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Die Evolution












Zitat:
Man kann aus einem Schäferhund einen Dackel züchten, aber keine Katze. Die heutige Evolutionstheorie kann keinesfalls die Vielfalt der Schöpfung erklären.

Hier hast du die Evolutionslehre grundlegend missverstanden, wenn danach aus Katzen Hunde mutieren sollten oder umgekehrt.

Die Evolution macht einen Stammbaum, von wenigen ursprünglichen Zellen stammen alle Arten von Pflanzen und Tieren ab.

aber ich habe zuvor die Entwicklung des Geschlechtes gefunden, also gebe ich das zuerst, das macht n etwa klar, warum die Geschichte mit der Rippe eine ziemlich märchenhafte Theorie ist, etwa so wahrscheinlich wie Aschenputtels Kleider in Nußschalen:

Zitat:
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Evolution

Geschlechtschromosomen
Hauptartikel: Gonosom

Ein Beispiel für die Komplexität der Evolution auf der Ebene der Chromosomen zeigt die unabhängige Entwicklung von Geschlechtschromosomen aus ursprünglich homologen Chromosomenpaaren bei Säugern (Siehe Evolution des Y-Chromosoms

Zitat:
Als Gonosom, Geschlechtschromosom, Heterochromosom, Heterosom oder Allosom werden X- und Y-Chromosom - die geschlechtsbestimmenden Chromosomen eines Lebewesens - bezeichnet.

Gonosomen sind für die genotypische Geschlechtsbestimmung, das genetische Geschlecht, zuständig. Nicht alle getrenntgeschlechtlichen Lebewesen haben Geschlechtschromosomen und damit ein genetisches Geschlecht - bei manchen sind vielmehr Umweltbedingungen verantwortlich für die Ausbildung zum Männchen oder Weibchen.

Im Gegensatz zu den anderen, nicht geschlechtsbestimmenden Chromosomen, die man auch Autosomen nennt, gibt es bei den Geschlechtschromosomen im diploiden Zustand bei einem der beiden Geschlechter (meistens im männlichen Geschlecht) keine identischen, homologen Chromosomenpaare. Vielmehr sind die Gonosomen strukturell unterschieden. Oft kann man die einzelnen Gonosomen u. A. anhand ihrer Größe auseinanderhalten.

Ihre Benennung richtet sich danach, welche Geschlechtsausprägung durch die Chromosomenkombination verursacht wird. Macht ein einzelnes Gonosom ein Individuum zum Männchen, wird es Y genannt, sein Gegenstück heißt dann X. Das ist zum Beispiel bei Säugetieren realisiert. Im umgekehrten Fall heißt das verweiblichende Chromosom W, sein Gegenstück dann Z.

Die Besonderheit, dass die Geschlechtschromosomen nur einfach - beispielsweise bei Säugetiermännchen als X- und als Y-Chromosom - und nicht als Paar vorkommen, wird als Hemizygotie bezeichnet.

Die meisten Pflanzen und Tiere und auch der Mensch besitzen im weiblichen Geschlecht zwei X-Chromosomen, im männlichen Geschlecht ein X- und ein meist kleineres Y-Chromosom. Letzteres wird von einigen Forschern als ein reduziertes X-Chromosom interpretiert. Andererseits besitzen bei Vögeln, vielen Reptilien und Schmetterlingen die Weibchen je ein W- und Z-Chromosom und die Männchen zwei Z-Chromosomen
.



), Insekten und Vögeln. Diese Entwicklung scheint aber immer nach einem bestimmten Schema abzulaufen:
    * Durch Mutationen wird die Austauschhäufigkeit zwischen zwei homologen Chromosomen stark unterdrückt.
    * Bei dem geschlechtsbestimmenden Chromosom degenerieren die nicht-rekombinierenden Abschnitte. (Bei Säugern das männlichkeits-bestimmende Y-Chromosom, bei Vögeln und Schmetterlingen das weiblichkeits-bestimmende W-Chromosom.)
    * Ansammlung von Fertilitätsgenen auf dem Geschlechtschromosom.
    * Kompensation der Genverluste auf dem anderen Chromosom (X bei Säugern, Z bei Schmetterlingen und Vögeln).


Aus einem Reptil wird sicher kein Amphibium werden, genauso wenig wie aus einer Katze ein Hund oder Pferd.

Zuerst teilten sich die Wesen in zwei Richtungen auf: Solche mit Chlorophyll (fast alle Pflanzen) und solche ohne (Pilze und Tiere)
Die Tiere waren genötigt zu fressen und organisches Material aufzunehmen, welches die Pflanzen produzieren, oder aber von anderen Tieren, das geht genausogut.
Zwischen Vegetariern und Kannibalen liegt der Unerschied hauptsächlich im Verdauungstrakt. (Pflanzen haben nicht wirklich einen Verdauungstrakt.)
Tiere haben ihre Klassen: Wirbellose (Achordata)
Wirbeltiere (Chordata) Fische, Reptilien, Amphibien, Säugetiere, Vögel.
Säugetiere haben nun nach ersten Modellen weitere entwickelt, woraus sich dann

Stamm Biologie Phylum
höhere biologisch-systematische Einheit, die mehrere Klassen zusammenfasst. --> Klasse --> Ordnung --> Familie --> Gattung

Die Systematik folgt meistens der evolutionären Entwicklung, aber nicht immer.
z.B. die Art, Nebelparder :
Zitat:
http://de.wikipedia.org/wiki/Katzen
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
Familie: Katzen

z.B. die Art Löwe:
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
Familie: Katzen (Felidae)

z.B. der Wolf:
Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Hundeartige (Canoidea)
Familie: Hunde (Canidae)
Tribus: Echte Hunde (Canini)
Gattung: Canis
Art: Wolf



Ich will damit zeigen, dass die Entwicklung logischerweise keine Artübergreifenden Mutationen aufweisen kann.

Dass es Missing Links gibt ist nicht weiter verwunderlich, es war ja niemand da, der eine Dokumentation verfertigen wollte, warum, wenn einem Gott so viel daran gelegen wäre, dass Menschen über ihre Herkunft Bescheid wissen, würde er dann die Stammesgeschichte dermassen sträflich vernachlässigen?
Das ist in keiner Weise verständlich, und wenn es nun heisst, wir sollten gar nicht versuchen, die Schöpfung zu verstehen, dann können wir die Biologie gleich gesamthaft sein lassen und den Rest der Wissenschaften ebenso.

Die wurden allerdings von Kirchenleuten eifrig mit begründet, ja diese hatten sie sogar über Jahrhunderte fast ganz in der Hand.
Wozu?
Zitat:
Dass die Nachkommen verschiedene mitochondriale DNA haben ist wiederum auch logisch, da diese wie gesagt von der Mutter vererbt wird und sowieso keine Evolutionsrelevanten Mutationen aufweist, also auch Artübergreifend erhalten bleibt.


"Artübergreifend erhalten", das muss irgendwie von der Logik her etwas sein, was da bestanden hat, als sich die Linien zweier Arten zu trennen begannen.

Im obigen Post kannst Du gut sehen, dass die Merkmale, welche ein Lebewesen zu den Katzen sortieren lassen, zu einem großen Teil dieselben sind, wie jene, die ein Lebewesen zu den Hunden sortieren lassen.

Urvater und Urmutter sind die Quelle, deren Kinder beginnen sich zu spezifizieren, die einen werden ausgezeichnete Jäger, andere eher Handwerker, was nicht auf genetische Unterschiede zurück zu führen ist.
Das Volk wird sich irgendwann gemäss dem Vermehrungsauftrag aufteilen müssen, man zieht zur einen Hälfte dahin, zur anderen dorthin und die Kommunikation und der Verkehr zwischen beiden kann über jahrzehnte bis Jahrtausende unterbrochen sein, je nachdem, was die Völker trennt.

Genausogut können einige auswandern, vielleicht um neues Weideland oder Jagdgebiet zu suchen, und finden nicht mehr zurück, oder es gefällt ihnen da zu gut, um ihre lieben Verwandten nach zu holen, oder sie hatten sowieso nur Zank mit den anderen und sind geflohen, aber mindestens zu zweit als Paar, dann machen sie den Grundstein für ein neues Volk.

die Schöpfungsgeschichte ist für mein Verständnis einfach das, was man als Mensch mit den Wissenschaftlichen Kenntnissen zu 2000 v.Chr. ungefähr verstehen konnte, wenn eine spirituelle Größe einem medial begabten Menschen die Evolution erklären wollte.
Das ist ein Handycap vieler Propheten: Es fehlt ihnen die Fantasie, das zu vertsehen, was sie sehen:

Stell Dir vor, Du bist zur Zeit Jesu auf der Erde und hast eine Vision eines alltäglichen Internetaufenthalts im Jahre 2007.
Du weisst NICHTS von Elektrizität, nichts von Funk, keine Ahnung von einem Bildschirm und was eine Tastatur ist hälst Du für einen Rechenrahmen besonderer Art, damit hast Du bereits eine großartige leistung vollbracht!
Nun, Deine Vision zeigt Dir danach, wie Du in einem Blechkasten ohne Zugtier zum Airport fährst (was fängt Deine Vorstellungswelt, deren intensivste verkehrstechnische Bekanntschaft der hafen von Kairo und der Markt sind) mit einem Flughafen an?

Wenn Du dann zu deinem Volk gehst, und nicht die Absicht hast, als Verrückter zu gelten, was sagst Du ihnen, was Du gesehen habest?

Und wie erklärst DU einem Vierjährigen wodurch es auf die Welt gekommen wäre?

Wenn Du einem Volk die Wahrheit verkünden willst, sollte sie nicht allzu abstrakt aussehen, allerdings hat man das "Glück" bei einfachen Völkern, dass ihr magisches Denken noch aktiver und lebendiger ist, als das bei den kultivierteren und intellektuelleren Völkern der Fall ist, darum kann man ihnen leicht etwas verkaufen, wenn man das mit technischem Fortschritt untermalen kann.

Was meinst Du, wie viele Völker vor 200 Jahren einen Zeitreisenden mit Labtop für einen Gott gehalten hätten?



Einem Menschen mit der Allgemeinbildung zur Zeit, da das Buch Moses entstanden ist die Evolution erklären zu wollen ist ähnlich hoffnungslos.
Gerade WEIL die Menschen dachten, sich in ihren Kindern zu erhalten, Stammhalter wünschten, war es annähernd ketzerisch, zu denken dass die Vermehrung die Chance zur Veränderung wäre, denn man WOLLTE sich nicht in seinen Kindern weiter entwickeln und erzog sie in diesem Sinne
Kinder, die ihre Eltern belehren wollen waren kaum je erwünscht!
Das untergräbt die Väterliche Autorität, und damit auch die Gottväterliche Autorität, und das ist Blasphemie.
Darum sind eigentlich alle Religionen konservativ und nicht gewillt, ihre Grundlagen zu hinterfragen, die rossen kirchen der Welt genauso wie die Wissenschaften, wenn heute jemand etwas grundlegend Neues entdeckt, kann er nicht auf bereitwillige Annahme hoffen, den niemand ist gerne bereit, was er meinte zu wissen zu revidieren und zu ändern, selbst wenn der Fortschritt willkommen wäre.
VanTast,

,Hier hast du die Evolutionslehre grundlegend missverstanden, wenn danach aus Katzen Hunde mutieren sollten oder umgekehrt. „

Ich habe die Evolutionslehre sehr gut verstanden. Da ich diese Prozesse und auch die gängigen Biochemischen Prozesse die im Menschlichen Körper ablaufen aufgrund meines Studiums kenne, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass die Evolutionstheorie, wie sie heute ist, keinesfalls alle diese Prozesse erklären können. (Übrigens habe ich erst danach zum Glauben gefunden, das Argument dass ich mich nicht mit der EvolutionsTheorie abfinden kann, ist also haltlos)

Zur Geschichte mit der Rippe. Ich bin kein Christ, und der Koran sagt etwas anderes.: Gott schuf Mann und Frau aus einem Wesen, Gott schuf ,aus euch heraus“ Gattinnen ... Dein Artikel beweist nur die Entwicklung des Y Chromosoms als eine Reduktion des X Chromosoms, was wiederum eine bekannte Theorie ist. Allerdings passierte das nicht erst bei den Menschen sondern schon vorher, weswegen es kein Beweis dafür ist, dass der erste Mensch männlichen Geschlechts war. Dies ist sogar mehr oder weniger notwendig dafür, dass entscheidende Mutation an möglichst viele Nachkommen weitergegeben wird.

,Aus einem Reptil wird sicher kein Amphibium werden, genauso wenig wie aus einer Katze ein Hund oder Pferd. „

Fangen wir mal von vorne an: Es gibt eine gewisse Variationsbreite der Merkmale in einer Population. Innerhalb dieser Variationsbreite ist Evolution offensichtlich, je nachdem welches Merkmal den aüsseren Umständen besser entspricht. Diese Variationsbreite ist aber nicht für Artübergreifende Evolution verantwortlich. Bsp: Es gibt in einer Schmetterlingspopulation viele weisse und wenige dunkle Schmetterlinge die auf Birken leben (Birkenspanner) Wenn die Bäume nun durch Verschmutzung o.ä. Schwarz werden, werden mehr weisse Schmetterlinge gefressen weil sie sich nicht mehr tarnen können, die schwarzen hingegen vermehren sich. Nehmen wir jetzt mal, die Schmetterlingspopulation müsste irgendwann rot werden, weil es keine Birken sondern nur noch Rotbuchen in dem Wald gibt, würde die Population ziemlich schnell aussterben. Man bräuchte eine Mutation. Nun ist mir leider keine Spontanmutation bekannt die zu einem wesentlichen Vorteil führen würde, ich sehe immer nur genetische Mutationen die einen schlimmen Defekt verursachen. Diese Mutationen müssen also so selten sein, dass damit keinesfalls die Artenvielfalt erklärt werden kann, abgesehen davon ist es ziemlich wichtig dass die Mutation dominant ist um eine effektive Verteilung auf Folgegenerationen zu gewährleisten. Dabei sind fast alle Mutierten Allele rezessiv. Es ist also doppelt unwahrscheinlich.

Zu Miising Links: Wenn die Mutationen schrittweise stattfinden, müsste es definitiv Zwischenformen geben.

,Die Evolution macht einen Stammbaum, von wenigen ursprünglichen Zellen stammen alle Arten von Pflanzen und Tieren ab. „

Wie passiert denn das dieser Meinung nach?. Wenn man sich nur eine einzige Zelle anschaut, wird man den äusserst komplexen Aufbau bemerken. Eine einzelne Zelle ist so komplex aufgebaut wie eine ganze Stadt voller Menschen (um mal einen Verglleich anzuführen) Das Eine solche Kombination durch Zufall entsteht entspricht einer Wahrscheinlichkeit von quasi null.Es ist sozusagen nicht möglich und stellt ein absolutes Paradoxon dar.

Ich habe auch nicht behauptet dass die Entwicklung nach Evolutionstheorie sofort Artenübergreifende Mutationen aufweist. Leider bist du jetzt in der Erklärungspflicht bezüglich Missing Links.

,Das ist in keiner Weise verständlich, und wenn es nun heisst, wir sollten gar nicht versuchen, die Schöpfung zu verstehen, dann können wir die Biologie gleich gesamthaft sein lassen und den Rest der Wissenschaften ebenso. „

Das hat ja nun auch niemand behauptet. Im Gegenteil, laut Koran muss man sogar Nachforschungen anstellen. Ich kritisiere auch nicht die Theorie in dem Masse, dass ich Evolution abstreite, ich kritisiere lediglich die Mechanismen mit denen man sie erklären will.

Grüsse
Hallo und Salam

Ich möchte ganz kurz hierauf eingehen:
Zitat:

Zur Geschichte mit der Rippe. Ich bin kein Christ, und der Koran sagt etwas anderes.: Gott schuf Mann und Frau aus einem Wesen, Gott schuf ,aus euch heraus“ Gattinnen ...


Also im Allgemeinen ist aus der Bibel hauptsächlich die Geschichte mit der Rippe" bekannt (1.Mose 2,21)

Es gibt in der Bibel aber 2 Schöpfungsgeschichten nämlich noch 1.Mose 1
Dort heißt es:

26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. - 1. Mose 1, 26-30

Warum es zwei unterschiedliche Schöpfunsgeschichten gibt, weiß ich leider auch nicht, aber hier bei Mose 1 steht nichts davon dass sie Frau aus der Rippe erschaffen wurde, sondern nur "er schuf sie als Mann und Frau"

LG
Kiki
und was sollen sie dann tun, wenn sie sie beherrscht un ausgerottet haben, die Fische des Meeres und die Bären in Bayern?

Warum lässt ein Gott seine Schöpfung sitzen mit einer ersten Auftragslage die nie erläutert noch erweitert wird?

Das ist doch eine jämmerliche Führung ist das!
Und dann noch von Erziehung was quasseln wollen, bei DEM Verhalten!
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