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| manas hat folgendes geschrieben: |
Es mag tatsächlich so erscheinen als ob man sich sprachlich etwas zurechtbiegt. Beispielsweise bei dem Wort dahia, man muss tatsächlich arabisch Experte sein um die von mir genannten Bedeutungen zu wissen.
Diese Mehrdeutigkeit ist typisch für die arabische Sprache, das ist auch einer der Gründe warum soviel Wert darauf gelegt wird, dass der Koran im arabischen Original gelesen wird, sonst würde was verlorengehen. |
Wenn die Stelle mit der Form der Erde mehrdeutig wäre, warum sagst du dann, der Vergleich mit dem Ei sei die richtige Lesart. Machst du etwa den Zirkelschluss:
Der Koran ist göttlich, also ist dort die Erde rund, das ist ein Wunder, also ist der Koran göttlich.?
In einer Zeit, in der jeder an eine flache Erde glaubt, ist es doch viel wahrscheinlicher, dass "ausbreiten" geschrieben wird. Markiere doch bitte mal auf einem Ei die Pole.
Die angeblichen Wunder im Koran haben ja folgendes Schema:
Man sucht sich eine möglichst neue wisenschaftliche Erkenntnis und eine Koranstelle, die ungefähr ähnlich klingt.
Dann behauptet man, diese Koranstelle könne nur so interpretiert werden (so vieldeutig sie auch sein mag).
Dann feiert man es als Wunder, dass diese Koranstelle die wisenschaftliche Erkenntnis vorausnimmt, die damals noch keiner kannte.
Eine unvoreingenommene Herangehensweise sieht anders aus:
Man betrachtet den Text im historischen Zusammenhang und sucht nach der wahrscheinlichsten Bedeutung. Dabei findet man für gewöhnlich weit näher liegende Interpretationen als die "Wunder".
Im Fall "Spermatropfen" sagen die Koranbeweiser, nur eine Samenzelle könne gemeint sein. Zieht man aber in Betracht, dass Galens Embryonalphasen im Koran vorkommen, so ist es naheliegend, dass auch seine Säftetheorie dort auftaucht, zumal sie jahrhundertelang die medizinische Lehrmeinung war. Dann ist mit dem Tropfen die Mischung aus männlichem und weiblichem(!) Samen gemeint, womit die Wunder von der Mischung und von der Geschlechtsbestimmung hinfällig sind. Aber eigentlich steht da auch gar nichts von der Bestimmung des Geschlechts:
Und dass Er die beiden Geschlechter erschuf, das männliche und das weibliche, aus einem Samentropfen, wenn er ergossen wird. (Sure 53:45, 46 - an-Nadschm)
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Hi Friends,
die Erde sieht von der Form eher wie ne - Frühkartoffel - aus - wenn wir doch ihre OberflächenStruktur vermessen. Das meiste Element ist doch Wasser - aus dem auch das Leben hervorging.
Als - Mutter Erde - ist sie auch in vielen Religionen weiblich. Sie ist vom Weltall aus betrachtet blau - es ist auch hier eine Brechung des SonnenLichtes in der oberen Athmoshäre.
Eben ein grösserer Asteroid als Planet! Es soll auch ein Meteorit eingeschlagen haben, der den Mond aus der Erde geschlagen hat - und so sein Trabant wurde. Die Theorien sind auch hier vielfältig - Erde&Mond brauchen sich und ergänzen sich.
Lovesoul
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Hallo
in der Bibel steht dass die Bibel eine Kugel ist, ist sie jetzt göttlich?
Herzliche Grüße und Segen
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