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Genc85 schön kannst du kopieren und einfügen.
Von welcher der vielen islamischen Propagandaseiten sind diese Beispiele?
Allein schon diese Sachen hier "(...)" zeigen doch, dass da nicht umsonst die Häfte weggelassen wurde.
Genc85 die Bibel ist nicht der Koran, wo du einfach ohne zu denken die Info aussaugen kannst. Beim Lesen der Bibel musst du denken, aber das scheint ja für einige auch schon zu viel zu sein, nun gut, also.
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Mt 10, 34-39
34 Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Ich bin gekommen, den Sohn mit seinem Vater zu entzweien, die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36 die eigenen Angehörigen werden zu Feinden. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein. Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein. 38 Und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein. 39 Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer sein Leben aber wegen mir verliert, der wird es finden. |
Hier mal der gesamte Zusammenhang.
Da wird weder von Gewalt noch von irgendwelchen Verfehlungen gesprochen. Jesus sagte hier aber, was der Glaube an ihm und an Gott bringen kann.
Das sieht man heutzutage immernoch auch in besonders muslimischen Familien. Wenn dort auch nur einer zum Christentum konvertiert, wird er von der Familie ausgeschlossen und verachtet, da er das Vertrauen Allahs enttäuscht hat. Und genau von solchen Sachen spricht er hier. Das war schon damals in den jüdischen Familien der Fall, da sie den Glauben an Jesus als Gotteslästerung ansahen, so gesehen bringt Jesus das Schwert indem er einige in der Familie bekehrt oder sich bekehren und die anderen mit Unverstädnis und Hass darauf reagieren.
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Lk 12, 49-53
49 "Ich bin gekommen, um ein Feuer auf der Erde anzuzünden, und ich wünschte, es würde schon brennen. 50 Aber mir steht eine Taufe bevor und ich bin sehr bedrückt, bis sie vollzogen ist. 51 Denkt ihr vielleicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Entzweiung. 52 Denn von jetzt an wird es so sein: Wenn fünf Menschen in einem Haus wohnen, werden sich drei gegen zwei stellen und zwei gegen drei. 53 Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter wird gegen die Schwiegertochter sein und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter." |
Hier genau das selbe wie ebend, durch die Bekehrung zum Glauben, reagieren die ungläubigen in der Familie und Bekanntenkreis mit Hass und manchmal auch mit Gewalt.
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Lk 22:35-38
35 Dann fragte Jesus die Jünger: "Als ich euch ohne Geldbeutel, Vorratstasche und Sandalen aussandte, habt ihr da etwas entbehren müssen?" "Nein, gar nichts," antworteten sie. 36 "Aber jetzt," sagte er, "nehmt Geldbeutel und Vorratstasche mit, wenn ihr sie habt. Und wer nichts davon hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich ein Schwert kaufen. 37 Denn auch das folgende Schriftwort muss sich noch an mir erfüllen: »Er wurde zu den Aufrührern gerechnet.« Doch alles, was mich betrifft, ist jetzt bald vollendet." 38 Die Jünger sagten: "Herr, hier sind zwei Schwerter." "Das genügt," sagte er. |
Siehst du, wenn man alles liest kann man auch erkennen, warum das da steht.
Die Schwerter sollten seine Jünger zu den Widerstandskämpfern zuzählen, damit die Prophezeiung erfüllt ist.
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Lk 19, 27
11 Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Leute, die ihm zuhörten, dass das Reich Gottes nun anbrechen würde. Deshalb fügte Jesus noch folgendes Gleichnis an: 12 "Ein Mann aus fürstlichem Haus wollte in ein fernes Land reisen, um sich dort zum König über sein eigenes Land krönen zu lassen. 13 Er rief zehn seiner Sklaven zu sich und gab jedem ein Pfund Silbergeld. »Arbeitet damit, bis ich wiederkomme!«, sagte er. 14 Aber seine Landsleute hassten ihn. Sie schickten eine Abordnung hinter ihm her und ließen sagen: »Diesen Mann wollen wir nicht als König über uns haben!« 15 Trotzdem wurde er zum König eingesetzt. Als er zurückkam, ließ er die Sklaven, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte erfahren, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. 16 Der Erste kam und berichtete: »Herr, dein Pfund hat weitere zehn eingebracht.« 17 Da sagte der König zu ihm: »Hervorragend, du bist ein guter Mann! Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Verwalter von zehn Städten werden.«
18 Der Zweite kam und berichtete: »Herr, dein Pfund hat weitere fünf eingebracht.« 19 Auch ihn lobte der König: »Du sollst Herr über fünf Städte werden.« 20 Doch der Nächste, der kam, erklärte: «Herr, hier ist dein Pfund Silberstücke. Ich habe es in einem Tuch aufbewahrt, 21 denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein so strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast und erntest, wo du nicht gesät hast.» 22 «Du nichtsnutziger Sklave!», sagte der König. «Mit deinen eigenen Worten verurteilst du dich. Du wusstest also, dass ich ein strenger Mann bin, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe? 23 Warum hast du mein Geld dann nicht auf eine Bank gebracht? Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.» 24 Dann wandte er sich zu den Herumstehenden: »Nehmt ihm das Pfund weg«, sagte er, »und gebt es dem, der die zehn Pfund erworben hat!« 25 «Aber Herr», sagten sie, »er hat doch schon zehn Pfund!« 26 «Ja», erwiderte der König, «aber denen, die einen Gewinn vorweisen können, wird noch mehr gegeben werden, und denen, die nichts gebracht haben, wird selbst das, was sie hatten, weggenommen. 27 Und nun zu meinen Feinden, die mich nicht zum König haben wollten: Holt sie her und bringt sie hier vor mir um!»" |
Da hast du dich nun selbst in die Pfanne gehauen.
Einfach einen Satz aus einem Gleichnis nehmen, das ist nun wirklich ein bischen schusselig.
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Lk 14, 26
25 Als Jesus weiterzog, begleiteten ihn viele Menschen. Er drehte sich zu ihnen um und sagte: 26 "Wenn jemand zu mir kommen will, muss ich ihm wichtiger sein als sein eigener Vater, seine Mutter, seine Frau, seine Kinder, seine Geschwister und selbst sein eigenes Leben; sonst kann er nicht mein Jünger sein. 27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. |
Was ist daran so schlimm?
Das kommt von ganz alleine, sobald man die Erfahrung mit Gott gemacht hat, liebt man Gott und Jesus aus vollstem Herzen, dabei muss man allerdings auch Jesus anerkennen und ihn nicht als ein Prophet darstellen, der so gut ist wie die anderen, denn Jesus ist kein Prophet.
Aber falsch du jemals mal in der Lage sein wirst dies nachvollziehen zu können. Ich bete für dich, dass du es wirst, denn du scheinst schon so ideologisch verblendet zu sein, dass du anscheinend nicht mehr in der Lage bist Texte vernünftig zu lesen und zu verstehen.
Ich wünsche dir alles gute für die Zukunft
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