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Schöpfung & Religon des alten Ägypten












lieber Wu,
ich glaube wenn wir hier mal aussen vor lassen, das bei der Sintflut 'existierende' Vögel des Weges geschickt wurden finden wir durchaus noch mehr Gemeinsamkeiten - Gemeinsamkeiten die alle Religionen gemein haben..
Deutlich wird das mit der astrologischen These:
http://www.bibelcenter.de/bibliothek/papke/bibo1201.htm

... aber auch hier sei wieder erwähnt; viele Köche verderben möglicherweise den Brei
ägyptisch, medizinische Behandlungsweisen aus dem Ebers Papyrus:
http://www.hieroglyphen.net/andere/Ebers/ebers.htm#eb1
Wenn man die Rezepte so durchliest, hat man unwillkürlich den Eindruck, dass die alten Ägypter die meisten Schwierigkeiten mit der Verdauung hatten - ob die alten Ägypter mit den neuen Bosna verwandt sind - nach einer Flasche Slibowitz und mindestens 10 Bosna-Börek die von Öl nur so triefen, liegen meine Bosna nämlich in der Regel auch auf der Couch und stöhnen "....meine Bauch...oh oh meine Kopf...."....
Ich bezweifle das die meisten Schwierigkeiten bei der Verdauung lagen, denn man weiss, das sie alle drei Tage den Darm per Einlauf sauber hielten. Grund dafür war, das sie glaubten Krankheiten kämen meistens nur durch das Essen.
Herodot hat dieser Hygienezeremonie auch einen Satz gewidmet:
Zitat:
Jeden Monat nehmen sie drei Tage nacheinander Abführmittel ein und erhalten sich durch Brechmittel und Klystiere ihre Gesundheit; denn sie meinen, alle Krankheiten rühren von den eingenommenen Speisen her. Im allgenteinen ist nämlich, abgesehen von den Libyern, kein Volk so gesund wie das ägyptische. Das liegt wohl an dem Klima, daß nämlich der Jahreszeitenwechsel fehlt. Veränderungen bringen ja dem Menschen die meisten Krankheiten, zumal die Veränderungen der Jahreseiten.
alchemistische Herkunft der Verjüngung

Die 'Tabula Smaragdina', man datiert sie auf das 6-8 Jhr. n.Chr., traditionel zurückgehend auf Hermes Trismegistos, lässt Einblick auf den Stein der Weisen geben. Das 'nicht Altern' oder auch 'verjüngern' fand in den ägyptischen Riten ebenfalls schon seinen Platz. Zurückrechnend bis in die Zeiten der ersten bekannten Pharaonen wurden die sogenannten Sed Rituale vollzogen. In erster Linie diente dieses Fest zur Erneuerung der Kraft von Herrschern. Man zog sich an einen speziellen Ort zurück und unterzog sich dort der 'Verjüngung'. Bei diesen Riten, die meist hinter verschlossenen Türen statt fanden, hatten Priester und Ärzte oberste Priorität. An ihnen war es die körperlichen, geistigen und energetischen Fähigkeiten des Königs zu überprüfen und auf den neuesten Stand zu bringen. Ausgedehnt wurden diese Rituale auch auf den Jenseitsglauben. Schliesslich sollte es dem Herrscher nach seinem leiblichen Tod an nichts im Jenseits mangeln; die Kraft sollte erhalten bleiben für alle Zeit.
Wichtigste Bestandteile solcher Rituale waren hier Öle und Essenzen.
Neben Salbungen von Lebenden und Verstorbenen wurden zb. auch Götterstatuen gesalbt. Die spirituelle Regelung schrieb vor, das solche Art Salbungen nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit und nur von ausgewählten Priestern vollzogen werden durfte.

(girl)

Die heiligen 7 Öle der Pharaonen:
Vortrag in Heidelberg/ Plöck 46a: 16.03.2005; 20.00 Uhr; Eintritt: 7,- Euro/Ermässigt: 5,50 Euro
Infos: http://www.lichtblick-netz.de/licht.....den/term_det.asp?ID1=1373
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