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| manas hat folgendes geschrieben: |
Nach kurzer Rechnung folgt, dass die Wahrscheinlichkeit der Entstehung des kürzest möglichen Proteins: 2,11 · 10^76 beträgt. ( Anzahl der Atome im Universum 10^71!)
| Zitat: |
| Selbst wenn sich jede Sekunde so viele Moleküle zusammenketten, wie es Wassermoleküle in den Weltmeeren gibt (das sind rund 4,65 · 10^46), müssten über 3 Billion Erdzeitalter vergehen (angesetzt mit 4,5 Mrd Jahren), bis sich auch nur eine solche Sequenz einmal bilden würde. |
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| wikipedia hat folgendes geschrieben: |
| Peptide unterscheiden sich von Proteinen allein durch ihre Größe. Die Trennung zwischen Peptiden und Proteinen ist nicht scharf und ist mehr oder weniger willkürlich gewählt. |
Demnach ist das, was nach den Quellen von manas quasi unmöglich sein soll, im Labor bereits reproduzierbar geschehen.
Bitte entschuldigt die Verspätung der Antwort. Ich war in Urlaub.
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feinsäuberlich abgetrennt hast du deinen Wiki-Auszug: hier der Absatz in voller Länge:
"Peptide unterscheiden sich von Proteinen allein durch ihre Größe. Die Trennung zwischen Peptiden und Proteinen ist nicht scharf und ist mehr oder weniger willkürlich gewählt. Die Grenze liegt ungefähr bei 100 Aminosäuren."
Währende die Grenze bei Peptiden bei 100 liegt, können Proteine bis über 1000 Aminsäuren enthalten. Die Unwahrscheinlichkeit bei bereits einem Protein mit 200 Aminosäuren, ist nicht das doppelte von einem Peptid, sondern die Unwahrscheinlichkeit eines Peptids zum Quadrat.
Aminsäuren ordnen sich exakt in einem einzigen Protein und zwar derart, dass eine einzige falsche Aminosäuren bereits das ganze Protein funktionslos oder vielleicht sogar schädlich machen würde.
Außerdem hat der menschliche Körper zum Beispiel über hundertausend Antikörper. Jeder davon ist mindestens so komplex, aber musste vielleicht innerhalb kurzer Zeiten gebildet werden, um rechtzeitig gegen die Krankheit zu schützen und vor einem gänzlichen Aussterben der Art zu bewahren. Das kann man nicht alles dem Zufall wegen einem geglückten Laborversuch zuzuschreiben.
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| manas hat folgendes geschrieben: |
Nach kurzer Rechnung folgt, dass die Wahrscheinlichkeit der Entstehung des kürzest möglichen Proteins:
2,11 · 10^76 beträgt. ( Anzahl der Atome im Universum 10^71!) |
Wie lang ist denn das kürzest mögliche Protein?
(edit 1: im Internet gefunden: 20 Aminosäuren, aber das kann auch das kürzeste in heutigen Lebewesen bekannte Protein meinen)
Reichen vielleicht auch Peptide für primitives Leben aus?
(edit 2: Proteins of length 2 have been shown to be biologically active even today.)
Was sich im Laufe der Evolution aus den ersten Proteinen entwickelt hat, ist für diese Betrachtung irrelevant.
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Bın auch grad ım Urlaub Und komme kaum dazu das Internet zu benutzen. Ausfühlıch kann ıch erst wıeder naechste Woche antworten.
Also. dıe Rechnung bezıeht sıch auf eıne Amınosaeurekette von 100 Amınosaeuren, erst ab dann wırd sıe Proteın genannt.
Und es sınd nıcht ırgenwelche Amınosaeuren, denn alle Lebewesen bestehen aus nur eıner Auswahl von 20 AS.
Ausserdem darf es auch nıcht ırgeneıne Anordnung der Kette seın, sondern eıne dıe funktıonıert (beı Rechnung nıcht berücksıchtıgt).
Lg
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