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Warum Atheisten meinen recht zu haben!
Weil sie alles rational erklärt haben / erklären möchten!
Weil sie anderen ihre Meinung aufdrücken möchten! Ein sehr hohes Ego - weil ich bin besser?
Weil sie intelligenter sind als gläubige Menschen ?
Bezweifele ich! Da zum Klugsein mehr gehört, als nur ein lebender logisch
denkender Computer. Schließlich gibt es ja nicht nur den Intelligenz-quotienten. Fehlt der andere Teil - ist man nicht viel mehr als eine kalte Maschine.
Weil sie nie in ihrem Leben eine Gotteserfahrung gemacht haben?
Wie auch!
Weil sie enttäuscht sind von GOTT? GOTT hat ihre Gebete vielleicht nicht erhört.
Weil sie verletzt sind? - Wenn es einen GOTT gibt, wie kann er dann all das Leid zulassen.
Weil sie rebellisch sind? - Ich, ich brauch keinen GOTT!
Weil sie unabhängig sein wollen? - Ich will nicht!
Weil sie ihre Freiheit für sich wollen? - Alle Möglichkeiten sollen offenbleiben!
Der Atheist - beschäftigt sich ständig mit GOTT. Lehnt aber die Möglichkeit ab, dass es ihn gibt. Warum beschäftigt er sich dann damit?
Gedanken zur Erkenntnistheorie = von Peter Möller
Wir Menschen können nur innerhalb eines bestimmten quantitativen wie qualitativen Bereichs des Seins etwas erkennen.
Der Mensch kann mehr sein, als er über sich weiß und über sich wissen kann.
Objektive Wahrheiten werden unmittelbar als solche erkannt. Sie sind nicht das Ergebnis von Argumenten.
Man kann alle Behauptungen, die über das unmittelbar Erlebte hinausge-hen, in zwei Gruppen einteilen: In die Gruppe der Behauptungen, die man mit Sicherheit als falsch ausschließen kann und in die Gruppe der Behauptungen, die als mögliche Wahrheiten bestehen bleiben.
Der philosophische Erkenntnisprozeß ist eine Gradwanderung, bei der ständig die Gefahr des Absturzes besteht, auf der einen Seite in den Dogmatismus, auf der anderen Seite in den Relativismus.
Unsere Interessen schränken unsere Erkenntnisfähigkeit ein. Der Mensch ist den interessensbedingten Erkenntnisschranken aber nicht hoffnungslos ausgeliefert.
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