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Der Neandertaler ist ein Mensch!
Ich bin kein Kreationist.
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Datum: 27.12.06, 22:01 Titel: Re: Die Evolution
Es hat eine Evolution gegeben; bei den Tieren.
Eine Verbindung zwischen Affe und Mensch fehlt (Missing Link). |
Eine direkte Verbindung zwischen Dir und Mir besteht auch nur im heiligen Geist.
die Evolution hat es nicht gegeben, sondern die Evolution findet andauernd statt und ist LIFE beobachtbar!
Unsere Verbindung liegt wohl nicht im Affen direkt vor, aber von gemeinsamen Vorfahren von Hominiden und Primaten anderer Art (Pongiden) stammen diese eben alle ab, und diese gehen wiederum zurück auf eine kaum mehr affenartige Form der Spitzhörnchen Tupaja.
Gott, welches eben alles ist, ist die ganze Evolution über dabei gewesen, seit dem Urknall. In vorchristlicher Zeit haben die Assyrer bereits eine vollständigere Vorstellung vom Universum vertreten als in nachchristlicher Zeit uns hätte vermittelt werden sollen.
Auf naturwissenschaftlicher Ebene ist die Religion allermeistens ein irreführendes Hindernis, denn es ist bequemer, die Augen zu verschließen vor den Unstimmigkeiten zwischen Philosophie und Realität, als dieselben zu bereinigen.
Genau aus diesem Grund gibt es diese vielen Streitereien. Warum wollen die Vertreter des Schöpfers für alles eine Erklärung wissen? Warum können sie nicht zugeben: Das wissen wir nicht, in der Bibel steht was, das einem einfachen Volk vor 4000 Jahren die Welt erklären sollte, einem Volk, dessen Mathematiker vielleicht schon bs zu Hunderttausend zählen konnten und denen eine Zelle, der kleinste lebende Bestandteil eines Körpers, noch nicht einmal im Traum einfiel.
denen wurde eine Bibel diktiert, welche ihnen die Welt erklärte. Welches Gott, welche Schöpferkraft würde ihre Kreaturen mit der ausdifferenzierten Wahrheit vor den Kopf stoßen wollen, die keiner verstehen kann?
Aber dass Ihr heute aus schierer Rechthaberei noch auf diesem alten Käse bestehen müsst, ist schlicht peinlich.
Klar hat die Schöpferkraft das Universum gemacht und geleitet und ist in jedem Regentropfen drin, der vom Himmel fällt! Sie IST die Evolztion auch, bzw. die Evolution ist eine der schönsten Ausdrucksformen des Schöpfers und Gottes.
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Den biblischen Adam kannst du so ernst nehmen wie die biblische Eva.
Dazu gibt es eine neuere Untersuchung: http://science.orf.at/science/news/14201
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Die Menschheit hat 33 Urmütter
Die 33 "Urmütter" der Menschheit will ein britischer Forscher nun bestimmt haben. Auf seiner Webpage bietet er allen Interessierten gar eine Bestimmung der jeweiligen Ahnin an - gegen Zahlung von 3.500 Schilling.
Die Idee ist nicht neu, schon das alte Testament erzählt die Geschichte von Adam und Eva, den Urahnen aller Menschen. Bryan Sykes, Humangenetiker an der britischen Universität Oxford, spart den Apfel allerdings aus und bedient sich zudem wissenschaftlicher Methoden, die vor rund 2.000 Jahren wohl noch nicht zum Allgemeinwissen zählten.
Mütterliche Mitochondrien
Als Grundlage seiner Forschungen verwendete Sykes 6.000 Gewebeproben. Diese unterzog er einer gentechnischen Analyse, wobei im Mittelpunkt seiner Untersuchungen die so genannten Mitochondrien standen.
Das Interessante an diesen ist nämlich, dass bei der Fortpflanzung bzw. Befruchtung einer Eizelle lediglich die mütterlichen Mitochondrien weiter gegeben werden. Nur sie beginnen sich in der Eizelle zu teilen. Die des Vaters dagegen müssen "draußen bleiben".
Mitochondrien
Mitochondrien sind sozusagen zelluläre Kraftwerke. Eine der wichtigsten Aufgaben jeder lebenden Zelle ist die Gewinnung von Energie zur Aufrechterhaltung der Lebensfunktionen. Energie wird dabei hauptsächlich in Form von Adenosin-Triphosphat (ATP) umgesetzt. Verantwortlich dafür sind unter anderem die rund 1000 Mitochondrien in jeder Körperzelle. Sie dienen der ATP-Synthese durch vollständige Oxidation von Pyruvat.
Mehr Informationen zur Funktionsweise der Mitochondrien
37 unveränderte Gene
Dabei werden aber auch genau die 37 Gene unverändert weitergegeben, die sich auf den Mitochondrien befinden. Diese besitzen sozusagen ein eigenes Genom (das so genannte mtDNA). Somit findet sich hier die genuine mtDNA-Information der mütterlichen Linie eines Menschen - und zwar ungebrochen über alle Generationen hinweg.
Die sieben Urmütter Europas
Sykes behauptet nun, diese Erbinformation auf 33 Urmütter zurückführen zu können. Für Europa hat er im Übrigen sieben Urmütter bestimmt und diese auch gleich mit Namen und Lebenslauf ausgestattet.
Die Sieben Töchter Evas
Bryan Sykes hat seine Untersuchungen inzwischen auch in Buchform gebracht: "Die Sieben Töchter Evas" erscheint in Kürze beim Lübbe-Verlag.
"Die Sieben Töchter Evas"
ISBN 3-7857-2060-2
Erscheinungsdatum: 07.06.2001
Preis: 291,00 ATS
Tara, Valda, Xenia ...
Nach Sykes heißen unsere Urahninnen nun Tara, Helena, Katrine, Ursula, Valda, Xenia und Jasmine. Diese Frauen sollen für ganze 99 Prozent der Europäer den genealogischen Ursprung darstellen, wie ja anhand der Mitochondrien bewiesen werden kann.
Laut Sykes lebten z.B. die Nachfahren von Katrine vor rund 10.000 Jahren in Venedig. Heute sind offenbar die meisten von ihnen in den Alpen heimisch. Valdas Familie dagegen soll aus Spanien stammen und sich später bis nach Norwegen und Finnland hochgearbeitet haben.
Für 3.500 Schilling sind Sie dabei
Mit seinen Ergebnissen macht der Humangenetiker nun auch ein recht gutes Geschäft. Denn mit 150 britischen Pfund (rund 3.500 ATS) ist man dabei: Wer diesen Betrag einsendet, erhält eine Ausrüstung zur Entnahme von Gewebeproben. Anhand der dann wiederum an Sykes geschickten Probe will dieser die jeweilige Urahnin bestimmen können.
Die notwendigen Informationen finden alle Interessierten auf der Webpage www.oxfordancestors.com unter dem Stichwort MatriLine. Dort findet sich im Übrigen auch ein Link namens Y-Line, der natürlich die genetische Verwandtschaft des männlichen Teils der Menschheit betrifft.
Das Y-Projekt
Das Y-Chromosom macht bekanntlich den kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern aus. Und so ist es nicht verwunderlich, dass Sykes auf der Webseite bereits das nächste große Projekt ankündigt: die Suche nach den Söhnen Adams.
Sabine Aßmann, Science-Red. www.oxfordancestors.com |
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VanTast,
das widerspricht aber nicht wirklich dem Bild der Schöpfungstheorie. Adam war der erste Mensch. Es gibt also eine oder mehrere Mutationen im Erbgut, die das Menschsein ausmachen und irgendwann muss es logischerweise ein Individuum gegeben haben, das als erstes diese Merkmale aufwies. Wenn diese Mutation nun dominant ist,(siehe Mendelsche Gesetze), würde sie an durschschnittlich die Hälfte der Nachkommen weitergegeben werden. Die Hälfte aller weiblichen Nachkommen von ,Adam“ würden also dieses menschliche Merkmal aufweisen. Das entspricht der koranischen Sichtweise, dass Allah Gattinnen aus dem Mann schuf. Dass die Nachkommen verschiedene mitochondriale DNA haben ist wiederum auch logisch, da diese wie gesagt von der Mutter vererbt wird und sowieso keine Evolutionsrelevanten Mutationen aufweist, also auch Artübergreifend erhalten bleibt. Das du diesen Bericht also als Widerlegung der Schöpfungstheorie ansiehst verstehe ich nicht.
Ich habe diese Feststellung geschrieben, um zu belegen, dass dieser Bericht, wenn man ihn im Rahmen der Evolutionsprozesse betrachtet, nicht wirklich mit der Schöpfungsgeschichte kollabiert.
Ein Problem habe ich allerdings mit Artübergreifenden Mutationen, die in der Realität nicht beobachtet wurden und deren entsprechende Missing Links nicht vorhanden sind. Man kann aus einem Schäferhund einen Dackel züchten, aber keine Katze. Die heutige Evolutionstheorie kann keinesfalls die Vielfalt der Schöpfung erklären. Evolutionelle Prozesse finden statt aber in einem gewissen Rahmen. Es muss Mechanismen geben, die noch nicht geklärt sind. Ich würde hier gerne noch einen aktuellen wissenschaftlichen Ansatz bezüglich der Entstehung des Lebens in Wasser einbringen, in dem offensichtlich wird, dass Lehm-und Tonmineralien eine entscheidende Rolle gespielt haben. Man ist dieser Lösung auf die Spur gekommen, nachdem die Probleme des sog. Miller-Experimentes offensichtlich wurden: http://www.abenteuer-universum.de/miller1.html (für diejenigen die das Experiment nicht kennen oder nochmal nachlesen wollen)
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"Wir kommen aber zu dem Schluss, dass der Urozean große Mengen an Aminosäuren und anderen Arten von Molekülen enthalten haben könnte, die für das Leben wichtig sind; aber ihre Konzentration war zu gering, als dass dort präbiotische Systeme entstehen könnten."22
Deshalb glaubt man heute, dass das Leben nicht in den Meeren, sondern in Lagunen und Sümpfen entstand. Dort könnten sich auch höhere Konzentrationen an organischen Verbindungen angesammelt und weiterreagiert haben.23 Doch auch bei ausreichender Konzentration kann die Kondensation der Aminosäuren zu Proteinen nicht ohne weiteres in wässrigem Milieu ablaufen, da bei der Reaktion auch Wasser entsteht.
Das Gleichgewicht der Reaktion wäre in wässriger Umgebung daher zur Aufspaltung in die Edukte hin verschoben, sodass die Synthese der Peptide benachteiligt ist. Heute geht man deshalb davon aus, dass die Bildung von Proteinen und Nukleinsäuren katalysiert wurde. Dies könnte in Lehm und Ton an den Flächen von Mineralen und Kristallen abgelaufen sein. Sie enthalten mikroskopisch kleine Poren, in welchen Molekülanreicherungen entstehen konnten. Anorganische Moleküle wurden mit der Zeit durch Kohlenstoffverbindungen ersetzt, aus denen dann organische Makromoleküle, Membranen und schließlich die DNA und Zellen entstanden. Auch Stanley Miller ist sich inzwischen bewusst, dass die in seinem Simulationsexperiment entstandene Ursuppe allein nicht zur Entstehung von Leben führen konnte und räumt ein: „Den Ursprung des Lebens zu ergründen ist doch wesentlich komplizierter, als ich – und nicht nur ich allein – damals dachte.24
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