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Es kommt darauf an, was man unter 'erfolgreich' versteht... Hitler war, was das Vertreiben der Juden aus Deutschland und Ermorden der Übriggebliebenen angeht, ziemlich 'erfolgreich' - und das entsprach genau seiner Wahnvorstellung.
Ausserdem kommt es darauf an, was du unter 'Wahnvorstellung' verstehst - Jesus hatte - von einem bestimmten Standpunkt aus gesehen - Wahnvorstellungen...
G'le
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Effektiv gesehen war das Dritte Reich keine direkte Diktatur unter Hitler, sonder wurde von einer oligarchischen Gruppe beherrscht. Siehe hierzu nur die Machtbefugnisse der Gauleiter und diversen Minister etc...
Der absolute Führerstaat der deutschen Volksgemeinschaft war vorgegaukelte Propaganda.
Jesus wurden ja auch diverses Vorgeworfen, eben daher brachte ich das hier an. Mir scheint das eine Taktik zu sein den Islam lächerlich zu machen. Denn eine Religion verliert fast völlig an Glaubwürdigkeit, wenn es ihr Stifter tut.
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| Zitat: |
Mir scheint das eine Taktik zu sein den Islam lächerlich zu machen.
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@Tobias: Das Problem ist, dass der Islam, wenn man ihn kritischer betrachtet, auch lächerlich IST.
Selbst wenn Du vernachlässigst, dass Mohammed sich vermutlich nur allerlei Zeug eingeblidet hat - er hat im Koran und anderswo soviele peinlich primitive Dinge gesagt, dass es einfach lächerlich ist, zu glauben, das sei das Wissen eines "Gottes".
Dann hat er geraubt, gemordet und Kriege geführt - dabei Waren und Frauen erbeutet, die er mit seinen Leuten dann vergewaltigte. Ist es nicht lächerlich, anzunehmen, dass dies der Bote eines "barmherzigen Gottes" sei?
Und wenn Du jetzt Jesus aufführst: Egal, ob seine Wunder jetzt wahr waren oder nicht - er war zumindest ein relativ guter Mensch und hat einige revolutionäre Ideen (Feindesliebe) gebracht, die prinzipiell Gutes bewirken könnten. Das macht ihn zumindest glaubwürdiger.
Mohammed war damals durch Krieg und Unterdrückung erfolgreich - alles von "Allah gesegnet" und von ihm gerechtfertigt durch seine früheren Erlebnisse in Mekka.
Deshalb IST dieser Glaube lächerlich - und je mehr einige Moslems den Islam als "wahre Religion" darstellen wollen, umso lächerlicher wird es.
UG
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@ UnsbGeist
Das Problem ist eher Deine Methode Quellen zu gebrauchen. Die meisten Dinge, die Du als lächerlich und "nicht von einem Gott stammend" klassifizierst haben ihre Wurzeln in nicht authentischen Hadith Quellen und Biographien.
Die 'kutubi sitte', die sechs Hadith Bücher, widersprechen sich untereinander und ausser für die Rituale sind sie nicht zu gebrauchen. Da wurden zum größten Teil willkürliche Sachen geschrieben, die einfach geographisch bedingt tradiert wurden.
Vielmehr muss man sehen, was im Koran steht und da gibt Mohammed durchaus eigene menschliche Schwächen zu. Wie zum Beispiel, dass er mal satanische Verse offenbart haben soll oder das Nachtgebet nicht verrichten konnte, obwohl es ein Befehl Gottes war. Auch seine Leidenschaft für Frauen wird im Koran nicht geleugnet. Von daher sind Deine Hadith und Biographie basierenden Argumente, die sich zum Teil widersprechen, auch hinfällig.
Gruß,
Rahiym
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Jemand der unter Wahnvorstellungen leidet ist wohl kaum in der Lage erfolgreich Politik zu betreiben.
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Für mich ist Religion von einer bestimmten Perspektive eine gesellschaftlich sanktionierte Wahnvorstellung. Ersetze mal Jesus oder Mohammed durch rosa Einhorn und das ganze wird unfreiwillig komisch. Menschen die Stimmen hören von Gott.... wer das heute sagt, landet in der Klapse.
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