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| Ganz einfach. Dein Kommentar zeigt doch eindeutig, dass Du der Meinung bist, dass der Prophet Mohammed (sav) weder friedlich, noch geduldig war |
Das steht da nicht!
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| und seine Kriege nicht zum für Menschenrechte und zum Schutz geführt haben. |
Er hat seine Kriege nicht für Menschenrechte geführt.
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| Wenn Du so denkst (und davon gehe ich sehr stark aus), dann denkst Du falsch. Und so lange Du Dich mit der Wahrheit nicht beschäftigst, verschließt Du Deine Augen vor dieser. |
Was ist denn die Wahrheit?
Die Grabenschlacht [Bearbeiten]
Laut dem muslimischen Prophetenbiographen Ibn Ishaq zogen im Jahr 627 die Quraisch, einige arabische Stämme und einige Juden gegen die Muslime, die zuvor die Banu ?l-Na?ir vertrieben hatten und mehrere Feldzüge gegen die Quraisch führten. Als Mohammed von ihrer Absicht erfuhr, ließ er um Medina einen Graben anlegen. Während dieser Schlacht kam, wie Ishaq berichtet, „Der Gottesfeind“ Huyayy ibn Akhtab vom jüdischen Stamme Banu ?l-Na?ir zu Ka’b ibn Asad von den Banu Qurai?a, der für seinen Stamm die Verträge schloss und mit dem Propheten ein Abkommen vereinbart hatte und überzeugte diesen, ihn, falls die Quraisch und ihre Verbündeten gegen Mohammed verlieren, in seine Burg aufzunehmen und mit ihm zusammen sein Schicksal zu erwarten. Laut Ishaq wurde somit die Abmachung mit dem Propheten gebrochen und das Versprechen, das sie verband, gelöst. Zudem sollen die Banu Qurai?a auch gesagt haben, sie hätten keine Abmachung mit Mohammed. Ishaq berichtet weiter, dass Mohammed, nachdem viele Tage vergangen waren, Nu'aim ibn Masud vom Stamme der Ghatafan zu den Banu Qurai?a, Quraisch und Ghatafan geschickt hat, um Zwietracht zu säen. Den Banu Qurai?a erzählte er, sie sollen auf Geiseln der Quraisch und Ghatafan bestehen, welche um Unterschlupf bei ihnen bitten würden, da eiskalte Winde die Mekkaner heimsuchen und ihr Vieh verendet. Geiseln deshalb, weil die Banu Qurai?a damit sicher sein könnten, dass der Krieg bis zum Ende geführt wird und die Quraisch und Ghatafan nicht vorzeitig abziehen und die Banu Qurai?a mit Mohammed alleine lassen. Den Quraisch und Ghatafan berichtete Masud, dass die Banu Qurai?a nur Geiseln wollten, um sie an Mohammed, mit dem sie sich nun verbündet hätten, auszuliefern, welcher ihnen dann die Köpfe abschlagen ließe. Über diesen Streit zogen sich die Quraisch und die Ghatafan zurück und die Grabenschlacht war beendet. Im Grabenkrieg starben 6 Muslime und 3 Angreifer.
Der Angriff auf die Banu Qurai?a [Bearbeiten]
Ibn Ishaq berichtet hierzu, dass der Erzengel Gabriel Mohammed dazu aufforderte, die Banu Qurai?a anzugreifen. Nach 25 Tagen Belagerung war die Lage für die Juden hoffnungslos und sie verlangten mit Abu Lubaba, einem Mitglied vom Stamme der Amr Ibn Auf, zu verhandeln. Sie fragten ihn, ob sie sich Mohammeds Urteil unterwerfen sollten und er antwortete mit „Ja“ und deutete dabei auf seine Kehle, womit er sagen wollte, dass sie niedergemetzelt würden. Abu Lubaba bereute später, dass er diesen Plan verraten hatte und ihm wurde verziehen. Die Banu Qurai?a unterwarfen sich am nächsten Tag trotzdem dem Urteil Mohammeds. Die Aus wandten sich an Mohammed mit der Bitte, dass sie über das Schicksal ihrer ehemaligen Verbündeten bestimmen dürfen. Mohammed entsprach dieser und bestimmte Sa'd ibn Mu'adh, der im Grabenkrieg von einem Pfeil getroffen wurde, zum alleinigen Richter. Seine Stammesgenossen baten ihn, Milde walten zu lassen, „denn eben deswegen hat dich der Prophet mit dieser Entscheidung beauftragt“. Sa'd ibn Mu'adh entschied, dass „die Männer (jedes Kind mit Schamhaaren zählte als Mann) der Banu Qurai?a getötet und die Kinder und Frauen gefangen genommen und ihr Besitz aufgeteilt wird“, und berief sich dabei darauf, im Sinne Allahs gehandelt zu haben (Mu'adh stirbt kurz darauf an seiner Wunde aus der Grabenschlacht). Mohammed, der den Oberbefehl innehatte, ließ beim Markt von Medina Gräben ausheben und die Männer der Banu Qurai?a in diesen Gruppe um Gruppe enthaupten. Laut Ibn Ishaq fanden bei diesem Massaker um sechs- bis siebenhundert, vielleicht sogar acht- bis neunhundert Männer den Tod.
Mit der Vernichtung der Banu Qurai?a sind auch die Angehörigen der arabischstämmigen Banu Kilab ibn 'Amir, die Verbündeten der Banu Qurai?a, hingerichtet worden. Eine ihrer Frauen, al-Naschat (Variante: al-Schat) bint Rifa'a, hat Mohammed geheiratet, aber nach kurzer Zeit verstoßen. Während die Frauen und Kinder der Banu Qurai?a versklavt werden durften, liegen keine Berichte darüber vor, dass al-Naschat bint Rifa'a ebenfalls Sklavin war. Man vermutet deshalb, dass Arabischstämmige zur Zeit des Propheten im allgemeinen nicht versklavt wurden.
In der zeitgenössischen Islamforschung wird indes der Versuch unternommen, dieses dunkle Kapitel in der medinensischen Zeit der Prophetie zu relativieren und die Glaubwürdigkeit der Informationen der muslimischen Historiographie anzuzweifeln[1]
Verteilung der Beute [Bearbeiten]
Mohammed verteilte laut Ibn Ishaq („Das Leben des Propheten“ S. 181) die Beute (Frauen und Kinder) folgendermaßen: Jeder Reiter erhielt drei Teile und jeder Unberittene einen Teil. Mohammed selbst bekam ein Fünftel der Beute zugewiesen. Die gefangenen Frauen und Kinder aus seinem Fünftel tauschte er gegen Waffen und Pferde ein. Eine der gefangenen Frauen, Raiy?ana bint Amr, behielt Mohammed für sich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Q.....Ban.C5.AB_Qurai.E1.BA.93a
Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Götzendiener werden im Feuer der Dschahannam sein; ewig werden sie darin bleiben; diese sind die schlechtesten der Geschöpfe.(98:5)
http://www.lausannerbewegung.de/index.php?p=24
Ein Rechtsgutachten (fatwa) des Fatwa-Ausschusses der Azhar über die Tötung von Apostaten aus dem Jahr 1978. Übersetzung des Originaldokumentes aus dem Arabischen:
al-Azhar. Fatwa-Ausschuss. Im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes.
Frage vom Herrn Ahmad Derwisch; er hat diese Frage durch Herrn (Name nicht sichtbar), deutscher Staatsangehörigkeit, vorgelegt:
Ein Mann muslimischen Glaubens, ägyptischer Staatsangehörigkeit heiratete eine Frau christlichen Glaubens, deutscher Staatsangehörigkeit. In Übereinstimmung der Eheleute trat der genannte Muslim in die christliche Religion ein und schloss sich dem christlichen Glauben an.
1 - Was ist das Urteil des Islams über den Status dieser Person mit Hinblick auf die islamischen Strafen?
2 - Werden seine Kinder als Muslime oder als Christen angesehen? Was ist das Urteil?
Die Antwort:
Alles Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten. Segen und Friede sei mit dem Führer der Propheten, unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und allen seinen Gefährten.
Hiermit erteilen wir Auskunft: da er vom Islam abgefallen ist, wird er zur Reue aufgefordert. Zeigt er keine Reue, wird er islamrechtlich getötet.
Was seine Kinder betrifft, so sind sie minderjährige Muslime. Nach ihrer Volljährigkeit, wenn sie im Islam verbleiben, sind sie Muslime. Verlassen sie den Islam, werden sie zur Reue aufgefordert. Zeigen sie keine Reue, werden sie getötet.
Und Gott der Allerhöchste weiß es am besten.
Siegel des Ausschusses. Der Vorsitzende des Fatwa-Ausschusses in der Azhar.
(gez. Unleserliche Unterschrift). Datum: 23. September 1978
Siegel mit Staatswappen: Die Arabische Republik Ägypten. Al-Azhar.Der Fatwa-Ausschuss in der Azhar.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ridda#.....T.C3.B6tung_von_Apostaten
`Abdullah Ibn Mas`ud: Der Gesandte Allahs sagte:
Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, dass kein Gott da ist außer Allah, und dass ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.
3175: Nummer des Hadith im Sahih Muslim [nur auf Arabisch]
"Eine Gruppe von Ureyneh und Uqayleh Stämmen besuchte Medina und konvertierte zum Islam. Das Klima in Medina kam der Gesundheit der Leuten nicht gut. Sie fragten den Gesandten um Rat, welcher vorschlug Kamel-Milch sowie Kamel-Urin zu trinken. Später, als sie den Hirten des Propheten umgebracht hatten, griff der Prophet sie an, meisselte ihre Augen aus, schnitt ihre Hände und Beine und liess sie durstig in der Wüste" (Bukhary 56/152, Hanbel 3/107,163).
Hadith: “Wenn bei einem Mann der Ausfluss von oben bis unten läuft, und die Frau all dies leckt, so wird sie immer noch nicht das Recht des Mannes begleichen können.” Ibni Hacer el Heytemi 2/121
"Der Prophet gab die Erlaubnis Frauen und Kinder (sic!) im Krieg zu töten." (Bukhary, Jihad/146; Abu Davud 113).
"Ihr sollt alle schwarzen Hunde töten; das sind Teufel" (Hanbel 4/85; 5/54).
"Falls ein Affe, ein schwarzer Hund oder eine Frau vor einem Betenden durchgehen, wird das Gebet für ungültig erklärt." (Bukhary 8/102; Hanbel 4/86).
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Es ist mir gerade ein Rätsel, was einige der von Dir verpackten Schwachsinnigkeiten (gehen eher von der Quelle, von welcher Du Sie hast aus) mit den Kriegen zu tun haben soll.
Ich werde Dir so schnell als möglich auf die einzelnen Aussagen antworten. Es sind lange Texte die Du anscheinend irgendwo kopiert hast, daher hoffe ich das Du verständnis dafür hast, das ich einige Zeit dafür brauche.
Aber in der Zwischenzeit: Denkst Du denn, dass das was Du geschrieben hast wahr ist? Ist das alles Deiner Meinung nach Authentisch?
Liebe Grüße
Fatih
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Grundsätzlich gilt: Wenn ein Hadith dem Koran widerspricht, so ist er unecht. Schauen wir uns das also näher an:
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Eine Gruppe von Ureyneh und Uqayleh Stämmen besuchte Medina und konvertierte zum Islam. Das Klima in Medina kam der Gesundheit der Leuten nicht gut. Sie fragten den Gesandten um Rat, welcher vorschlug Kamel-Milch sowie Kamel-Urin zu trinken. Später, als sie den Hirten des Propheten umgebracht hatten, griff der Prophet sie an, meisselte ihre Augen aus, schnitt ihre Hände und Beine und liess sie durstig in der Wüste" (Bukhary 56/152, Hanbel 3/107,163).
Hadith: “Wenn bei einem Mann der Ausfluss von oben bis unten läuft, und die Frau all dies leckt, so wird sie immer noch nicht das Recht des Mannes begleichen können.” Ibni Hacer el Heytemi 2/121 |
Dieses Bild widerspricht dem Wesen des Propheten wie er im Koran beschrieben wird. Der Koran beschreibt den Propheten als einen sehr mitfühlenden und guten Menschen der nie unrecht tat. Wie könnte er außerdem das trinken von Urin empfehlen, in anbetracht dessen, dass der Koran absolute Hygiene vorschreibt ?
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"Der Prophet gab die Erlaubnis Frauen und Kinder (sic!) im Krieg zu töten." (Bukhary, Jihad/146; Abu Davud 113).
"Ihr sollt alle schwarzen Hunde töten; das sind Teufel" (Hanbel 4/85; 5/54).
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Laut Koran verbietete der Prophet es Frauen, Kinder, Alte und Schwache, Greise und sogar Mönche! zu töten. Widerspruch.
Der Koran berichtet von Menschen die schlafen während: ...ihr Hund seine Vorderpfoten auf der Schwelle ausstreckte. An keiner Stelle im Koran wird davon berichtet das ein Hund "unrein" oder der Teufel sei. Widerspruch
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| Hadith: “Wenn bei einem Mann der Ausfluss von oben bis unten läuft, und die Frau all dies leckt, so wird sie immer noch nicht das Recht des Mannes begleichen können.” Ibni Hacer el Heytemi 2/121 |
*lol* was für ein Schwachsinn.
Und unter Seinen Zeichen ist dies, daß Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf daß ihr Frieden bei ihnen finden möget; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt. (30:20)
O ihr, die ihr glaubt, euch ist nicht erlaubt, Frauen gegen ihren Willen zu beerben. Und hindert sie nicht (an der Verheiratung mit einem anderen), um einen Teil von dem zu nehmen, was ihr ihnen (als Brautgabe) gabt, es sei denn, sie hätten offenkundig Hurerei begangen. Verkehrt in Billigkeit mit ihnen; und wenn ihr Abscheu gegen sie empfindet, empfindet ihr vielleicht Abscheu gegen etwas, in das Allah reiches Gut gelegt hat. (4:18 )
Widerspruch! Der Koran stellt eine Frau nicht schlechter als den Mann dar.
Fortsetzung folgt.
Liebe Grüße
Fatih
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BeitragDatum: 11.04.07, 22:46 Titel: Re: Wer möchte den Islam kennenlernen?
Es ist mir gerade ein Rätsel, was einige der von Dir verpackten Schwachsinnigkeiten (gehen eher von der Quelle, von welcher Du Sie hast aus) mit den Kriegen zu tun haben soll. |
Von mir ist nichts schwachsinnig.
Die Quellen sind angegeben, wie Du sehen kannst, bis auf eine, alles islamische.
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Aber in der Zwischenzeit: Denkst Du denn, dass das was Du geschrieben hast wahr ist? Ist das alles Deiner Meinung nach Authentisch? |
Alles angegebenen Texte sind mit Quelle angegeben.
Du hast natürlich die Möglichkeit zu beweisen, dass alles falsch ist, was dort steht.
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| Widerspruch! Der Koran stellt eine Frau nicht schlechter als den Mann dar. |
Was sagst Du denn dazu, dass sein Mann seine Frau schlagen, sich ohne große Probleme im Gegensatz zur Frau scheiden lassen kann?
Was sagst Du dazu, dass die Aussage einer Frau vor Gericht die Hälfte der eines Mannes "wert" ist?
Findest Du das islamische Erbrecht (einer Erklärung desselbigen ist nicht nötig), heutzutage noch gerecht?
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| Da muss ich PAX Recht geben, er hat richtige und wahre Quellen angegeben. Und was bitteschön meinst du mit "Falsche Hadithen" ? es gibt nur richtige Hadithen, wenn sie sich jemand ausdenkt - Sinn? keiner!
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