|
|
|
Hallo Parazone,
Er hat freien Lauf gelassen den beiden Gewässern, die (einst) einander begegnen werden.
Er hat die beiden großen Wasser (al-bahraini) strömen lassen (maradscha), die (an der Mündung der Flüsse ins Meer) zusammentreffen,
Er hat den beiden Gewässern, die einander begegnen, freien Lauf gelassen.
Er ließ beide Gewässer (das Süßwasser und das Salzwasser) fließen und einander begegnen,
ER ließ beide Meere aufeinandertreffen, Er hat die beiden Meere zugleich entstehen lassen, die zusammentreffen,
Scheint also mal wieder nicht klar zu sein ob Fluss-Fluss, Meer-Fluss, Meer-Meer.
Auch halte ich hier die Deutung als eine Methapher fuer moeglich, denn es geht in dieser Sure um Wohltaten, nicht um Fluesse/Meere.
Denn (Paret):
(Er ist) der Herr des Ostens und des Westens
Welche von den Wohltaten eures Herrn wollt ihr denn leugnen? (Anm.: Die Wohltaten des Herrn im Osten oder die im Westen)
Er hat die beiden großen Wasser (al-bahraini) strömen lassen (maradscha) (Anm.: Ein "Wasser" im Osten, ein anders im Westen),die zusammentreffen,
Zwischen denen (den Wohltaten = Wasser/Fluss) aber eine Schranke (barzakh) liegt, so daß sie sich (gegenseitig) keine Übergriffe erlauben.
LG
Martin
|
|
|