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Hallo,
Tolerantere Worte heisst für mich mit jemandem zu diskutieren, ohne mich mit ihm zu streite.
Dass diese Person nicht die ganze Zeit versucht den Islam schlecht zu machen und Fangfragen stellt.
Dass einer schrieb er habe garnichts gegen unseren Glauben fand ich gut.
Ausserdem gefällt mir die Fragestellung jetzt besser.
Nun zu Paulus
thessalonicher
15 Denn das sagen wir euch als ein Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, werden keinesfalls den Entschlafenen zuvorkommen. *
16 Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei des Erzengels Stimme und beim Schall der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen, und die Toten in Christus werden zuerst auferstehen.
17 Dann werden wir, die Lebenden, die Übrigbleibenden, zugleich mit jenen auf Wolken zur Begegnung mit dem Herrn in die Luft entrückt werden; und so werden wir allezeit beim Herrn sein.
18 Daher tröstet einander mit diesen Worten!
Nun Paulus ist tod und Jesus alaihisalam ist noch nicht zurückgekehrt.
Zum Islam
So heisst der Vers ganz
[2:256] Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.
Dies bedeuted, dass wir niemand zum Glauben zwingen dürfen.
Angenommen einem passen die islamischen Gesetze nicht, der kann ja auswandern,
wenn er nicht unter ihnen leben möchte.
Zum Gebet wird auch niemand gezwungen.
Dies ist ein Pädagogisches Mittel um das beste für das Kind zu erreichen, ohne ihm schaden zuzufügen.
Der Islam wird den kindern von klein auf beigebracht.
Ein Eltern in einem muslimischen land leben das Kind nach ihrem besten ermessen islamische Erzieheung zukommen gelassen haben und das Kind später nicht danach leben möchte sind die Eltern unschuldig.
Nach islamischer Überliefereung war selbst ein Sohn Noahs ungläubig.
Das Kopftuch ist nach den Sahih Überlieferungen Pflicht.
eine Aufgabe, die gläubige Frauen zu erfüllen haben.
Diese recht hat Allah das seine Diener sich seiner Offenbahrung gemäss bedecken an ihnen.
Die Ehepartner haben auch das recht gegenseitig , das ihr Partner sich der Offenbahrung gemäss die Reize bedeckt.
Früher war dies auch im Judentum und Christententum verpflichten hat sich aber ausbebürgert.
Paulus machte im Neuen Testament einige interessante Anmerkungen zum Schleier:
"Nun will ich, dass ihr begreift, dass das Haupt jedes Mannes Christus ist und das Haupt jeder Frau ist der Mann und das Haupt Christi ist Gott. Jeder Mann der mit bedecktem Haupt betet oder prophezeit, missachtet seinen Kopf. Und jede Frau die mit unbedecktem Kopf betet oder weissagt, missachtet ihr Haupt - es ist gerade so, als wäre ihr Kopf kahlgeschoren. Wenn eine Frau ihren Kopf nicht bedeckt, sollte ihr Haar abgeschnitten werden; und wenn es für die Frau eine Erniedrigung bedeutet, ihr Haar abzuschneiden oder ihren Kopf zu rasieren, soll sie ihren Kopf bedecken. Ein Mann braucht seinen Kopf nicht bedecken, da er das Ebenbild und die Ehre Gottes darstellt; doch die Frau ist zur Ehre des Mannes. Denn der Mann stammt nicht von der Frau, doch die Frau vom Manne, noch wurde der Mann wegen der Frau erschaffen, doch die Frau für den Mann. Aus diesem Grund, und wegen der Engel, sollte die Frau ein Zeichen des Gehorsams auf ihrem Kopfe tragen." (I Korinther 11:3-10).
Die Ansicht des Paulus ist also, dass der Schleier als Zeichen des Gehorsams gegenüber dem Manne gilt, der das Ebenbild und die Ehre Gottes darstellt, und aus dem und für den die Frau geschaffen wurde..
Tertulian schrieb in seiner berühmten Abhandlung "Über das Verhüllen der Jungfrauen", "Junge Frauen, tragt euren Schleier auf der Strasse so, wie ihr ihn in der Kirche tragt. Ihr tragt ihn unter Fremden, also tragt ihn unter euren Brüdern ..."
Im katholischen Kirchenrecht gab es bis vor kurzem immer noch Regelungen, welche der Frau vorschreiben, in der Kirche ihr Haupt zu bedecken [25]. Einige christliche Gruppen, wie die Amish und die Mennoniten z.B. halten ihre Frauen bis heute bedeckt. Der Grund für die Verhüllung, wie er von die kirchlichen Führen genannt wird, ist: "Die Kopfbedeckung ist ein Symbol der Unterordnung der Frau unter den Mann und unter Gott." Die gleiche Logik, welche der Hl. Paulus im Neuen Testament einführte. [26]
Gemäß Rabbi Dr. Menachem M. Brayer (Professor of Biblical Literature at Yeshiva University) in seinem Buch 'The Jewish woman in Rabbinic literature', war es Brauch jüdischer Frauen, in der Öffentlichkeit mit Kopfbedeckung aufzutreten, welche manchmal sogar das ganze Gesicht bedeckte und nur ein Auge freiließ. [22]. Er zitiert einige bekannte alte Rabbiner: "Es ziemt sich nicht für die Töchter Israels ohne Kopfbedeckung auszugehen." Und "Verflucht sei der Mann, der das Haar seiner Frau den Blicken anderer aussetzt ... eine Frau, welche ihr Haar aus Lust zur Schönheit sehen lässt, bringt Armut."
Das Gesetz der Rabbiner verbot die Rezitation von Segenswünschen oder Gebeten in der Gegenwart einer barhäuptigen verheirateten Frau, da unbedecktes weibliches Haar, als Nacktheit betrachtet wurde. [77]
Dr. Brayer bemerkt auch, dass "während der Tannaitischen Periode, das Nichtbedecken ihres Haare als Angriff auf ihre Keuschheit gesehen wurde. Sie konnte für dieses Vergehen mit vierhundert Zuzim bestraft werden." Dr. Brayer erklärt auch, dass der Schleier der Frau nicht immer als Zeichen des Anstandes gewertet wurde. Manchmal drückte der Schleier eher hohen Stand und Reichtum aus, als Anstand. Der Schleier stand für die Ehrbarkeit und Überlegenheit vornehmer Damen. Er deutete auch auf die Unnahbarkeit der Frau, als geheiligtes Eigentum ihres Ehemannes hin. [78] Es ist klar, dass im Alten Testament das Entblößen des Kopfes einer Frau eine große Schande darstellte und dies ist auch der Grund, warum einer unter Verdacht stehenden Ehebrecherin, vom Priester während ihres Prozesses, der Kopf entblößt werden musste. (Numeri 5:16-1
Der Schleier stand für die Selbstachtung und den sozialen Status der Frau. Die Frauen niederer Stände trugen den Schleier häufig, um einen höheren sozialen Stand vorzutäuschen. Die Tatsache, dass der Schleier das Zeichen für noblen Anstand war, drückte sich auch dadurch aus, dass es in der alten jüdischen Gesellschaft Prostituierten verboten war, einen Schleier zu tragen. Trotzdem trugen die Prostituierten oft ein besonderes Kopftuch, um anständig auszusehen. [79] Jüdische Frauen trugen in Europa bis ins neunzehnte Jahrhundert den Schleier, als ihr Leben immer mehr von der sie umgebenden säkularen Kultur beeinflusst wurde. Der äußere Druck des europäischen Lebens im neunzehnten Jahrhundert, zwang viele von ihnen, ohne Kopfbedeckung aus dem Haus zu gehen. Einige der jüdischen Frauen fanden es bequemer, ihren traditionellen Schleier durch eine Perücke, eine andere Form der Haarbedeckung, zu ersetzen. Heute tragen die meisten frommen Frauen keinen Schleier mehr, außer innerhalb der Synagoge. [80] Einige unter ihnen, wie z.B. die Gruppe der Hasiden, gebrauchen heute immer noch die Perücke. [81]
Wie steht es mit der Tradition der Christen? Es ist wohl bekannt, das katholische Nonnen ihre Häupter seit Hunderten Jahren bedecken, aber das ist nicht alles.
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@Abdullah
<i>Die Ansicht des Paulus ist also, dass der Schleier als Zeichen des Gehorsams gegenüber dem Manne gilt, der das Ebenbild und die Ehre Gottes darstellt, und aus dem und für den die Frau geschaffen wurde.. </i>
Wo hast du denn das her?
Lies diese Stelle mal genauer!
Eine Christin bedeckt sich mit einem Tuch NUR während des Gebetes. Genau dies hat auch Paulus geschrieben.
Allerdings tun dies heutzutage nur noch die bekennenden Christen, die keiner Kirche angehören und sich zu christlichen Gemeinden zusammenschließen.
Vor meinem Umzug war ich in einer solchen Gemeinde und habe selbstverständlich auch ein Tuch beim Beten aufgelegt.
Dieses Tuch ist ein Symbol der Unterordung und Anerkennung Gottes und hat nichts mit Verdeckung von Reizen zu tun.
Und die Toleranz die du dir und deiner Religion gegenüber erwartest - warum gewährst du sie mir nicht?
Gerne würde ich mich mit dir auf einer anderen Ebene unterhalten, wenn dies möglich ist. Jedoch beschimpfst du regelmäßig meinen Glauben und behauptest völlig irrige, falsche Dinge. Erklärungen von Christen hörst du nicht an. mmh ist das Toleranz?
Schade, denn ich hätte einige Fragen an Muslime.
Der Friede sei mit dir
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Hallo,
Ich möchte niemanden angreifen.
Eigentlich wäre es mir lieber ich könne nur über den Islam reden,dann würde ich auch sehr gerne deine Fragen beantworten.
Nur ist es so , dass ich ständig Fangfragen oder unbegründete scharfe Kritik am islam von den selben Leuten geostet bekommen habe.
InschaAllah ändert sich das.
Ich habe hiermit paralelen aifgezeigt, damit es nicht heisst, dies sei nur im Islam so und damit ich auf dieser Ebene nicht angegriffen werde.
Tertulian schrieb in seiner berühmten Abhandlung "Über das Verhüllen der Jungfrauen", "Junge Frauen, tragt euren Schleier auf der Strasse so, wie ihr ihn in der Kirche tragt. Ihr tragt ihn unter Fremden, also tragt ihn unter euren Brüdern ..."
Hier die Quelle für Paulus Lehreninterpretation
26. Mary Murray, The Law of the Father (London: Routledge, 1995) p. 67.
Hier der Beweis für die Unterordnung der Frau
unter dem Mann nach Paulus.
(1. Korinther 14:34-35)Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen 34 sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. 35 Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden. 36 Oder ist das Wort Gottes von euch ausgegangen? Oder ist's allein zu euch gekommen? 37 Wenn einer meint, er sei ein Prophet oder vom Geist erfüllt, der erkenne, dass es des Herrn Gebot ist, was ich euch schreibe. 38 Wer aber das nicht anerkennt, der wird auch nicht anerkannt. 39 Darum, liebe Brüder, bemüht euch um die prophetische Rede und wehrt nicht der Zungenrede. 40 Lasst aber alles ehrbar und ordentlich zugehen.
Früher bedeckten Christinen auch ihr Haupt, wie man Tertullian entnehmen aknn, oder denkt ihr die ersten Christen, haben sich in dieser Hinsicht von den Kindrn Israel unterschieden?
Ich würde mich auch sehr freuen wenn wir keine Streitgespräche mehr füren würden.
Und uns nur konstruktiv über den Islam unterhalten.
Solbald keine Angriffe mehr versucht werden, werde ich mich auch dementssprechend verhalten.
Es würde mich sehr freuen.
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Hallo Abdullah,
könntest Du die Ahadith zum Kopftuch/ Schleier, wohl hier hereinstellen?
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Hier der Beweis für die Unterordnung der Frau
unter dem Mann nach Paulus. |
Epheser 5
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Die christliche Haustafel
21 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi. 22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn.23 Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist, die er als seinen Leib erlöst hat. 24 Aber wie nun die Gemeinde sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterordnen in allen Dingen.25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst für sie dahingegeben, 26 um sie zu heiligen.Er hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort, damit er 27 sie vor sich stelle als eine Gemeinde, die herrlich sei und keinen Flecken oder Runzel oder etwas dergleichen habe, sondern die heilig und untadelig sei. 28 So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst. 29 Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde. 30 Denn wir sind Glieder seines Leibes. 31 »Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden "ein" Fleisch sein« (1.Mose 2,24). 32 Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde. 33 Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann. |
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| Früher bedeckten Christinen auch ihr Haupt, wie man Tertullian entnehmen aknn, oder denkt ihr die ersten Christen, haben sich in dieser Hinsicht von den Kindrn Israel unterschieden? |
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Die Frau im Gottesdienst
2 Ich lobe euch, weil ihr in allen Stücken an mich denkt und an den Überlieferungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. 3 Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi. 4 Ein jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt. 5 Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, dass sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken. 7 Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist des Mannes Abglanz. 8 Denn der Mann ist nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann. 9 Und der Mann ist nicht geschaffen um der Frau willen, sondern die Frau um des Mannes willen. 10 Darum soll die Frau eine Macht1 auf dem Haupt haben um der Engel willen. 11 Doch in dem Herrn ist weder die Frau etwas ohne den Mann noch der Mann etwas ohne die Frau; 12 denn wie die Frau von dem Mann, so kommt auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott. 13 Urteilt bei euch selbst, ob es sich ziemt, dass eine Frau unbedeckt vor Gott betet. 14 Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt, 15 aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben. 16 Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht. |
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Warum gab der Apostel Paulus diese Anweisung an die Korinther?
Vereinfacht:
In der missionierten ehemals hellenistischen Gemeinde von Korinth gab es den stark verbreiteten Glaubensaspekt, dass der Mensch beim Beten seine Seele gegenüber allen himmlischen Kräften direkt zugänglich macht. Sowohl dem heiligen Geist als auch den Cherubim als auch den gefallenen Engeln (Satan and friends).
Das Kopftuch für Frauen sollte lediglich verhindern, dass letztere die Seele der Frau besetzen oder (fast noch schlimmer) sich an ihr sexuell (und genau das glaubten sie) vergnügten.
Das Kopftuch sollte ein Schutz gegen Vergewaltigung durch Satan sein.
Diese Anweisung kommt leider rein aus dem historischen Kontext heraus und ist eher praktisch gemeint als in Verbindung mit der Schöpfungsordnung.
Nachzulesen in:
Erfahrung des Fleisches. Paulus und die Last der Lust
von Holger Tiedemann
Radius Verlag 2002
ISBN: 3871731625 |
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| Ich würde mich auch sehr freuen wenn wir keine Streitgespräche mehr füren würden. |
Das ist ein völlig normaler Disput - nur eine sachliche Auseinandersetzung miteinander bringt den ganzen Menschen vorwärts!
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| Und uns nur konstruktiv über den Islam unterhalten. |
Diese Deine Sichtweise versteh ich nicht - Du befindest Dich in einem Interreligösen Forum - ganz klar, dass Du hier auf Menschen unterschied-lichen Glaubens triffst.
Damit sind Auseinandersetzungen vorprogrammiert und solange, wie alle an einer sachlichen Diskussion interessiert sind - völlig okey!
Ich rede hier vom Dialog - nicht vom Missionieren. Denn die meisten, die hier regelmäßig schreiben, stehen fest in ihrem Glauben. Und das ist auch völlig okey!
Und zum Dialog gehört auch Selbstreflexion - die eigene Innenschau - wir sind alle "nur" Menschen!
Liebe Grüße Baldur
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