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Hallo
| keys hat folgendes geschrieben: |
| desweiteren vermischen sich die Meere nicht! dass bestätigen auch Meeresforscher |
Hab mal per E-Mail beim NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND angefragt.
Heute kam die Antwort:
Dass die Ozeane sich nicht vermischen, darf man getrost als Humbug (mit Blick auf Mohammed als überholte Ansicht) ansehen.
Es gibt mehrere weltumspannende Strömungen, die für einen andauernden Stoff- und Energie- (sprich: Wärme-)transport rund um den Globus sorgen. Vielleicht haben Sie einen Atlas mit einer Karte der Meeresströmungen im Bücherschrank oder in den Stadtbücherei. Da kann man das gut sehen.
Natürlich trifft es zu, dass in der Ostsee Ebbe und Flut geringer ausfallen als am Atlantik, weil so viel Wasser doch nicht alle paar Stunden durch Skagerrak und Kategatt strömen, und durch den Zustrom großer Flüsse ist die Ostsee auch ein bisschen weniger salzhaltig. Der Austausch aber ist da.
Es fließt auch ständig ein breiter Strom aus dem Atlantik ins Mittelmeer, was man mit Google Earth mit Blick auf Gibraltar sogar sehen kann. Es muss hineinströmen, weil im warmen Mittelmeer die Verdunstung größer ist, und weil dort nicht so viele Süßwasserströme münden; deshalb ist der Salzgehalt des Mittelmeers auch höher.
Kurz gesagt: Ja, es gibt Unterschiede zwischen den Meeren, je nach Größe, Temperatur und Zuflüssen, aber es gibt keine Sperren dazwischen. Ganz im Gegenteil, die Natur versucht andauernd, alles Wasser möglichst gleichmäßig zu mischen. Und früher war die Verteilung der Kontinente ja auch anders als heute, und wegen der Kontinentaldrift wird es in ein paar Millionen Jahren das Mittelmeer zum Beispiel gar nicht mehr geben.
Ich hoffe, damit ist Ihrer Gruppe in aller Kürze ein bisschen geholfen.
Mit den besten Wünschen für das neue Jahr
Ihr
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Jürgen Nakott
NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND
G+J/RBA GmbH & Co KG
Am Baumwall 11
20459 Hamburg
Tel: 040/37 03 55 14
nakott.juergen@ng-d.de
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Hallo Parazone
| Zitat: |
| Die Erde hat keineswegs die Gestalt einer idealen Kugel, in der sie auf Globen, Landkarten und Bildern aus dem Weltraum erscheint. Schon Isaac Newton wies vor mehr als 300 Jahren darauf hin, daß unser rotierender Heimatplanet wegen der Fliehkraft nicht kugelförmig sein könne, sondern am Äquator aufgewölbt und an den Polen abgeplattet sein müsse, also die Gestalt eines Ellipsoiden habe. |
weiter gehts hier .....http://www.faz.net/s/Rub2542FB5D98194DA3A1F14B5B01EDB3FB/
Doc~EBA2BD63822E247CF8D0CDA4636CB93D7~ATpl~Ecommon~Scontent.html
hallo heiko ließ: Dieses Buch von dem du sprichst ist maßstab aller dinge es ist das Wort Gottes, es zu leugnen kommt dem gleich Gott zu leugnen. verstehst du diesen satz nicht? Gottes Worte widersprechen sich nicht!
| Zitat: |
| Ich arbeite nur noch wenn es mir Spaß macht für andere Menschen |
also arbeitloser psycho(loge) verstehe.
| Zitat: |
| Du stellst die falschen Aussagen des Koran über die Wirklichkeit! |
Mit sicherheit nicht! Diese Schöpfung ist von Gott genauso wie alle Naturgesetze somit widerspricht sich der Gesetzgeber mit sicherheit nicht ließ: und werde so gott will schlauer. http://www.geistigenahrung.org/ftopic27672-50.html
| Zitat: |
| Ich habe Gott schon mit 10 Jahren gefunden, da hab ich ihn noch nicht mal gesucht, sondern eigentlich hat er mich gefunden! |
Schön für dich das freut mich! Machst du deine Wünsche zu deinem Gott?
| Zitat: |
| Einzig dazu geschaffen, das Volk ins Dunkle zu treiben, zu binden und zu beherrschen (von anderen Menschen)! |
UI Ui da hat mir einer zuviel herr der ringe geschaut. !
Heiko ich habe Gottes Warnungen vornommen was ist mit dir? Der Islam bringt mich Gott näher ( das wirst du wahrscheinlich nie erfahren); Der Islam wird durch die gewissenhafte Wissenschaft bestätigt nun kannst du deine Augen und Ohren schließen, aber auch du wirst dich dafür verantworten müssen.
Liebe Grüße
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Hallo keys
Das die Erde keine ideale Kugel ist, dürfte allgemein bekannt sein.
| Zitat: |
| Die Erde hat keineswegs die Gestalt einer idealen Kugel, in der sie auf Globen, Landkarten und Bildern aus dem Weltraum erscheint. Schon Isaac Newton wies vor mehr als 300 Jahren darauf hin, daß unser rotierender Heimatplanet wegen der Fliehkraft nicht kugelförmig sein könne, sondern am Äquator aufgewölbt und an den Polen abgeplattet sein müsse, also die Gestalt eines Ellipsoiden habe. Tatsächlich ist der Äquatorradius um etwa 21 Kilometer größer als der Erdhalbmesser an den Polen. Aber selbst das ist nur eine Näherung. Die Erde weist darüber hinaus Beulen und Dellen auf, die auf der ungleichmäßigen Verteilung von Gesteinen in ihrer Kruste und in ihrem Mantel beruhen. |
In Wahrheit sieht DAS, einem Straußenei noch viel unähnlicher.
http://www.faz.net/s/Rub2542FB5D981.....Tpl~Ecommon~Scontent.html
LG
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Hallo
Die Situation ist ein bißchen fest gefahren da keiner, die Aussagen des anderen akzeptiert wobei sich beide Seiten auf die Wissenschaft berufen.
(und auf den Quran der vom allwisenden hinabgesandt wurde.)
Weiter mit den Zeichen ,damit hört es noch lange nicht auf und ich bin weiter auf eure thesen und theorien gespannt.
DIE GEBURT DES MENSCHEN
Viele verschiedene Themenbereiche werden im Quran erwähnt, während die Menschen zum Glauben eingeladen werden. Allah zeigt den Menschen manchmal die Himmel, manchmal die Erde oder die Tiere und die Pflanzen als Beweis für Seine Existenz. In vielen Versen wird den Menschen geraten, ihre Aufmerksamkeit auf ihre eigene Erschaffung zu richten. Sie werden häufig daran erinnert, wie man in die Welt kam, welche Stadien man durchschritten hat, und was das Wesentliche am Leben ist. Zum Beispiel wird dies in einem Vers wie folgt erwähnt:
Wir erschufen euch. Warum wollt ihr dann die Wahrheit nicht annehmen? Was meint ihr? Was bei euch an Samen austritt: Habt ihr es erschaffen oder sind Wir die Schöpfer? (Sure 56:57-59 - al-Waqi'a)
Die Erschaffung des Menschen und das wunderbare daran wird in vielen Versen betont. Einige Einzelheiten der Informationen innerhalb dieser Verse sind aber so kompliziert, dass es für niemanden der im 7. Jahrhundert lebte möglich war, sie gekannt zu haben. Einige von diesen sind die folgenden:
1) Der Mensch entsteht nicht aus dem gesamten Samen, sondern nur aus einem sehr kleinen Teil der Samenzellen
2) Es ist der Mann, der das Geschlecht des Babys bestimmt.
3) Der menschliche Embryo haftet an der Gebärmutter wie ein Blutegel.
4) Der Embryo entwickelt sich in drei dunklen Regionen der Gebärmutter.
Die Informationen, die oben genannt sind, gingen über das Niveau der Lernfähigkeit der Menschen die zu dieser Zeit lebten, weit hinaus. Sie wurden erst durch die Wissenschaft des 20. Jahrhundert verstanden.
Ein Tropfen fließenden Samens
In der Abbildung links sehen wir den Samen, der in die Gebärmutter ausgestoßen wird. Nur sehr wenige der 250 Millionen Samenzellen, die vom Mann ausgestoßen werden, können das Ovarium erreichen. Die Samenzelle, die das Ei befruchtet, ist ein einziges aus Tausenden von Samenzellen. Die Tatsache, dass der Mensch nicht vom gesamten Samen, sondern nur von einem kleinen Teil aus ihm gebildet wird, wird im Quran mit dem Ausdruck "... ein Tropfen ausfließenden Samens... " umschrieben
Die Samenzellen nehmen eine beschwerliche Reise im Körper der Mutter in Kauf, bis sie das Ovarium erreichen. Nur Tausende aus 250 Millionen Samenzellen schaffen es, das Ovarium zu erreichen. Am Ende dieses Rennens, welches nach fünf Minuten beendet ist, lässt das Ovarium von der Größe eines halben Salzkorns, nur eine einzige der Samenzellen hinein. Das heißt, dass das Wesentliche des Mannes nicht der vollständige Samen, sondern nur ein geringer Teil von ihm ist. Dies wird im Quran so erklärt:
Glaubt der Mensch etwa, unbeachtet gelassen zu werden? War er denn nicht ein Tropfen ausfließenden Samens? (Sure 75:36, 37 - al-Qiyama)
Der Quran informiert uns, dass der Mensch nicht vom gesamten Samen, sondern nur aus einem kleinen Teil von ihm gebildet wird. Dass der Hauptteil dieser Aussage eine Tatsache verkündet, die ausschließlich durch die moderne Wissenschaft entdeckt werden konnte, ist ein Beweis, dass dieser Hinweis aus göttlichem Ursprung stammt.
Die Mischung im Samen
Die Flüssigkeit, die die Samenzellen enthält, besteht nicht aus Samenzellen allein. Ganz im Gegenteil besteht sie aus einer Mischung der unterschiedlichsten Flüssigkeiten. Diese Flüssigkeiten haben unterschiedliche Funktionen, wie die eines Zuckerreservoirs, das die Energie liefert, die die Samenzellen brauchen. Eine weitere Funktion ist die Neutralisierung der Säuren am Eingang der Gebärmutter, eine andere das Herstellen einer Umgebung, die für die einfache Bewegung der Samenzellen notwendig ist.
Der Quran sagt, dass Männlichkeit und Weiblichkeit aus "einem Samentropfen" entstehen. Bis vor kurzem glaubte man jedoch noch, dass das Geschlecht durch die Zellen der Mutter bestimmt wird. Die Wissenschaft erlangte diese Kenntnis erst im 20. Jahrhundert. Viele ähnliche Details über die Schöpfung des Menschen wurden im Quran schon vor Jahrhunderten angegeben.
Indem die Samen im Quran erwähnt werden, wird auf die Tatsache aufmerksam gemacht, das sie in einem Gemisch aus Flüssigkeiten schwimmen.
Wir haben den Menschen aus einem Tropfen, einem Gemisch geschaffen, um ihn auf die Probe zu stellen. Und Wir gaben ihm Gehör und Augen. (Sure 76:2 - al-Insan)
In einem anderen Vers wird wieder beschrieben, dass die Samenflüssigkeit eine Mischung ist, und es wird betont, dass der Mensch aus dieser Mischung hergestellt wird:
(Er) Der alles, was Er geschaffen, gut gemacht hat, und (Der) den Menschen zuerst aus Lehm geschaffen - und hierauf Seine Nachkommenschaft aus einer Portion verächtlichen Wassers gemacht. (Sure 32:7, 8 - al-Sadschda)
Das arabische Wort "sulale", das hier als "Tropfen, Portion" übersetzt ist, ist das "Wesentliche" oder der "beste Teil" von etwas. Dies impliziert die Bedeutung "Teil eines Ganzen" und zeigt erneut, dass der Quran Allahs Wort ist, Der die Schöpfung des Menschen bis in sein letztes Detail kennt.
Das Geschlecht des Babys
Bis vor kurzem nahm man an, dass das Geschlecht des Babys durch die weiblichen Zellen bestimmt wird. Doch der Quran zeigt uns auf, dass die Männlichkeit und die Weiblichkeit aus "einem Samentropfen" erstellt werden:
Und dass Er die beiden Geschlechter erschuf, das männliche und das weibliche, aus einem Samentropfen, wenn er ergossen wird. (Sure 53:45, 46 - an-Nadschm)
War er denn nicht ein Tropfen ausfließenden Samens? Dann war er (als Embryo) ein sich Anklammerndes, und so schuf Er ihn und formte ihn. Und machte aus ihm Mann und Frau als Paar. (Sure 75:37-39 - al-Qiyama)
Die Genetik und Molekularbiologie haben die Genauigkeit dieser Informationen des Qurans bestätigt. Heute weiß man, dass das Geschlecht durch die Samenzellen des Mannes festgestellt wird und dass die Frau keine Rolle in diesem Prozess spielt.
Die Hauptelemente, die das Geschlecht feststellen, sind die Chromosomen. Zwei der 46 Chromosomen, die die Struktur eines menschlichen Wesens festlegen, werden als die Geschlechtschromosomen bezeichnet. Diese zwei Chromosomen werden bei den Männern "XY" und bei den Frauen "XX" genannt, weil die Formen der Chromosomen diesen Zeichen ähneln. Das Y-Chromosom trägt die Gene der Männlichkeit und das X-Chromosom trägt die Gene der Weiblichkeit.
Die Entstehung eines neuen menschlichen Wesens beginnt mit der Kreuzkombination eines dieser Chromosomen, die in männlichen und weiblichen Zellen paarweise existieren. Die beiden Geschlechtszellen der Frauen, die sich während der Ovulation in zwei Teile teilen, tragen X-Chromosomen. Die Geschlechtszelle eines Mannes produziert andererseits zwei unterschiedliche Arten von Samenzellen, eine die X-Chromosomen und eine andere, die Y-Chromosomen enthält. Wenn ein X-Chromosom von der Frau sich mit der Samenzelle eines Mannes vereinigt, die ein X-Chromosom enthält, dann wird das Baby weiblich. Wenn sich ein X-Chromosom mit einer Samenzelle, die ein Y-Chromosom enthält vermischt, dann wird das Baby männlich.
Das heißt, das Geschlecht eines Babys ist davon abhängig, welches Chromosom des Mannes sich mit dem Ovarium der Frau vereinigt.
Bis zur Entdeckung der Genetik im 20. Jahrhundert war davon nichts bekannt. Im Gegenteil glaubte man in vielen Kulturen, dass das Geschlecht vom Körper der Frau bestimmt wird. Deswegen wurden Frauen getadelt, wenn sie Mädchen gebaren.
Vor 14 Jahrhunderten, bevor die Gene entdeckt wurden, wurde den Menschen im Quran die Information gegeben, die diesen Aberglauben widerlegt und der Bestimmung des Geschlechts nicht den Frauen zusprach, sondern sie mit dem Samen beschreibt, der von den Männern kommt.
Das X-Chromosom trägt die Eigenschaften der Weiblichkeit, das Y-Chromosom trägt die Eigenschaften der Männlichkeit. In der weiblichen Eizelle gibt es nur das X-Chromosom, das die weibliche Eigenschaften bestimmt. Die männlichen Samen des Vaters tragen X- und Y-Chromosomen. Folglich hängt das Geschlecht des Babys davon ab, ob die Samenzellen, die das Ei befruchten, ein X- oder ein Y-Chromosom enthalten. Das heißt, wie es im Vers beschrieben ist, dass der Faktor, der das Geschlecht des Babys bestimmt, der Samen ist, der vom Vater kommt. Dieses Wissen, dass zur Zeit als der Quran hinabgesandt wurde nicht bekannt war, beweist, dass der Quran das Wort Allahs ist.
Der Klumpen, der der Gebärmutter anhaftet
Wenn wir die Informationen über die organische Beschaffenheit des Menschen, die im Quran gegeben wurden, untersuchen, treffen wir wiederum auf eine Anzahl wissenschaftlicher Wunder. Wenn die Samenzellen des Mannes sich mit dem Ovarium der Frau vereinigen, wird die biologische Grundlage des späteren Menschen gebildet. Diese Einzelzelle, die Zygote, beginnt sofort, sich zu reproduzieren und wird dadurch zu fleischlichem Gewebe.
In der ersten Phase seiner Entwicklung existiert das Baby in der Gebärmutter in Form einer Zygote, die der Gebärmutter anhaftet, um aus dem Blut der Mutter Nahrung aufzunehmen. Die Abbildung oben zeigt eine Zygote. Diese Zusammenhänge, die erst durch die moderne Embryologie entdeckt worden sind, wurden im Quran vor 14 Jahrhunderten mit dem Wort "alaq" beschrieben, was eine Sache bedeutet, die an etwas anhaftet. Dasselbe Wort wird verwendet, die Blutegel zu beschreiben, die einem Körper anhaften, um Blut zu saugen.
Die Zygote haftet an der Gebärmutter wie verwurzelt. Durch diese Verbindung bekommt die Zygote die Substanzen, die für ihre Entwicklung wesentlich sind, aus dem Körper der Mutter. 52Hier ist ein bedeutendes Wunder des Quran zu sehen. Bei der Beschreibung des Embryos, der sich in der Gebärmutter entwickelt, verwendet Allah das Wort "alaq":
"Lies! Im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus 'Alaq (einem sich Anklammernden). Lies! Denn dein Herr ist gütig." (Sure 96:1-3 - al-'Alaq)
Die Bedeutung des Wortes "alaq" ist "eine Sache, die einem Platz anhaftet (ein sich Anklammerndes)". Das Wort wird verwendet, um die Blutegel zu beschreiben, die sich an einen Körper heften, um Blut zu saugen.
Zweifellos beweist der Gebrauch eines so passenden Wortes für den Embryo, der sich in der Gebärmutter entwickelt noch einmal, dass der Quran eine direkte Offenbarung von Allah ist, dem Herrscher aller Welten.
fortsetzung folgt......
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Hallo keys
So verfährst du also.
Wenn du nicht weiter weißt, wird ein anderes „Wunder“ reingeworfen.
Wie wär´s wenn wir mal bei ein - zwei Wundern bleiben würden u. durchdiskutieren.
Statt immer neue „Wunder“ reinwerfen, wenn einem die Argumentation ausgeht.
| Zitat: |
Die Situation ist ein bißchen fest gefahren da keiner, die Aussagen des anderen akzeptiert wobei sich beide Seiten auf die Wissenschaft berufen.
(und auf den Quran der vom allwisenden hinabgesandt wurde.) |
Die Situation ist für dich festgefahren!
Du berufst dich nicht auf Wissenschaft sondern auf den Koran.
Erkläre mir mal bitte, was du unter einer wissenschaftlichen Theorie eigentlich verstehst, bevor du mit Begriffen hantierst, von denen ich glaube das du keine Ahnung hast.
LG
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