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Hallo Martin,
genau so ist es! Es geht nicht gegen den Islam, sondern gegen islamische Psycho-Sekten und natürlich auch christliche Psycho-Sekten, die ihr Geld damit machen, gutmütige Gläubige zu finden, sie in die Dunkelheit zu treiben und zu binden (in Abhängigkeit zu halten)! Dazu zählt im Grunde jeder, der anerkanntes Wissen, verleugnet und diskreditiert, weil es in irgend einem "heiligen" Buch anders drinsteht!
Mit den christlichen Sekten kann man ja schon recht gut umgehen, jeder kennt sie und weiß wie sie funktionieren. Bei den muslimischen Sekten sieht das eben noch anders aus! Die können im Moment noch recht ungehindert auf Bauernfang gehen, weil die Unterscheidung, zwischen Glauben und Irrweg den meisten in Deutschland noch nicht klar ist. Daran muss dringend gearbeitet werden. Dazu kommt noch die besonders schlechte Lage vieler muslimischer Frauen, die sogar hier in Deutschland innerhalb der muslimischen Religionsgemeinschaften ihrer Rechte beraubt werden, in dem sie z.B. keine rechtsgültige Ehe abschließen, sondern lediglich nach religiösem Ritual heiraten und dann in wilder Ehe leben. Eine Beratungsstelle für muslimische Frauen wäre mal eine gute Idee. Wobei da auch die gleichen Probleme auftreten werden, wie bei dem ersten Frauenhaus in Köln. Sobald sich Frauen wirklich zusammentun, um mal was zu bewegen, wird das in der Regel von der Politik bzw. den Männern zum Krisenmanagement missbraucht. So werden Frauen wie Seyran Ates, die Soziologin Necla Kelek, die Autorin Serap Cileli, die SPD-Abgeordente Lale Akgün und nun auch die Grüne Ekin Deligöz, ja vor allem deswegen so vehement von den orthodoxen Muslimen angegriffen, weil sie wirklich etwas bewegen wollen und auch können, während die Islam internen Frauenkonferenzen lediglich Alibifunktion haben und die macht des muslimischen Patriachats weiter stärken und die schlechte Lage der muslimischen Frauen zementieren.
Gruß Heiko
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