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@ Rahiym,
du schreibst:
"ausser in schwierigen Zeiten unter dem Kalifen Omar hat niemand wirklich gehungert".
Du meinst also, es gab ein goldenes Zeitalter auf dieser Erde, außer vielleicht in dem Falle - unter dem Kalifen Omar, in dem kein, also wirklich kein Mensch - wirklich hungerte?
Im Islam wohlgemerkt, oder wie darf man das dann Definieren?
Das ist für mich Populismus in Reinkultur.
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Nein, es bezieht sich lediglich auf den Islamstaat zur Zeit Mohammeds. Der Prophet errichtete ein sehr gutes Almosensteuersystem und verabschiedete Gesetze, die Abgaben von jeder Ernte vorsahen. Da zur Zeit Mohammeds auch die Bevölkerung noch nicht so groß war hat das ganze ziemlich gut funktioniert.
Zudem ermutigte er stets noch zusätzliche Spenden zu entrichten. Arme Menschen hatten es insgesamt ganz gut. Es gab allerdings natürlich Zeiten, die stark von Kriegen geprägt waren und danach wurde natürlich alles knapper.
Zur Zeit Omars war der Staat eigentlich auch sehr gut dran aber auch da gab es eben eine Phase, in der es starken Hunger gab und dann ging es sogar so weit, dass er Diebe nicht strafen ließ.
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@ Rahiym,
welches sind denn die Quelle für die Zustände unter Mohammeds Herrschaft oder unter den "rechtgeleiteten Kalifen"?
Soviel ich weiß, sind diese überhaupt nicht belegt. Weder durch Münzen noch durch zeitgenössische Dokumente.
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| Zitat: |
| Das es aber normal war das Männer sich diverse Sklavinnen nahmen und mit diesen sexuellen Verkehr hatten kannst du kaum abstreiten. |
Du glaubst also, dass der Prophet sav sowas zugelassen hat und gegen den Koran gehandelt hat?
Was ein Hadith zu nichte macht ist, wenn er dem Koran widerspricht. Dann ist er nicht authentisch, ganz klar
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| Der Koran erlaubt Sklavinnen, auch zu sexuellen Zwecken zu halten.
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