Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Suche

Streben nach Macht












http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

http://www.agpf.de/lifton22.htm

Die Gedankenumbildung (thought reform) besitzt ihre eigene psychologische Triebkraft, eine sich selbst fortsetzende Energie, die nicht immer mit den Interessen der Programmleiter übereinstimmt. Wenn wir die Quellen dieser Triebkraft erforschen, stoßen wir auf einen Komplex von psychologischen Themen, die man dem allgemeinen Oberbegriff "Ideologischer Totalitarismus" unterordnen könnte. Mit diesem unbeholfenen Ausdruck meine ich das Aufeinandertreffen überspannter Ideologien mit gleichermaßen überspannten Charakterzügen einzelner Menschen, eine extremistische Basis für die Begegenung von Menschen und Ideen.
Bei der Erörterung der Tendenzen zum indivuellen Totalitarismus im Rahmen meiner Thematik habe ich betont, daß es sich hierbei um etwas Graduelles handelt und daß die Möglichkeit dieser Form einer emotionalen Alles-oder-Nichts-Haltung in jedem von uns vorhanden ist. In gleicher Weise kann jede Ideologie - d.h. jeder Komplex von gefühlsüberladenen Überzeugungen, hinsichtlich des Menschen und seiner Beziehung zur natürlichen und übernatürlichen Welt, - von ihren Anhängern in eine totalitaristische Richtung gelenkt werden. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß dies geschieht, ist am größten bei jenen Ideologien, die von ihrem Inhalt her sehr mitreißerisch sind, unabhängig davon, ob es sich um religiöse, politische oder wissenschaftliche Ideologien handelt. Und dort, wo Totalitarismus herrscht, wird eine Religion, eine politische Bewegung oder sogar eine wissenschaftliche Organisation zu etwas mehr als zu einem exklusiven Kult.

Eine Diskussion über den Schwerpunkt im Umfeld der Gedankenumbildung kann uns so zu einer allgemeineren Betrachtungsweise der Psychologie des menschlichen Glaubensfanatismus führen. Denn ich möchte, um auf der Grundlage dieser Untersuchung der Gedankenumbildung die allen Ausdrucksformen des ideologischen Totalitarismus eigenen Charakteristika herausstellen, einige Kriterien vorschlagen, vor deren Hintergrund jede Art von Umwelt beurteilt werden kann- eine Grundlage zur Beantwortung der immer wiederkehrenden Frage: "Ist dieses nicht einer 'Gehirnwäsche' gleichzusetzen?"
Diese Kriterien bestehen aus acht psychologischen Themen, die im sozialen Umfeld der Gedankenumbildung vorherrschen. Jedes hat eine totalitäre Eigenschaft, jedes hängt von einem gleichermaßen absoluten philosophischen Postulatat ab, und jedes mobilisiert gewisse individuelle Gefühlstendenzen, meist polarisierender Natur. Psychologische Thematik, philosophische Grundprinzipien und polarisierte individuelle Tendenzen stehen in enger Wechselbeziehung zueinander; sie sind eher Voraussetzung als direkte Ursache füreinander. Kombiniert schaffen sie eine Atmosphäre, die zeitweilig anspornend oder anregend sein kann, die aber gleichzeitig die ernsthafteste Bedrohung für den Menschen darstellt.
http://griess.st1.at/gsk/abgrall.htm

EINLEITUNG

Das Studium des Sektenphänomens ist wesentlich polemisch. Unter den Elementen, welche zu endlosen Diskussionen führen, findet man an erster Stelle die Frage nach der Realität der "mentalen Manipulation".

Bestritten von den Sektensympathisanten, ist die mentale Manipulation dennoch das Hauptwerkzeug, um Anhänger in Abhängigkeit zu bringen.

[color=olive]Ohne "mentale Manipulation" können Sekten nicht existieren - die mentale Manipulation beraubt ihr Opfer jeden freien Willens und jeder Fähigkeit der Analyse und versetzt es gegenüber den Reden der Manipulateure in einen Zustand völliger Aufnahmebereitschaft.

Dieser Umstand hat neulich die Strafrechtskommission der Schweiz bezüglich sektiererischer Abwege bewogen, eine neue Disposition für das Strafrecht vorzuschlagen, die darauf zielt, die Manipulation zu verbieten

"Wer wiederholt und systematisch physischen oder psychischen Einfluß auf andere ausübt mit der Absicht, deren Urteilsfähigkeit zu schwächen oder sie in einen Zustand der Abhängigkeit zu versetzen, wird mit Gefängnis oder mit einer Buße bestraft."

Im Bereich der gerichtsmedizinischen Psychiatrie schlagen wir unsere eigene Definition vor:

"Die mentale Manipulation ist die Gesamtheit der Maßnahmen, die darauf zielt, die Entscheidungsprozesse eines Individuums oder einer sozialen Gruppe durch die Anwendung von individuellen oder gruppenmäßigen physischen oder psychischen Techniken zu ändern, um es oder sie unter die teilweise oder vollständige Kontrolle des Verursachers der Manipulation zu bringen.

Angesichts dieser Definition stellt sich das Problem des Grades der Manipulation - sozial akzeptabel oder moralisch zu verurteilen (Veröffentlichungen, Unterricht,...).

Im Folgenden werden wir die reale und vollständige Abhängigmachung zum Zweck der Unterwerfung des Manipulierten betrachten, wie man sie in zwanghaften sektiererischen Gruppen beobachten kann.



http://www.udo-leuschner.de/sozialismus/s373-384.htm

Lenins Irrtum



Weshalb die "Rationalität" des realsozialistischen Systems der "Rechenhaftigkeit" des kapitalistischen Geistes unterliegen mußte


Die sozialistische Theorie des 19. Jahrhunderts ging davon aus, daß die Produktivkräfte eines Tages über ihre Organisationsform - den Kapitalismus - genauso hinauswachsen würden wie dies zuvor schon in der Feudal- und Sklavenhaltergesellschaft geschehen war. Diese Annahme ist bis heute nicht widerlegt. Sie wurde durch die seitherige Entwicklung des Kapitalismus eher noch bestätigt. Ein erwiesener Irrtum der sozialistischen Theorie bestand jedoch darin, daß sie das Tempo dieses Prozesses erheblich überschätzte. Sie hielt den Kapitalismus des 19. Jahrhunderts für den voll entwickelten Kapitalismus, ja für einen überreifen Kapitalismus, der zu einer Fessel für die weitere Entfaltung der Produktivkräfte geworden sei. Sie glaubte, aus dem Zeitalter der Dampfmaschine heraus zum Sozialismus gelangen zu können.

Auch Lenin erlag diesem Irrtum. Er hat ihn nur etwas modifiziert, als er an die Stelle der Dampfkraft die Elektrizität setzte. Besonders verhängnisvoll wirkte sich aber aus, daß Lenin sein Paradigma für Entwicklung und Perspektive des Kapitalismus von Deutschland bezog. Aus der Tatsache, daß der deutsche Imperialismus unter einer halbfeudalen politischen Ordnung entstanden und zur wirtschaftlichen Weltmacht aufgerückt war, glaubte er schließen zu dürfen, daß eine Diktatur des Proletariats die Entwicklung der Produktivkräfte genausowenig behindern würde wie die junkerliche Bevormundung. Es müsse lediglich der ''junkerlich-bürgerliche Imperialismus" durch den "Sowjetstaat, d.h. einen proletarischen Staat" ersetzt werden, und man werde "die ganze Summe der Bedingungen erhalten, die den Sozialismus ergibt".


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

http://www.uvek.Admin.ch/dokumentat...../01245/index.html?lang=de


Soll der Staat das Glück der Menschen fördern?



Das zeigt: Wer Neues wagt, darf damit die Sicherheit anderer Menschen nicht gefährden. Damit beginnen die ersten Zielkonflikte mit dem individuellen Glück: Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit und Schutz steht oft im Widerspruch zur Freiheit. Politik besteht immer in einem Abwägen von Risiko und Sicherheit, auch im Verbraucherschutz oder in der Verkehrspolitik. Auch die Wirtschaft macht diese Risikoabwägung: zunehmend versichern sich auch kleinere und mittlere Unternehmen nicht nur gegen materielle Risiken, sondern auch gegen Managementfehler. Und für beide, Politik und Wirtschaft, gilt bei dieser Abwägung: wer wenig zu verlieren hat, ist eher risikofreudig, wer schon viel besitzt, ist eher sicherungsbedürftig.
http://www.textlog.de/7412.html


§ 12a. Die Veralltäglichung des Charisma durch Anpassung an die Bedingungen der Wirtschaft

§ 12 a. Voraussetzung der Veralltäglichung ist die Beseitigung der Wirtschaftsfremdheit des Charisma, seine Anpassung an fiskalische (Finanz-) Formen der Bedarfsdeckung und damit an steuer- und abgabefähige Wirtschaftsbedingungen. Die »Laien« der zur Präbendalisierung schreitenden Sendungen stehen dem »Klerus«, dem (mit »Anteil«, kleros) beteiligten Mitglied des charismatischen, nun veralltäglichten Verwaltungsstabes (Priestern der entstehenden »Kirche«), die »Steueruntertanen« den Vasallen, Pfründnern, Beamten des entstehenden politischen Verbandes, im Rationalitätsfall: »Staats« oder etwa den statt der »Vertrauensmänner« jetzt angestellten Parteibeamten gegenüber.


Beziehung zur Wirtschaft:
Die Veralltäglichung des Charisma ist in sehr wesentlicher Hinsicht identisch mit Anpassung an die Bedingungen der Wirtschaft als der kontinuierlich wirkenden Alltagsmacht. Die Wirtschaft ist dabei führend, nicht geführt. In weitestgehendem Maße dient hierbei die erb- oder amtscharismatische Umbildung als Mittel der Legitimierung bestehender oder erworbener Verfügungsgewalten. Namentlich das Festhalten an Erbmonarchien ist – neben den gewiß nicht gleichgültigen Treue-Ideologien – doch sehr stark durch Erwägungen mitbedingt: daß aller ererbte und legitim erworbene Besitz erschüttert werde, wenn die innere Gebundenheit an die Erbheiligkeit des Thrones fortfalle, und ist daher nicht zufällig den besitzenden Schichten adäquater als etwa dem Proletariat.


http://www.google.de/search?q=streb....._de&start=10&sa=N
http://www.edblog.de/Besserwisserin.....6/02/08/1najj7a67v7nt.htm

Führungsstil



Scientology ist überall in Form von Personen vertreten, z.B. Politik, Wirtschaft oder Medien.
Aber sie hält sich immer im Hintergrund, um kein Aufsehen zu erregen, da die Kirche sowieso schon in der Kritik steht; doch im Untergrund hat Scientology Macht aufgebaut und kontrolliert damit vieles. Scientology kann sich mit Hilfe von Organisationen, die von ihren Mitgliedern geführt werden, schützen und in aller Ruhe ihre Macht weiter ausbauen.

Die psychischen Folgen



Infolge des Sekteneintritts verschwindet die Persönlichkeit und die individuelle Geschichte des Einzelnen. Die „Unwissenden“ werden erst einer Psychoanalyse unterzogen und dann aufgrund ihrer Schwächen dazu überredet, der Sekt beizutreten. Mit einem System völliger Kontrolle werden die Anhänger in psychische Abhängigkeit gebracht. Man kann die Mitglieder fast als willenlose Marionetten bezeichnen. Bei Berichten von Eltern zeichnet sich eine deutliche Übereinstimmung der psychischen Veränderung ihrer Kinder ab.

Hier einige Folgen:


- Gründung: von Lafayette Ron Hubbard in den USA

- Aufstellung einer neuen Lehre über die einzige Wahrheit und völlige Freiheit


- Gewinnorientiertes Vorgehen, Verkauf von Kursen, hohe Mitgliedsbeiträge

- In Deutschland etwa 300.000 Mitglieder und einen Jahresumsatz von 50 Mio. €

- Zählt zu den Psycho-Sekten und verbreitet eine Wiedergeburtslehre

- Ständiges Anwerben von neuen Mitgliedern; eine Methode sind Persönlichkeitstests


Zitate:


- „Wenn man wirklich eine Million Dollar verdienen will, wäre der beste Weg, seine eigene Religion zu gründen.“ (Hubbard)

- „Und gute Neuigkeiten! Alle Auditoren werden Geistliche sein, und Geistliche haben an vielen Orten besondere Privilegien, einschließlich Steuer- und Wohnungsvergünstigungen. Natürlich ist alles eine Religion, was den menschlichen Geist behandelt. Und auch Parlamente greifen Religionen nicht an. Aber dies ist nicht unser eigentlicher Grund – es war eine lange, harte Aufgabe, eine gute Gesellschaftsform im Vereinigten Königreich und im Commonwealth zu schaffen, sodass die Gewinne transferiert werden konnten.“ (Hubbard)

- „Make money, make more money, make other people produce so as to make money.“ (Hubbard)

Vorsicht vor:

- übertrieben freundlichen Menschen

- Menschen, die für komplexe Weltprobleme einfache Lösungen anbieten

- Menschen, die billige Vorträge anbieten

- Menschen, die Workshops ohne klare Ziele anbieten

- Menschen, die einem etwas aufdrängen wollen mit dem Argument „andere machen das auch so“

- Menschen, die mit Schuldgefühlen arbeiten
http://diegesellschafter.de/diskussion/leben/detail.php?aid=5300


Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch ist einzigartig.
Wir glauben an christliche und menschliche Werte.
Wir haben die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Uns verbindet: Liebe, Hoffnung, Freundschaft, Sprache, Glauben und Interessen.
Wir sind unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Behinderungen und Möglichkeiten.
Wir wollen miteinander und mit Respekt nebeneinander leben.
Wir wollen eine Gesellschaft, die keine Unterschiede macht, die gut ist und zu der ich passe, die jeden achtet und respektiert, die tolerant und friedvoll ist.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


1, 2  Weiter
Ähnliche Themen
Ist ein Leben nach dem Tod erstrebenswert?
Die suche nach Antworten!
Ist Gott notwendig für ein eventuelles Leben nach dem Tod?
Ein Leben nach dem Tod lässt sich nicht beweisen
"Propheten" nach Mohammad sav
Warum glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?
Was geschieht mit ehepaaren nach dem tod?
Der Tod (vor und nach dem Sterben)
Bestimmt ein Quantencode über unser Leben nach dem Tod?
Eltern nach 21 Jahre getrennt....