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Hi
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| der homo sapiens sapiens hat die umwelt angepasst udn nciht sich selber. |
Das ist so nicht richtig.
Tatsaechlich hat sich der Homo Sapiens sehr wohl an seine Umwelt angepasst.
Das enorme Grosshirm (in Relation zur Koerpermasse) war Entwicklungsgeschichtlich eine (r)evolutionaere Neuerung, ebenso wie Gestaltung unseres Mund / Rachen Bereiches, der uns erlaubt als einzige Spezies komplexe Signale (Sprache) zu produzieren.
Das Konzept der Kombination Hirn <-> Sprache war es, das den Menschen zu einer so extrem erfolgreichen Art werden lies.
LG
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Genau, Solution_1!
Ein schönes Beispiel für die Anpassung des Menschen ist die Große indogermanische Völkerwanderung (1200-700 v. Chr.)
Die Wanderung startete in Indien und führte bis nach Deutschland.
Wenn Du mal Albino-Inder siehst, so kannst Du diese nicht von Albino-Germanen unterscheiden.
Unsere germanischen Gesichtszüge stammen aus Indien.
Allerdings passte sich die Hautfarbe allmählich an: je nördlicher, desto heller.
Und das in einer erdgeschichtlich sehr kurzen Zeit (ca. 3000 Jahre)
Der Grund ist, dass der Körper genug UV-Licht in den tieferen Hautschichten benötigt, um daraus Vitamin D3 herzustellen, aber genug Pigmente braucht, um keinen Sonnenbrand zu erleiden.
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Ps.: ich finde das hier, was links (gerade) am Bildrand erscheint wahnsinnig unsensibel.
„ElitePartner.de“
und unten
„Jetzt einen christlichen Partner finden“
(vor allem das im islamischen Teil des Forums!)
Christen sind keine Elite, Moslems ebenso wenig.
Diese Wortschöpfung „ElitePartner“ alleine zeugt von Überheblichkeit!
Aber das nur SO AM RANDE!
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Hallo Martin,
| Zitat: |
Und das in einer erdgeschichtlich sehr kurzen Zeit (ca. 3000 Jahre)
Der Grund ist, dass der Körper genug UV-Licht in den tieferen Hautschichten benötigt, um daraus Vitamin D3 herzustellen, aber genug Pigmente braucht, um keinen Sonnenbrand zu erleiden. |
Hmm,... meinst du, das sich eine unterschiedliche Hautpigmentierung innerhalb der letzten 3000 Jahre als genetische Veraenderung durchgesetzt hat?
Ich meine, das klingt plausibel, es waere eine natuerliche Modifikation der "Rasse" (mir faellt kein besseres Wort ein, deswegen gebrauche ich es trotz grossem Unbehangen)
Kennst du Studien zu diesem Thema?
LG
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Morgen Martin
| Zitat: |
Ein schönes Beispiel für die Anpassung des Menschen ist die Große indogermanische Völkerwanderung (1200-700 v. Chr.)
Die Wanderung startete in Indien und führte bis nach Deutschland.
Wenn Du mal Albino-Inder siehst, so kannst Du diese nicht von Albino-Germanen unterscheiden.
Unsere germanischen Gesichtszüge stammen aus Indien.
Allerdings passte sich die Hautfarbe allmählich an: je nördlicher, desto heller. |
Moment, wo hast du das denn her?
Soweit ich weiss, geht man davon aus, dass die indogermanische Wanderung von Russland ausgeht. Der Urspung der indogermanischen Volksgruppe soll südwestlich des Urals sein. Von da aus wanderten diese Gruppen nach Westen und Süden und gaben so ihre Sprache und natürlich auch ihre Gene weiter. In den heutigen Iran wanderten dann eine Volksgruppe ein, die Arier genannt werden und indogermanisch war. Diese wiederum zog dann im Laufe der Zeit weiter nach Osten, nach Indien und nicht umgekehrt.
Ist aber nur eine Theorie, denn genau beweisen kann man das nicht mehr. Aber deine Theorie habe ich noch nie gehört. Es gibt noch eine Reihe anderer, jedoch ist die, die ich geschrieben hab, die wohl am meisten vertretende, soweit ich weiss.
Genetisch sind die Europäer aber immernoch mehr mit sich selbst verwandt als mit außerkontinentalen Volksgruppen. Trotz genetischer Vermischung durch die Indogermanen, ist der Größteil des Genmaterials noch aus Vorindogermanischen Zeiten, aus Ureuropäischen Zeiten.
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