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Und siet wann ist der Geist der Wahrheit der hielige Geist? Wo steht das und wo sagt dass Jesus?
In de beschreibung werden eindeutig menschliche attribute verwandt wie: "er wird zeugen von mir, der Tröster kommt, DENN ER WIRD NICHT SELBER REDEN, SONDERN WAS ER HÖREN WIRD; DAS WIRD ER REDEN; UND WAS ZUKÜNFTIG IST WIRD ER VERKÜNDEN, DERSELBE WIRD MICH VERHERRLICHEN; DENN VON DEM MEINEN WIRD ERS NEHMEN UND EUCH VERKÜNDEN"
Jeder objektive Mensch würde zu dem Schluss kommen, dass es sich hierbei um einen Menschen handeln muss.
Aber man kann es sich auch einfach machen und sagen: "Ach damit ist ja unsere Kirche gemeint, die wirds schon richten".
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| (Und die Geschichte mit der Ehebrecherin ist erst später hinzugefügt worden, ist historisch belegt) |
Die Belege würde ich gerne sehen.
| Zitat: |
| Schön dass ihr eure Argumente nie belegt.... |
Wer ist Ihr?
Zu dieser Bibelstelle gibt es übrigens schon eine Diskussion.
Jesus sollte sein Volk erlösen, wie Mose sein Volk erlöste.
Ich hab hier was interessantes von den Zeugen Jehovas; einen Vergleich zwischen Moses und Jesus.
Inwiefern war Jesus Christus ein Prophet gleich Moses?
GOTT lügt nicht (Titus 1:2; Hebräer 6:18 ). Deshalb sind die Prophezeiungen der Bibel, seines Wortes, zuverlässig und wahr. Sie werden ganz sicher in Erfüllung gehen.
Der hebräische Prophet Moses zeichnete eine von Gott inspirierte Prophezeiung auf, die den Messias betraf. Er zitierte Jehova mit den Worten: „Einen Propheten gleich dir [Moses] werde ich ihnen [den Israeliten] aus der Mitte ihrer Brüder erwecken; und ich werde gewiß meine Worte in seinen Mund legen, und er wird bestimmt alles zu ihnen reden, was ich ihm gebieten werde“ (5. Mose 18:17, 18 ).
Der Apostel Petrus bezog diese Prophezeiung auf Jesus Christus, als er erklärte: „Moses hat gesagt: ‚Einen Propheten gleich mir wird euch Jehova Gott aus der Mitte eurer Brüder erwecken. Auf ihn sollt ihr hören gemäß all den Dingen, die er zu euch redet‘ “ (Apostelgeschichte 3:22). Ja, Jesus sagte selbst: „In der Tat, wenn ihr Moses glaubtet, würdet ihr mir glauben, denn jener schrieb über mich“ (Johannes 5:46). In welcher Hinsicht glichen sich Jesus und Moses?
Ähnlichkeiten zu Beginn ihrer Laufbahn
Sowohl Moses als auch Jesus entgingen im Säuglingsalter der Tötung kleiner Jungen. Der kleine Moses wurde im Schilf am Ufer des Nil verborgen und blieb auf diese Weise von der Tötung der männlichen israelitischen Neugeborenen verschont, die der Pharao von Ägypten angeordnet hatte. Auch Jesus entging als kleines Kind der Ermordung der bis zu zwei Jahre alten Jungen in Bethlehem und Umgebung. Dieses Massaker wurde von Herodes dem Großen befohlen, der wie Pharao ein Feind Gottes und seines Volkes war (2. Mose 1:22 bis 2:10; Matthäus 2:13-18 ).
Moses und Jesus waren mild gesinnt oder sanftmütig. Obwohl Moses wie ein Sohn am Hof eines mächtigen ägyptischen Herrschers erzogen wurde, war er „bei weitem der sanftmütigste aller Menschen, die es auf der Oberfläche des Erdbodens gab“ (4. Mose 12:3). Und Jesus hatte im Himmel als der mächtige Fürst Michael gedient, aber er demütigte sich und kam auf die Erde (Daniel 10:13; Philipper 2:5-8 ). Jesus hatte auch Mitgefühl mit den Menschen und konnte sagen: „Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin mild gesinnt und von Herzen demütig, und ihr werdet Erquickung finden für eure Seele“ (Matthäus 11:29; 14:14).
Wegen des Dienstes für Jehova gaben Moses und Jesus eine hervorragende Stellung und großen Reichtum auf. Moses gab in Ägypten Reichtum und eine angesehene Stellung auf, um Jehova und seinem Volk zu dienen (Hebräer 11:24-26). In ähnlicher Weise ließ Jesus eine sehr begünstigte Stellung und Reichtümer im Himmel hinter sich, um Gott und seinem Volk auf der Erde zu dienen (2. Korinther 8:9).
Moses und Jesus waren beide Gesalbte Jehovas. Der Prophet Moses diente der Nation Israel als Jehovas Gesalbter. Gemäß den Worten des Apostels Paulus ‘achtete Moses die Schmach, der Christus [Gesalbte] zu sein, für größeren Reichtum als die Schätze Ägyptens’ (Hebräer 11:26; 2. Mose 3:1 bis 4:17). Wann wurde Jesus der Christus oder Gesalbte? Nach seiner Taufe, als er mit Gottes heiligem Geist oder wirksamer Kraft gesalbt wurde. Jesus erklärte vor der Samariterin am Jakobsbrunnen bei Sychar und vor dem Hohenpriester Israels während des Prozesses gegen ihn, daß er der Messias oder Christus war (Markus 14:61, 62; Johannes 4:25, 26).
Sowohl Moses als auch Jesus fasteten 40 Tage lang. Zu Beginn seiner Laufbahn als Gottes Sprecher fastete Moses 40 Tage lang auf dem Berg Sinai (2. Mose 34:28 ). Jesus fastete am Anfang seiner Laufbahn als der verheißene Messias 40 Tage in der Wildnis und widerstand dann den Versuchungen Satans (Matthäus 4:1-11).
Beide Männer verherrlichten Jehova
Jehova gebrauchte Moses und Jesus, um seinen Namen zu verherrlichen. Gott gebot Moses, zu den Israeliten zu gehen, und zwar im Namen ‘Jehovas, des Gottes ihrer Vorväter’ (2. Mose 3:13-16). Moses vertrat Gott vor Pharao, der bestehen gelassen wurde, damit Jehova seine Macht zeigen konnte und sein Name auf der ganzen Erde verkündet wurde (2. Mose 9:16). Auch Jesus kam im Namen Jehovas. Der Christus sagte beispielsweise: „Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, doch ihr nehmt mich nicht auf“ (Johannes 5:43). Jesus verherrlichte seinen Vater, offenbarte den Menschen, die dieser ihm gab, dessen Namen, Jehova, und machte diesen Namen auf der Erde bekannt (Johannes 17:4, 6, 26).
Moses und Jesus vollbrachten durch Gottes Kraft Wunder, die Gott verherrlichten. Moses wirkte Wunder, um zu beweisen, daß er von Jehova Gott beauftragt worden war (2. Mose 4:1-31). Er wurde von Gott gebraucht, um das Rote Meer zu teilen, und im Verlauf seines Dienstes wirkte er noch weitere Wunder, die Gott verherrlichten (2. Mose 5:1 bis 12:36; 14:21-31; 16:11-18; 17:5-7; Psalm 78:12-54). Auch Jesus wirkte viele Wunder zur Ehre Jehovas. Das war so oft der Fall, daß Jesus sagen konnte: „Glaubt mir, daß ich in Gemeinschaft mit dem Vater bin und der Vater in Gemeinschaft mit mir ist; sonst glaubt um der Werke selbst willen“ (Johannes 14:11). Durch ein Wunder bewirkte er beispielsweise, daß sich ein heftiger Sturm legte und sich das Galiläische Meer beruhigte (Markus 4:35-41; Lukas 7:18-23).
Weitere bedeutsame Ähnlichkeiten
In Verbindung mit Moses und Jesus wurde durch Wunder für Speise gesorgt. Moses amtete als Prophet Jehovas, als die Israeliten durch ein Wunder mit Speise versorgt wurden (2. Mose 16:11-36). Und Jesus speiste gemäß dem Bibelbericht bei zwei Gelegenheiten Volksmengen mit buchstäblicher Nahrung (Matthäus 14:14-21; 15:32-38 ).
Der Dienst Mose und Jesu wurde mit Manna vom Himmel in Verbindung gebracht. Moses führte die Israeliten, als sie mit Manna vom Himmel versorgt wurden (2. Mose 16:11-27; 4. Mose 11:4-9; Psalm 78:25). In vergleichbarer, aber höchst bedeutsamer Weise stellte Jesus sein eigenes Fleisch als Manna vom Himmel für das Leben der gehorsamen Menschheit zur Verfügung (Johannes 6:48-51).
Moses und Jesus führten Menschen aus der Knechtschaft in die Freiheit. Moses wurde von Gott gebraucht, um die Israeliten, Gottes Volk, aus der Knechtschaft der Ägypter in die Freiheit zu führen (2. Mose 12:37-42). Jesus Christus hat ebenfalls seine Nachfolger in die Freiheit geführt. Und er wird die gehorsame Menschheit aus der Knechtschaft der Organisation Satans, des Teufels, sowie von Sünde und Tod befreien (1. Korinther 15:24-26; Kolosser 1:13; 1. Johannes 5:19).
Moses und Jesus waren jeweils Mittler eines Bundes. Moses war der Mittler des Gesetzesbundes zwischen Jehova und den Israeliten (2. Mose 19:3-9). Jesus ist der Mittler des neuen Bundes zwischen Gott und dem geistigen Israel (Jeremia 31:31-34; Lukas 22:20; Hebräer 8:6-13).
Moses und Jesus Christus wurden als Richter eingesetzt. Moses diente dem fleischlichen Israel als Richter und Gesetzgeber (2. Mose 18:13; Maleachi 4:4). Jesus fungiert ebenfalls als Richter und hat dem geistigen „Israel Gottes“ Gesetze und Gebote gegeben (Galater 6:16; Johannes 15:10). Christus sagte selbst: „Der Vater richtet überhaupt niemand, sondern er hat das gesamte Gericht dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, so wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat“ (Johannes 5:22, 23).
Moses und Jesus wurden mit der Führung des Hauses Gottes betraut. Moses diente im alten Israel treu als Haupt des Hauses Gottes (4. Mose 12:7). Gleicherweise ist Jesus zum Haupt des aus Söhnen bestehenden geistigen Hauses Jehovas gemacht worden und hat sich in dieser Stellung als treu erwiesen. Ja, Jesus „war dem treu, der ihn dazu machte, wie auch Moses es in SEINEM ganzen Hause war. Denn dieser ist einer größeren Herrlichkeit für würdig erachtet worden als Moses, insofern als der, der das Haus errichtet, mehr Ehre hat als dieses. . . . Moses war in SEINEM ganzen Hause als Dienender treu, zu einem Zeugnis der Dinge, von denen danach geredet werden sollte, Christus aber war als ein Sohn über SEIN Haus treu. Wir sind SEIN Haus, wenn wir an unserem Freimut der Rede und unserem Rühmen der Hoffnung bis zum Ende standhaft festhalten“ (Hebräer 3:2-6).
Selbst in bezug auf den Tod gab es bei Moses und Jesus Übereinstimmung. Inwiefern? Nun, Jehova beseitigte den Leib Mose, wodurch er verhinderte, daß man diesen entweder herabwürdigte oder damit Götzendienst trieb (5. Mose 34:5, 6; Judas 9). Ebenso beseitigte Gott Jesu Leib, da er nicht zuließ, daß dieser die Verwesung sah, und verhinderte so, daß er zu einem Stein des Anstoßes für den Glauben wurde (Psalm 16:10; Apostelgeschichte 2:29-31; 1. Korinther 15:50).
Der Prophetie Aufmerksamkeit schenken
Jesus Christus erwies sich unter anderem in dem, was hier angeführt wurde, als ein Prophet gleich Moses. Wie wunderbar sich das, was Gott bezüglich des Kommens jenes Propheten zu Moses sagte, doch erfüllt hat!
Es steht völlig außer Frage, daß Jehova seine prophetische Verheißung verwirklicht hat, einen Propheten gleich Moses zu erwecken. Die Worte aus 5. Mose 18:18 haben sich durch das Leben und die Erfahrungen Jesu Christi erfüllt. Und diese Erfüllung läßt uns hinsichtlich weiterer prophetischer Aussagen des Wortes Gottes zuversichtlich sein. Wir wollen daher der biblischen Prophetie unsere ungeteilte Aufmerksamkeit schenken.
Herodes
Datum seines Todes. In Verbindung mit dem Zeitpunkt seines Todes erhebt sich ein Problem. Nach einigen Chronologen starb er im Jahre 5 oder 4 v. u. Z. Sie stützen ihre Chronologie zu einem großen Teil auf den Geschichtsschreiber Josephus. Josephus berechnete den Zeitpunkt, zu dem Herodes von Rom zum König ernannt wurde, nach Konsulatsjahren, das heißt, er ordnete das Ereignis in die Amtszeit bestimmter römischer Konsuln ein. Demnach fiele Herodes’ Ernennung zum König in das Jahr 40 v. u. Z., doch nach Appianos, einem anderen Historiker, fiele das Ereignis in das Jahr 39 v. u. Z. Nach der gleichen Methode wäre laut Josephus die Eroberung Jerusalems durch Herodes auf 37 v. u. Z. anzusetzen, andererseits schreibt er aber auch, daß sich dies 27 Jahre nach der Eroberung der Stadt durch Pompejus (die im Jahre 63 v. u. Z. gelang) ereignet habe (Jüdische Altertümer, 14. Buch, Kap. 16, Abs. 4). Hiernach wäre 36 v. u. Z. das Datum der Einnahme der Stadt Jerusalem durch Herodes. Herodes starb nun gemäß den Angaben des Josephus 37 Jahre nach seiner Ernennung zum König durch die Römer und 34 Jahre nach der Einnahme Jerusalems (Jüdische Altertümer, 17. Buch, Kap. 8, Abs. 1). Das Datum seines Todes ist also auf 2 oder vielleicht auch auf 1 v. u. Z. anzusetzen.
Wahrscheinlich rechnete der jüdische Geschichtsschreiber Josephus die Regierungszeit der Könige von Judäa jeweils vom Jahr der Thronbesteigung an, wie man es im Falle der Könige aus der Linie Davids getan hatte. Wenn Herodes im Jahre 40 v. u. Z. von Rom zum König ernannt wurde, hätte sein erstes Regierungsjahr von Nisan 39 bis Nisan 38 v. u. Z. gedauert; hätte sein erstes Regierungsjahr von dem Zeitpunkt an gezählt, als er Jerusalem eroberte, nämlich von 37 (oder 36) v. u. Z. an, dann hätte es dementsprechend Nisan 36 (oder 35) v. u. Z. begonnen. Wenn also — wie Josephus schreibt — Herodes 37 Jahre nach seiner Ernennung durch Rom und 34 Jahre nach seiner Eroberung Jerusalems starb und wenn diese Jahre in jedem Fall gemäß dem Regierungsjahr gerechnet werden, dann fiele sein Tod in das Jahr 1 v. u. Z. W. E. Filmer erhärtet das, indem er schreibt, das Zeugnis der jüdischen Überlieferung deute darauf hin, daß Herodes am 2. Schebat (der Monat Schebat entspricht in unserem Kalender dem Januar/Februar) starb (The Journal of Theological Studies, herausgegeben von H. Chadwick und H. Sparks, Oxford 1966, Bd. XVII, S. 284).
Gemäß Josephus starb Herodes nicht lange nach einer Mondfinsternis und vor einem Passah (Jüdische Altertümer, 17. Buch, Kap. 6, Abs. 4; Kap. 9, Abs. 3). Da am 11. März 4 v. u. Z. (nach dem Julianischen Kalender 13. März) eine Mondfinsternis stattfand, haben einige gefolgert, Josephus habe diese Finsternis gemeint.
Andererseits ereignete sich im Jahre 1 v. u. Z., etwa drei Monate vor dem Passah, eine totale Mondfinsternis, wohingegen die Finsternis im Jahre 4 v. u. Z. nur eine partielle war. Die totale Finsternis im Jahre 1 v. u. Z. trat am 8. Januar (gemäß dem Julianischen Kalender am 10. Januar) auf, 18 Tage vor dem 2. Schebat, dem überlieferten Todestag des Herodes. Eine weitere (partielle) Finsternis ereignete sich am 27. Dezember 1 v. u. Z. (gemäß dem Julianischen Kalender 29. Dezember). (Siehe CHRONOLOGIE [Mondfinsternisse].)
Noch eine andere Rechenmethode geht von dem Alter des Herodes zur Zeit seines Todes aus. Laut Josephus wurde er etwa 70 Jahre alt. Im Alter von 15 Jahren habe er seine Ernennung zum Statthalter von Galiläa erhalten (die man gewöhnlich in das Jahr 47 v. u. Z. datiert), doch Gelehrte halten dies für einen Irrtum, 25 Jahre seien offensichtlich gemeint (Jüdische Altertümer, 17. Buch, Kap. 6, Abs. 1; 14. Buch, Kap. 9, Abs. 2). Demgemäß starb Herodes im Jahre 2 oder 1 v. u. Z. Wir müssen allerdings im Sinn behalten, daß Josephus beim Datieren von Ereignissen widersprüchliche Angaben macht und deshalb nicht die zuverlässigste Quelle ist. Den zuverlässigsten Aufschluß finden wir in der Bibel.
Nachweislich starb Herodes im Jahre 1 v. u. Z. Nach dem Bericht des Bibelschreibers und Historikers Lukas fing Johannes im 15. Jahr des Tiberius Cäsar an zu taufen (Luk 3:1-3). Augustus starb am 17. August 14 u. Z. Am 15. September wurde Tiberius vom römischen Senat zum Kaiser ernannt. Die Römer verwandten kein System mit Antrittsjahren; folglich dauerte das 15. Jahr von der zweiten Hälfte des Jahres 28 u. Z. bis zur zweiten Hälfte des Jahres 29 u. Z. Johannes war 6 Monate älter als Jesus und begann seinen Dienst (offensichtlich im Frühling des Jahres) vor ihm als sein Vorläufer oder Wegbereiter (Luk 1:35, 36). Jesus, der — wie aus der Bibel hervorgeht — im Herbst des Jahres geboren wurde, war etwa 30 Jahre alt, als er zu Johannes kam, um sich taufen zu lassen (Luk 3:21-23). Demnach wurde er höchstwahrscheinlich im Herbst, etwa im Oktober 29 u. Z., getauft. Wenn man 30 Jahre zurückrechnet, kommt man auf den Herbst des Jahres 2 v. u. Z. als den Zeitpunkt der Menschwerdung des Sohnes Gottes. (Vergleiche Lukas 3:1, 23 mit Daniels Prophezeiung von den „siebzig Wochen“ in Daniel 9:24-27. Siehe SIEBZIG WOCHEN.)
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Und siet wann ist der Geist der Wahrheit der hielige Geist? Wo steht das und wo sagt dass Jesus?
In de beschreibung werden eindeutig menschliche attribute verwandt wie: "er wird zeugen von mir, der Tröster kommt, DENN ER WIRD NICHT SELBER REDEN, SONDERN WAS ER HÖREN WIRD; DAS WIRD ER REDEN; UND WAS ZUKÜNFTIG IST WIRD ER VERKÜNDEN, DERSELBE WIRD MICH VERHERRLICHEN; DENN VON DEM MEINEN WIRD ERS NEHMEN UND EUCH VERKÜNDEN"
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Ließ Apostegeschichte 2!
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Lach Apostegeschichten, schonmal überlegt von wem die sind?
Irgendwelche selbsternannten Personen die den Gllauben ergänzen wollen. Deshalb ist das NT ja auch voller wiedersprüchen. Und es ist historisch erwiesen dass diese Werke gar nicht von den ursprünglichen Aposteln ist, sondern nur ihre Namen übernommen wurden und unzählige mal von jemand anderen abgeschrieben wurden.....
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Wo stands nochmal im NT?
Sinngemäß nach Paulus: "Verstand ist Gift für den Glauben"
Naja wer die Vernunft ablehnt und lieber andere für sich selbst denken lässt wird immer blind folgen.
PS: Der Quran ist die einzige heilige Schrift die ständig dazu aufruft seinen Verstand einzusetzen.
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