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Mohammed verstieß gegen fast alle Gebote!












Zitat:
Hallo QuarinX


Naja fast.

Zitat:
Es gibt keinen Zwang im Glauben so musst du nicht den Islam annehmen es bleibt jeden Menschen selbst überlassen


Ich prangerte hier auch keinen Zwang an oder sagte das der Islam an sich schlecht ist.

Zitat:
du kennst den Islam nicht


Vielleicht nicht so gut wie manch Moslem, aber ich kenne die Geschichte Arabiens, Persiens, Israels, Syriens, Ägyptens, des Byzantinisches Reiches und der Islamischen Expansion. Oder willst du meine historischen Darstellungen anzweifeln?

Zitat:
und ein paar Verse zu nennen und sie nicht in ihrem Kontext zu betrachten ist einfach ignorant und verblendet so wie dein ganzer Post.


Wie ich schon sagte habe ich alle diese Verse aus dem Koran, oder stehen die dort nicht so? Interpretiere ich dort Dinge hinein die so nicht stimmen? Wieso bin ich nun ignorant oder verblendet? Weil ich Kritik übe? Statt sachliche Kritik zu bringen, es wäre ja durchaus möglich das ich mich irre, blaffst du hier mit holen Phrasen rum.

Zitat:
Dein Post zeigt auch das du zu denen respektlosen der Menschen angehörst.


Wieso das bitte? Ich schrieb nur eine These über den Propheten Mohammed und belegte diese mit Koranzitaten und historischen Fakten.

Zitat:
Sie sind nur wie das Vieh - nein, sie sind noch weiter vom Weg abgeirrt.


Ja man erkennt den puren Respekt...

Zitat:
Komm runter von deinem lügen und Hass Trip des ist nur ein kleiner Tipp!


An alle, die gerne Lügen gegen den Islam erdichten,

Zitat:
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.


Mohammed erschuf entweder einen neuen Gott mit dem Namen "Allah" oder benannte ihn um, denn "Allah" entspricht weder dem Gottesbegriff noch Gottes Eigennamen JHWH, YHWH, Jahwe oder Jehovah.


Jeder arabisch-sprechende Mensch nennt das Wesen von dem er denkt, dass es der Schöpfer ist, ilah = Gott. Allah ist übersetzt mit dem wahren, dem einzigen Gott. Dem Gott, der es als einziger verdient, angebetet zu werden. Christen in arabischen Ländern nennen Gott ebenfalls Allah. Somit ist der Begriff Allah keine Neuerfindung sondern nur das Wort, womit ein Mensch den einzig wahren Schöpfer meint. Welcher Christ nennt seinen Gott Jahwe? Hier in Deutschland wird auch das Wort "Gott" benutzt. Ist das jetzt auch ein neuer Schöpfer?

Zitat:
Du sollst nicht töten.

Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.


Koran 1- Die Öffnung (Al-Fátihah)

7. Den Weg derer, denen Du Gnade erwiesen hast, die nicht (Dein) Mißfallen erregt haben und die nicht irregegangen sind.
Koran 9/ 5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.


Man muss wissen, dass man nicht einen einzigen Vers aus dem Koran lesen, und einfach interpretieren, definieren und deuten kann, also einfach aus dem Kontext herausreißen, wie es mein Bruder keys ja schon erwähnt hat und ich es im folgenden darstellen möchte.

Der Gesandte hielt sich in Mekka etwas mehr als 10 Jahre als Warner auf, ohne zu kämpfen. Dann wurde ihm die Hidschra (Auswanderung) erlaubt, dann der Kampf, dann befahl Allah ihm, diejenigen zu bekämpfen, die ihn bekämpft haben und schließlich befahl Er ihm, die Götzdendiener solange zu bekämpfen, bis keine fitna (hier bedeutet fitna gewaltsames Abwägigmachen vom Islam) mehr vorhanden ist und sich jeder frei für oder gegen Allah entscheiden kann.
Ich will die 4 eben genannten Phasen näher erläutern:

1. Phase:
Überbringung der Einladung des Islam ohne Option des Kampfes zur Verteidigung.
Dieses Stadium beginnt zur Gesandtschaft Mohammeds (Freide sei auf ihm) an und endete mit der Hidschra nach Medina. Diese Phase wird die mekkanische Phase genannt. Die Aufgabe des Gesandten (Freide sei auf ihm) und der Muslime bestand lediglich darin, die Botschaft des Islam auszurichten, während die Götzendiener Mekkas ihnen großen Schaden zufügten. Die Prophetengefährten kamen geschlagen oder bekümmert zum Propheten, um sich bei ihm zu beklagen, und er sagte ihnen: "Haltet aus, denn mir ist nicht befohlen worden, sie zu bekämpfen."
Allah der Erhabene wies im Quran auf diese Phase im folgenden Vers hin:
"...Haltet eure Hände zurück und verrichtet das Gebet und gebt die Zakat. ..." Sure 4:77
Die Muslime wurden in dieser Phase zur Standhaftigkeit angehalten:
"... und harre in Geduld aus; deine Geduld aber kommt nur von Allah. Und sei weder traurig über sie, noch beunruhigt wegen ihrer Ränke." Sure 16:127
"Und es sind jene, die im Verlangen nach dem Wohlgefallen ihres Herren geduldig bleiben und das Gebet verrichten und von dem, was wir ihnen gegeben haben, im Verborgenen und öffentlich spenden und das Böse durch das Gute abwehren - diese sind es, denen der Lohn der Wohnstatt zuteil wird." Sure 13:22
In der Nacht von Aqabar, als die Ansar (Helfer, die aus medinastammenden Prophetengefährten) dem Gesandten Allahs den Treueeid bzw. den Kriegstreueeid leisteten und sagten: "Oh Gesandter Allahs, bei Dem, der dich mit der Wahrheit entsandt hat, wenn du willst, dann wenden wir uns morgen gegen die Leute von Mina (Örtlichkeit in der Umgebung von Mekka) mit unseren Schwertern", antwortete ihnen der Prophet (Friede sei auf ihm): "Wir sind nicht zum kämpfen beauftragt."
In dieser Phase war es also den Muslimen untersagt, zu kämpfen, auch nicht zur Selbstverteidigung.

2. Phase:
Die Erlaubnis, gegen denjenigen zu kämpfen, der einen selbst bekämpft
Nachdem die Hidschra des Gesandten Allahs (Friede sei auf ihm) vollzogen war, dauerte es nur einige Monate, bis er die inneren Angelegenheiten der muslimischen Gemeinde geregelt hatte: Er baute die Moschee, verbrüderte die Muhadschirun (Auswanderer aus Mekka) mit den Ansar und schrieb das Abkommen über das Zusammenleben mit den Juden. Daraufhin kam die Erlaubnis für die Muslime, gegen diejenigen zu kämpfen, die sie bekämpft und aus ihrem Land vertrieben haben.
Allah der Erhabene hat gesagt:
"Wahrlich, Allah verteidigt die Mu'minun (Gläubigen). Gewiss, Allah liebt keinen Treulosen, Undankbaren. Die Erlaubnis (sich zu verteidigen) ist denen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen Unrecht geschah - und Allah hat wahrlich die Macht, ihnen zu helfen - jenen, die schuldlos aus ihren Häusern vertrieben wurden, nur weil sie sagten: "Unser Herr ist Allah." Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Allahs oft genannt wird, niedergerissen worden. Und Allah wird sicher dem beistehen, der Ihm beisteht. Allah ist wahrlich Allmächtig, Erhaben. Jenen, die, wenn Wir ihnen auf Erden die Oberhand gegeben haben, das Gebet verrichten und die Zakat entrichten und Gutes gebieten und Böses verbieten steht Allah bei. Und Allah bestimmt den Ausgang aller Dinge." Sure 22:38-41
Dies sind die ersten Verse, in denen Allah den Kampf für die Muslime zu einem Teil der Scharia macht. Es stimmt nicht, dass die Erlaubnis zum Kampf bereits in Mekka gegeben wurde, diese Verse zeigen vielmehr deutlich, dass den Muslimen die Erlaubnis zum Kampf erst nach ihrer Vertreibung aus Mekka, d.h. nach der Hidschra, gegeben wurde. Diese Verse wurden gegen Ende des ersten Jahres nach der Hidschra herabgesandt. Und so war es im Ramadan, als der Prophet (Friede sei auf ihm) die erste sarijja (Ein Feldzug, bei dem der Prophet nicht persönlich beteiligt war) entsandte. Es war eine Gruppe von 30 Muhadschirun unter der Führung seines Onkels Hamza, die die Aufgabe hatte, sich einer Karawane der Quraisch entgegen zu stellen, welche aus Asch-Scham kam, und bei welcher sich Abu Dschahl befand. Die beiden Gruppen trafen an der Meeresküste aufeinander, jedoch kam es nicht zum Kampf, da sich Madschdi ibn Amru al-Dschahni, welcher beiden Parteien verbunden war, zwischen die beiden Gruppen stellte. Daraufhin folgten sarijjas und ghazuas (Feldzug, an dem der Prophet selbst beteiligt war) aufeinander. Dieses zweite Stadium dauerte etwa ein Jahr an, d.h. bis zum Ramadan des 2. Jahres n.H., in dem die große Schlacht (ghazua) von Badr erfolgte. In dieser zweiten Phase war es den Muslimen erlaubt, jedoch nicht vorgeschrieben, zu kämpfen.

3. Phase:
Der Befehl zum Kampf gegen denjenigen, der die Muslime bekämpft
Nach dem hervorragenden Sieg, den die Muslime in der großen Schlacht von Badr gegen die Mekkaner erlangt haben, erfolgte eine offensichtliche Änderung in der gegenseitigen Stellung der Konfliktparteien auf der arabischen Halbinsel:

- Die Muslime waren nun zu einer militärischen Macht geworden, die stärker als die der Quraisch war.
- Die aus Mekka vertriebenen Muslime hatten sich inzwischen gut eingelebt, und die Anfangsschwierigkeiten, die sich aus der Immigration einer solch großen Zahl von Menschen ergaben, begannen, sich zu lösen.
- Es war nun nicht mehr angebracht, dass der Kampf nur erlaubt war, sondern es wurde nötig, gegen diejenigen zu kämpfen, die die Muslime bekämpfen, damit die Feinde nicht hoffen konnten, dass sie gegen die Muslime kämpfen können, wobei diese sich evtl. nicht verteidigen würden. So fing also die 3. Phase nach dem Ende der großen Schlacht von Badr an und dauerte an bis zum Feldzug nach Tabuk im 9. Jahr n.H.

Im folgenden werde ich einige Verse aufführen, welche zu diesem Stadium gehören:

"Und kämpft gegen sie, bis es keine fitna (hier ist gemeint, dass Menschen mit Gewalt vom Islam abgehalten werden bzw. wieder davon abgebracht werden) mehr gibt und die Religion (bzw. Lebensweise) ganz für Allah ist. Und wenn sie sich abkehren, so wisset, dass Allah euer Beschützer ist; welch gütiger Beschützer und welch gütiger Helfer ist Er!" Sure 8:39-40
Die Verse, die vor diesem Vers stehen, zeigen, wie die Götzendiener sich verschwörten, um den Gesandten zu töten, wie sie ihr Geld dafür spendeten, um vom Weg Allahs abwendig zu machen und um gegen die Muslime zu kämpfen. Aus diesem Grund befahl Allah, sie solange zu bekämpfen, bis ihrerseits vom Kampf und von ihrer Verschwörung ablassen und zum Frieden geneigt sind. Dann sind die Muslime verpflichtet, mit ihnen Frieden zu schließen:
"Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende." Sure 8:61
"Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass auch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisset es nicht." Sure 2:216
"Und kämpft auf dem Weg Allahs gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, Allah liebt nicht diejenigen, die übertreten. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die fitna ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Kafirun. Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. Und kämpft gegen sie, bis es keine fitna mehr gibt und die Religion (bzw. Lebensart) für Allah ist. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun..." Sure 2:190-193

Die Regeln für den Kampf in dieser Phase kann man in zwei Regeln zusammenfassen:
1. Die Muslime haben die Pflicht gegen diejenigen zu kämpfen, die sie bekämpfen.
2. Die Muslime haben die Pflicht, Frieden zu schließen, wenn die Feinde einen Frieden wollen.

4. Phase:
Erlaubnis dafür, dass die Muslime ihrerseits den Kampf gegen ihre Feinde beginnen
Nach der Schlacht von Tabuk wurden die Verse der Sure 9 (Bara'a bzw. at-Tauba) herabgesandt. In ihr wurden die letzten Verse bezüglich des Kampfes offenbart und es wurden die letzten Regeln für die Beziehungen zwischen den Muslimen und den Götzdendienern auf der arabischen Halbinsel und den Leuten der Schrift (Juden und Christen) festgelegt.
Ich will diese Regeln zusammenfassen:

Der Prophet nahm Abstand davon im Jahre 9 n.H. die Pflicht der Hadsch zu vollziehen, um nicht zusammen mit Götzendienern bei der Hadsch zu sein, da diese die rituelle Umschreitung der Kaaba nackt verrichteten, mit dem Grund, sie wollen nicht mit den Gewändern vor Allah treten, in denen sie sündhaft gewesen sind. Er verschob die Vollziehung der Hadsch auf das Jahr 10 n.H. und schickte stattdessen Ali ibn abi Talib nach Mekka, um den Menschen die Sure 9 und folgendes zu verkünden:

- Verbot für die Götzendiener, die Hadsch zu vollziehen. Das Verbot gilt ab dem nächsten Jahr
- Verbot, nackt die Kaaba zu umschreiten
- Wer ein Abkommen mit den Muslimen abgeschlossen hatte, so gilt dies bis zur festgesetzten Frist.

Im Quran heißt es, Sure 9:1-6:
"1. Dies ist eine Lossprechnung seitens Allahs und Seines Gesandten; sie ist an diejenigen Götzendiener gerichtet, mit denen ihr ein Bündnis abgeschlossen habt. ..." Götzendiener und Gegner des Islam schlossen mehrfach mit den Muslimen Verträge ab. Während die Muslime gewissenhaft ihre Bedingungen einhielten, brachen die Götzendiener immer wieder Verträge, sobald sie sich davon einen Vorteil versprachen. Nach mehrjährigen Erfahrungen dieser Art erwies es sich als unvermeidlich, solche Verträge aufzukündigen. Dies geschah in angemessener Form mit einer viermonatigen Kündigungsfrist, und allen jenen, die ihr Abkommen gewissenhaft erfüllen konnten wurde Gelegenheit gegeben, ihr Bündnis fortzusetzen. "... 2. So zieht denn vier Monate lang im Lande umher und wisset, dass ihr euch Allah nicht entzieht und dass Allah diejenigen, die den Islam abweisen, demütigen wird. 3. Und dies ist eine Ankündigung von Allah und seinem Gesandten an die Menschen am Tage der großen Pilgerfahrt, dass Allah und sein Gesandter losgesagt sind von den Götzendienern. ..." "Götzendiener" bezeichnet hier diejenigen unter ihnen, die absichtlich und wiederholt ihre Verträge und Vereinbarungen gebrochen und sich verräterisch verhalten haben. "...Bereut ihr also, so wird das besser für euch sein; kehrt ihr euch jedoch ab, so wisset, dass ihr euch Allah nicht entzieht. Und verheiße denjenigen, die den Islam abweisen, schmerzliche Strafe. ..." Trotz dieses Aufschubs, den Allah den Götzendienern gewährt, will Er ihre Augen auf die Tatsache richten, dass sie obwohl sie sich vier Monate lang frei bewegen können, niemals Allah oder ihrem unabänderlichen Schicksal entrinnen könnten. "... 4. Davon sind diejenigen Götzendiener ausgenommen, mit denen ihr einen Vertrag eingegangen seid und die es euch an nichts haben fehlen lassen ..." Die heilige Pflicht, Verträge und Verpflichtungen aller Art gewissenhaft zu erfüllen, gegenüber Muslimen wie Nichtmuslimen, in der Öffentlichkeit sowie im Privatleben, ist eins der grundlegenden Charakteristika islamischer Ethik. Die Frage ist, was mit denjenigen geschehen soll, die dieses Prinzip mißbrauchen, indem sie ihre Pflichten vernachlässigen, von den Muslimen jedoch Pflichterfüllung erwarten. Soweit es sich um Verträge und Bündnisse handelt, ist dieses Problem nicht durch eine allgemeine Kündigung zu lösen, sondern durch sorgfältige Erwägung der einzelnen Fälle. Wo die Verträge eingehalten worden sind, werden wir aufgefordert, sie auch unsererseits gewissenhaft einzuhalten, denn dies ist ein Teil der Rechtschaffenheit und Pflichterfüllung gegenüber Allah. "...und die keine anderen gegen euch unterstützt haben. Diesen gegenüber haltet den Vertrag bis zum Ablauf der Frist ein. Wahrlich, Allah liebt die Frommen. ..." Nach der grundsätzlichen Befreiung von allen Vertragsvereinbarungen mit den Götzendienern kommt diese Ausnahme für die zeitlich begrenzten Fälle. Der Islam hielt denen die Treue, die zu ihrer Verpflichtung gestanden hatten. Er gab ihnen nicht einen viermonatigen Aufschub wie allen anderen, sondern erfüllte ihnen ihre Verträge bis zum Ablauf, auch deswegen, weil sie die Feinde der Muslime nicht unterstützt hatten. "... 5. Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ..." Erst, wenn die 4 Monate der Kündigungsfrist vorüber sind und die Gegenpartei keinerlei Anzeichen gibt, dass sie beabsichtigt, auf ihre verräterischen Machenschaften zu verzichten, werden die Kampfhandlungen aufgenommen bzw. wieder aufgenommen. Wenn kriegerische Auseinandersetzungen unvermeidlich werden, sollen sie auch entschlossen geführt werden. Verschiedene Formen der Kampftechnik können hier zur Anwendung kommen. In jedem Fall muss aber Raum bleiben für Umkehr und Wiedergutmachung seitens der schuldigen Partei, und wenn dies stattfindet, ist es unsere Pflicht zu vergeben und den Frieden wieder herzustellen. Dieses Gebot bezieht sich nicht allgemeingültig auf alle Götzendiener, sonder auf diejenigen, die sich gegen ihre Abmachungen wiederholt vergangen haben. In Verbindung mit den beiden vorangehenden Versen sowie Sure 2:190-194 bezieht sich dies auf einen bereits bestehenden Kriegszustand mit denjenigen, die eine vertragliche Abmachnung gebrochen und einen Angriff durchgeführt haben. An dieser Stelle muss unbedingt erwähnt werden, dass dieser Befehl eine Erlaubnis, nicht eine Pflicht bedeutet: Es ist in der Wissenschaft des Usul-al-fiqh (Grundlagen der Rechtswissenschaft) bekannt, dass ein Befehl ein Pflicht nach sich zieht - außer wenn eine dazugehörige Textstelle existiert, welche auf etwas anderes als auf die Pflicht zur Ausführung der Tat hinweist. Das Mindeste, was dann aus diesem Befehl folgt, ist, dass die angesprochene Tat erlaubt ist. Der Befehl hier - Götzendiener zu töten - bedeutet, dass dies erlaubt ist, und nicht etwa, dass man sie töten muss, und dies aus dem Grund, weil die Fotsetzung des Verses und der darauffolgende Vers zwei dazugehörige Textstellen sind, welche auf dies hinweisen: "...und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. ..." Dies bedeutet, dass es für den Muslim erlaubt ist, die Götzendiener zu töten oder zu Gefangenen zu nehmen - und einen Gefangenen kann man später entweder hinrichten oder mit bzw. ohne Lösegeld freilassen. Es ist aber auch erlaubt, es dabei zu belassen, die Götzendiener zu umzingeln und zu beobachten und davon abzuhalten, die Heilige Moschee zu betreten... Wenn wir es also als Pflicht betrachten würden, die Götzendiener zu töten, dann wäre es nicht erlaubt, sie zu Gefangenen zu nehmen. "...Doch wenn sie reuevoll umkehren und das Gebet verrichten und die Zakat entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergeben, Barmherzig; ..." Die Umkehr muss aufrichtig sein, und dies zeigt sich im Verhalten - einem religiösen Geist von aufrichtigem Gebet und Freigebigkeit. In diesem Fall dürfen wir dem Umkehrenden nicht den Weg versperren. Wir sollen im Gegenteil alles in unserer Macht stehende tun, um ihm seinen Weg zu erleichtern, indem wir daran denken, dass Allah alles vergibt und barmherzig ist.
Wie ich zu Beginn schon betont habe, muss jeder Vers im Zusammenhang mit dem gesamten Quran interpretiert werden. Der zuletzt genannten Vers, der von einem möglichen Übertritt der Götzendiener spricht, mit denen sich die Muslime im Kriegszustand befinden, muss daher im Zusammenhang mit einigen grundlegenden Geboten des Quran betrachtet werden. Eins davon, "Es gibt keinen Zwang im Glauben" (Sure 2:256), legt eindeutig fest, dass jeder Versuch, Andersgläubige zwangsweise zu bekehren, kategorisch verboten ist - wodurch jede Möglichkeit ausgeschlossen wird, dass die Muslime fordern oder erwarten, ein besiegter Gegner solle als Gegenleistung für seine Sicherheit den Islam annehmen. Der Übertritt des Gegners zum Islam - hier ausgedrückt mit den Worten "wenn sie reuevoll umkehren und das Gebet verrichten..." - ist eine, aber keineswegs die einzige Art, "auf ihre Aggression zu verzichten", und die Bezugnahme darauf in diesem Vers und in Vers 11 bedeutet keinesfalls eine Alternative von "Bekehrung oder Tod", wie böswillige Kritiker des Islams oft annehmen. "... 6. und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Worte vernehmen kann; hierauf lasse ihn den Ort seiner Sicherheit erreichen. Dies soll so sein, weil sie ein unwissendes Volk sind." Selbst unter den Gegnern des Islam, die aktiv in Kampfhandlungen verwickelt sind, kann es einzelne Personen geben, die in eine Situation kommen, in der sie Schutz suchen müssen. Ihnen ist Asyl zu gewähren sowie Gelegenheit, Allahs Wort zu hören. Wenn sie dies annehmen, werden sie Muslime und Glaubensbrüder, ohne dass weitere Komplikationen bestehen. Wenn sie nicht den Weg zum Islam finden, brauchen sie doppelten Schutz: Erstens vor den muslimischen Streitkräften, die sich im offenen Kampf gegen ihr Volk befinden, und zweitens vor ihren eigenen Volksgenossen, von denen sie sich getrennt hatten. In beiden Richtungen soll ihnen der Schutz gewährt werden, und es soll dafür Sorge getragen werden, dass sie einen Ort erreichen, wo sie sicher sein können. Solche Menschen befinden sich nur durch Unwissenheit auf Irrwegen, und es kann viel Gutes in ihnen stecken. Die vorhergegangene Kampfansage umfasst nicht die Gesamtheit aller Götzendiener. Sie wird auch nach Möglichkeit zu einer Offensive der Rechtleitung umgewandelt gegenüber jenen einzelnen Götzendienern, die sich keiner Gruppe anschließen, um den Islam anzugreifen. Denen wird auf Anordnung Allahs Schutz gewährt, bis sie Allahs Wort vernommen haben und über diese Religion bescheid wissen. Sodann soll der Prophet sie beschützen, bis sie den Ort ihrer Sicherheit erreicht haben... obwohl sie Götzendiener sind. Dies drückt aus, wie eifrig der Islam gestrebt ist, jeden Einzelnen zu erretten und rechtzuleiten.

Der Text zwischen den einzelnen Versen oder Teilen von Versen soll die Bedeutung und Auslegung der ersten 6 Verse der Sure 9 (also auch der von QuarionX oben erwähnte Vers 5 der Sure 9) darstellen. Zusammengefasst gesagt, gelten die genannten Verse speziell für die Götzendiener auf der arabischen Halbinsel; und sie können nicht außerhalb der arabischen Halbinsel angewendet werden. Und es handelte sich um eine zeitgebundene Bestimmung, welche das Ziel hatte, die Kaaba von den Anzeichen des Schirk zu reinigen, und die Streitkraft der Götzendiener auf der arabsichen Halbinsel zu zerschlagen. Danach gilt wieder die ursprüngliche Bestimmtung, dass die Ersatzsteuer von jedem Götzendiener angenommen wird - gleich ob er Araber ist oder nicht, wenn er den Schutzvertrag akzeptiert.

FORTSETZUNG FOLGT...
Taoufik, ich antworte bald auf deinen Beitrag das braucht nur etwas Vorbereitung.
Hallo QuarionX

diesesmal richtig

also wenn du nur hier nur deine Thesen schreibst dan kennzeichne dieses bitte auch so, denn dein Schreibstil ist ziemlich provokativ und lassen keine ehrlichen Absichten erkennen täusch ich mich? deine Quellen würd ich auch gern mal wissen?

Du schreibst (lügst) hier über einen Propheten Gottes und beleidigst hiermit jeden Muslim was dir wohl sicher bewußt ist! Macht es Sinn mit solchen Menschen zu diskutieren die einen beleidigen? Ist das nicht respektlos und viel schlimmer etwas zu behaupten was nicht stimmt ?

Ich hoffe für dich selber das du nicht zu diesen Menschen gehörst den Gott beschreibt in dem er sie mit dem Vieh vergleicht?

Der Quran selbst ist Zeuge für das Leben des Propheten.

Zitat:
Viele Orientalisten (Forscher) haben über Muhammed nur Mittelalterliche Fabeln den Christenland übermittelt. Auch heute noch wird der Menschheit vorgeführt, das sich das christliche Abendland durch den Islam bedroht fühlen muß. Zunehmende Säkularisierung macht es viele Menschen schwer, Respekt und Ehrfurcht vor etwas zu empfinden, das anderen heilig ist. Kein Verständnis bringt das Abendland (westliche Zivilisation) den Muslimen entgegen, wie es denen zumutbar sein muß, daß jemand, der seine Religion geformt und geprägt hat, die ihm seit seiner Kindheit lieb und wert waren, von anderen Verunglimpft und ohne historischen Beweis durch die Presse gezogen wird.


Es gibt genug Historiker, Wissentschaftler die die Wahrheit des Quran und des Propheten Muhammed FSI erkennen ! Jedoch werden diese sicher nicht von den Medien hervor gehoben ! Warum ? Um das Bild des Islams und das des Propheten immer noch mit Unwahrheiten auf zu ziehen.

In diesem Sinne empfehle ich dir nicht nur Quellen von Menschen zu lesen die das Bild des Islams verzerren. Gegen Kritik hat keiner was auszusetzen jedoch nicht in Form von Ignoranz und Unwissen.

mfg keys
Zitat:
also wenn du nur hier nur deine Thesen schreibst dan kennzeichne dieses bitte auch so, denn dein Schreibstil ist ziemlich provokativ und lassen keine ehrlichen Absichten erkennen täusch ich mich? deine Quellen würd ich auch gern mal wissen?


Schrieb ich ein anderes Copyright dazu? Nein, also ist es klar, das es sich hierbei nicht um die Thesen anderer handelt sondern um meine eigenen.

Wieso ist mein Schreibstil provokativ? Woran machst du das fest?

Wenn ich das Verhalten der Person Mohammed, der eben auch der Prophet des Islams war, hier kritisiere kann ich das nicht aus guter Absicht heraustun?

Gern, zu welchem Thema genau?

http://www.google.de/search?q=Islamische+Expansion Ist auf jeden Fall zu empfehlen.


Zitat:
Du schreibst (lügst) hier über einen Propheten Gottes und beleidigst hiermit jeden Muslim was dir wohl sicher bewußt ist! Macht es Sinn mit solchen Menschen zu diskutieren die einen beleidigen? Ist das nicht respektlos und viel schlimmer etwas zu behaupten was nicht stimmt ?


Ich lüge? An welcher konkreten Stelle bitte?

Ich stellte Mohammeds Position als Prophet (des Erzengel Gabriel soweit ich weiß, oder wo und wann sprach Mohammed vor seinem Tod mit Gott?). Wo habe ich hier einen Muslim beleidigt? Wenn hier ins Forum jemand solche Posts über Moische Rabejnu, Jesus von Nazaret, Siyyid `Alí Muḥammad oder Mírzá Ḥusayn`Alí hineinstellt werde ich mich auch gern mit diesen auseinandersetzen.

Das muss aber genauso über Muḥammad ibn ʿAbd Allāh ibn ʿAbd al-Muṭṭalib ibn Hāšim ibn ʿAbd Manāf al-Qurašī möglich sein.

Zitat:
Ich hoffe für dich selber das du nicht zu diesen Menschen gehörst den Gott beschreibt in dem er sie mit dem Vieh vergleicht?




Zitat:
Der Quran selbst ist Zeuge für das Leben des Propheten.


Und ich dachte immer es ist ein Buch.

Zitat:
Viele Orientalisten (Forscher) haben über Muhammed nur Mittelalterliche Fabeln den Christenland übermittelt. Auch heute noch wird der Menschheit vorgeführt, das sich das christliche Abendland durch den Islam bedroht fühlen muß. Zunehmende Säkularisierung macht es viele Menschen schwer, Respekt und Ehrfurcht vor etwas zu empfinden, das anderen heilig ist. Kein Verständnis bringt das Abendland (westliche Zivilisation) den Muslimen entgegen, wie es denen zumutbar sein muß, daß jemand, der seine Religion geformt und geprägt hat, die ihm seit seiner Kindheit lieb und wert waren, von anderen Verunglimpft und ohne historischen Beweis durch die Presse gezogen wird.


Der Text ist ja nicht einmal in einem verständlichem Deutsch verfasst. Wenn du keine deutschen Quellen findest nimm halt englische. Davon abgesehen das ich diese Quelle wohl kaum sehr neutral ist:

http://www.ansar.de/prop.htm

Zitat:
Es gibt genug Historiker, Wissentschaftler die die Wahrheit des Quran und des Propheten Muhammed FSI erkennen ! Jedoch werden diese sicher nicht von den Medien hervor gehoben ! Warum ? Um das Bild des Islams und das des Propheten immer noch mit Unwahrheiten auf zu ziehen.


Und die Wahrheit ist? Welche Wissenschaftler sind dies?
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