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| Wie sieht denn die ideale Hinrichtung nach Gottes Vorgaben aus? |
Möglichst schmerzlos und liebevoll. Auch wenn das angesichts der Verbrechen dieser Person eine schwere Aufgabe ist. Es handelt sich hierbei, wie bereits gesagt, um keine Rache, sondern um den letzten Ausweg, um ein Eingeständnis der Gesellschaft das sie versagt hat diese Person zu erziehen. Der Sinn des Bahá'í-Rechtes ist es nicht zu strafen oder zu drohen, sondern Verbrechen völlig zu verhindern oder dafür zu sorgen das die Person ihre Lektion lernt. Der Gedanke der Resozialisierung existierte also in der Bahá'í-Religion schon bevor er in Europa aufkam.
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| Ist auch Mensch über Mensch! Es wird immer über den Fortbestand eines menschlichen Lebens entschieden! |
Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und gebt Gott was Gottes ist.
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| kereng hat folgendes geschrieben: |
| Wenn UG aus den islamischen Quellen seine Argumente holt, und jemand anders holt aus den islamischen Quellen das genaue Gegenteil, dann bedeutet das nicht, dass UG was verdreht, sondern dass die islamischen Quellen sich widersprechen. |
Es gab in der Islamgeschichte schon immer wilde Debatten über die Authentizität von Hadiths. Auch heute wird viel darüber debattiert. Es gibt keinerlei authorisierten Institutionen des Islam, die der Sachlage auf den Grund gehen könnten.
Deswegen finde ich es auch desinformierend, dass UnsbGeist so tut als ob der Islam institutionalisiert wäre und alle Hadiths aus den sechs Hadith Büchern für authentisch erklärt hätte. Diese sechs Bücher der Hadiths wurden von Gelehrten schon im frühen 9. und 10. Jahrhundert diskutiert.
Deswegen kann man nicht einfach sagen "dieser Hadith oder jener Hadith stellt die Lehrmeinung des Islam dar". Wenn er schon so ehrlich sein soll, müsste er das eigentlich dazusagen.
Worauf alle Moslems vertrauen ist der KORAN. Das ist die primäre Quelle des Islam und man sieht, dass viele Hadiths dem Koran widersprechen.
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| Rahiym hat folgendes geschrieben: |
| Wenn er schon so ehrlich sein soll, müsste er das eigentlich dazusagen. |
Die Muslime, die uns ständig versichern, dass Mohammed der beste aller Menschen war und sich nur verteidigt hat und den Frauen geholfen hat, sollen auch dazu sagen, dass sie dafür keine sichere Grundlage haben.
Im Übrigen stört es mich auch, dass UG so formuliert, als zitiere er eine ernst zu nehmende Geschichtsschreibung.
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@kereng:
Es gibt genug Literatur, in den Mohammed(s.a.s.) als ein sehr vorbildlicher Charakter beschrieben wird.
Ebenso gibt es auch Literatur, die dies nicht zu 100% so sieht.
Da wir nicht in der Zeit zurückfahren können, bleibt uns in gewissen Punkten "nur" der Glaube/Unglaube.
Man darf aber auf beiden Seiten NIE vergessen, dass es auf Seiten der Moslems natürlich überschwängliche Bewunderung geben kann, die zu unwahren Aussagen führen ; genauso ist es bekannt, dass die westliche Welt schon immer versucht hat, Mohammed(s.a.s.) zu difammieren und als das Böse hinzustellen. Es wurden sicher nicht wenige Lügen über Mohammed(s.a.s.) verbreitet.
Wir kennen heutzutage nicht mal die Wahrheiten unserer Gegenwart. Was wissen wir schon über die Wahrheiten z.B. des Irak-Krieges ?--> NICHTS. Wie wollen wir dann Sachen WISSEN, die vor 1400-1500 Jahren geschahen ?
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| kereng hat folgendes geschrieben: |
| Die Muslime, die uns ständig versichern, dass Mohammed der beste aller Menschen war und sich nur verteidigt hat und den Frauen geholfen hat, sollen auch dazu sagen, dass sie dafür keine sichere Grundlage haben. |
Da stimme ich mit Dir voll überein. Nach seinem Tod wurde Vieles nachgedichtet. Das hatte natürlich auch seine Gründe, immerhin haben sich die Araber unter seiner Führung vereint und haben innerhalb ihrer Grenzen, unabhängig vom Stamm, friedlich und für die damaligen Umstände würdig gelebt. Auch hatten sie ein funktionierendes Sozialsystem und ausser in schwierigen Zeiten unter dem Kalifen Omar hat niemand wirklich gehungert.
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