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Mt 10:34/35
Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien.
Lk 12:49-53
Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (...) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (...)
Lk 22:35-38
Wer aber kein Geld hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich Schwert kaufen.
Lk 19:27
Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen.
Lk 14:26
Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwester ja sogar sein Leben haßt, dann kann er nicht mein Jünger sein.
kennt ihr die schon?
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Genc85 schön kannst du kopieren und einfügen.
Von welcher der vielen islamischen Propagandaseiten sind diese Beispiele?
Allein schon diese Sachen hier "(...)" zeigen doch, dass da nicht umsonst die Häfte weggelassen wurde.
Genc85 die Bibel ist nicht der Koran, wo du einfach ohne zu denken die Info aussaugen kannst. Beim Lesen der Bibel musst du denken, aber das scheint ja für einige auch schon zu viel zu sein, nun gut, also.
| Zitat: |
Mt 10, 34-39
34 Denkt nicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35 Ich bin gekommen, den Sohn mit seinem Vater zu entzweien, die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 36 die eigenen Angehörigen werden zu Feinden. 37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein. Wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein. 38 Und wer nicht sein Kreuz aufnimmt und mir nachfolgt, ist es nicht wert, mein Jünger zu sein. 39 Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Wer sein Leben aber wegen mir verliert, der wird es finden. |
Hier mal der gesamte Zusammenhang.
Da wird weder von Gewalt noch von irgendwelchen Verfehlungen gesprochen. Jesus sagte hier aber, was der Glaube an ihm und an Gott bringen kann.
Das sieht man heutzutage immernoch auch in besonders muslimischen Familien. Wenn dort auch nur einer zum Christentum konvertiert, wird er von der Familie ausgeschlossen und verachtet, da er das Vertrauen Allahs enttäuscht hat. Und genau von solchen Sachen spricht er hier. Das war schon damals in den jüdischen Familien der Fall, da sie den Glauben an Jesus als Gotteslästerung ansahen, so gesehen bringt Jesus das Schwert indem er einige in der Familie bekehrt oder sich bekehren und die anderen mit Unverstädnis und Hass darauf reagieren.
| Zitat: |
Lk 12, 49-53
49 "Ich bin gekommen, um ein Feuer auf der Erde anzuzünden, und ich wünschte, es würde schon brennen. 50 Aber mir steht eine Taufe bevor und ich bin sehr bedrückt, bis sie vollzogen ist. 51 Denkt ihr vielleicht, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, sondern Entzweiung. 52 Denn von jetzt an wird es so sein: Wenn fünf Menschen in einem Haus wohnen, werden sich drei gegen zwei stellen und zwei gegen drei. 53 Der Vater wird gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter wird gegen die Schwiegertochter sein und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter." |
Hier genau das selbe wie ebend, durch die Bekehrung zum Glauben, reagieren die ungläubigen in der Familie und Bekanntenkreis mit Hass und manchmal auch mit Gewalt.
| Zitat: |
Lk 22:35-38
35 Dann fragte Jesus die Jünger: "Als ich euch ohne Geldbeutel, Vorratstasche und Sandalen aussandte, habt ihr da etwas entbehren müssen?" "Nein, gar nichts," antworteten sie. 36 "Aber jetzt," sagte er, "nehmt Geldbeutel und Vorratstasche mit, wenn ihr sie habt. Und wer nichts davon hat, soll seinen Mantel verkaufen und sich ein Schwert kaufen. 37 Denn auch das folgende Schriftwort muss sich noch an mir erfüllen: »Er wurde zu den Aufrührern gerechnet.« Doch alles, was mich betrifft, ist jetzt bald vollendet." 38 Die Jünger sagten: "Herr, hier sind zwei Schwerter." "Das genügt," sagte er. |
Siehst du, wenn man alles liest kann man auch erkennen, warum das da steht.
Die Schwerter sollten seine Jünger zu den Widerstandskämpfern zuzählen, damit die Prophezeiung erfüllt ist.
| Zitat: |
Lk 19, 27
11 Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Leute, die ihm zuhörten, dass das Reich Gottes nun anbrechen würde. Deshalb fügte Jesus noch folgendes Gleichnis an: 12 "Ein Mann aus fürstlichem Haus wollte in ein fernes Land reisen, um sich dort zum König über sein eigenes Land krönen zu lassen. 13 Er rief zehn seiner Sklaven zu sich und gab jedem ein Pfund Silbergeld. »Arbeitet damit, bis ich wiederkomme!«, sagte er. 14 Aber seine Landsleute hassten ihn. Sie schickten eine Abordnung hinter ihm her und ließen sagen: »Diesen Mann wollen wir nicht als König über uns haben!« 15 Trotzdem wurde er zum König eingesetzt. Als er zurückkam, ließ er die Sklaven, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte erfahren, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. 16 Der Erste kam und berichtete: »Herr, dein Pfund hat weitere zehn eingebracht.« 17 Da sagte der König zu ihm: »Hervorragend, du bist ein guter Mann! Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Verwalter von zehn Städten werden.«
18 Der Zweite kam und berichtete: »Herr, dein Pfund hat weitere fünf eingebracht.« 19 Auch ihn lobte der König: »Du sollst Herr über fünf Städte werden.« 20 Doch der Nächste, der kam, erklärte: «Herr, hier ist dein Pfund Silberstücke. Ich habe es in einem Tuch aufbewahrt, 21 denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein so strenger Mann bist. Du forderst Gewinn, wo du nichts angelegt hast und erntest, wo du nicht gesät hast.» 22 «Du nichtsnutziger Sklave!», sagte der König. «Mit deinen eigenen Worten verurteilst du dich. Du wusstest also, dass ich ein strenger Mann bin, dass ich Gewinn fordere, wo ich nichts angelegt, und ernte, wo ich nichts gesät habe? 23 Warum hast du mein Geld dann nicht auf eine Bank gebracht? Dann hätte ich es wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.» 24 Dann wandte er sich zu den Herumstehenden: »Nehmt ihm das Pfund weg«, sagte er, »und gebt es dem, der die zehn Pfund erworben hat!« 25 «Aber Herr», sagten sie, »er hat doch schon zehn Pfund!« 26 «Ja», erwiderte der König, «aber denen, die einen Gewinn vorweisen können, wird noch mehr gegeben werden, und denen, die nichts gebracht haben, wird selbst das, was sie hatten, weggenommen. 27 Und nun zu meinen Feinden, die mich nicht zum König haben wollten: Holt sie her und bringt sie hier vor mir um!»" |
Da hast du dich nun selbst in die Pfanne gehauen.
Einfach einen Satz aus einem Gleichnis nehmen, das ist nun wirklich ein bischen schusselig.
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Lk 14, 26
25 Als Jesus weiterzog, begleiteten ihn viele Menschen. Er drehte sich zu ihnen um und sagte: 26 "Wenn jemand zu mir kommen will, muss ich ihm wichtiger sein als sein eigener Vater, seine Mutter, seine Frau, seine Kinder, seine Geschwister und selbst sein eigenes Leben; sonst kann er nicht mein Jünger sein. 27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. |
Was ist daran so schlimm?
Das kommt von ganz alleine, sobald man die Erfahrung mit Gott gemacht hat, liebt man Gott und Jesus aus vollstem Herzen, dabei muss man allerdings auch Jesus anerkennen und ihn nicht als ein Prophet darstellen, der so gut ist wie die anderen, denn Jesus ist kein Prophet.
Aber fals du jemals mal in der Lage sein wirst dies nachvollziehen zu können. Ich bete für dich, dass du es wirst, denn du scheinst schon so ideologisch verblendet zu sein, dass du anscheinend nicht mehr in der Lage bist Texte vernünftig lesen und verstehen zu können.
Ich wünsche dir alles gute für die Zukunft
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also das Thema hatten wir schon zu genüge. Dazu hab ich auch schon ein Video gepostet im deutoronium hab ich eine Stelle gelesen wo ein Blinder der von Jesus, durch die Hilfe des Allmächtigen, geheilt wurde, von Pharisäern gefragt wird wer er (Jesus) war, darafu antwortete der geheilte Blinde "ein Prophet" komisch komisch
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| Dazu hab ich auch schon ein Video gepostet im deutoronium hab ich eine Stelle gelesen wo ein Blinder der von Jesus, durch die Hilfe des Allmächtigen, geheilt wurde, von Pharisäern gefragt wird wer er (Jesus) war, darafu antwortete der geheilte Blinde "ein Prophet" komisch komisch |
In Deut. steht dowas bestimmt nicht.
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Mt 10:34/35
Denkt nicht ich sei gekommen um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit dem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter (...) zu entzweien.
Lk 12:49-53
Ich bin gekommen um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen. (...) Meint ihr ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden sondern Spaltung. (...) |
Ich sehe da nirgendwo Gewalt.
Aber damit Du das richtig verstehen kannst, hörst Du am Besten diesen Vortrag!
http://www.sermon-online.de/search......amp;category=0&play=0
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Lk 19:27
Doch meine Feinde, die nicht wollten, daß ich ihr König werde; bringt sie her, und tötet sie vor meinen Augen. |
Was sagt das? Nichts!
Lukas 19, 11-27
Gleichnis_von den anvertrauten Pfunden
11 Während sie aber dies hörten, fügte er noch ein Gleichnis hinzu2, weil er nahe bei Jerusalem war, und sie meinten, dass das Reich3 Gottes sogleich erscheinen sollte. 12 Er sprach nun: Ein hochgeborener Mann zog in ein fernes Land, um ein Reich4 für sich zu empfangen und wiederzukommen. 13 Er berief aber zehn seiner Knechte5 und gab ihnen zehn Pfunde6 und sprach zu ihnen: Handelt damit, bis ich wiederkomme! 14 Seine Bürger aber hassten ihn und schickten eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser über uns König sei! 15 Und es geschah, als er zurückkam, nachdem er das Reich7 empfangen hatte, da sagte er, man solle diese Knechte, denen er das Geld gegeben hatte, zu ihm rufen, damit er erfahre, was ein jeder erhandelt habe. 16 Der erste aber kam herbei und sagte: Herr, dein Pfund hat zehn Pfunde hinzugewonnen. 17 Und er sprach zu ihm: Recht so, du guter Knecht! Weil du im Geringsten treu warst, sollst du Vollmacht über zehn Städte haben. 18 Und der zweite kam und sagte: Herr, dein Pfund hat fünf Pfunde eingetragen. 19 Er sprach aber auch zu diesem: Und du, sei über fünf Städte! 20 Und der andere kam und sagte: Herr, siehe, hier ist dein Pfund, das ich in einem Schweißtuch verwahrt hielt; 21 denn ich fürchtete dich, weil du ein strenger Mann bist; du nimmst, was du nicht hingelegt, und du erntest, was du nicht gesät hast. 22 Er spricht zu ihm: Aus deinem Mund werde ich dich richten, du böser Knecht! Du wusstest, dass ich ein strenger Mann bin, der ich nehme, was ich nicht hingelegt, und ernte, was ich nicht gesät habe? 23 Und warum hast du mein Geld nicht auf eine Bank gegeben, und wenn ich kam, hätte ich es mit Zinsen eingefordert? 24 Und er sprach zu den Dabeistehenden: Nehmt das Pfund von ihm und gebt es dem, der die zehn Pfunde hat! 25 Und sie sprachen zu ihm: Herr, er hat ja schon zehn Pfunde! 26 Ich sage euch: Jedem, der da hat, wird gegeben werden; von dem aber, der nicht hat, von dem wird selbst, was er hat, weggenommen werden. 27 Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie König würde, bringt her und erschlagt sie vor mir!
Da hast Du mal wieder was aus dem Zusammenhang gerissen!
Jesus wollte kein König werden und kein Reich gründen!
Joh 18,36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier.
| Zitat: |
Lk 14:26
Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwester ja sogar sein Leben haßt, dann kann er nicht mein Jünger sein. |
Lukas 14, 25-35
Bedingungen der Nachfolge
25 Es gingen aber große Volksmengen mit ihm; und er wandte sich um und sprach zu ihnen: 26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben9, so kann er nicht mein Jünger sein;27 und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachkommt, kann nicht mein Jünger sein. 28 Denn wer unter euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht vorher hin und berechnet die Kosten, ob er das Nötige zur Ausführung habe? 29 Damit nicht etwa, wenn er den Grund gelegt hat und nicht vollenden kann, alle, die es sehen, anfangen, ihn zu verspotten, 30 und sagen: Dieser Mensch hat angefangen zu bauen und konnte nicht vollenden. 31 Oder welcher König, der auszieht, um sich mit einem anderen König in Krieg einzulassen, setzt sich nicht vorher hin und ratschlagt, ob er imstande sei, dem mit zehntausend entgegenzutreten, der gegen ihn mit zwanzigtausend anrückt? 32 Wenn aber nicht, so sendet er, während er noch fern ist, eine Gesandtschaft und bittet um die Friedensbedingungen. 33 So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein. 34 Das Salz nun ist gut. Wenn aber auch das Salz kraftlos geworden ist, womit soll es gewürzt werden? 35 Es ist weder für das Land noch für den Dünger tauglich; man wirft es hinaus. Wer Ohren hat zu hören, der höre!
So Gewalttätig war Jesus:
Matthäus 5, 38-48
38 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Auge um Auge und Zahn um Zahn.39 Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wenn jemand dich auf deine rechte Backe schlagen wird, dem biete auch die andere dar; 40 und dem, der mit dir vor Gericht gehen und dein Untergewand nehmen will, dem lass auch den Mantel! 41 Und wenn jemand dich zwingen wird, eine Meile zu gehen, mit dem geh zwei! 42 Gib dem, der dich bittet, und weise den nicht ab, der von dir borgen will! 43 Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. 44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde18, und betet für die, die euch verfolgen, 45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist! Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. 46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch die Zöllner dasselbe? 47 Und wenn ihr allein eure Brüder grüßt, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den Nationen dasselbe? 48 Ihr nun sollt vollkommen sein, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist.
Mt 26, 47-53
47 Und während er noch redete, siehe, da kam Judas, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Menge mit Schwertern und Stöcken, von den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes. 48 Der ihn aber überlieferte, hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Wen ich küssen werde, der ist es, den ergreift! 49 Und sogleich trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi10!, und küsste ihn11. 50 Jesus aber sprach zu ihm: Freund, wozu bist du gekommen? Dann traten sie heran und legten die Hände an Jesus und ergriffen ihn. 51 Und siehe, einer von denen, die mit Jesus waren, streckte die Hand aus, zog sein Schwert und schlug den Knecht12 des Hohenpriesters und hieb ihm das Ohr ab. 52 Da spricht Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.53 Oder meinst du, dass ich nicht meinen Vater bitten könne und er mir jetzt mehr als zwölf Legionen Engel stellen werde?
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