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Auch interessant, - die geschichte der evangelien - zu verfolgen.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.evangelium.de/geschichte.0.html
| Zitat: |
Geschichte des christlichen Glaubens
- eine Tour durch 2000 Jahre Glauben, Hoffen und Kultur
von Roland Potthast
Wie nahm der christliche Glaube seinen Anfang? Was war das auslösende Moment? Wie kam es zu den ersten christlichen Gemeinden? Was haben sie gelehrt und geglaubt? Wie haben sie gelebt? Was ist dann im Laufe von 2000 Jahren aus diesem Glauben geworden? Wie hat er sich verändert? Welche christlichen Kirchen und Gemeinden gibt es heute?
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Die Geschichte der Menschheit, die Geschichte der Völker und ihr Werdegang ist ein so großes Thema, daß man Zeit braucht, sich nur mit einem Teil bekannt zu machen.
Wir wissen so wenig über uns und erst, wenn wir mehr wissen, können wir eine objektive Sichtweise erlangen.
Wir sind Teil der Geschichte - die Geschichte geht weiter ...
Wir modernen Menschen sind ein Teil der Weltgeschichte. Wir leben in den Linien und Entwicklungen, die schon vor tausenden von Jahren begannen und uns bis heute beeinflussen. Wir prägen selbst diese Linien mit durch die Entscheidungen, wie wir im Kleinen und im Großen in unserem Leben treffen.
Oft verliert ein Mensch aus den Augen, daß er selbst die Welt mit prägt. Oft verlieren wir die großen Linien aus den Augen, wenn wir im Alltag leben. Doch gerade die dynamischen Entwicklungen der modernen Zeit, in der sich Geschichte in Jahren und Jahrzehnten abspielt, nicht mehr nur in Jahrhunderten, kann uns die Geschichte ganz neu lebendig werden lassen.
http://www.evangelium.de/1274.0.html
Wenn ich verstehen will, muß ich wissen und es ist ein so umfangreiches Wissen, daß man ganz baff wird - und da kommt senecas Spruch zum Ausdruck:
ich weiß, daß ich nichts weiß.
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@Tobias
| Zitat: |
| Leer, es ist textkritisch bewiesen das solche Aussagen schlichter Unsinn sind. Das NT steht textkritisch gesehen teils sogar besser da als manch griechischer Klassiker: |
Erster Satz auch nur eine Behauptung. 2. Satz, das mag sein, ist aber auch nur relativ gesehen. Eine Absolutheit gibt es nicht.
Von daher kann man bei einer Theologie auch nur bedingt von einer wirklichen Wissenschaft reden, weil das Urgebäude bereits nur auf vagen Annahmen beruht und nicht wirklich nachweisbar ist.
So gesehen hat Leer hier völlig Recht. Und wenn man nach den heutigen Maßstäben ginge, könntest des ganzen Kram verbrennen, weil es nicht einmal das Papier wert ist, was dafür in Gebrauch ist.
Zurück zur damaligen Zeit, eine gewisse Verlässlichkeit mag gegen sein, da es eine Menge gleicher Abschriften gibt. Nur der Zustand, dass auch heute zu wenig darüber bekannt ist, was verschwunden ist, läßt halt nach wie vor einige sehr wohl berechtigte Zweifel aufkommen.
Gruß
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1. Ja aber eine wissenschaftlich gesehen sehr sehr wahrscheinliche.
2. Es ist ein merkmal von kritischem Forschen das es nie Absolutheit geben wird. Nur ist meine Aussage doch gerade relativ. Besser als...
3. Textkritik ist keine Theologie und wird auch vielmehr von Philologen oder Archäologen vorgenommen.
4. Verbrennen... Ah ja... vielleicht solltest du dich einmal etwas mit dem Thema beschäftigen, dann würdest du merken das es teils sehr gute Quellen gibt und davon eine ganze Masse. Es gibt eigentlich keine Schrift aus dieser Zeit, welche so gut belegt ist wie das Neue Testament. Worüber man sich nun in der Interpretation streiten kann ist in wie fern es sich um das Wort Jesus handelt.
5. Nein, es gibt eben auch eine Menge verschiedener Abschriften, da es noch diverse verschiedene Sammlungen gab, dazu gibt es diverse frühe Übersetzungen. Gerade du füllige Quellenlage führt dazu das es eben so viele Bibelübersetzungen gibt.
6. Was ist denn verschwunden? Gerade die Funde der letzten 100 Jahre zeigen das eigentlich sehr wenig verschwunden ist. Vielmehr wurden gnostische Quellen aussortiert. Was sicher nach heutiger Methode zu verachten ist, aber die historische Quellenlage haben diese Neufunde kaum verändert.
7. Nicht übel nehmen, aber beschäftige dich einfach mal richtig mit dem Thema. Welt der Wunder und andere sensationelle Aufdeckungen auf RTL II und Pro7 gehören nicht dazu.
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@Tobias
Zu Deiner letzten Aussage: Ich war beruflich mehrere Jahre 100% damit beschäftigt. Wie oft Fakten erzeugt und dahin gestellt wurden, habe ich in mehreren Vorlesungen und Seminare auch erleben "dürfen".
Ich gehe halt nicht von irgendwelchen Publizitäts-Polemiken aus, sondern von einem Mindestmaß an wissenschaftlicher Basis.
Die damalige Erstellung der Schriften war nun mal eine recht windige Geschichte, da sie vielen Interessanlage in der damaligen Zeit zu dienen hatte. Wieweit Authenzität dabei bewahrt werden konnte ist eine völlig andere Geschichte.
Wäre die Kirche heute nicht so mächtig, wer weiß, wie das heute aussehen würde.
Wäre die Kirche wirklich so souverän, hätte sie es kaum notwenig gehabt, Kritiker auf diese Weise auszuschalten.
Und was Zeugen Jehovas angeht, ja zum Thema zurück, ich hatte mal eine Bibel von denen in der Hand. Die Darstellung und ihr Inhalt, ich habe das Ding in die Ecke "Altpapier" geworfen, so etwas von Vereinfachungen, Unterlassungen und Fehldarstellungen, nein Danke, mit solcher "Literatur" setze ich mich nicht wieder auseinander.
Gruß
Gruß
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