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Die Evolution












Hallo Martin H.

Zitat:
Ich kann mir das mit Heiko eigentlich auch nicht vorstellen, ich erlebe ihn als gemäßigt.

Tja dann, Willkommen.
http://www.geistigenahrung.org/ftopic27462-10.html


Zitat:
Nein, ich bin grundsätzlich für Toleranz.
Und soll jeder glauben, woran er will!

Aber sagt den der Islam irgendwas anderes.

Zitat:
Ich finde es nur merkwürdig, dass sich manche von dem Glauben anderer bedroht fühlen. Warum? ? ?

Ich denke es ist nicht das bedroht fühlen was die Emotionen bei manchen auslöst, sondern der Mangel an Geduld.

Zitat:
Was verliert ein Kreationist, wenn ein Evolutionist an die Evolution glaubt.
Ich glaube an die Evolution, kann man deshalb behaupten, dass ich nicht an Gott glaube?

Nachdem du hier soviel mitbekommen hast müsstest du eigentlich wissen worum es geht. Die Theorie stammt von einem Atheisten der Gott nicht im geringsten nah ist. Wie kann man eine Theorie über Gottes Plan von jemanden annehmen, der versucht Gott zu widerlegen? Hast du meinen Post gelesen mit dem Zitat Darwins? Was sagst du dazu?

Zitat:
Ihr mögt das anders sehen, aber wieso muss man deshalb gleich ausrasten?

Muss man nicht und darf man auch nicht, jedem sein Glaube. Aber wir sind ja letztendlich hier um zu Diskutieren.

Zitat:
Eine Religion, die über reagiert, wenn Kritik kommt, ist eine Religion, die sich vor Hinterfragung schützen muss.
Eine Religion, die sich vor Hinterfragung schützen muss, ist eine Religion, die unterdrückt.
Unterdrückung hat einen direkten Zusammenhang zu Menschen, die anderen gleich die Nase blutig schlagen wollen, weil sie eine andere Meinung haben, oder diese Verfluchen.
Und in so fern muss ich schon sagen, dass da etwas schief läuft.

Wieso machst du die Religion für die Taten der Menschen verantwortlich. Was weist du über den Islam? Der Islam fordert jeden auf auch nur einen Widerspruch zu finden. Das ist eine direkte Aufforderung zur Kritik. Wie kannst du dann behaupten das sich diese Religion vor Hinterfragungen schützen muss. Ganz im Gegenteil, frag was du willst solange die Frage wirklich ernst gemeint ist und zum weiteren Verständnis führt. Aber auch anders wären viele Muslime bereit dir weiterzuhelfen. Kritik ist eine Sache, aber man muss auch mutig sein um die Einsicht danach zu haben.

Zitat:
Der konstruktive Dialog alleine kann gegenseitigen Respekt fördern.
Und Respekt ist es, woran es in der Welt fehlt.

Ganz deiner Meinung.

Friede sei mit dir Martin H.
Zitat:
Wieso machst du die Religion für die Taten der Menschen verantwortlich. Was weist du über den Islam? Der Islam fordert jeden auf auch nur einen Widerspruch zu finden. Das ist eine direkte Aufforderung zur Kritik. Wie kannst du dann behaupten das sich diese Religion vor Hinterfragungen schützen muss.


Hab ich nicht speziell auf den Islam gerichtet.
Lies das obige nochmals durch.
Dennoch: speziell im Islam ist der Prophet sakrosankt in einem Ausmaß, wie sie in anderen Religionen nicht oft anzutreffen ist.

Zitat:
Nachdem du hier soviel mitbekommen hast müsstest du eigentlich wissen worum es geht. Die Theorie stammt von einem Atheisten der Gott nicht im geringsten nah ist.

Ein Atheist verdient ebenso viel Respekt wie ein Glaubender.

Zitat:
Wie kann man eine Theorie über Gottes Plan von jemanden annehmen, der versucht Gott zu widerlegen?

Er Gott als die Pauschalerklärung für unerklärbares heranzieht, der läuft ständig in Gefahr, dass die Pauschalerklärung widerlegt wird. So ist das eben!
Wer von vorne herein sagt: „Gott ist nicht beweisbar“ läuft nicht in diese Gefahr.
Ebenso wenig wie der Satz des Pythagoras Gott widerlegt tut es die Evolution.

Zitat:
Hast du meinen Post gelesen mit dem Zitat Darwins? Was sagst du dazu?

Wieso sollte ich das? Darwin darf doch daran Glauben, was er will. Daran muss mein Glauben doch keinen Anstoß nehmen!
Taoufik hat folgendes geschrieben:
Zitat:
"Wenn gezeigt werden könnte, dass es irgend ein komplexes Organ gibt, das unmöglich durch mehrfache, aufeinanderfolgende, geringfügige Abänderungen geformt werden könnte, würde meine Theorie total zusammenbrechen."
(Charles Darwin, The Origin of Species: A Facsimile of the first Edition, Harvard University Press, 1964 S. 189)

Somit haben wir es schwarz auf weiß das die Evolutionstheorie wiederlegt ist. Der dünne Ast auf dem die Evolutionstheorie sitzt knackst schon seit ihrer Entstehung. Der einzige Grund warum dieser Ast noch nicht durchgebrochen ist und mit dem Winde verweht wurde, ist der Fakt das dieser Ast nur von Laien gestützt wird die hin und wieder von gläubigen Evolutionisten mit Propagandamaterial gefüttert werden.

Da irrst du dich gewaltig (oder lügst du absichtlich?)
Die überwältigende Mehrheit der Experten (Biologen) vertritt die Evolutionslehre.

Des Argument der "nicht reduzierbaren Komplexität" ist schwach, denn "auch redundante Elemente einer weniger ausdifferenzierten Entwicklungsstufe können weitergegeben werden und durch Mutation erst zum besagten Funktionskomplex geworden sein." (Robert Heinze)

"Diese Hypothese ist unter dem Begriff 'nichtreduzierbare Komplexität' geläufig und zweifelhaft, weil sie ein empirisches Wissen vorgibt, das derzeit nicht existiert. Die Behauptung, daß zur Bildung des Bakterienmotors unzählige, passgenau aufeinander abgestimmte Mutationen gleichzeitig aufgetreten sein müßten, weil jeder Zwischenschritt nur zu einem 'unfertigen' und deshalb nutzlosen Motor führen könnte, beruht nicht auf der Kenntnis, DASS der Motor nur mit einer astronomischen Unwahrscheinlichkeit über Zwischenstufen entstanden sein konnte. Die Aussage basiert umgekehrt auf der Unkenntnis, über WELCHE Zwischenschritte und -funktionen der Motor entstanden sein könnte." http://www.martin-neukamm.de/zufall.html

Noch ein Link auf Englisch zum Thema: http://wiki.cotch.net/index.php/Irreducible_complexity
Hallo Kereng

Zitat:
Da irrst du dich gewaltig (oder lügst du absichtlich?)
Die überwältigende Mehrheit der Experten (Biologen) vertritt die Evolutionslehre.


Ja aber heißt das jetzt das sie bewiesen ist? Kereng es heißt Theorie und nicht reales Phänomen. Was sagen den diese Biologen über die Evolutionstheorie? Ein Freund von mir hatte mal Medizin studiert, der Prof. in Sachen Biologie war ein Anhänger dieser Evolutionstheorie. Meinst du denn er konnte ihm nur den geringsten Beweis liefern das sie echt sei. Er gibt sogar zu das alle nur an dieser Theorie festhalten weil das Glauben an einen Schöpfer passt nicht in die Wissenschaft. Und somit verneinen sie den Glauben und fangen selber an zu glauben. Und tun es immer noch wenn ihr glaube schon lange wiederlegt wurde. Diese Theorie ist heute nur noch dazu da um das Christentum hier im Westen nicht wieder an die Macht kommen zu lassen, denn solange man den Menschen klar macht das Gott nichts mit Wissenschaft zu tun hat, solange traut sich auch keiner den Säkularismus aufzuheben. Und Kereng, genau diese Biologen und Experten sind diese Propagandamacher. Die Leute sehen sie als Menschen mit viel wissen, und wenn ein Mensch mit viel Wissen sagt das mein Ur-Ur-Ur-Urgroßvater ein Affe war, dann muss das wohl stimmen. Also bitte.

Dieses Zitat was jetzt folgt wird ganz besonders Martin H. nicht gefallen. Der amerikanische evolutionistische Biologe Michael Walker, antwortete auf die Frage, warum denn die Evolutionstheorie trotz der offensichtlichen Tatsachen immer noch verteidigt wird, mit folgenden Worten:

Zitat:
"Man ist gezwungen anzunehmen, dass der einzige Grund, warum viele Wissenschaftler und Technologieexperten ihre Lippenbekenntnisse zu Darwins Theorie ablegen, die Tatsache ist, dass diese Theorie die Existenz eines Schöpfers ausschließt."

(Michael Walker, Quadrant, Oktober 1982, S. 44)

Wie war das noch gleich:
Zitat:
Ebenso wenig wie der Satz des Pythagoras Gott widerlegt tut es die Evolution.




Zitat:
Des Argument der "nicht reduzierbaren Komplexität" ist schwach, denn "auch redundante Elemente einer weniger ausdifferenzierten Entwicklungsstufe können weitergegeben werden und durch Mutation erst zum besagten Funktionskomplex geworden sein." (Robert Heinze)


Ist das nicht offensichtlich dass das hier eine Spekulation höchsten Grades ist? Da ist doch die Propaganda zusehen. Wann und wo hat Mutation die durch Umwelteinflüsse zu Stande kam jemals etwas neues komplizierteres hervorgebracht. Übertrieben gesagt, Evolutionisten haben der Frucht- und der Taufliege mehr Strahlung verpasst als Tschernobyl ausgestrahlt hat. Und kam dabei jemals was raus. Jemand der sowas behauptet der lügt entweder oder er hat keine Ahnung was Strahlungen eigentlich bewirken. Wenn man behauptet, das Leben habe sich durch Mutationen weiterentwickelt, wäre es genau das gleiche wenn ich sage, ich kann die Konstruktion meiner Uhr verbessern indem ich mit dem Hammer drauf schlage. Die Evolutionstheorie besagt das die genetischen Informationen mit der Zeit zunehmen. Dazu ein kleines Beispiel. Eine Simple Bakterie besteht aus 2000 verschiedenen Proteinen, der Menschliche Organismus besteht aus etwa 100000 Proteinen. Die Bakterie müsste also ihrer DNS 98000 Proteine hinzufügen um ein Menschliches Wesen zu werden. Es ist völlig unmöglich das so eine enorme Zahl an Proteinen durch Mutationen entsteht. Der ehemalige Präsident der französischen Akademie der Wissenschaft, Pierre Paul Grassé der auch ein überzeugter Anhänger der Evolutionstheorie ist, gesteht folgendes ein:

Zitat:
"Gleichgültig wie viele Mutationen auch passieren mögen, sie werden niemals die Evolution vorantreiben."

(Pierre-Paul Grassé, Evolution of Living Organisms, Akademic Press, New York, 1977, S. 88)


Zitat:
Die Aussage basiert umgekehrt auf der Unkenntnis, über WELCHE Zwischenschritte und -funktionen der Motor entstanden sein könnte

Die Bühne gehört dir. Sag uns als ein überzeugter wie das geschehen ist. Wie kann der Antriebsmoter der Bakterie schrittweise entstehen während die Bakterie trotz allem weiter lebt? Oder wie kann ein Flugzeug mit einer halbgefertigten Turbine fliegen? Ich weis, ist schwierig zu erklären, weil es nämlich nicht möglich ist.

Friede sei mit dir
Ich finde folgenden Bericht sehr interessant...

Heidelberg (st). Suat Özbek und Thomas Holstein von der Abteilung Molekulare Evolution der Universität Heidelberg haben mit Kollegen aus Basel einen einzigartigen Beweis für die Theorie gleitender Übergänge in der Evolution gefunden.

"Evolution", die Entwicklung des Lebens in kleinen Schritten, wird von Anhängern der "intelligent design-Theorie" abgelehnt. Sie glauben, dass die Entwicklung und Veränderungen von Lebewesen von einer höheren Macht gesteuert werden. Doch mithilfe des Süßwasserpolyps Hydra konnten nun gleitende Übergänge in der Evolution nachgewiesen werden.

Die Evolutionsbiologen haben Hinweise dafür gefunden, dass neue Eiweiße oder Proteine aus Übergangsformen entstehen können, die ursprüngliche und neue Eigenschaften vereinen. Bisher konnte dies nur durch künstlich herbeigeführte Mutationen demonstriert werden, die evolutionäre Vorgänge aber nur simulierten.

Suat Özbek und Thomas Holstein in der Abteilung Molekulare Evolution der Universität Heidelberg ist es jetzt in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern vom Biozentrum in Basel gelungen, an Eiweißen des Süßwasserpolyps Hydra eine weitreichende Strukturänderung von Proteinen infolge von zwei Mutationsschritten nachzuweisen.

Bereits die Änderung einer einzelnen Aminosäure, den Bausteinen der Eiweiße, hat hier zu der Entwicklung einer Übergangsform geführt, die sowohl die ursprüngliche als auch eine gänzlich neue Eiweißgestalt annimmt.

Dieser natürliche Vorgang lässt sich experimentell nachvollziehen und stellt damit einen bisher einzigartigen Beweis der Theorie gleitender evolutionärer Übergänge bei der Entwicklung neuer und komplexer Eigenschaften von Lebewesen dar.


Die Evulotion ist die Konsequenz aus der unvollkommenheit des Genoms (egal ob Tier, Mensch oder Planze). Mutationen sind auftretende Fehler in der DNS (Desoxyribonukleinsäure). Wobei diese Veränderungen zum Vorteil des Lebewesens, aber auch zu deren Nachteil gereichen kann, dies entscheidet darüber ob ein Lebewesen überlebensfähig ist oder nicht.

Da sich der Mensch natürlich als Krönung des Lebens auf der Erde sieht, und sich selbst als vollkommenes Wesen darstellt. Ist es nicht verwunderlich das sich viele Menschen damit schwertun von einer immer primitiver werdenden Lebensform (je weiter man in die Vergangenheit geht) abzustammen.

Doch sind wir wirklich so Perfekt? So Besonders? Ich denke nicht. Eine Katze funktioniert (im biologischen Sinne) genauso wie ich oder wie Du, oder wie ein Elefant. Alles Leben auf der Erde ist miteinander verwand und der Ursprung liegt über Drei Milliarden Jahre zurück. Man könnte aber auch sagen das die Evolution 3000000000 Jahre gebraucht hat um den Menschen hervorzubringen (und das in Minischritten, da ist es nicht verwunderlich wie schwierig es ist die Evolution nachzuvollziehen).

Und eine Falschinterpretation gibt es noch!

Der Mensch stammt nicht vom Affen ab, er ist einer!!! (Und ich meinerseits finde das nicht schlimm, warum auch.)

Freundliche Grüße Meridian
Forum -> Islam

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