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Hallo,
ich suche Wahrheitsuchende und tolerante menschen zum Gespräch,
niemand der sich bloss streiten möchte.
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Guten Abend Abdullah,
wäre das Thema nicht besser beim Unterforum Islam aufgehoben?
Das gehört immerhin zum Christentum und Judentum.
Was meinst du mit Islam kennenlernen?
Wenn es darauf hinausläuft, dass du uns nur erzählst, was es im Islam gibt, was wahr und was falsch ist, dann denke ich bist du in einem Forum falsch.
Man sollte sich schon kritisch mit einem Glauben auseinandersetzen.
Ich lese auch zur Zeit wieder den Koran, jedoch überzeugt der mich überhaupt nicht. Stellenweise liest man regelrechte Hasstiraden, unterbrochen von kleinen Geschichten aus der Bibel, etwas verändert, gefolgt von eigenartigen Regeln, wie z.B. dem Grüßen.
Der ganze Tonfall und die Art wie er geschrieben ist, kann nicht von dem Gott stammen, den ich kenne. Daher bleibe ich Christ, aber nicht nur deswegen.
Was mich vor allem verabscheut ist dieser Unterwerfungsdrang Allahs. Gott will uns nicht unterwerfen, wenn er das wollte, hätte er es einfach getan. Gott liebt uns und will nicht unser komplettes Leben, unseren kompletten Alltag mit Regeln bestimmten, er will vielmehr, dass wir ihn auch lieben und zwar aus freien Stücken.
Nicht falsch verstehen ich suche keinen Streit. Es sind vielmehr einige Gründe, weshalb ich das mit der Wahrheit und den Koran nicht glaube.
Es kann natürlich jeder glauben, was er will.
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Hey Rena,
Hast du noch nichts von den Bibelwiedersprüchen gehört?
Darf ich mal erfahren wieso du Überzeugter Christ bist?
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Ich weiss zwar nicht ob das hier reinpasst, also eigentlich ist das nen anderes Thema, aber da das Thema hier sowieso nochmal im Islamforum besteht denke ich, dass es entfernt reinpasst, da der Islam indirekt drin vorkommt.
Also an Gott selbst geglaubt habe ich schon immer, mehr oder weniger. Ich wurde eher ungläubig konfimiert und danach war das Thema Kirche und Religion dann auch gegessen. Im Laufe der Jahre gab es dann viele Zufälle, die einfach keine Zufälle sein konnten und zudem ging es mir persönlich schlecht. Ich hatte dann einfach mal gebetet und siehe da mir wurde geholfen. Die Zweifel waren natürlich immernoch da, in unseren heutigen Zeit glaubt man ja nicht alles, jedoch gaben mir die Gebete oder vielmehr Gott immer mehr Kraft und so fing ich an fest an Gott zu glauben.
Dies war auch der Zeitpunkt, wo ich anfing die Bibel mal genauer zu betrachten. Ich fand dort sehr vieles wieder, was meine Erfahrungen wiederspiegelte, die ich mit Gott gemacht hatte. Vor allem die Lehren Jesu waren es, die mich überzeugten, denn so habe ich Gott erlebt, als liebenden, helfenden Vater. Von diesem Zeitpunkt glaubte ich dann auch, dass Jesus Gottes Sohn ist, wie das aber genau aussieht wage ich nicht zu behaupten.
Jedoch spiegelte nicht die gesamte Bibel das wieder was ich glaubte, vor allem die Briefe des Paulus, wo unter anderen die Gleichberechtigung der Frau aufgehoben wird, die Sklaverei fraglich beurteilt wird und andere Sachen stehen, die ich absolute nicht mit den Lehren Jesu vereinbaren kann. So gesehen sehe ich die Bibel nicht als bedingungsloses Wort Gottes an, eher kritisch, da sie von Menschen geschrieben wurde und die Fehler machen. Jedoch ändert das nichts an den Lehren Jesu.
Hier tritt nun auch der Islam in die Geschichte. Natürlich sucht man dann nach anderen Wahrheiten, ich wollte zumindestens wissen, was dort drin steht. Ich hatte mir vorgenommen den Koran ersteinmal neutral zu lesen, aber ungefahr nach den ersten beiden Suren sträubten sich mir die Nackenhaare. Wie gesagt Gott als unterwerfender Herrscher der Menschen, der die Sünde hart bestraft und sie auch nicht vergibt, außer er will es, habe ich Gott ganz und gar nicht erlebt. Das stimmte überhaupt nicht mit meinen Erfahrungen überein. Da hatte ich eher andere Assoziationen, wie z.B. den Teufel. Vor allem dieser weltlichen Machtanspruch war mir zuwider. Wie ich oben schonmal geschrieben habe, habe ich da eine andere Erfahrung mit Gott. Für mich klingt der Koran, eher nach einem Werk eines sehr geschickten Arabers, der genau wusste, wie man ab besten einen Staat zusammenhält und regiert, nämlich durch eine Religion. Immerhin ist dieses Machtstreben doch stark ausgebildet, alles wird geregelt der ganze Tagesablauf, der Staat usw. Wenn Gott bedingunslose Diener wollte, die den ganzen Tag nach ihm ausrichten, dann hätte er sich welche gemacht. Gott will, meiner Meinung nach aus freien Stücken geliebt werden, dazu brauch es keine Rituale Gesetze, die das Anbeten regeln und den restlichen Tag eines Gläubigen.
Ich hoffe ich hab die Kurve zum Islam geschafft.
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Hallo,
Es freut mich dass du den Quran liesst.
Ich denke aber dass du ihn mit Vorurzeileb liesst .
Ausserdem freut es mich dass du keinen streit suchst.
Ich meione mit Islam kennenlernen.
dass ich gerne mit Menschen einen Dialog führen würde die sich für den islam interessieren.
Ob sie konvertieren möchten nach der wahrhiet suchen oder nur einfach Wissen wollen was der islamische Glaube wirklich ist.
Dies kann auch helfen Missversdtändnisse und Vorurteile abzubauen.
Ob jemand Muslim wird odewr nicht das liegt nur bei Allah.
aber Menschen können anderen ein wahres Wort sagen.
Ob diese es annehmen liget nicht bei den verkündern.
Im alten Testament steht in deut 16 oder 18, dass die Gläubigen verpflichtet sind Propheten zu folgen, die im Namen Gottes sprechen und
dass was sie prophezeihen dann eintrifft.
Der nicht follgt solle von Gott bestraft werden.Dies solle ein wort sei was gott dein herr gesprochen hat.
Muhammed salAllahualaihiwasselem hat immer im Namen Gottes gehandelt und was er prophezeihte wurde alles war.
Beweise kann ich dir liefern.Was Allah im quran gesagt hat wurde auch alles war.
Der Quran fängt 113 Suren im Namen Gottes an.
Wenn du die Bibel aufmerksam gelesen hast dann wirst du festgestellt haben dass an wievielen Stellen von Kampf Gesetzen und Versen gegen Götzendienst die Rede ist.
Im Quran geht es nicht um Hass wie du es meintest.
Es geht um selbstverteidigung und gerechtigkeit.
Gefolgt von Versen wie ....aber wenn sie euch Frieden anbieten...oder Erklärungen dass Barmherzigkeit besser als Rache ist.
Ausserden Jesus möge Allahs segen und Frieden auf ihm seien hat nur zu Allah gebetet (und sich nie Gott genannt)und so auch seine Jünger.
Du solltest mal Sursa Meriam lesen
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