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Warum wir Unbekanntes mit Unbekanntem erklären












Hallo,

Zitat:
Das könnte daran liegen, dass ich die anderen Post's von mpoetschik schon gelesen und beantwortet habe.

Ich glaube Martin H. hat, alleine deshalb, weil er mehr als doppelt so lange dabei ist, erheblich mehr Postings von mir gelesen und benantwortet als du.
Vergleiche:
MTG_Baldur Silver Member Mitglied seit 91 Tagen Beiträge: 53
und
Martin H. Ehrenmitglied Mitglied seit 211 Tagen Beiträge: 673

Hast du jemals dir Gedanken ueber das Wort naiv gemacht?
Zitat:
Das Wort ist dem französischen "naïf" (=kindlich, ursprünglich, einfältig, harmlos, töricht) angelehnt bzw. kann als eine verkürzte, in den allgemeinen Sprachgebrauch übergangene Form von "nativ(e)" (=gebürtig, ursprünglich) angesehen werden.
Im allgemeinen werden Menschen als naiv bezeichnet, denen die notwendige Einsicht in Ihre Handlungen fehlt und über einen begrenzten geistigen Horizont verfügen. Oft gilt naiv als Synonym für leichtgläubig, leicht verführbar, unwissend oder ungebildet.


Wenn ich also sage: "der Glaube an GOTT wäre eine naive Denkweise", so ist das in etwa die verkuerzete Variante von: "der Glaube an GOTT wäre eine leichtgläubige, aber harmlose und ursprünglich Denkweise, welche auf leichter Verführbarkeit beruht.

Die einzige im Kantschen Sinne vernuenftige (bitte schlage nach, was vernuenftig hier bedeutet) geistige Grundposition kann nur eine agnostische sein.

Ach ja,...haettest du die anderen Post's von mir schon gelesen und beantwortet, wuesstest du das ich kein Atheist bin.
Scheint also so, das du oben gelogen hast, oder?

LG
Martin
@MTG_Baldur

Ich bin kein Atheist aber ein Antidogmatiker was in Richtung Agnostik geht.

Ich finde zumindest in diesem Thread war MartinP sachlich und Du emotional. Wer immer mit Empörung reagiert, der gibt dem anderen ein stückweit recht.

Wenn Du darüber stehen würdest, dann wärest Du sachlicher geblieben als es aus Deinen Texten spricht.

Gruß Martin
Was ist ein Atheist?
Ein Atheist ist ein Mensch ohne Glauben an Gott!

Was ist ein schwacher Agnostiker?
Zitat:

Starker und schwacher Agnostizismus
Die Auffassung, dass die Existenz von Göttern und anderen höheren Wesen grundsätzlich unerkennbar sei, wird auch als starker Agnostizismus bezeichnet. Dagegen bezeichnet schwacher Agnostizismus die Auffassung, dass die Existenz von höheren Wesen nicht grundsätzlich unerkennbar ist, sondern nur zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbekannt ist. Während ein schwacher Agnostiker auf die Frage, ob es einen Gott gibt, mit „Ich weiß nicht“ antworten würde, wiese ein starker Agnostiker diese Frage als unsinnig zurück.

Wikipedia

Zitat:
Zitat:
Martin ich frage Dich: Glaubst Du?

Ja, ich glaube an viele Dinge. Wobei Glaube immer Zweifel impliziert, sonst waere es ja Gewissheit.

Zitat:
Glaubst Du an Gott/ Allah?

Ich bin der Auffassung, dass die Existenz von höheren Wesen nicht grundsätzlich unerkennbar ist, sondern nur zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbekannt ist. Wobei ich den Verdacht habe das wir in naher Zukunft mit der TOE bereits verdammt nahe an der Erkennbarkeit sein werden.

Zitat:
Glaubst Du an Seine Propheten?

An manche ja, an manche nicht.

Zitat:
Glaubst Du Martin an SEINE Engel?

Definitiv nicht!

Zitat:
Martin Glaubst Du an SEIN Gericht?

Nein, denn ich glaube nicht an einen aktiven Gott.

Zitat:
Und Glaubst Du an das Jenseits?

Da noch niemand aus dem Jenseits zurueckgekehrt ist, weiss auch niemand ob es existiert.
Da niemand weiss, ob es existiert, stehen die Chancen 50/50.
Isa, ich weiss es nicht, weder glaube ich, noch glaube ich nicht.
Ich halte die Frage fuer ebenso sinnlos, wie die danach was "vor der Zeit" war, oder was "Unendlich + 1" ist.

Da sind Deine Antworten hier:
http://www.geistigenahrung.org/ftopic26099-75.html

Ich weiß, dass Du sagst - Du hälst Dich für einen schwachen Agnostiker.

Schau Dir Deine Antworten an - Du bist ein Mensch.

Ich persönlich halte Dich für jemanden, der mit GOTT und (d)seinem eigenem Ego im verzweifelten Streit liegt.
Um es mal profan auszudrücken, weil Du nicht glaubst, was Du nicht siehst.
Meine Sichtweise dazu:
Da aber verschiedene Menschen eine andere Sichtweise haben, Du aber auf Deiner bestehst - sie aber immer wieder Zweifel in Dir wachrufen - könnte.....vielleicht doch......eventuell......Du nicht verstehst, warum - versuchst Du sie und Dich selbst von einem nicht existierenden GOTT zu überzeugen. Damit Dein Ego endlich Ruh hat.

Dazu beziehst Du immer wieder die einzelnen Religionen mit ein. Das ist ein Fehler - schrieb ich Dir schon mal. Fundamentalismus zu bekämpfen ist das Eine - den Glauben an GOTT zu bekämpfen, das Andere.
Denn Religionen werden von Menschen ausgefüllt - Menschen sind fehlbar - dazu kommt natürlich die geschichtliche Entwicklung der Menschheit. All das läßt Du außen vor. Du differenzierst nicht! Du packst alles in ein großes Packet zusammen - in dem Glauben es merkt keiner.

Wohl wissend, dass viele Menschen nicht merken, wenn man sie manipuliert. Weil eben nicht jeder komplex denken kann. Auch das weißt Du - aber ich auch!

Es funktioniert recht gut - nicht wahr? Die die es nicht merken, werden gleich patriotisch.
Nicht die Religionen sind es - sondern die Ausführenden.
Und so kann man alles Gute was entsteht, auch für das Böse nutzen. Ob Religion, Philosophie, Psychologie, Naturwissenschaft, Technik.......
........................................................................................

Zitat:
Wenn ich also sage: "der Glaube an GOTT wäre eine naive Denkweise", so ist das in etwa die verkuerzete Variante von: "der Glaube an GOTT wäre eine leichtgläubige, aber harmlose und ursprünglich Denkweise, welche auf leichter Verführbarkeit beruht.

Das ist Deine Sichtweise!

Zitat:
Das Wort Glaube bedeutet im religiösen Kontext mehr als ein bloßes Fürwahrhalten. Im Kontext der Offenbarungsreligionen wird Glaube oft als Synonym für Religion verwendet. In genauerer Verwendung bezeichnet es die innere Haltung eines religiösen Menschen in Bezug auf seine Religion. Im Falle einer theistischen Religion bezeichnet Glaube an Gott oder Glaube an Götter auch die persönliche „Beziehung“, die ein Glaubender zu einem (Monotheismus) oder mehreren Göttern (Polytheismus) entwickelt und nicht lediglich die Überzeugung, dass ein Gott existiert.
aus Wikipedia
................................................................................................

Zitat:
MTG_Baldur Silver Member Mitglied seit 91 Tagen Beiträge: 53
und
Martin H. Ehrenmitglied Mitglied seit 211 Tagen Beiträge: 673

Daran erkennt man auf jeden Fall - wie Martin H. liest und wie ich lese - mmmhh!
Außerdem wird sich Deine Meinung doch wohl nicht ständig ändern - oder?

Zitat:
Ach ja,...haettest du die anderen Post's von mir schon gelesen und beantwortet, wuesstest du das ich kein Atheist bin.
Scheint also so, das du oben gelogen hast, oder?

Wo genau habe ich gelogen?
Hallo MTG_Baldur,

zunaechst einmal danke fuer dieses weitgehend unemotionale Posting.
So kann man doch erheblich leichter diskutieren.

Zitat:
Was ist ein Atheist? Ein Atheist ist ein Mensch ohne Glauben an Gott!

Richtig

Zitat:
Was ist ein schwacher Agnostiker? ...Dagegen bezeichnet schwacher Agnostizismus die Auffassung, dass die Existenz von höheren Wesen nicht grundsätzlich unerkennbar ist, sondern nur zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbekannt ist.

Richtig.

Zitat:
Schau Dir Deine Antworten an - Du bist ein Mensch.

Ja natuerlich bin ich das. Das sagt mir meine Vernunft.

Zitat:
Ich persönlich halte Dich für jemanden, der mit GOTT und (d)seinem eigenem Ego im verzweifelten Streit liegt.

Das ist falsch. Im wirklichen Leben kuemmere ich mich nicht um Gott.
Ebenso wie meine Familie. Meine Frau ist auf dem Papier Sunnitin. Aber denke mal nicht, das sie regelmaessig 5 mal am Tag betet oder gar Hidjab traegt. No Way! Mein kleiner Sohn weiss nicht was Gott bedeutet und er ist trotzdem gluecklich. Gott spielt im Alltag keine Rolle und wir sind genauso gluecklich wie eine atheistische oder polytheistische Familie.
Von Verzweiflung keine Spur.
Frag mal Heiko, der kennt mich persoenlich.

Zitat:
Um es mal profan auszudrücken, weil Du nicht glaubst, was Du nicht siehst.

So einfach ist das nicht.
Es gibt viele Dinge, die ich nicht erkennen kann (auch im uebertragenen Sinne), die aber nachweislich exitieren. Homöopathie u.ae.
Aber warum muss ich denn alles wissen? Ich zucke dann mit den Achseln und sage "Weis ich nicht, ist noch nicht erforscht!"
Was ist an so einer Haltung nur so schlimm?

Zitat:
versuchst Du sie und Dich selbst von einem nicht existierenden GOTT zu überzeugen. Damit Dein Ego endlich Ruh hat.

Keineswegs. Ich fuehle mich sehr wohl in meinem Agnostizismus.
Ich schreibe hier primaer fuer die Oeffentlichkeit.
Nicht fuer dich oder einen anderen der User hier.
Mir geht es um die "Wechselwaehler", den Mitlesern, denen die Probleme der von Dogmen und Aberglauben durchtraenkten Religionen aufzuzeigen.
So haben diese "Wechselwaehler" zumindest das Wissen, wo die Probleme liegen und werden so vieleicht ihre Entscheidungen noch einmal ueberdenken.

Zitat:
Dazu beziehst Du immer wieder die einzelnen Religionen mit ein. Das ist ein Fehler - schrieb ich Dir schon mal.

Ich glaube nicht das das ein Fehler ist, aber begruende mal deine Behauptung.

Zitat:
Fundamentalismus zu bekämpfen ist das Eine - den Glauben an GOTT zu bekämpfen, das Andere.

Richtig. Den Glauben an GOTT zu bekämpfen waere deshalb dumm, weil ein Nachweis, dass Gott ebensowenig existiert, wie der, das er existiert.
Aber den Aberglauben zu bekaempfen macht Sinn, denn Aberglauben ist die Perversion des Glaubens.
Und den Umfang dessen, was alles Aberglaube ist, und somit all dessen, was sich nicht mit der westlichen Kultur der Aufklaerung vertraegt, ist den meisten Menschen nicht klar.

Deshalb bekaempfe ich Aberglaube und verlange von allen Religionen ein Passen auf die Ideale der Aufklaerung, welche der Motor und das Herz unserer aller Zivilisation ist.
Tun die Religionen dies nicht vollstaendig, so fordern sie selbst im gleichen Zuge einen Rueckschritt in die Zeit vor der Aufklaerung, also in das finsterste Mittelalter, in der Religionen gross und maechtig waren.

Zitat:
Denn Religionen werden von Menschen ausgefüllt - Menschen sind fehlbar - dazu kommt natürlich die geschichtliche Entwicklung der Menschheit. All das läßt Du außen vor. Du differenzierst nicht! Du packst alles in ein großes Packet zusammen - in dem Glauben es merkt keiner.

Nun das ist ein Vorwurf, aber kannst du den auch begruenden?

Zitat:
Wohl wissend, dass viele Menschen nicht merken, wenn man sie manipuliert. Weil eben nicht jeder komplex denken kann. Auch das weißt Du - aber ich auch!

Das freut mich fuer dich. Dann lass uns mal gemeinsam hinter die Fassade der 3 monotheistischen Weltreligionen blicken.

Zitat:
Es funktioniert recht gut - nicht wahr? Die die es nicht merken, werden gleich patriotisch.

Lis mal Literatur ueber Massenpsychologie. Vor allem das Standardwerk von Gustave LeBon. Lohnt sich!

Zitat:
Nicht die Religionen sind es - sondern die Ausführenden.
Und so kann man alles Gute was entsteht, auch für das Böse nutzen. Ob Religion, Philosophie, Psychologie, Naturwissenschaft, Technik.......

Wo hoeren die Fehler der Religion auf und wo fangen die Fehler der Ausfuehrenden an?
Schwierige Frage.
Die Jesus, Apostel, Mohammed, Moses usw. sie alle waren Ausführende.
Was ist deren Fehler und was ist der Fehler der Religion?

Zitat:
Zitat:
Wenn ich also sage: "der Glaube an GOTT wäre eine naive Denkweise", so ist das in etwa die verkuerzete Variante von: "der Glaube an GOTT wäre eine leichtgläubige, aber harmlose und ursprünglich Denkweise, welche auf leichter Verführbarkeit beruht.
Das ist Deine Sichtweise!

Richtig, und ich habe sie mehrfach begruendet.
Deshalb gehe ich davon aus, das ich mit dieser Meinung keineswegs alleine darstehe.

Zitat:
Das Wort Glaube bedeutet ...
aus Wikipedia

Ja und? Deswegen ist Glaube doch noch lange nicht Gewissheit, oder?
Viele Glaeubige tun aber so.

LG
Martin
Ganz kurz jetzt nur - erst mal Danke für Deine Antwort.

Das Positive an Deinen Beiträgen ist, sie dienen meiner Weiterentwicklung
- also Danke dafür!
Ich lerne und lerne - je mehr ich lerne, desto fester wird mein Glauben!
Das hängt sicher mit Erfahrungswerten zusammen, die Du (noch) nicht hattest.

Zitat:
Das ist falsch. Im wirklichen Leben kuemmere ich mich nicht um Gott.

Das seh ich nicht so - Du bist doch ständig mit GOTT beschäftigt. Ein spirituelles Gesetz sagt: "...je mehr man sich gegen etwas wehrt - desto hartnäckiger verfolgt es uns...". Wehrst Du Dich nicht? Habe ich nicht ein kleines bißchen Recht, mit dem was ich schrieb?
Zitat:

Mein kleiner Sohn weiss nicht was Gott bedeutet und er ist trotzdem gluecklich.
Das ist schön und gut so .
Zitat:
Gott spielt im Alltag keine Rolle und wir sind genauso gluecklich wie eine atheistische oder polytheistische Familie.
Bist Du Dir da so sicher?
Zitat:
Von Verzweiflung keine Spur.

Nun, ich sprach auch nicht von einer äußeren sichtbaren Verzweiflung.
Zitat:

Zitat:
Denn Religionen werden von Menschen ausgefüllt - Menschen sind fehlbar - dazu kommt natürlich die geschichtliche Entwicklung der Menschheit. All das läßt Du außen vor. Du differenzierst nicht! Du packst alles in ein großes Packet zusammen - in dem Glauben es merkt keiner.

Zitat:
Nun das ist ein Vorwurf, aber kannst du den auch begruenden?

Ja - kann ich. Du redest vom Islam, Du redest vom Christentum (nicht so häufig).
Es soll aber tatsächlich echte Gläubige in beiden Religionen geben, die
ihren Glauben mit Vernunft praktizieren.

Wenn wir alle über einen Kamm scheren (habe ich zumindest bei Dir desöfteren das Gefühl), verletzen wir die Gefühle dieser Menschen. Und ich mag es nicht, wenn Menschen verletzt werden. Das gilt hier nicht nur für mich - ich sehe das auch für andere so. Und würde / tue (im öffentlichen Leben) ich auch für Mitmenschen kundtun.

Denn damit erreicht man jedoch das Gegenteil von dem - was man eigentlich erreichen wollte. Denn Erreichen wollen wir doch alle gelebte Religion mit Vernunft - oder?
Aufklärung - jaaaaaaaaaaaaaaaa - aber klug mit Bedacht. Sonst gießt man unter Umständen Wasser auf die falschen Mühlen.

Tut mir leid, das waren meine Empfindungen.

Zitat:
Aber den Aberglauben zu bekaempfen macht Sinn, denn Aberglauben ist die Perversion des Glaubens.
Und den Umfang dessen, was alles Aberglaube ist, und somit all dessen, was sich nicht mit der westlichen Kultur der Aufklaerung vertraegt, ist den meisten Menschen nicht klar.

Deshalb bekaempfe ich Aberglaube und verlange von allen Religionen ein Passen auf die Ideale der Aufklaerung, welche der Motor und das Herz unserer aller Zivilisation ist.
Tun die Religionen dies nicht vollstaendig, so fordern sie selbst im gleichen Zuge einen Rueckschritt in die Zeit vor der Aufklaerung, also in das finsterste Mittelalter, in der Religionen gross und maechtig waren.

Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu!

Meine Meinung dazu:
Solange wie sich eine Religion benutzen läßt - solange man sie nutzen kann für egoistische Zwecke, sie sich also intrumentalisieren läßt (was ja durch Menschen geschieht) - muß man sie bekämpfen.

Ich erlebe gerade bei uns im Osten Deutschlands, wie die Kirche benutzt wird. Nicht genauso, denn das wäre der Vergleich Äpfel und Birnen.
Aber so klein in klein. Wer jetzt auf einmal zur Kirche geht - da könnte ich radikal werden.
Zu DDR Zeiten wurde die Kirche nur geduldet - man konnte sie also für eigene Zwecke nicht nutzen - jedenfalls nicht zur Profilierung. Wer ging also in die Kirche? Die echten Christen!
Zitat:

Das freut mich fuer dich. Dann lass uns mal gemeinsam hinter die Fassade der 3 monotheistischen Weltreligionen blicken.

Ich habe da eine eigene Meinung zu. Ich bin recht gut im Durchschauen .

Zitat:
Lis mal Literatur ueber Massenpsychologie. Vor allem das Standardwerk von Gustave LeBon. Lohnt sich!

Mal sehen, muß ich zur Bibliothek - aber danke für den Tip. Ich studiere das Leben - was man da zu sehen und hören bekommt. Darüber zu schreiben, würde in diesem Forum den Rahmen sprengen.

Zitat:
Wo hoeren die Fehler der Religion auf und wo fangen die Fehler der Ausfuehrenden an?
Schwierige Frage.

Die Fehler fangen dort an, wo sie der Allgemeinheit schaden. Wenn Herrschende nur ihren eigenen Vorteil darausziehen..........

Zitat:
Die Jesus, Apostel, Mohammed, Moses usw. sie alle waren Ausführende.
Was ist deren Fehler und was ist der Fehler der Religion?


Da ich Christ bin, nicht nur auf dem Papier - halte ich Jesus für Fehlerlos - vielleicht hatte er diese oder jene Schwäche - wer weiß.

Aber geschadet hat er nur dem herrschendem System - denn er hat an den damaligen Grundfesten gerüttelt. Das war gut, richtig und wichtig so!
Denn er hat arm gelebt und den Armen geholfen. Nie Egobezogen!

Ich glaube von den Anderen kann man das in unterschiedlicher Prägung nur bedingt sagen - wenn überhaupt!

Zitat:
Ja und? Deswegen ist Glaube doch noch lange nicht Gewissheit, oder?
Viele Glaeubige tun aber so.

Für echte Gläubige ist es Gewissheit.

Nun ist es doch so lang geworden und ich habe die Zeit verpasst - naja.

mfg Baldur
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