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War Mohammed krank?












Zitat:
Das Problem ist, dass der Islam, wenn man ihn kritischer betrachtet, auch lächerlich IST.


Nein, das verhalten vieler Muslime ist so, und der heutige orthodoxe Islam, aber nicht die Offenbarung.

Zitat:
hat im Koran und anderswo soviele peinlich primitive Dinge gesagt, dass es einfach lächerlich ist, zu glauben, das sei das Wissen eines "Gottes".


Wo ist da etwas primitiv oder lächerlich? Das der Koran nicht mehr für die heutige Zeit ist stimmt, aber das macht ihn an sich nicht lächerlich. Viele Muslime machen ihn durch ihre mangelnde Textkritik lächerlich.

Zitat:
Dann hat er geraubt, gemordet und Kriege geführt - dabei Waren und Frauen erbeutet, die er mit seinen Leuten dann vergewaltigte. Ist es nicht lächerlich, anzunehmen, dass dies der Bote eines "barmherzigen Gottes" sei?


Das stimmt zumal so nicht ganz und desweiteren vergleiche das mal bitte mit dem Alten Testament. Du wendest die sexuelle Selbstbestimmung der Frau auf eine Zeit an wo dieser Gedanke noch nicht existierte, der stammt nämlich aus dem 19./20. Jahrhundert und da gab es bereits eine neue Offenbarung.
Zitat:

das hat er auch sehr gut gemacht. das waren alle verteidigungskriege.


Das behaupten heute einige Muslime und islamische Webseiten, aber das ist falsch. Lies Dir mal historische Quellen durch, dann siehst Du die Sache anders.

Die Muslime wurden am Anfang unterdrückt, weil Mohammed gegen die Quaraysh und deren Gewohnheiten und Götter geschimpft hat. Aber als Mohammed Verbündete fand, war das keine Verteidigung mehr, sondern erst Vergeltung und dann Eroberung. Er hat z.B: nach dem Sieg über Banu Quarazya 600-900 Gefangene Männer geköpft. Das macht man nicht aus Verteidigung. Seine Leute haben Frauen gefangengenommen, und sie vergewaltigt; Mohammed hat mehrere Frauen im Krieg "erbeutet", nachdem er deren männliche Verwandte erschlagen hat. Auch keine Verteidigung. Auch Beute (siehe auch im Koran) gibt es nicht zu verteilen, wenn man sich verteidigt.

Zitat:

andere propheten in der bibel haben auch kriege geführt


Stimmt. Es haben sich noch mehr selbsternannte Propheten (alle im Islam anerkannt!) auf "Gott" berufen. Das macht den Islam nicht glaubwürdiger. Ich fände es genauso ätzend, wenn solche Leute als "Vorbild für die Menschen" betrachtet werden würden und deren Verhalten in einigen Ländern die Grundlage der Rechtsprechung wäre.

[UG
@Tobias:

Ja, es wirkt sicher diffamierend auf den Islam, wenn die Behauptung Mohammeds Gottenoffenbarungen könnten pathologisch bedingt sein, glaubhaft dargelegt wird... aber nur für diejenigen, die das Kunstwerk mit dem Künstler verwechseln.

Wer seinen Glauben auf ein Buch stützt, brauch sich nicht zu wundern, dass Papier brennt... Wenn der Glaube das Buch nur als Inspiration nimmt, aber darüber hinausgeht, bringt eine Diffamierung des Buches nicht den ganzen Glauben in Gefahr.

LG
Zitat:
Das behaupten heute einige Muslime und islamische Webseiten, aber das ist falsch. Lies Dir mal historische Quellen durch, dann siehst Du die Sache anders.


Das behaupten auch diverse nichtmuslimische Historiker.

Zitat:
Aber als Mohammed Verbündete fand, war das keine Verteidigung mehr, sondern erst Vergeltung und dann Eroberung.


Das kommt wohl sehr darauf an was du unter Verteidigung verstehst. Ist das für dich nur den Hieben des Gegners ausweichen? Du sprichst hier das Recht des Rückschlages ab, der gehört aber militärisch, besonders zu der Zeit, zur Verteidigung.

Zitat:
Er hat z.B: nach dem Sieg über Banu Quarazya 600-900 Gefangene Männer geköpft. Das macht man nicht aus Verteidigung.


Wie oben. Heute ist das nicht akzeptabel, damals war es eher barmherzig das er das nicht mit den Frauen und Kindern hat auch machen lassen.

Zitat:
Seine Leute haben Frauen gefangengenommen, und sie vergewaltigt; Mohammed hat mehrere Frauen im Krieg "erbeutet", nachdem er deren männliche Verwandte erschlagen hat. Auch keine Verteidigung. Auch Beute (siehe auch im Koran) gibt es nicht zu verteilen, wenn man sich verteidigt.


Das hatten wir schon, siehe oben. In welcher Quelle findest du bitte Vergewaltigt? Davon abgesehen das es eben sexuelle Selbstbestimmung für Frauen als Gedanken gar nicht gab.
Zitat:
deren Verhalten in einigen Ländern die Grundlage der Rechtsprechung wäre.


Du weißt schon das in Europa für das politische und rechtliche System das Christentum Pate stand und das dies auch bis heute wirkt?

Zitat:
Wer seinen Glauben auf ein Buch stützt, brauch sich nicht zu wundern, dass Papier brennt... Wenn der Glaube das Buch nur als Inspiration nimmt, aber darüber hinausgeht, bringt eine Diffamierung des Buches nicht den ganzen Glauben in Gefahr.


Eine Offenbarungsreligion bezieht sich immer auf die Offenbarung selbst. Alles andere beginnt esoterisch zu werden, was ja so gar nicht mein Ding ist und wofür ich auch meine Gründe habe.
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