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Bilderverbot in Religionen-ode Ideologien












Was mich so interessiert.

Zitat:
Auf der anderen Seite betreten die Engel kein Haus, in dem es einen Hund oder ein Bild gibt. So ist es verboten, Tierbilder zu machen (d.h. Bilder von Wesen mit Seelen), auf Bettzeug, Steinen, Stoff, Kissen, Münzen, Mauern,


Ist der Islam tierfeindlich oder gesteht der Islam den Tieren eine Seele zu und auch, daß Tiere auch fühlen und Schmerz empfinden ?
Welche Stellung hat das Tier im Islam ?
Glaubt der Islam an eine Seele in allen Dingen, die es gibt? Ist ja alles aus Atomen zusammengesetzt, was aus Materie besteht. Also beseelt.

Beim Lesen der Meinungen ist mir schon so einiges aufgefallen.

Wie steht der Islam zum Impfen von Kindern gegen die üblichen Kinderkrankheiten ?
Zur Zeit gibt es einige Diskussionen in einigen Foren um dieses Thema.

Wenn es einem Menschen schlecht geht, wo wird ihm geholfen ?
Muß ein Mensch alles ertragen ,wenn ihm/ihr etwas passiert oder hat man Möglichkeiten, dem Menschen, der ins Elend fällt, in sozialer Weise zu helfen.

Wo leben Kinder, die ihre Eltern verloren haben ? Wenn es keine Verwandten gibt , wo leben sie dann ?

Wieviel Ärzte kümmern sich in ländlichen Gebieten um das Wohl der Menschen ?
Wie sind ältere Menschen abgesichert, wenn sie alt sind und nicht mehr arbeiten können und keine Kinder haben ?

Mich interessiert die Praxis, wie etwas gelebt wird. In der Theorie kann man überall schöne Worte gebrauchen. Wie aber sieht es in der Praxis aus ? Wird alles umgesetzt, was auch geschrieben wird oder klafft da und dort eine große Lücke ?

Das alles interessiert mich. Abgesehen von den Dokumentationen, durch die man auch so einiges erfährt. Manche Dokumentationsberichte sind doch sehr informativ, weil man in die fernen Länder nicht so einfach mal hinfahren kann und Urlauber nie aus ihrem Domizil herauskommen und ihnen nur die besten Seiten präsentiert werden.
Ich möchte das echte, das wahre Leben sehen und erleben, wie Menschen darin leben und wie sich so alles vollzieht.

Meine Reise nach Tunesien hatte mir da schon einige Einblicke verschafft.

Mich interessiert vor allem, wie human eine Gesellschaft mit Menschen und Tieren umgehen kann.

http://www.rationalistinternational.....rationalist_2003/106.html
http://www.oekmak.homepage.t-online.....ate/reltotal/reltotal.htm
http://www.fatima.ch/Seiten/Seite96.htm
http://www.freiheit-fuer-tiere.de/0403/tieregefuehle/index.html
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/13/0,3672,4360173,00.html

suchwort: humanisierung der islamischen gesellschaft
tiere haben eine seele
Sakina für alle

Zitat:
Auch das Bilderverbot des Islam dürfte von politischen Überlegungen diktiert sein. Zu Mohammeds Zeit war die persische Malerei die höchstentwickelte der Alten Welt, subtil realistisch und von einer geradezu köstlichen Detailfreude. Die Malerei römischer Schule aber lag ziemlich im argen die meisten Maler begnügten sich mit dem Kopieren von Prototypen, und daraus entwickelte sich ein steif-ritueller Stil, wie wir ihn von Ikonen her kennen.

Das Christentum bevorzugte feierliche, jederzeit wieder erkennbare Darstellungen,und so ging in Konstantinopel nicht nur die Kenntnis der Perspektive wieder verloren, sondern auch die Beachtung individueller Details. Selbst die gegensätzlichsten Kaiser gleichen einander auf den Porträts wie ein Ei dem anderen. In Arabien hatte sich daher der persische Stil durchgesetzt. Allein zu Medina lebten vier gutbezahlte persische Porträtisten, und das war ein triftiger Grund, Bilder ganz allgemein zu verbieten. Einen weiteren dürfte Mohammed von dem ihm sonst verhassten Judentum übernommen haben : Schon Moses grenzte seine Gemeinschaft von anderen Religionen wirkungsvoll durch ein Bilderverbot ab. Mohammed erzählte seinen Gläubigen, Gott sähe es gar nicht gern, wenn man sein Schöpferhandwerk durch Malerei nachzuäffen ersuche. Am Jüngsten Tag werde Allah daher alle Künstler dazu verurteilen, ihre Kunstprodukte zu wirklichem Leben zu erwecken. Gelänge dies nicht, hätten die Maler ihr ewiges Leben erwirkt.

Diese Drohung wirkte auf orthodoxe Muslims. Ihre ästhetischen Gelüste befriedigten sie fortan mit Schrift noch heute zählt im Islam Kalligraphie zu den geachtetsten Künsten, und einige Meister schafften sogar, dass ihre Buchstaben vor lauter Schönheit völlig unlesbar wurden. Außerdem erfanden die Muslims zahlreiche Ornamente. Die hatte der Prophet ja nicht erboten, und auf dieser Spielwiese der Phantasie tobten sich die Künstler des Islam so kräftig aus, dass wir heute noch Formspiele als "Arabesken" bezeichnen.

Doch in seiner ganzen Strenge ließ sich das Bilderverbot nie durchsetzen. Vor allem im persischen Kulturkreis kehrten die Künstler bald wieder zum Abbild zurück. Allerdings wurde auch für sie der Islam stilbildend: Um nicht frontal gegen das Verbot realistischer Malerei zu verstoßen wurden nur Details realistisch wiedergegeben die Gesamtkomposition jedoch in einer Art synthetischer Perspektive ornamental gestaltet. Sogar Mohammed wurde abgebildet, und hier erhielt sich ein letzter Respekt vor seiner Bildfeindlichkeit: Mit nur einer einzigen bekannten Ausnahme tritt der Prophet stets verschleiert auf und von himmlischen Flammenzungen umgeben. Außerdem wurde eine neue Malform entscheidend, die Miniatur. Großflächige Malereien blieben stets ornamental, im kleinen Format aber triumphierte der Realismus. Ein Grund mag sein dass sich kleine Sünden gegen den Propheten, wie Miniaturen auf persisch tatsächlich heißen, mühelos vor bigotten Besuchern verstecken ließen.

Der ausschlaggebende war zweifellos die nomadische Lebensweise der Araber - kleine Kunstschätze lassen sich leicht transportieren. So können arabische Künstler als die eigentlichen Schöpfer der illustrierten Bücher gelten. Zwar versahen schon die Römer ihre Kodizes mit Bildern, doch die wurden meist gleich von den Schreibern angefertigt und waren mehr oder minder Beiwerk zum Text, künstlerisch kaum bedeutend und auf keinen Fall den Schöpfungen wirklicher Maler vergleichbar. Erst im Islam wurde das Bild im Buch dem Text gleichwertig, wurde der Buchmaler wichtiger als der Buchschreiber. Das europäische Mittelalter hat diese islamische Sitte begeistert übernommen, und in gewissem Sinn sind auch unsere Illustrierten entfernte Enkelkinder jener Künstler, die zwischen den Seiten wider das Bilderverbot des Koran löckten.
http://www.1000and1.de/deutsch/kult.....r/soehnedw1.htm#ZMarciana


Wer Zeit hat kann das Buch "Söhne der Wüste" ganz Lesen

mfggg gnostik
Sakina für alle


@Gabriele
Zitat:
Ist der Islam tierfeindlich oder gesteht der Islam den Tieren eine Seele zu und auch, daß Tiere auch fühlen und Schmerz empfinden ?
Welche Stellung hat das Tier im Islam ?


Wenn ich ähnliche Fragen habe versuche ich in den Hadithen Antworten darauf zu finden und dann unter berücksichtigung der verschiedenen Realitäten (Sonntagsreden) mein Schlüße daraus zu ziehen.



Eine der ergiebigsten Hadithquellen
http://www.ihg-net.de/cms/front_content.php?idcat=346
Zitat:
Das Trinkwasser und die Bewässerung

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 2354]

--------------------------------------------------------------------------------

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Während ein Mann unterwegs war, spürte er starken Durst. Er kletterte in einen Wasserbrunnen hinab und trank daraus. Als er wieder draußen war, sah er einen Hund, dessen Zunge heraushing und vor starkem Durst den Sand fraß. Der Mann sagte zu sich: »Der Hund wurde vom starken Durst genauso befallen wie ich.« Er füllte dann seinen Schuh mit Wasser, hielt diesen mit seinem Mund fest, kletterte hinauf und tränkte den Hund damit da dankte ihm Allah dafür* und vergab ihm (seine Sünden)."Die Leute sagten: »O Gesandter Allahs, erhalten wir auch einen Lohn (von Allah) wegen der Tiere?« Der Prophet erwiderte: »Wegen jedem Lebewesen gibt es Lohn!«"(*Vgl. dazu Hadith Nr. 0172, 2237, 2365, 3225, 3321, 3323f., 3482, 5480, 5515f., 6009 und die ausführlichen Anmerkungen dazu)


Es giebt natürlich noch viele andere Schriftstellen zu Hunden usw.
aber eine grundsätzliche Aussage kann man frau dem
Zitat:
»Wegen jedem Lebewesen gibt es Lohn!«"

schon zuordnen?

mfggg gnostik
Ich danke Dir für Deine Antwort. Aber in der Wirklichkeit sieht immer vieles anders aus. Als von der Amerikanerin England Bilder mit einem Hund gezeigt wurden, den sie auf die Gefangenen in Guantanamo hetzte, hat man in islamischen Ländern Hunde bei lebendigem Leibe angebrannt und durch die Straßen gejagt. Wurde in einem Bericht im tv gezeigt. Die Wut, die die Massen auf diese Frau hatten, ließen sie an dem armen Tier ab.

Ich habe mir einmal das suchwort: der hund im Islam eingegeben, weil ich mich gern allseitig informiere und weil Menschen, die einer Religionsgruppierung angehören, diese immer sehr hoch halten, was verständlich ist und deshalb hört man von den Menschen nur Gutes. Leider wollen Menschen die negative Seite nicht betrachten, weil sie glauben, sie würden ihren Glauben dann beschmutzen. Diese Tatsache hält den Menschen aber davon ab, eine Sache auch einmal ganz nüchtern zu betrachten. Deshalb ziehe ich es vor, mich allseitig zu informieren.

siehe hier:

8. Fazit
Zitat:
Obwohl der Koran in vielen Dingen dem Christentum ähnelt, gibt es doch einige Unterschiede. Die Einteilung der Tiere in rein und unrein wirkt für den Christen sehr befremdlich. Auch die Tötungs- und Schlachtvorschriften sind dem Christen fremd.

Im Großen und Ganzen scheint es so, als ob es dem arabischen Menschen nur darauf ankommt, wie die Tiere ihm nutzen können (oder eben schaden). Auf dieser Tatsache basiert das komplette arabische Schrifttum. Es existiert kaum ein anderes Interesse an Tieren, woraus sich natürlich auch keine besonders positive Beziehung zwischen Mensch und Tier aufbauen lässt. Das Tier zählt mehr oder weniger als Sache, einerseits nützlich, andererseits auch wieder schädlich.

Und bis heute hat sich bei vielen Menschen, die nach dem Koran leben, eine Abneigung gegenüber dem Schweinefleisch und auch gegenüber dem Hund erhalten.



http://wwwalt.uni-wuerzburg.de/sopa.....delfin/heimrich/islam.htm
Zitat:

Der Hund ist im Islam unrein;


http://www.nzz.ch/2006/02/16/fe/articleDKUC5.html

Zitat:
Allgemein ist bekannt, dass Hunde im Islam als unrein gelten. Der Hund gilt als minderes Tier, dem kein guter Stellenwert zusteht, wobei aber deutliche Unterschiede gemacht werden. Noch äger als den Hund hat es aber das Schwein getroffen, zwei alte heilige Tiere mit demselben mystischen Ursprung.

Hier wird wird die Stellung des Hundes in der jüngsten Weltreligion dargestellt:

Der Hund ist ein unreines Tier, aber es werden Unterschiede gemacht:

Auch in den islamischen Gebieten wurden immer schon Hunde geschätzt, wenn sie eine Aufgabe hatten und dem Menschen "dienten". Streunende und verwahrloste Hunde gelten definitiv als unrein. Deshalb sind sie "Freiwild", mit der Stellung von Ratten bei uns vergleichbar, deshalb findet man besonders in den islamischen Ländern soviel Leid unter den streunenden Hunden. Ebenfalls gilt der Hundespeichel als unrein.



http://www.hundeschicksale.com/Mhytos_HUnd.htm

Ich erinnere mich auch an die Meldung, daß einige junge Moslems, die in europäischen Ländern studiert hatten, sich einen Hund als Haustier nahmen und ihn draußen ausführten und sogleich von den "Ordnungshütern" ein Verbot erteilt bekamen.

Ich bin davon überzeugt, daß sich noch viel ändern wird in islamischen Ländern. Aber das Gute kommt immer langsamer voran als das Üble. Insofern muß die Hand des "Teufels" größer sein als die Hand Gottes.
Oder ? prüft uns Gott auf Herz und Nieren, wie weit wir uns schon als Mensch zeigen ? Wie weit unsere Menschlichkeit gediehen ist in all den Inkarnationen ?

Ich hoffe von ganzem Herzen, daß sich noch viel verändert in der Welt - vor allem zum Guten. Und daß wir die Geschöpfe Gottes mehr wertschätzen lernen. Hunde leisten als Suchhunde eine großartige Arbeit. Sie werden von Menschen geführt, erzogen und sind ein tierischer Partner für den Menschen. Und wenn man Rupert Sheldrake liest, der von den morphogenen Feldern spricht, die das Tier wahr nimmt, dann darf Tieren nicht die Seele und das Gefühl abgesprochen werden. Der Hund riecht 100 mal besser als der Mensch und erkennt am Geruch, ob ein Mensch krank ist. Wir sind leider so sehr materialisiert, daß wir vieles nicht mehr wahr nehmen und das finde ich sehr schade. Wo bleibt das Erkennen von Feinheiten beim Menschen ? Waren wir schon mal weiter, der Natur näher ?
Hallo Gabriele,

ich hoffe dir einige Antworten auf deine Fragen geben zu können. Sie scheinen wirklich sehr auf die Praxis bezogen zu sein. Ich hoffe das ich nicht zu sehr aushole und werde versuchen es so kurz wie Möglich zu halten.

Zitat:
Ist der Islam tierfeindlich oder gesteht der Islam den Tieren eine Seele zu und auch, daß Tiere auch fühlen und Schmerz empfinden ?
Welche Stellung hat das Tier im Islam ?
Glaubt der Islam an eine Seele in allen Dingen, die es gibt? Ist ja alles aus Atomen zusammengesetzt, was aus Materie besteht. Also beseelt.


Mit Sicherheit ist der Islam nicht Tierfeindlich! Die Haltung im Islam zu den Tieren sagt, dass auch Sie eine Seele besitzen. Tiere brauchen genauso wie Menschen Milde und Güte. Dazu eine kurze Geschichte:

"Einmal überfiel einen Mann auf der Reise ein ganz gewaltiger Durst. Er suchte und fand endlich einen Brunnen. Er stieg hinab zu dem Brunnen und löschte endlich seinen Durst. Als er empor stieg sah er einen Hund, der schwer hechelte und vor lauter Durst feuchte Erde fraß. 'Der ist genauso durstig wie ich' dachte der Mann. Er stieg erneut in den Brunnen, füllte seinen Schuh mit Wasser und gab es dem Hund zu trinken. Da vergab Gott ihm alle seine Sünden."

Wir nehmen uns immer wieder das Leben uns Propheten Muhammed zum Vorbild. Dieser hatte eine enorme Liebe zu Tieren und mahnte die Menschen immer wieder dazu, Sie mit Güte zu behandeln.

Dies, ist die Islamische Haltung zu den Tieren.

In der Praxis sieht das leider anders, wobei das überhaupt nichts mit der Religion zu tun hat. Ich selbst habe seit 7 Jahren einen Kater zuhause (er heißt Shery) und es tut mir unglaublich weh wenn ich sehe wie Katzen und Hunde in der Türkei z.B. behandelt werden. Dieses Jahr war ich in Indonesien, dort bot sich mir leider ein ähnliches Bild. Ich war auf Bali wo die Bevölkerung zu 90 % aus Hindus besteht. Aber auch von Freunden höre ich da immer wieder ähnliche dinge aus Griechenland, Italien, Portugal... für mich absolut herzzerreisend.

Na gut, zurück zum Thema. Die Frage wie der Islam zum Impfen steht höre ich erstmals und bin etwas irritiert darüber. Wie sollte er denn dazu stehen? Ich habe nie gehört und gesehen das eine Impfung nicht erlaubt wäre oder zu bedenken geben würde. Hat diese Frage einen Hintergrund?

Wenn es einem Menschen schlecht geht ist sehr allgemein formuliert. Was genau meinst du mit schlecht? Wieso sollte ein Mensch alles ertragen sollen? Und wieso sollte man Ihm nicht helfen wenn er ins elend fällt. Im Gegenteil, es ist die Pflicht eines Muslims zu helfen. Deine Fragen klingen so, als ob du dich über ein neues entdecktes Urafrikanisches Volk informieren möchtest die einer Religion folgen dessen Ursprung irgendwo zwischen Mars und Venus liegen.

Die Kinder leben, wenn es keinen Nahen angehörigen gibt im Kinderheim.

Wie viele Ärzte sich kümmern kann? Brauchst die Zahl?

Älteren Menschen gebührt ein sehr hoher Respekt. Selbst wenn wenig infrastrukturelle einrichtungen gibt, wird es so gut wie keinen Alten Menschen geben der auf sich selbst gestellt ist. Gerade hier spielt die Liebe eine sehr große Rolle. Wir alle werden eines Tages alt und kümmern uns um alte Menschen sehr liebevoll. Das ist auch der Grund weshalb es in Islamischen Ländern nicht nachvollziehbar sein kann, wie man die Eltern eines Tages in ein Heim abschiebt.

Dann auf deine Frage ob alles umgesetzt wird : Was meinst du mit alles?
Den Koran? Falls ja: Mit sicherheit nicht. Denn es gibt kein Land auf der Welt wo der Koran zu 100 % gelebt und verstanden wird. Genauso wie es kein Land gibt wo es mit der Bibel zu 100% gelebt & verstanden wird.

Was deine Links angeht: Das internet ist die größte Klatschpresse die ich kenne. Es gibt kein Thema zu dem du nicht auf was negatives finden könntest. Aber ich hoffe dir mit meinen Erfahrungen ein wenig geholfen zu haben.

Eins scheinen wir ja gemeinsam zu haben und das finde ich sehr schön: Die Liebe zu Tieren.

Mit freundlichen Grüßen


Fatih
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