Zu Zeit lese ich Geschichten von Nasreddin Hodscha.
viele davon sind sehr erleuchtend vieleicht auch, für die Diskusion hier?.
Zitat:
Eines Tages stritt sich der Hadscha mit seiner Frau und beschimpfte sie.Sie war so aufgeregt,das sie schutzsuchend zum Nachbar lief.Nun fand dort zufällig eine Hochtzeitsfeier statt,und der Gastgeber bemühte sich,sie zu beruhigen und zu trösten. Nach einer Weile kam auch der Hodscha dorthin,um seine Frau zu suchen,und auch er wurde so höflich und freündlich behandelt,daß er bald seinen ganzen Ärger vergaß.So fand er sich auf einmal neben seiner Frau, als beide von den köstlichen Speisen aßen.Da rief er: "Frau das, ist wunderbar! Wir solten uns öfter miteinander streiten."
Weiß jemand wo dieser Nachbarn zu finden ist,oder ist der Weg das miteinander streiten?
mfG gnostik
Ja , dankeschön
Aber das gabs bestimmt auch schon vor der Zeit der Propheten dass die Frau Kinder unter Schmerzen gebährt hat und die Schlange kriecht auch schon seit Jahrtausendem aufn Boden.
Wenn wir von dieser Schöpfungsgeschichte ausgehen (Adam= erster Mensch u.s.w.), sind alle Menschen durch ihn und seine Frau gestraft (Schmezen, Arbei, Tod etc.).
Deswegen Erbsünde!
Das wäre aber ungerecht von Gott jeden Menschen zu bestrafen wegen Adam und Eva, findest du nicht auch?
Ja, dass empfinde ich auch als ungerecht, jedoch muss ich mich mit der Thematik noch weiter auseinandersetzen.
Aber dass nicht Paulus der Erfinder der Erbsünde ist, sollte jetzt klar sein, oder?
Wo hattest Du den Text, den Du dazu hier herein kopiert hast eigentlich her?