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Auch Physiker oder andere Wissenschaftler reizt diese Welt, die nicht faßbar ist.
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Physiker als Mystiker?
Die Physiker zeigten schon früh Interesse an östlichen Traditionen. So diskutierte Heisenberg 1929 in Indien mit Rabindranath Tagore; Niels Bohr war 1937 in China, und J. R. Oppenheimer lernte Sanskrit, um die "Upanischaden" im Original lesen zu können, von denen auch Erwin Schrödinger beeinflusst war.
Niels Bohrs Assistent Wolfgang Pauli, der fast sein ganzes Leben an der ETH lehrte, tat sich mit dem Tiefenpsychologen C. G. Jung zusammen, um den Zusammenhängen von "Naturerklärung und Psyche" (1952) auf die Spur zu kommen. Seine legendenumwitterten Aufzeichnungen, die als Nachlass beim CERN deponiert sind, wurden vom Finnen K. V. Laurikainen ausgewertet. Das Ergebnis ist 1989 unter dem Titel "Beyond the Atorn" (Springer-Verlag) erschienen. |
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Gehirnforschung, Parapsychologie, Thanatologie
Die zahlreichen Forschungsgebiete spannten sich aus zwischen Gehirnforschung und Parapsychologie. Der Neurochirurg und -psychologe Karl H. Pribram war schon 1960 als Mitbegründer der "Handlungstheorie" bekannt geworden. 1971 legte er eine "holographische Theorie" der Gehirnfunktion vor. Sie konnte auch für das Verständnis des Paranormalen gebraucht werden. Populär wurde dieses durch Bestseller über "PSI" (Sheila Ostrander, Lynn Schroeder ab 1970). Peter Tompkins besuchte für seine Studien über "Das geheime Leben der Pflanzen" (dt. und engl. 1973) auch Findhorn. Cleve Backster hatte sich schon Anfang der 60er Jahre mit dem Lügendetektor an Pflanzen herangemacht.
Ebenfalls Furore machten in den 70er Jahren die Theorien über das "gespaltene Gehirn" - vor allem popularisiert durch Robert Ornstein ("The Psychology of Consciousness" 1970; dt. 1974). Die Untersuchungen hatten 1953 durch Ronald E. Meyers und Roger W. Sperry (Nobelpreis 1981) am California Institute of Technology eingesetzt.
Kurz darauf begann auch die Thanatologie oder Sterbeforschung. Popularität erlangten aber erst die "Interviews mit Sterbenden" (1971; engl. 1969) von Elisabeth Kübler-Ross und Thorwald Dethlefsens "Leben nach dem Leben" (1974). Raymond A. Moodys "Life After Life". (1975) erreichte in der deutschen Übersetzung ("Leben nach dem Tod" 1977) im ersten halben Jahr eine Auflage von fast 150 000 Exemplaren.
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Worin mag wohl der Reiz liegen, dem Unbekannten auf die Spur zu kommen ?
http://www.horusmedia.de/2006-wende/wende.php
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Während der Mondeclipse am 4.5.2004 wurde eine spezielle Silber- Essenz hergestellt. Ihre besondere beruhigende Kraft hilft, in der turbulenten Zeit bis 2012 die Ruhe zu bewahren.
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| Uranus steht bis 2012 im Zeichen "Fische", die astrologische Bedeutung dazu: das individuelle Bewusstsein taucht ins Kollektive und Grenzenlose ein |
http://www.universal-prinzip.de/kapitel5/kap5universum-6.htm
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Die Menschheit des vergehenden Fische-Zeitalters benötigte Mittler oder Führer für den Zugang zu höheren Ebenen (Energieniveaus). Eigenschaften wie Glaube, Hingabe und Abhängigkeit waren notwendig und es bestand ein Hang zum Dunklen (Yin), denn man befand sich in einem großen und zugleich in einem kleinen Kali Yuga (Gravitation). Die Massen folgten auch negativen Führern, wie wir Deutschen aus unserer jüngsten Geschichte wissen. Auf dem Tiefpunkt (Wellental) dieser Zeitepoche überwogen Missionierung, Habgier und die vielen Grausamkeiten des Mittelalters.
Die Menschen des Wassermann-Zeitalters werden keine Mittler mehr brauchen, sondern lediglich Begleiter. Sie werden ihren Weg in eigener Verantwortung gehen, denn sie erhalten einen unmittelbaren Zugang zu höheren Ebenen. Der Glaube wird durch das eigene Wissen, die eigene Erkenntnis ersetzt.
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suchwort: wassermann zeitalter aussagen
http://www.astro-logos.com/esoterik/Zeitalter.htm
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Wissenschaftliche Zeit.
In diesem Zeitalter wird die kosmische Strahlung vielfach erhöht mit der Folge, das die Menschen wieder empfänglich werden für längst vergangenes kosmisches Wissen. Dies ist erkennbar an dem unübersehbar angestiegenen Interesse für vedisches und astrologisches Wissen, Yoga und Esoterik. Es ist das Zeitalter der Astrologie, jener königlichen Wissenschaft, deren Blütezeit vor Jahrtausenden bereits schon für dieses Zeitalter prophezeit worden war. Sowohl die Astrologie, also auch die Wissenschaft als irdische Entsprechung des kosmischen Wissens löst die Botschaft der Liebe durch die Botschaft des Wissens ab. Daher wollen heute die Menschen nicht mehr glauben, sondern wissen. Die damit einhergehende Verherrlichung der (Informations-)Technik ist verständlich. |
http://www.spuren.ch/archiv/archiv_comments/7_0_48_0_C/
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Bewusstsein befindet sich immer und zu allen Zeiten in einer Evolution. Zumindest besteht immer die Möglichkeit der tieferen Bewusstwerdung. Zu allen Zeiten gab es Meister und Buddhas, die diese Möglichkeit aufzeigten, zu allen Zeiten gibt es die Möglichkeit, in Liebe und Bewusstheit zu wachsen. Das ist kein Privileg unserer Zeit. Was unsere Zeit kennzeichnet, ist, dass wir vor die Wahl gestellt sind, ob wir unser Denken und Handeln ändern wollen oder ob wir den Planeten, der unser Leben ermöglicht, zerstören.
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www.wendezeit.info
Die Welt wird sich ändern - nur wie ?
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