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http://www.youtube.com/watch?v=ZCegaip2EVw
Schaut mal bei 2:31 ... heftig ... Das wollt ich einfachso reinstellen, was ihr davon haltet... das is jetz nix gegen Islam oder so... sondern es geht um diese 2:31 Min
@Gnostik, Wofür? das würde nichts nutzen
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| Zitat: |
| @Nikko du könntes mal eine Sammmlung von Textstellen (Bibel Koran Hadite Märchen Gerichtsakten)zusammensuchen die mit dem Teufel zu tun haben.Vieleicht bringt des eine oder andere Licht ins Dunkel. |
"Die Erlösung von dem Bösen und die Erlösungsbereitschaft"
Jesus lehrte den Menschen, Gott nicht zu bitten, er möge ihn vor dem Bösen schützen, sondern von ihm erlösen. Was ist der Unterschied ?
+ Jemanden schützen heißt: nichts an ihn heranlassen, ihn bewahren, ihn behüten. Alles, was den Menschen bedroht und bedrohen kann, soll zwar erhalten bleiben, ihn aber nicht erreichen und ihm nicht schaden. Der Mensch, der in diesem Sinne geschützt ist, kann nach wie vor bedroht werden, denn er ist zwar mit einem Schutzwall umgeben, doch jenseits dessen besteht das ihn Bedrohende nach wie vor. Er kann also belagert werden, so daß er seine Zitadelle nicht verlassen kann, ohne Gefahr zu laufen, vom Bösen überfallen zu werden.
+ auch das Böse muß aufgelöst werden, damit es endgültig unwirksam wird. Der Mensch löst es auf, indem er es dem Licht zuführt, also die Finsternis, die im Bösen liegt, ins Licht übergehen läßt. Der Mensch ist freilich aus eigener Kraft nicht in der Lage, die Finsternis im Bösen im Licht aufzulösen, er braucht dazu die Hilfe.
+ die Erfahrung der Erlösungsbedürftigkeit ist einseits die Folge der Einsichtin die eigene Schuldhaftigkeit , andererseits die Folge der Sehnsucht nach Liebe, und diese Sehnsucht ist letztlich immer die Sehnsucht nach Gott. Die Sehnsucht nach Gott ist aber bereits Gottesliebe.
+ Der Mensch kann sich selber zwar nicht erlösen, aber er muß an seiner Erlösung mitwirken. Er kann allerdings an seiner Erlösung erst mitwirken, wenn er zur Erlösung reif geworden ist und seine Erlösungsbereitschaft klar zutage tritt.
+ Seine Erlösungsbereitschaft hängt nicht von seinem guten Willen , sondern von seinem inneren Wachstum ab. Dafür gibt Jesus einen Fingerzeig in seinem Gleichnis vom Sämann. (Mt 13, 3-23, Mk 4,3-20; Lk 8-5-15)
+ Der Mensch, der auf das Wort Gottes nicht hört, hört es nicht, weil er es von innen her nicht kann. Er ist dazu noch überhaupt nicht fähig. Niemand ,nicht einmal Gott , kann es von ihm erwarten. Und der Mensch kann nichts dafür.
+ aber nicht nur Gott, auch ein einigermaßen reifer Mensch sollte wissen, wozu einMensch überhaupt fähig ist und wozu nicht. Diesbezüglich herrscht allerdings, wie täglich zu erfahren ist, mehr Illusion als Einsicht.
Textpassagen aus dem Buch "Das Vaterunser" von Alexander Gosztonyi
"Der Erlösunsvorgang"
+ Denn Erlösung bedeutet die Befreiung des Menschen von seiner Schattenseite. Jede Art von Erlösung ist letztlich eine innere Befreiung. So wird der Mensch auch von Wünschen und Bedürfnissen, von Vorstellungen und ganzen Gedankensystemen, aber auch von jenem Gottesbild erlöst, das von Menschen kreiert wurde. Auch die Erlösung von diesem den Menschen beengenden und beängstigenden Gottesbild gehört zur Erlösung.
+ Jesu Lehre ist der Wegweiser , der dem Menschen zeigt, auf welche Weise er die Stufe der Orthodoxie übersteigen und zu einer echten, zwangs- und angstfreien Beziehung zu Gott gelangen , also echt religiös werden kann.
+ Die Erlösung geschieht permanent, und zwar währenc der ganzen äonischen Entwicklung. Tritt sie auch auf den unteren Entwicklungsstufen noch kaum sichtbar hervor und ist sie für den Menschen erst auf den höheren Stufen erfahrbar, so wird der Mensch, der bereits voll bewußt in seiner Entwicklung steht, rückblickend dennoch eindeutig festellen können, daß ihm auch auf den unteren Stufen in einem gewissen Sinne Erlösung zuteil geworden ist.
+ Die Hilfe besteht zuerst darin, daß dem Menschen Hilfe in irdischer Form zugeführt wird. Er begegnet also Menschen, die ihm weiterhelfen können, er erhält Hinweise aus Lektüren, Vorträgen, Predigten oder durch ein Wort, und er wird immer wieder mit Menschen zusammengeführt , die ihn zum Nachdenken anregen oder ihm sonstwie tatkräftig helfen können.
Warum sich manche Menschen den Teufel in den Menschen hineindenken, versuche man zu verstehen - weil sie sich selbst noch nicht erkannt haben und alles Böse, von dem sie glauben, es gehört nicht zu ihnen, noch nicht erkannt haben ? Es gibt keine Teufel in diesem Sinne, es entspringt der Fantasie der Menschen. Und so werden es auch die Autoren der Heiligen Bücher gesehen haben. Es wird Zeit, neu zu denken.
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Sakina für alle.
Eine kleine Geschichte als Wort zum Sonntag
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Arme Leute
Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie.
Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: "Wie war dieser Ausflug?" "Sehr interessant!" antwortete der Sohn.
"Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?" "Oh ja, Vater, das habe ich gesehen."
"Was hast du also gelernt?" fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: "Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont."
Der Vater war sprachlos.
Und der Sohn fügte noch hinzu: "Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."
(Quelle: Dr. Philip E. Humbert,The Innovative Professional's
Letter, frei übersetzt und leicht geändert)http://www.zeitzuleben.de/artikel/geschichten/arme_leute.html |
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Sakina für alle.
Lieber Nikko leider hört damit die Geschichte nicht auf und sie fängt damit auch nicht an.
PS ein bischen geistige Arbeit wird kann dir ja woll nicht schaden oder?
mfggg an alle gnostik
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Bin dieses Wochenende nicht da, werd dann versuchen.
Friede sei mit euch, der Herr behüte euch, der Herr gebe euch inneren Frieden Amen!
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