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Leslie Eleazer Orgel (* 12. Januar 1927 in London) ist ein britischer Chemiker. Er ist Mitbegründer der Ligandenfeldtheorie und Forscher auf dem Gebiet der Chemischen Evolution.
Orgel brachte in den 70er Jahren die Panspermie-Hypothese erneut in die Diskussion, nach der die frühesten Formen des Lebens auf der Erde nicht hier entstanden, sondern durch Meteoriten aus dem Weltall hierher gelangt sind.
Francis Crick hat die von ihm aufgestelllte Regel „Evolution is cleverer than you are“ („Die Evolution ist raffinierter als du es bist“) nach Leslie Orgel als Orgels Regel benannt.
Zusammen mit Stanley Miller schlug Orgel auch den Gedanken vor, dass Peptid-Nukleinsäuren (PNA) - anstatt der Ribonukleinsäure (RNA) - die ersten zur Autoreplikation fähigen präbiotischenen Systeme auf der frühen Erde bildeten.
Für die NASA entwickelte Orgel die Analyseinstrumente mit, die die Raumsonde Viking zum Planeten Mars mitnahm.
In seinem Buch The Origins of Life prägte Orgel den Begriff der Spezifizierten Komplexität, um zu beschreiben, was lebende Organismen von unbelebten Objekten unterscheidet.
Leslie Orgel forscht am Salk Institute for Biological Studies in La Jolla und ist außerordentlicher Professor an der University of California, San Diego.
Privat ist er ein Liebhaber orientalischer Teppiche.
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| Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Proteine und Nukleinsäuren, die beide komplexe Strukturen darstellen, zufällig zur gleichen Zeit am gleichen Ort entstanden sind, und dennoch erscheint es unmöglich, dass die einen ohne die anderen vorhanden sein können. Und somit mag man auf den ersten Blick gezwungen sein zu folgern, dass das Leben in der Tat niemals durch chemische Mittel entstanden sein konnte. |
(Leslie E. Orgel, "The Origin of Life on Earth", Scientific American, Band 271, Oktober 1994, S. 78)
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Womit sollte ich denn dann Probleme kriegen? Das es nicht mein Schreibstil ist erkennt man sowieso. Nur manche hören ja schon direkt auf zu lesen sobald sie den Namen Harun Yahya lesen. |
Du könntest Probleme mit dem Urheber kriegen, was ich vermeiden wollte.
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Hallo Pax
Da habe ich leider nicht dran gedacht. Ich danke dir vielmals Pax.
Liebe Grüße
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Der bekannte australische Biologe Michael Denton, Arzt und Wissenschaftler mit einem Doktortitel in Molekularbiologie, behandelt das Thema der Entstehung der DNS in seinem Buch "Evolution: Eine Theorie in der Krise" [Evolution: A Theory in Crisis]:
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| Für den Skeptiker ist es schlicht und einfach eine Beleidigung des Verstandes und der Vernunft, vorzuschlagen, dass die genetischen Programme der höheren Organismen, die aus einer in der Nähe von 1000.000.000 liegenden Anzahl von Informationsdaten bestehen, (äquivalent der Buchstabenfolge in einer kleinen, aus 100 Bänden bestehenden Bibliothek) in denen in verschlüsselter Form von unzähligen tausenden raffinierter Algorithmen die Kontrolle, Spezifikationen und Anweisungen zu Wachstum und Entwicklung von Milliarden und Milliarden Zellen in komplexe Organismen enthalten sind, durch einen rein zufälligen Prozess komponiert wurden. Doch für den Darwinisten ist diese Idee ohne einen Schimmer von Zweifel annehmbar - das Modell hat Vorrang! |
(Michael Denton, Evolution: A Theory in Crisis, London: Burnett Books, 1985, S. 351)
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Hallo mpoetschik,
| mpoetschik hat folgendes geschrieben: |
| Jeder tauben- oder Pferdezuechter bringt jederzeit den Gegenbeweis zu diesem Quatsch |
Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du diesbezüglich einen Link posten würdest, wo du die o.g. Aussage genau begründest bzw. erläuterst. Ich habe es über die Suchfunktion versucht, aber es ist sehr sehr mühselig, mir alle deine Beiträge durchzulesen. Und du weißt ja besser und schneller Bescheid, wo du was geschrieben hast, oder?
Danke dir im Voraus!
Salam
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