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Der Heilige Geist
Der Islam betrachtet den Heiligen Geist als einen erschaffenen Geist, wie es auch Engel sind. In vielen Fällen benutzt der Koran den Begriff "Heiliger Geist" und meint damit Engel. In der Geburtsgeschichte Jesu, heißt es im Koran, daß Gott seinen Geist zu Maria sandte (damit ist der Engel Gabriel gemeint) um ihr die Nachricht mitzuteilen, daß sie auserwählt ist, die Mutter Jesu zu werden.
Erwähne auch in dem Buch (Koran) die Geschichte Marias. Als sie sich einst von ihrer Familie an einen Ort zurückzog, der gegen Osten lag, und sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (den Engel Gabriel) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.
Sure 19: 17+18
Der Geist Gottes (in Gestalt des Engels Gabriel) war auch derjenige, der angeblich die Botschaft des Korans an Mohammed überbrachte.
Sprich: "So hat ihn der heilige Geist (der Engel Gabriel) von deinem Herrn in Wahrheit herabgebracht, um die Gläubigen zu stärken und als Leitung und frohe Botschaft für die Moslems.
Sure 16: 103
Weil Moslems den Heiligen Geist nicht anerkennen, können sie auch nicht die Herrschaft Jesu akzeptieren.
1Kor 12,3 Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt: «Verflucht sei Jesus!» - es kann aber auch niemand sagen: «Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.
Weil Moslems also den Heiligen Geist nicht in sich wohnen haben, haben sie ebenfalls keine Gewißheit auf ewige Rettung.
Röm 8,14 Denn alle, die sich vom Geiste Gottes leiten lassen, sind Gottes Kinder.
Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater!
Der Allah des Islam
In der Theorie hat Allah im Koran 99 Namen oder Bezeichnungen. Sie lauten etwa:
Allwissend, allmächtig, erhaben, lebendig, ewig, heilig, Licht, Schöpfer, gewaltig.
In der Wirklichkeit jedoch, zeichnet der Koran ein Bild von Allah, daß in vielen Wegen der Persönlichkeit Mohammeds ähnelt.
So wurde von jemandem vermutet, daß es Mohammed war, der in dem Koran einen Gott nach seinen (Mohammeds) Vorstellungen schuf.
Was immer Mohammed wollte, das wollte auch Allah für ihn. Wie Mohammed auch reagierte - Allah reagierte für ihn.
Aisha, eine von Mohammeds 13 Frauen, wurde zitiert, als sie spöttisch zu Mohammed sagte:
"O Gesandter Allahs, ich verstehe nicht viel, aber dein Herr eilt, um dir zu gefallen."
Al . Bukhari, Band 7 / 48
Dafür im folgenden nun einige Beispiele:
Als Abu Laheb Mohammed mit den Worten "Mögest du zugrunde gehen, Mohammed! Dafür hast du uns hierher eingeladen? ", da sandte Allah unverzüglich Sure 111 herab, um Abu Laheb und seine Frau zu verdammen.
Vergehen sollen die Hände des Abu Laheb und er selbst. Zum Verbrennen wird er in das flammende Feuer kommen, mit ihm sein Weib (die Verleumderin), die Holz herbeitragen muß, und an ihrem Halse soll ein Seil hängen, geflochten aus Fasern eines Palmbaumes.
Sure 111: 2 . 6
Als Al Walid Ibn Almoghira und Omaya Ibn Khalaf Mohammed verspotteten und mit ihrem Wohlstand angaben, sandte Allah die 104. Sure, um sie zu rügen.
Wehe einem jeden Verleumder und Lästerer, welcher Reichtümer aufhäuftund zusammenrechnend für die Zukunft bereitlegt. Er glaubt, daß der Reichtum ihn unsterblich mache. Keineswegs! Er wird hinabgeworfen das verzehrende Feuer. Es ist das entzündete Feuer Allahs, welches über die Herzen der Frevler hochflammt.
Sure 104: 2 . 5 + 7
Als Mohammed sich in Seineb, die Frau seines Adoptivsohnes, verliebte, billigte Gott es, daß sie von Said geschieden und mit Mohammed verheiratet wurde.
Da sich endlich Said hinsichtlich ihrer (zur Scheidung) entschlossen hatte, da gaben wir sie dir zur Frau, damit für die Gläubigen kein Vergehen darin bestehe, wenn sie die Frauen ihrer angenommenen Söhne heiraten.
Sure 33: 38
Als Mohammeds Frauen eine höhere Zuteilung aus der Beute des massakrierten jüdischen Stammes Banu Qorayza verlangten, schlichtete Gott, indem er den Frauen sagte, daß sie entweder mit ihrem Anteil zufrieden sein sollen oder die Ehe geschieden würde. Sure 33: 29+30
Als Hafza Mohammed in flagranti dabei ertappte, wie er in ihrem Bett mit seiner Mätresse Maria schlief, versuchte Mohammed, die ärgerliche Hafza zu versöhnen, indem er ihr versprach, Abstand zu Maria zu halten. An diesem Punkt griff Allah zugunsten Mohammeds ein:
"O Prophet, warum willst du dir um das Wohlgefallen deiner Weiber zu erlangen, als Verbot auflasten, was Allah dir erlaubt hat? Allah ist ja versöhnend und barmherzig.
Sure 66: 2
Die Liste kann noch weiter fortgeführt werden. Allah greift, Mohammed begünstigend, ein, um seine (Mohammeds) sexuellen Verlangen zu stillen, seine Ansichten zu unterstützen, die Handlungen Mohammeds zu rechtfertigen und den Platz an der Seite Mohammeds einzunehmen, wann immer dieser in Schwierigkeiten ist.
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Wenn du das nächste Mal auf einem dieser "brückenbauenden" Treffen bist, wo ein Gremium katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer, ein jüdischer Rabbi und ein Schwarm Moslems sich die Hände halten und ihre Solidarität bekunden, daß sie nämlich alle dem gleichen Gott dienen, erinnere dich an diese Unterschiede!
Die Brücke, die sie bauen, ist eine Einbahn . Brücke, die nur zum Islam hinführt. |
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