von mir, Frau? (!)



Die Behauptung von der Kreuzigung Jesu


Das Jesus für die Sünden der Welt gestorben ist kann nicht stimmen, da im Alten Testament steht, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist.



Deut 24:16

Väter sollen nicht für die Söhne und Söhne nicht für die Väter mit dem Tode bestraft werden. Jeder soll nur für sein eigenes Verbrechen mit dem Tod bestraft werden.



Ez 18:20

Nur wer sündigt, soll sterben. Ein Sohn soll nicht die Schuld des Vaters tragen und ein Vater nicht die Schuld des Sohnes. Die Gerechtigkeit kommt nur dem Gerechten zugute, und die Schuldigkeit lastet nur auf dem Schuldigen.



Jesus hat aber kein Verbrechen begangen. Deshalb hat man ihn auch nicht getötet.

da sindwa wieder schlauer


Was ist die Aussage dieses Beitrags? Ich sehe keine.
Zitat:

Mt 14:31

Jesus streckte sofort die Hand aus und sagte zu ihm (Petrus): Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?


Matthäus 14

Der Tod des Täufers
1 Zu jener Zeit hörte Herodes1, der Vierfürst2, die Kunde von Jesus 2 und sprach zu seinen Dienern: Dieser ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferweckt worden, und darum wirken solche Wunderkräfte in ihm. 3 Denn Herodes hatte Johannes gegriffen, ihn gebunden und ins Gefängnis gesetzt um der Herodias3 willen, der Frau seines Bruders Philippus4. 4 Denn Johannes hatte ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben. 5 Und als er ihn töten wollte, fürchtete er die Volksmenge, weil sie ihn für einen Propheten hielten. 6 Als aber der Geburtstag des Herodes begangen wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen5, und sie gefiel dem Herodes. 7 Deshalb sagte er mit einem Eid zu, ihr zu geben, um was sie auch bitten würde. 8 Sie aber, von ihrer Mutter angewiesen6, sagt: Gib mir hier auf einer Schüssel das Haupt Johannes' des Täufers! 9 Und der König wurde traurig; aber um der Eide und um derer willen, die mit zu Tisch lagen, befahl er, es zu geben. 10 Und er sandte hin und ließ den Johannes im Gefängnis enthaupten. 11 Und sein Haupt wurde auf einer Schüssel gebracht und dem Mädchen gegeben, und sie brachte es ihrer Mutter. 12 Und seine Jünger kamen herbei, hoben den Leib auf und begruben ihn. Und sie kamen und verkündeten es Jesus.

Speisung der Fünftausend
13 Und als Jesus es hörte, zog er sich von dort in einem Boot abseits an einen öden Ort zurück. Und als die Volksmengen es hörten, folgten sie ihm zu Fuß aus den Städten. 14 Und als er ausstieg, sah er eine große Volksmenge, und er wurde innerlich bewegt über sie und heilte ihre Kranken. 15 Als es aber Abend geworden war, traten seine Jünger zu ihm und sprachen: Der Ort ist öde, und die Zeit ist schon vergangen. Entlass die Volksmengen, dass sie hingehen in die Dörfer und sich Speise kaufen! 16 Jesus aber sprach zu ihnen: Sie haben nicht nötig wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! 17 Sie aber sagen zu ihm: Wir haben nichts hier als nur fünf Brote und zwei Fische. 18 Er aber sprach: Bringt sie mir her! 19 Und er befahl den Volksmengen, sich auf das Gras zu lagern, nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte auf zum Himmel und dankte; und er brach die Brote und gab sie den Jüngern, die Jünger aber gaben sie den Volksmengen. 20 Und sie aßen alle und wurden gesättigt. Und sie hoben auf, was an Brocken übrig blieb: zwölf Handkörbe voll. 21 Die aber aßen, waren ungefähr fünftausend Männer, ohne Frauen und Kinder.

Jesus geht auf dem See - Hilfe für den sinkenden Petrus
22 Und sogleich nötigte er die Jünger, in das Boot zu steigen und ihm an das jenseitige Ufer vorauszufahren, bis er die Volksmengen entlassen habe. 23 Und als er die Volksmengen entlassen hatte, stieg er für sich allein auf den Berg, um zu beten. Als es aber Abend geworden, war er dort allein. 24 Das Boot aber war schon mitten auf dem See7 und litt Not von den Wellen, denn der Wind war ihnen entgegen. 25 Aber in der vierten Nachtwache8 kam er zu ihnen, indem er auf dem See einherging. 26 Und als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sahen, wurden sie bestürzt und sprachen: Es ist ein Gespenst! Und sie schrien vor Furcht. 27 Sogleich aber redete Jesus zu ihnen und sprach: Seid guten Mutes! Ich bin es. Fürchtet euch nicht! 28 Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, wenn du es bist, so befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen! 29 Er aber sprach: Komm! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. 30 Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! 31 Sogleich aber streckte Jesus die Hand aus, ergriff ihn und spricht zu ihm: Kleingläubiger, warum zweifeltest du? 32 Und als sie in das Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. 33 Die aber in dem Boot waren, warfen sich vor ihm nieder und sprachen: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn!

Heilung vieler Kranker
34 Und als sie hinübergefahren waren, kamen sie an Land in9 Genezareth. 35 Und als die Männer jenes Ortes ihn erkannten, schickten sie Boten in jene ganze Umgegend und brachten alle Leidenden zu ihm; 36 und sie baten ihn, dass sie nur die Quaste10 seines Gewandes anrühren dürften; und alle, die ihn anrührten, wurden völlig geheilt.

1Herodes Antipas, Sohn Herodes' d. Gr., unter römischer Oberherrschaft Fürst von Galiläa und Peräa (4 v. Chr. bis 39 n. Chr.)
2griech. Tetrarch; ursprünglich Titel eines Fürsten, der über den vierten Teil eines Reiches regierte, später überhaupt für Fürsten geringerer Bedeutung verwendet
3Enkeltochter Herodes' d. Gr. und Stiefnichte ihrer beiden Ehegatten; ihr erster Gatte ist nicht mit dem Lk 3,1 genannten Vierfürsten Philippus identisch (vgl. erste Anm. zu V. 1).
4Herodes Philippus, Sohn Herodes' d. Gr. und Halbbruder des Herodes Antipas. Er hat nie ein Regierungsamt ausgeübt.
5w. in der Mitte
6w. nach vorne geschoben
7mit anderen alten Handschr.: viele Stadien vom Land entfernt
8In neutestamentl. Zeit galt die griech.-röm. Einteilung der Nacht in vier Nachtwachen zu je 3 Stunden; die hier angegebene Zeit liegt also zwischen drei und sechs Uhr morgens.
9w. nach
10zur Bedeutung der Quasten siehe 4Mo 15,37-40



Zitat:
Mt 16:23

Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen. Du willst mich zu Fall bringen, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.


Matthäus 16
Zeichenforderung der Pharisäer und Sadduzäer - Warnung vor ihnen
1 Und die Pharisäer1 und Sadduzäer2 kamen herbei; und um ihn zu versuchen, baten sie ihn, er möge ihnen ein Zeichen aus dem Himmel zeigen. 2 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; 3 und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen3, aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen. 4 Ein böses und ehebrecherisches Geschlecht verlangt nach einem Zeichen; und kein Zeichen wird ihm gegeben werden, als nur das Zeichen Jonas. Und er verließ sie und ging weg. 5 Und als seine Jünger an das jenseitige Ufer gekommen waren, hatten sie vergessen, Brote mitzunehmen. 6 Jesus aber sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! 7 Sie aber überlegten bei sich selbst und sagten: Das sagt er, weil wir keine Brote mitgenommen haben. 8 Als aber Jesus es erkannte, sprach er: Was überlegt ihr bei euch selbst, Kleingläubige, weil ihr keine Brote habt? 9 Versteht ihr noch nicht, erinnert ihr euch auch nicht an die fünf Brote der Fünftausend, und wie viele Handkörbe ihr aufhobt? 10 Auch nicht an die sieben Brote der Viertausend, und wie viele Körbe ihr aufhobt? 11 Wie, versteht ihr nicht, dass ich nicht von Broten zu euch sprach? Hütet euch aber vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer! 12 Da verstanden sie, dass er nicht gesagt hatte, sich zu hüten vor dem Sauerteig der Brote, sondern vor der Lehre der Pharisäer und Sadduzäer.

Das Bekenntnis des Petrus
13 Als aber Jesus in die Gegenden von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Was sagen die Menschen, wer der Sohn des Menschen ist? 14 Sie aber sagten: Einige: Johannes der Täufer; andere aber: Elia; und andere wieder: Jeremia oder einer der Propheten. 15 Er spricht zu ihnen: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin? 16 Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. 17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona4; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. 18 Aber auch ich sage dir: Du bist Petrus5, und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde6 bauen, und des Hades7 Pforten werden sie nicht überwältigen. 19 Ich werde dir die Schlüssel des Reiches8 der Himmel geben; und was immer du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was immer du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein. 20 Dann gebot er den Jüngern, dass sie niemand sagten, dass er der Christus sei.

Erste Leidensankündigung - Bedingungen der Nachfolge
21 Von der Zeit an begann Jesus seinen Jüngern zu zeigen, dass er nach Jerusalem hingehen müsse und von den Ältesten und Hohenpriestern9 und Schriftgelehrten vieles leiden und getötet und am dritten Tag auferweckt werden müsse. 22 Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihn zu tadeln, indem er sagte: Gott behüte dich, Herr! Dies wird dir keinesfalls widerfahren. 23 Er aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis10, denn du sinnst nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist. 24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf und folge mir nach! 25 Denn wer sein Leben11 retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, wird es finden. 26 Denn was wird es einem Menschen nützen, wenn er die ganze Welt gewönne, aber sein Leben12 einbüßte? Oder was wird ein Mensch als Lösegeld geben für sein Leben13? 27 Denn der Sohn des Menschen wird kommen in der Herrlichkeit seines Vaters mit seinen Engeln, und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun. 28 Wahrlich, ich sage euch: Es sind einige von denen, die hier stehen, die werden den Tod keinesfalls schmecken, bis sie den Sohn des Menschen haben kommen sehen in seinem Reich14.

1religiöse Partei, die auf genaue Einhaltung des Gesetzes Wert legte; s. auch Anm. zu Kap. 3,7
2religiöse Partei, der u. a. die vornehmen Priesterfamilien angehörten; s. auch Anm. zu Kap. 3,7
3o. zu unterscheiden
4d. h. Sohn Jonas
5d. h. Fels o. Stein (aram. Kephas)
6o. Versammlung
7d. i. das Totenreich
8o. der Königsherrschaft
9Nicht nur der amtierende Hohepriester, sondern alle männlichen Mitglieder der hohenpriesterlichen Familien wurden zu den "Hohenpriestern" gerechnet.
10o. eine Verführung zur Sünde
11o. seine Seele
12o. seine Seele
13o. seine Seele
14o. seiner Königsherrschaft


Zitat:
Mt 12:47/48

Da sagte jemand zu ihm (Jesus): Deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?


Matthäus 12, 43- 50
Von der Rückkehr unreiner Geister
43 Wenn aber der unreine Geist von dem Menschen ausgefahren ist, so durchwandert er dürre Orte, sucht Ruhe und findet sie nicht. 44 Dann spricht er: Ich will in mein Haus zurückkehren, aus dem ich herausgegangen bin; und wenn er kommt, findet er es leer, gekehrt und geschmückt. 45 Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, böser als er selbst, und sie gehen hinein und wohnen dort; und das Ende jenes Menschen wird schlimmer als der Anfang. So wird es auch diesem bösen Geschlecht ergehen.

Die wahren Verwandten Jesu
46 Als er aber noch zu den Volksmengen redete, siehe, da standen seine Mutter und seine Brüder draußen und suchten ihn zu sprechen. 47 Und es sprach einer zu ihm: Siehe, deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und suchen dich zu sprechen.15 48 Er aber antwortete und sprach zu dem, der es ihm sagte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? 49 Und er streckte seine Hand aus über seine Jünger und sprach: Siehe da, meine Mutter und meine Brüder! 50 Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.

Zitat:
Joh 2:4

Jesus erwiderte ihr (Maria): Was willst du von mir, Frau? (!)



Johannes 2, 1- 12
Hochzeit zu Kana
1 Und am dritten Tag war eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war dort. 2 Es war aber auch Jesus mit seinen Jüngern zu der Hochzeit eingeladen. 3 Und als es an Wein mangelte, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein. 4 Jesus spricht zu ihr: Was habe ich mit dir zu schaffen1, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. 5 Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagen mag, tut! 6 Es waren aber sechs steinerne Wasserkrüge dort aufgestellt nach der Reinigungssitte der Juden, wovon jeder zwei oder drei Maß2 fasste. 7 Jesus spricht zu ihnen: Füllt die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. 8 Und er spricht zu ihnen: Schöpft nun und bringt es dem Speisemeister! Und sie brachten es. 9 Als aber der Speisemeister das Wasser gekostet hatte, das Wein geworden war - und er wusste nicht, woher er war, die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es -, ruft der Speisemeister den Bräutigam 10 und spricht zu ihm: Jeder Mensch setzt zuerst den guten Wein vor, und wenn sie betrunken geworden sind, dann den geringeren; du hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt. 11 Diesen Anfang der Zeichen machte Jesus zu Kana in Galiläa und offenbarte seine Herrlichkeit; und seine Jünger glaubten an ihn. 12 Danach ging er hinab nach Kapernaum, er und seine Mutter und seine Brüder und seine Jünger; und dort blieben sie nicht viele Tage.

Zitat:
Die Behauptung von der Kreuzigung Jesu


Das Jesus für die Sünden der Welt gestorben ist kann nicht stimmen, da im Alten Testament steht, daß jeder für sich selbst verantwortlich ist.


Hält Mohammed eigentlich am Jüngsten Tag für Euch Fürsprache, denn Ihr seid ja auch für Euch selbst verantwortlich.

Kennst Du nicht die Prophezeiungen für Jesu Tod?


Zitat:
Jesus hat aber kein Verbrechen begangen. Deshalb hat man ihn auch nicht getötet.


In unseren Augen nicht.
In den Augen der Juden schon!

Galater 3, 13- 14
Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist - denn es steht geschrieben: "Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!" -,14 damit der Segen Abrahams in Christus Jesus zu den Nationen komme, damit wir die Verheißung des Geistes durch den Glauben empfingen.

1. Petrus 2, 18- 25

Christus als Vorbild der Sklaven
18 Ihr Haussklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren12 unter, nicht allein den guten und milden13, sondern auch den verkehrten! 19 Denn das ist Gnade, wenn jemand wegen des Gewissens vor Gott14 Leiden erträgt, indem15 er zu Unrecht leidet. 20 Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr als solche ausharrt, die sündigen und dafür geschlagen werden? Wenn ihr aber ausharrt, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist Gnade bei Gott. 21 Denn hierzu seid ihr berufen worden; denn auch Christus hat für euch gelitten und euch ein Beispiel16 hinterlassen, damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt; 22 der keine Sünde getan hat, auch ist kein Trug in seinem Mund gefunden worden, 23 der, geschmäht, nicht wieder schmähte, leidend, nicht drohte, sondern sich dem übergab, der gerecht richtet; 24 der unsere Sünden an seinem Leib selbst an das Holz hinaufgetragen hat17, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben; durch dessen Striemen18 ihr geheilt worden seid.25 Denn ihr gingt in der Irre wie Schafe, aber ihr seid jetzt zurückgekehrt zu dem Hirten und Aufseher eurer Seelen.

Nun sollten die von Genc85 mal wieder aus dem Zusammenhang gerissenen Verse wieder einmal deutlich geworden sein.
Ich weiß nicht, warum er meint, dass diese Art der Missionierung richtig.
Vielleicht hat er es einfach nicht anders gelernt?
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