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mpoetschik
OK, danke dir. Ich werde mich mal darüber informieren, sehr interessant .
Gruss
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Hallo Gnostik
| Gnostik hat folgendes geschrieben: |
man könnte "Bilderverbot" auch mit "Denkverbot" gleichsetzen.
Der Glaubende darf die Wirklichkeit nicht so sehen wie sie ist oder war,sondern nur in bildhafter (lügnerischen?) Sprache beschreiben. |
Ich denke auch das an deiner Ansicht, was dran ist.
Ein Verbot, hier das Bilderverbot, beschränkt letztendlich die Fantasie, den schöpferischen Geist, den Ideenreichtum,
um überhaupt was Neues denken zu können.
Solch ein Bilderverbot verhindert die Produktivität, wie man sieht. Lässt im eingeschränkten Rahmen denken.
Meiner Meinung nach ein weiteres Puzzle zur Ursachenforschung über den Stillstand in der islamischen Welt.
Allerdings hat man das Bilderverbot im Judentum hervorragend gemeistert. (Was ich nicht so recht verstehe).
LG
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Sakina für alle.
@Parazone
| Zitat: |
| Allerdings hat man das Bilderverbot im Judentum hervorragend gemeistert. (Was ich nicht so recht verstehe). |
wie meinst du das? ich habe keine Ahnung! oder Informationen?
ansonsten ein Sammelbecken zu diesem Thema?
http://www.geistigenahrung.org/fpost99117.html#99117
mfG gnostik
PS
| Zitat: |
| Hab deinen Thread jetzt erst bemerkt. Antworte dir hier nochmal. |
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hm
ich glaube net an gott, da es so viel gesagt wird das er zum beispiel in indien gestorben ist usw.
ich hab mir sogar ma überlegt *schäm* was eigendlich voll schwachsinnig wär, ist aber schon ne weile her, einen brief an den parpst zu schreiben, die sollen endlich mit der wahrheit herausrücken ................. usw
bis denne ma
kata
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Normalerweise hat das sicherlich viel mit Erziehung zu tun: Ein Kind erlebt und fühlt, dass seine Eltern (auf die es sich naturgemäss hunderprozentig verlässt) auf Gott vertrauen, also lernt es auch vertrauen.
Bei mir war es so, dass ich in einem atheistischen Umfeld aufgewachsen und praktisch nicht mit Religion in Berührung gekommen bin. Durch ein "Damaskuserlebnis" mit Ende 20 bin ich zum christlichen Glauben gekommen und seitdem wächst dieser Glaube in mir und ich an ihm. Mein Glaube ist lebendig aber nicht fanatisch, ich respektiere andere Glaubensausrichtungen, solange sie das Leben und die Würde der Schöpfung und somit auch des Menschens respektiert, der Glaube trägt mich, liefert noch zusätzliche Kraft und Power, ausserdem finde ich im Glauben einen Sinn meiner Existenz, denn die Sinnfrage lässt sich m.E. mit nichts anderem beantworten als durch den Glauben eines Menschen.
Jede Menge Gründe, die ausgestreckte Hand angenommen zu haben
LG
Chiron
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