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| Meis hat folgendes geschrieben: |
| Das ist ein Beispiel für das Problem der Synorganisation und der nichtreduzierbaren Komplexität! All das muss gleichzeitig entstanden sein, damit das neue System funktioniert. |
Welches Auge meint Meis mit dieser Aussage?
Am Anfang des Abschnitts redet er wohl vom Linsenauge, mindestens aber vom Lochkameraauge. Ersteres ist reduzierbar, denn durch Weglassen der Linse erhält man das Lochkameraauge. Letzteres kann man stufenlos zum Grubenauge und weiter bis zu den lichtempfindlichen Zellen des Regenwurms reduzieren. Meis bringt kein Argument, das gegen eine evolutionstypische allmähliche Entwicklung des Auges spricht.
Am Ende des Abschnitts redet er von mehreren Lichtrezeptoren, wie schon der Regenwurm sie hat. Wollte er zeigen, dass das Regenwurmauge nicht reduzierbar ist?
Wer etwas Ahnung von der Materie hat, kann den Einwand, "dass das Bild bei einem Linsenauge natürlich auf dem Kopf steht und erst in einem (sich auch gleichzeitig entwickelten) den Anforderungen angepassten Sehzentrum gedreht werden musste", nur belächeln. Ein Sehzentrum, das niemals ein aufrechtes Bild auf der Netzhaut verarbeitet hat, muss selbstverständlich das Bild nicht drehen.
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@Martin
Du misst den Viren eine große Bedeutung beim angeblichen Evolutionsprozess bei.
Kannst du mir auch sagen wie die Viren entstsanden sind?
Als Parasiten sind sie abhängig von Wirtskörpern....
@Kereng
| Zitat: |
| Meis bringt kein Argument, das gegen eine evolutionstypische allmähliche Entwicklung des Auges spricht. |
Ich kann deine Einwände nicht nachvollziehen.
Neukamm beschreibt im besagten Abschnitt wie seiner Meinung nach (so nebenbei )der Prozess stattgefunden haben soll, und Meis beschreibt im Detail warum das nicht stimmen kann.
| Zitat: |
| Ein Sehzentrum, das niemals ein aufrechtes Bild auf der Netzhaut verarbeitet hat, muss selbstverständlich das Bild nicht drehen. |
Da hast du recht. Es wäre äusserst angenehm wenn nur noch übrig wäre, das Bild zu drehen.
Aber erst muss die ( wie auch immer entstandene )Netzhaut ja mal überhaupt irgendwas verarbeiten können.
Das bedeutet noch mehr Schritte, noch mehr Gleichzeitigkeiten...
gruß
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Hallo Manas,
mit "kein Argument" meinte ich den zuletzt von dir kopierten Abschnitt von "Zum scharfen Sehen gehört mehr ..." bis "...nur einen Lichtrezeptor gibt.".
Ich hatte gefragt, welches Auge Meis meint, wenn er von "nichtreduzierbarer Komplexität" spricht. Kannst du mir das erklären?
Meint er, nachdem er mit "Zum scharfen Sehen gehört mehr als eine möglichst kleine Öffnung" beginnt, noch "den nicht mehr weiter simplifizierbaren Fall des primitivsten Auges"?
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@ Manas
| Zitat: |
@Martin
Du misst den Viren eine große Bedeutung beim angeblichen Evolutionsprozess bei.
Kannst du mir auch sagen wie die Viren entstsanden sind?
Als Parasiten sind sie abhängig von Wirtskörpern.... |
Gegenfrage: Wozu hat Gott Viren geschaffen?
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Hallo, verzeiht das ich so lange auf eine Antwort warten lasse.
Ich bin ziemlich beschäftigt zur Zeit.
@Martin
Du glaubst doch auch an Gott. Kann ich bitte deine Meinung dazu hören?
Es würde mich interessieren worauf du hinaus willst.
@Kereng
Es geht um die angebliche Weiterentwicklung nach dem Becherauge.
Hierbei geht es weniger um die nicht reduzierbare Komplexität, sondern um das Synorganisationsproblem.
Meis zeigt auf warum die simplen Vorstellungen der Evolutionisten realitätsfremd sind!
Aber ohne uns zuweit im Detail zu verlieren, besprechen wir doch etwas die größeren Zusammenhänge:
- Es gibt keine Erklärung für die Entstehung des ersten Lebens
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