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Das Positive an Deinen Beiträgen ist, sie dienen meiner Weiterentwicklung
- also Danke dafür! |
Gerne geschehen. Ich denke, das geht vielen so, auch wenn sie sich eher die Zunge abbeissen wuerden, als das zuzugeben. |
Nun komm wieder runter - ich bin schon erwachsen, deshalb habe ich auch kein Problem damit Dir das zu Sagen. Ehre wem Ehre gebürt!
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Ja - kann ich. Du redest vom Islam, Du redest vom Christentum (nicht so häufig).
Es soll aber tatsächlich echte Gläubige in beiden Religionen geben, die
ihren Glauben mit Vernunft praktizieren. |
Nein, das ist per se ausgeschlossen. |
Damit bezeichnest Du mich als unvernünftig! Nehm ich Dir mal jetzt nicht übel! Bin ich nämlich nicht!
Ich unterscheide, macht es Sinn und welchen Konsequenzen ergeben sich - wenn ich meine Meinung sage. Die meisten Menschen können mit Wahrheiten und philosophischen Gesprächen so schlecht umgehen.
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| Jaja, die Empathie. Wird mir immer wieder vorgeworfen. Ich kann sie mir nicht leisten. |
Das ist keine Frage des Sichleisten können - sondern eine Frage der Gene.
Entweder man hat's oder eben nicht - aber intelligente Menschen sind
lernfähig bis zu einem bestimmten Punkt. Gefühle kann man natürlich nicht lernen. Aber man kann seine Sensibilität schulen, wenn man denn will.
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Ja und? Deswegen ist Glaube doch noch lange nicht Gewissheit, oder?
Viele Glaeubige tun aber so. |
Für echte Gläubige ist es Gewissheit. |
Das aber ist Aberglaube. |
Falsch - Aberglaube ist das Gegenteil von Glauben.
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| Das Wort leitet sich ab vom althochdeutschen ubarfengida, „was über den wahren Glauben hinaus, daran neben vorbei geht“ [1]. Aber- bezeichnet ursprünglich nicht „gegen“, sondern „darüber hinaus“, „auf der anderen Seite liegend“. Diese etymologische Wurzel erhielt sich in aberwitzig (mit Witz: „verstandesgemäß“: „über den Verstand hinausgehend“, im ursprünglichen Sinne also „transzendent“). Aberglaube bezeichnete also „den Glauben an das Übersinnliche“ und wurde erst im Kontext der Aufklärung zum „Glauben an die falschen übersinnlichen Kräfte“, „Irrglauben“. |
Wikipedia
@Heiko
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| Da fällts einem wie Schuppen von den Augen. |
Bitte unterlege diese Aussagen mit konkreten Angaben. Oder warum fallen Dir Schuppen von den Augen?
Danke für die Link's .
mfg Baldur
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