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Seit zwei Jahren Buddhistin












Hallo Ihr Lieben,
ich bin seit zwei Jahren Buddhistin und möchte hier einige Meinungen von Euch hören, wie Ihr an meiner Stelle handeln würdet.
Ich habe schon immer ein schwieriges Verhältnis zu meiner Mutter. Bisher hatte ich immer gehofft, dass es sich bessern möge. Hab oft so getan, als wäre ich im reinen mit Ihr. Sie wohl scheinbar auch, hab leider mitbekommen, daß sie über mich lästert oder auch bei Bemerkungen von mir,ihre Augen im Kopf verdreht.
Ich kann nicht mehr lügen und will es auch nicht, Weihnachten hat sie mich rausgeworfen. Sie tat so herablassend und das habe ich ihr auch gesagt, sie sagte, ich sei arrogant und warf mich raus.
Jetzt will sie sich vertragen, weil ja das neue Jahr kommt.
Ich bin ihr nicht böse, sie ist, wie sie ist. Sie hat ihre Gründe dafür und diese kann ich auch verstehen. Nur ich komme mit ihr nicht klar, wenn ich sie treffe, dann geht es mir schlecht. Ich kann sie nicht mehr in den Arm nehmen, weil dies gelogen wäre, würde sie aber andererseits damit verletzen. Sie hat mich sehr oft im Leben enttäuscht und ich habe jetzt endlich keine Erwartungen mehr an sie, es ineteressiert mich auch nicht mehr, ob wir ein herzl. Verhältnis zu einander bekommen oder nicht.
Es ist halt so. Nur wenn sie diese Denkweise von mir wüßte, würde ich sie verletzen.
Was soll ich tun? So tun als ob? Abstand nehmen? Offen reden? Würd ich am liebsten, aber das würde sie verletzen?
Eure Meinung würde mich sehr interessieren. Liebe Grüße Renana
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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