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Hey,
"Allah leitet Recht wem er will" seht ihr nicht, dass sich hinter dem "wem er will" eine Riesenweisheit verbirgt?
Wenn "wem er will" nicht dastehen würde, dann würden ja alle denken "ach er leitet mich eh Recht, ohne dass ich was machen muss"
"wem er will" steht da, damit sich Menschen mühe geben, damit Allah sie rechtleitet.
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Da hast du etwas falsch verstanden.
allah ist Barmherzig und vergibt dem der ihn aufrichtig um verzeihung bittet.
Derr Prophet Muhammed salAllahualaihiwasselem war nicht machtgierig.
Als der Islam die halbe arabische halbinsel beherrschte schlief er auf einer Palmfaser matte und hatte nur weniog besitz.
die quraisch boten ihm herrschaft an wenn er aufhöre zu verkünden dass man nur den schöpfer anbeten darf.
Er salallahualaihiwasselem lehnte dies ab und nahm folter und unterdrückung in kauf.
er musste oft hungern.
wenn man die araber religiös eninen wollte dann sollte man sie doch nocht feinde machen indem man ihre Götzen verwarf.
die kanonischen evangelien beruhen alle auf Paulus lehren.
Als die ersten Suren offenbart worden lebten die Muslime unter drangsaal in Mekka unter der unterdrückeung der götzendiener.
Auch moses david und salomon (alaihum salam) waren herscher.
Jesus alaihisalam sagt dass nach ihm ein Prophet kommt im evangeliuzm und im quran.
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Das was du Dialog nennst, ist aber in Wirklichkeit Mission. Ein Dialog besteht eigentlich immer aus zwei gleichberechtigten Diskussionspartnern oder Weltansichten, die sich darauf verständigen, was ihre Unterschiede und Gemeinsamkeiten sind. Das was du vorschlägst ist eher ein Informationsgespräch zum Thema Islam, aber kein Dialog.
Also zum Thema.
Dass der Koran komplett aus Hass besteht, behaupte ich nicht, jedoch gibt es viele Stellen, die diesen Eindruck erwecken, wie z.B.
| Zitat: |
Sure 2, 191
Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2, 193
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die Frevler.
Sure 2, 216
Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Allah weiß Bescheid, ihr aber nicht. |
Und das sind nur Beispiele aus der 2. Sure.
Du wirst mir vermutlich gleich sagen, dass das Selbstverteidigung ist oder ich andere zu verstehen habe, aber soweit ich weiss ist der Koran, für Muslime das Wort Gottes.
Ist do wirklich Spielraum für Interpretationen?
Ich denke nicht viel, man darf sie natürlich nicht aus dem Zusammenhang reißen, aber wenn ich dann Lese wie Ungläubige durch den Koran ausgegrenzt werden wie z.B. hier.
| Zitat: |
Sure 4, 89
Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Allahs willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Beschützer oder Helfer! |
Dies ist nur ein Beispiel, ich könnte noch mehr davon Posten, aber das Thema wird dann zu lang.
Was mich dann noch mehr erschüttert ist, dass ich selber dann als Ungläubiger beschimpft werde, da ich Mohammed nicht als Prophet anerkenne.
| Zitat: |
Sure 4, 150-151
"Diejenigen, die an Allah und seine Gesandten nicht glauben und zwischen Allah und seinen Gesandten einen Unterschied machen möchten und sagen: ""Wir glauben an die einen, und verwerfen die anderen"" und einen Zwischenweg einschlagen möchten,"
151 das sind die wahren Ungläubigen. Und für die Ungläubigen haben wir (im Jenseits) eine erniedrigende Strafe bereit. |
Das zieht sich durch den ganzen Koran, diese Hetze gegen die Ungläubigen, aber das ist sicherlich nicht den Gott, den ich kennengelernt habe. Gott liebt nach meinen Erfahrungen alle Menschen, auch die, die ihn hassen.
Desweiteren zur Sünde.
Du schreibst, sie wird einem vergeben, wenn man sie vom Herzen bereut, aber davon habe ich im Koran nichts gefunden. Jesus hat das gesagt, aber der Koran ist für mich da nicht so eindeutig. Da heisst es dann "Wenn Allah will", "Allah vergibt jedem, dem er will" oder "Betet, vielleicht wird Allah euch vergeben". Ich habe eher den Eindruck, als wenn ich als Muslime bis zu meinem Tode nicht weiss, ob mir Allah überhaupt vergeben hat. Das klingt für mich auch nicht nach dem Gott, den ich kenne.
Deine Bibelstelle mit dem Götzendienst ist interessant. Der Kampf gegen den Götzendienst ist schon immer ein zentraler Punkt der Propheten gewesen, aber das Christentum besteht nicht aus Götzendienst. Es gibt nicht nur die katholische Kirche, die vielleicht in die Kategorie reinfallen würde, aufgrund der Heiligen. Jedoch gibt es noch jede Menge andere Konfessionen. Vor allem die Protestanten, sind da auf dem Weg, den die Bibel verheißt, nicht alle, aber viele. Ich habe in meinem ganzen Leben noch keinen Götzen oder vergleichbares angebetet, nur Gott allein. In unserer Kirche heisst es auch nicht, "los kommt, lasst uns Jesus anbeten" "oder den Heiligen Geist" es geht immer alleine um Gott und natürlich um die Lehren Jesu. Ich erkenne da kein Götzendienst. Selbst das Kreuz ist keiner, da ich nicht das Kreuz anbete, sondern Gott.
Das Gleiche könnte ich aber auch den Muslimen vorwerfen. Was hat es mit diesem Heiligtum in Mekka auf sich, wieso bete ihr nach Mekka?
Gott ist überall, also ist es völlig egal wohin ich bete.
Natürlich sind die Evangelien aus der Zeit, die Paulus schon stark beeinflusst hatte, jedoch widerprechen sich selbst diese noch sehr stark, mit dem, was Paulus schrieb. Der Glaube muss, wie Jesus sagte, aus dem Herzen kommen. Wenn ich die Evangelien lese, dann merke ich doch den Grundgedanken Jesu, wenn ich mir dazu noch die Apokryphen anschaue, also die Evangelien, die nicht in die Bibel kamen, dann merke ich doch, wie wenig davon verfälscht ist. Die Lehre Jesu, das ergeben Forschungen, die das Frühe Christentum, noch vor Paulus erforschen, ist viel mehr an Jesus orientiert, als an Paulus. Dieses Christentum, davon bin ich überzeugt, ist das, was Jesus wollte, was er im Auftrag Gottes gepredigt hat. Es gibt mittlerweile viele Christen, die bereit sind, dieses wieder auflebenzulassen und es auch schon lange tun.
Dieser Prophet, den du nennst, kann ich beileibe nicht in Mohammed erkennen, da er Jesus vollkommen widerspricht in Tat und in Lehre. Jesus predigte den Frieden, die Nächstenliebe, sogar die Feindesliebe. Und was noch viel wichtiger ist, er praktizierte sie auch. Er hat sich ja nicht einmal gewehrt als sie ihn festgenommen haben. Natürlich, weiss ich, dass die Muslime das nicht glauben, es war ja Judas, der gekreuzigt wurde.
Aber durch die Kreuzigung Jesu, wäre der Islam ja falsch, daher betrachte ich das mal neutral. Wie hoch ist wohl die Warscheinlichkeit, dass man Jesus, der der in ganz Israel berühmt war, weil er predigend durchs Land lief, mit Judas verwechselte? Judas war bekannt, vor allem bei den Leute, die Jesus festnehmen wollten, also grenzte das an Blindheit, Jesus zu verfehlen. Und das ganze volk, was nachher die Krezigung sah, merkte natürlich auch nichts, obwohl sie ihn kannten und ihn zum Teil auch hassten. Von der Kreuzigung spricht ja nicht nur die Bibel, sondern auch außerbiblische Quellen, die gar kein Interesse daran haben, Jesus in besonderer Weise zu loben.
Nun kommen wir zu den Taten Mohammeds. Er führte Kriege, lies Menschen töten und Bekämpfte seine Feinde. Der komplette Widerspruch zu Jesus, der seine Feinde sogar liebte und für sie betete, obwohl sie ihn hassten.
@Nikko
Mit diesen Beipiel der Textpassagen sagst du mir eigentlich nur, dass es sowieso egal ist was ich glaube, denn etweder werde ich Muslim oder nicht, das liegt ja sowieso in Allahs ermessen. Damit ist der freie Wille und der freie Mensch nur noch Vision, da Allah ja sowieso alles macht. Da ist übrigens auch einige Aussagen, die mich schon vorher dazu brachten, dies zu denken. Irgendwo heisst es "Allah hat die Herzen und die Ohren der Ungläubigen verschlossen, damit sie nicht glauben". Also ist es Allahs Wunsch, dass sie ungläubig sind. Irgendwie eigenartig.
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Hallo Renascor
Nein ganz und gar nicht eigenartig, denn das Gott schon alles im voraus weiß spricht für seine Allwissenheit d.h er weiß alles schon im voraus, dennoch bist du selber derjenige der entscheidet und egal wie du dich entscheidest gott weiß es im voraus.
Du kannst natürlich sagen es war schicksal jedoch hast du dich dafür entschieden, Gott will das man ihn erkennt, jedoch kennt er auch die Herzen der Menschen und wenn dieser Mensch Gott leugnet dann ist er nunmal blind, stumm und taub. Der funke und Glaube an einen Gott ist in jedem Herzen der Menschen so kann er die Wahrheit leugnen oder annehmen.
Gott ist der allmächtige,allwissende wer sich auf den Weg macht und ihn sucht wird niemals ohne leere Hände zurück geschickt.
Und er leitet recht wenn er will.
LG
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Damit versuchst du zwar nur meinen letzten Teil des Postes zu beantworten, aber nun gut.
Das er alles weiss, ist mir klar, jedoch sagen die Suren nicht, dass er es weiss, sondern sie sagen, so wie sie dort stehen, dass Allah daran Schuld ist, dass einige oder viele ungläubig sind.
Denn er macht es, dass ihre Herzen und Ohren verschlossen sind und sie deswegen ungläubig sind, also nicht der Mensch selber. Das ist unlogisch in sich. Denn sogesehen, hat der Mensch keinen freien Willen.
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