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Sakina für Alle
Soeben habe ich mein Geschenk bei die
http://www.diewahrereligion.de/ abgeholt.
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4. Eine andere Rechleitung für besser erachten als den Islam:
Jemand, der glaubt, dass es noch eine Rechtleitung oder einen Weg gäbe, der perfekter wäre als der Islam, der glaubt, eine andere Entscheidung außer die des Propheten (a.s.s.) wäre zu bevorzugen, ist ein Kâfir. Das bezieht sich auch auf jene, die eine andere Herrschaft und menschengemachte Gesetze anstelle des Islam wünschen. Bespiele dafür sind:
- zu glauben, dass menschengemachte Gesetzte und Systeme besser als die Scharî’ah seien mit Aussagen wie z.B.: Die Scharî’ah paßt nicht ins 21. Jahrhundert, durch die Scharî’ah bleiben die Muslime rückständig, Islam ist nur eine persönliche Beziehung zwischen dem Menschen und Allâh, usw. - zu glauben, dass die Strafen der Scharî’ah - wie z.B. Hand abschlagen für den Dieb, Steinigung für Ehebrecher - nicht passend seien für die heutige Zeit - Dinge für erlaubt erklären, die laut Scharî’ah eindeutig verboten sind, d.h. wer etwas halâl macht, was Allâh harâm gemacht hat, oder umgekehrt |
Ich kann nur sagen Ich bin entsetzt .
Soll der Wahnsinn der Vergangenheit die nächsten 1000 Jahre weitergehen?.
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Sie sind heute wie damals, als Adorno über den "Jargon der Eigentlichkeit" schrieb, davor gefeit, mit solchen "Negativen" sich einzulassen, die nicht mitmachen, so, als hätte der kritische Gedanke kein objektives Fundament, sondern wäre subjektive Verfehlung der Person, die ihn äußert. Sie trinken angeblich aus dem ewigen Quell der Wahrheit, dem Brunnen der Natur, der göttlichen Offenbarung oder wie sie es auch iimmer nennen. Also muss, wer anders denkt, existenziell verkehrt sein. Bei ihnen ist "Sein" und "Denken" eins, wie sie sagen, und sie wähnen sich deshalb im Heil und als Heiler. Auf den Gedanken, dass ihr Sein, mit dem ihr Denken eins sein soll, falsch sein und bis ins Innerste schlechten Herrschaftsverhältnissen angepasst sein könnte, kommen sie nie.
http://www.kritiknetz.de/?position=artikel&aid=273 |
Mullah Nasruddin
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Wie Nasruddin über den hässlichen Timur weinte
Timur, der Welteroberer, war ein äußerst hässlicher Mann. Er hatte nur ein Auge und außerdem einen eisernen Fuß. Als er einmal mit Mullah Nasruddin zusammensaß und sich beide unterhielten, fasste sich Timur plötzlich an den Kopf und rief nach dem Barbier. Nachdem dieser erschien, wurde ihm befohlen, Timur zu rasieren. Der Barbier reichte Timur nach der Rasur einen Spiegel, damit dieser sich darin betrachten könne. Timur schaute sich an, sah, wie hässlich er war und fing laut an zu weinen. Seinem Beispiel folgend begannen auch der Mullah sowie der gesamte Hofstaat an zu weinen und zu wehklagen. Als es den Höflingen nach einigen Stunden gelang, Timur wieder aufzuheitern, so dass er mit Weinen aufhörte, sah er, dass der Mullah Nasruddin zu Herzen gehend weiterschluchste.
Timur sprach ihn an: „Sag, Mullah, ich habe mich im Spiegel gesehen und fand mich selbst so abscheulich hässlich, dass mich wegen meiner außerordentlichen Hässlichkeit ein tiefer Kummer befiel. Ausgerechnet ich, der ich Herz und Meister über so viele Sklaven und Untertanen bin. Also hatte ich vollkommen das Recht dazu, betrübt zu sein. Du aber? Warum weinst Du die ganze Zeit und hörst nicht damit auf?“ Mullah Nasruddin sah auf und antwortete: „Einmal nur hast Du Dich im Spiegel angeschaut, und dieser kurze Anblick reichte, um Dich mehrere Stunden lang weinen zu lassen. Wen also wundert es, dass ich, der Dich den ganzen Tag anschauen muss, länger weine als Du?“
Worauf Timur in ein unbändiges Lachen ausbrach.
Aus: „Weißes Minarett“, September/November 1998 |
Weiterhin entsetzt und weinend.
mfg gnostik.
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