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Hallo Baldur,
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| Dazu zähle ich auch sämtliche Esoteriker - Wahrsager - Channelmedien - die ihre Wahrheit an Leichtgläubige für viel Geld verkaufen. |
Esoterik hat , wie alles im Leben, auch Licht und Schatten. Die Unterscheidung zu lernen, ist wie Aschenputtel seine Erbsen auszählt.
Es gibt in allen Bereichen Schmarotzer und Drohnen. Bei genauer Suche und Erarbeitung der Kenntnis findet man auch viel Licht.
Und manche Esoterik kommen nur über esoterische Themen in den Bereich Religion.
Die Verteufelung wird immer sehr leicht gemacht. Aber wer sich mit den Säulen der Esoterik befaßt und sie ernst angeht, dem kann sie sogar helfen.
Ich kenne beide Seiten, bin ein lebendiges Beispiel dafür.
Trotz allem wegen dogmatisch, noch fundamentalistisch noch bigott oder hörig in irgend welcher Form geworden.
Wenn es hilft , sich mal selbst gründlichst zu erkennen, dann ist es gut.
Wenn es hilft, die rosarote Brille abzunehmen und sich zu besinnen, was man ist, ist es auch gut.
Das Kitschige und Schmalzige war noch nie mein Ding. Da gefriert es mich innerlich.
Die Wahrheit ist nicht nur Sahne, sondern auch genügend salzig und bitter, aber das macht unser Leben aus.
Und ich kann es akzeptieren.
Hermes Trismegistos hat es so schön in seine Gesetze gepackt, was das Leben ist - Licht und Schatten überall.
Alle Materie besteht aus den 105 Grundelementen, welche wiederum aus Neutronen, Protonen und Elektronen und deren absolut perfekten und rhythmischen Bewegungen aufgebaut sind. Warum sollten also, nachdem doch alles Leben in uns und um uns herum einem groben, gleichmäßigen Rhythmus und seiner Gesetze unterliegt, gerade wir als Menschen die Einzigen sein, die Zufällen ausgesetzt sind?
1. Alles Materielle ist vom Geiste geschaffen.
Das All ist reiner Geist und das Universum ist geistig.
2. Das Gesetz der Entsprechung.
Wie oben, so unten.
3. Das Gesetz der Polarität.
Jedes Teil hat ein Gegenteil.
4. Das Gesetz der Schwingung.
Alles ist in Bewegung. Stillstand ist unmöglich.
5. Das Prinzip des Rhythmus.
Alles schwingt.
6. Das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Jede Wirkung hat ihre Ursache.
7. Das Prinzip des Geschlechts.
Gruß Gabriele
vom suchwort: trismegistos gesetze
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Sakina für alle. und Alle.
zur Erinnerung um was es hier geht.
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„Und wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm angenommen werden. Und im Jenseits wird Er unter den Verlierern sein.” (Âl-´Imrân:85)
Das gilt auch für Christen und Juden. Auch wenn sie als Ahl Al-Kitâb bezeichnet werden, sind sie doch ganz klar Kuffâr.
4. Eine andere Rechleitung für besser erachten als den Islam:
Jemand, der glaubt, dass es noch eine Rechtleitung oder einen Weg gäbe, der perfekter wäre als der Islam, der glaubt, eine andere Entscheidung außer die des Propheten (a.s.s.) wäre zu bevorzugen, ist ein Kâfir. Das bezieht sich auch auf jene, die eine andere Herrschaft und menschengemachte Gesetze anstelle des Islam wünschen. Bespiele dafür sind:
- zu glauben, dass menschengemachte Gesetzte und Systeme besser als die Scharî’ah seien mit Aussagen wie z.B.: Die Scharî’ah paßt nicht ins 21. Jahrhundert, durch die Scharî’ah bleiben die Muslime rückständig, Islam ist nur eine persönliche Beziehung zwischen dem Menschen und Allâh, usw. - zu glauben, dass die Strafen der Scharî’ah - wie z.B. Hand abschlagen für den Dieb, Steinigung für Ehebrecher - nicht passend seien für die heutige Zeit - Dinge für erlaubt erklären, die laut Scharî’ah eindeutig verboten sind, d.h. wer etwas halâl macht, was Allâh harâm gemacht hat, oder umgekehrt .
http://www.diewahrereligion.de/
"Die auf dieser Webseite veröffentlichten Artikel und Meinungen werden vom Islamischen Zentrum Münster e.V. und dessen Mitgliedern nicht unbedingt vertreten." |
Sehr aussagekräftig dieses "nicht unbedingt"
mfG gnostik.
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Fakt ist: wenn ein armer Mensch stielt, weil er hungert und er bekommt dann noch beide Hände abgehackt, dann löst sich damit nicht ein Problem, sondern es wird ein neues geschaffen. Denn dann kann der Mensch überhaupt keine Arbeit mehr tätigen, sondern ist auf das Mitleid der anderen Menschen angewiesen.
Wer keine Fürsorge für Menschen trifft, der zeigt, wie wenig wichtig ihm die Menschen sind. Ganz zu schweigen von den anderen Lebewesen, die auf Gottes schöner Erde leben.
Solange manche Staaten noch wie im Mittelalter handeln, noch wie in finsteren Zeiten, wo Steinigung eines Menschen durch die Gemeinschaft eines ganzen Ortes ganz normal zu sein scheint, solange ist Bewegung nach vorn notwendig. Anarchie und Chaos und die Alleinherrschaft von irgendwelchen Führern, das muß verändert werden.
Globalisierung wird dazu führen, daß sich immer mehr Menschengruppen mischen, daß Erfahrungen ausgetauscht werden und daß diese Menschen dann erfahren, daß es noch etwas anderes gibt, als eine Gemeinschaft, die zwingt und zwingen kann.
Ich habe immer die Hoffnung, daß sich etwas fort bewegt. Es gibt keinen Rückwärtsgang in der Entwicklung der Menschheit.
Außerdem werden sich auch in Zukunft innerhalb von Religionen neue Richtungen entwickeln.
Wenn Gott groß ist und alles durchdrungen wird von seinem Geist, der auch in uns lebt, dann wird sich alles entwickeln, dann wird es nie zu einer Macht einer einzigen Religion kommen, die einen statischen Charakter hat.
Und sollte es einmal zu so einer Macht kommen, so wird sie auch nur kurzweilig sein. Denn alles hat sich bisher entwickelt und wird es weiter tun.
Da, wo die Gemeinschaft die Menschen fest hält, wird sie eines Tages loslassen müssen, denn der Mensch muß seine Individualität entwickeln und sich selbst weiter entwickeln.
Deshalb , weil jedes Leben in einer Person oder in einem Körper nur kurzweilig ist - höchste Altersgrenze nur bis 90 - Ausnahmen mal abgesehen, wird es schon deshalb immer Veränderungen geben, weil mit jeder neuen Person neue Prioritäten entstehen werden.
So sterben z.B. ganze Stämme in Afrika, die man noch nicht einmal erforscht hat, weil sie mit der Entwicklung nicht Schritt halten und den neuen Anforderungen nicht gewachsen sind.
Alles Alte und Überholte wird gehen müssen, irgendwann und so rollt ohne Hinderungen das Neue an, das wieder alt wird und wieder überholt werden muß.
Das ist nun mal der Lauf der Dinge.
Schließlich heißt es: wir entwickeln uns. Immer weiter.
Gott weiß schon, was kommen wird. Nur wir dürfen noch rätseln.
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