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Mohammed verstieß gegen fast alle Gebote!












Zitat:
schön für dich dass dukein CHrist bist du verteidigst (versuchst es zumindest) as Christentum so als wäre die Religion wahrhaftig und somit klogischerweise auch deine Religion


Wieso ist das schön das ich kein Christ bin? Das Christentum ist eine schöne Religion und genauso wahrhaftig wie alle anderen Religionen Gottes auch.

Deine billigen Seitenhiebe und das allgemeine Verhalten der Muslime hier im Forum und auch allgemein lässt mich jedoch daranzweifeln das der Islam noch in irgendeiner Weise eine Religion Gottes ist.

Ich spüre nie eine Form von Liebe oder simpel einfach nur das Gute in den Worten eines Moslems. Immer nur Angriffe, Beleidigungen und Aggressionen.

Desweiteren wäre es schön wenn wir zum Thema zurückkehren würden!
Zitat:
Ich hatte dir eine ganz normale Frage gestellt. Oder war ich respektlos zu dir? Also lass in Zukunft deine Kommentare.

Es war also keine provozierende Frage! Sondern eine normale

Zitat:
Aber naja, wenn du einer anderen Meinung bist, dann tut mir halt meine Frage leid, und ich stelle sie nochmal, okay? :
Also betet ihr zu 2 Göttern?


Zitat:
Woraus schließt Du, dass wir zwei Götter anbeten - steht das irgendwo?
Habe ich das irgendwo geschrieben?

Reichte Dir diese Antwort nicht - wir beten zu GOTT. Und natürlich schließen wir in unsere Gebete Jesus mit ein!

Zitat:
Und als zweites finde ich es sehr schade, dass du deinen Gott nicht anbetest (huldigst, lobpreist, anhimmelst, vergötterst), denn auch hier habe ich bist jetzt gedacht, dass genau das doch das wichtigste in einer Religion ist, vor allem im Christentum. Ich weiß gar nicht, warum du dich direkt angegriffen fühlst bei diesem Wort anbeten. Wenn es jemand wert ist, angebetet zu werden, dann doch wohl Gott? Die ersten Sätze des u.g. Arikels sagen doch wohl alles....


Wir beten zu GOTT - anbeten tut man ein goldenes Kalb!

Wir loben und preisen ihn - durch unsere Taten, durch Gesang, durch Gebete.
Salam Genc85!

Zitat:
eine wahrhaftige Religion führt ins Paradies

Nicht eine wahrhaftige Religion führt ins Paradies, sondern ein wahrhafter Glauben.
Das hat aber nicht unbedingt mit Religion zu tun. Man kann einer Religion angehören äußerlich alles tun, was dort vorgeschrieben wird und trotzdem nicht richtig glauben. Glauben ist auch eine Sache der inneren Einstellung. Selbst wenn du Gebete verrichtest und dich an alle äußeren Vorschriften hältst -wenn man z.B. keine Liebe in sich hat, schlechte Wort spricht, vielleicht Wut oder Feindschaft im Herzen trägt, dann ist es mit dem Glauben nicht weit her.
Also nicht die Religion bestimmt den wahren Glauben, sondern es muss aus dir selbst kommen. Der Mensch wir nicht nach Religionen gemessen, sondern nach seinem Leben und seinen Taten ... das ist jedenfalls meine Meinung.

Zitat:
Das Christentum ist meiner Meinung nach alleine weil das irgendwelche Menschen geschrieben hat schon der falsche Weg


Entschuldige, aber diese Aussage empfinde ich als unlogisch.


LG
Kiki
Es tut mir leid MTG_Baldur, aber es hat leider keinen Sinn, mit dir weiter zu dikutieren. Jetzt soll ich dich auch noch provoziert haben, na dann mal gute Nacht. Deine Unterstellungen sind kindisch. Und außerdem hast du nicht eine einzige meiner wichtigsten Fragen beantwortet. Oder vielleicht bin ich wirklich zu unterbeleuchtet, um dich zu verstehen.
Und um endlich die Wortspielerei zu beenden, die noch weniger Sinn macht; die für mich total unwichtig, für dich aber anscheinend sehr ausschlaggebend ist:
an|be|ten [V.2, hat angebetet; mit Akk.] 1 durch Gebet verehren; Gott, einen Götzen a. 2 jmdn. a [übertr.] glühend verehren, verehrend lieben; er betet seine Frau an
Quelle http://www.wissen.de/wde/generator/.....r/index,page=3316308.html
Du solltest das Wort "anbeten" mal googlen, dann erfährst du, dass du gerade Millionen von Menschen zu "Kalbanbetern" abgestempelt hast.

Dann wollte ich noch sagen, dass ich es umso trauriger finde, wie hier über die Muslime geurteilt wird, QuarionX. Klar gibt es überall schwarze Schafe; unter den Muslimen, als auch unter den Nicht-Muslimen. Aber im Endeffekt sind es immer die Muslime, ist ja klar... Und wenn man dann auch noch am Verhalten anderer misst, ob die Religion eine von Gott ist, dann ist das sehr schwach. Ich finde, hier wird mit zweierlei Maß gemessen, denn wäre ich keine Muslima, dann hätte kein Mensch meine Frage, ob Christen 2 Götter anbeten oder zu denen beten, als provozierend empfunden. Eine Frage, hat hier jemand die Liebe oder das Gute in den Worten vom Christ MTG_Baldur gespürt? Ich leider nicht, im Gegenteil.....

Friede sei mit euch
Soumaya, ich habe bereits geschrieben das ich den Islam für eine von Gott gesendete Religon halte. Die jedoch im Gegensatz zu den anderen Religionen nicht von Gott selbst einen Propheten offenbart wurde sondern von Gabriel. Leider hat sich der Islam meiner Meinung nach schon zur Zeit von Mohammed korrumpiert.

Das heißt nicht das seine Prophezeiung total falsch war oder er durchweg ein böser Mensch war. In seiner Jugend war er ja sehr friedlich, er fing an zu korrumpieren als ihm weltliche Macht zukam. Einer Herausforderung der kein anderer Prophet ausgesetzt war. Und am Ende sind Propheten auch nur Menschen.

Doch trotzdem hatte der Islam auch seine Hochzeiten! Nämlich im 9. 10. und 11. Jahrhundert. Dort erlebte der Islam einen Absoluten Aufschwung! Und dies nicht durch Raub und Diebstahl wie davor (Islamische Expansion) und danach (Osmanisches Reich), sondern durch meisterhafte kulturelle, theologische und wissenschaftliche Leistungen!

Solche Probleme gibt es in jeder Religion! So verehrt der Buddhismus heute Götzen und die Mönche tolerieren es, wobei es in den heiligen Schriften eindeutig verboten ist. Das Gleiche im Christentum. Hier hatte der Prophet nie weltliche Macht, ergo hatte er hier auch keine Verführung. Die ersten christlichen Kaiser, Patriarchen und Päpste hatten diese Verführung dann. Zumindest die Päpste erlagen dieser mehrmals! Man siehe hier den Moralverfall im 12. 13. und 14. Jahrhundert oder den blinden Dogmatismus im 18. und 19. Jahrhundert und das moralische Vakuum im 20. Jahrhundert (zum Beispiel die Akzeptanz Hitlers durch die christlichen Kirchen!).

Ich habe mich vielleicht etwas falsch ausgedrückt in meinen Posts. Aber ein Fakt ist, und den kannst du nicht abstreiten, das einige Muslime hier im Forum sich absolut daneben benehmen, sie sähen Hass und behaupten Gottes Willen zu kennen.

Solche Leute, wesentlich schlimmer natürlich, gibt es auch in Echt unter den Muslimen und sie haben viel Macht. Das heißt sicher nicht das alle Muslime so sind. Ich kenne auch einige sehr freundliche Muslime, diese haben sich jedoch sehr weit von dem orthodoxen Islam entfernt. Warum? Weil sie eben erkannt haben das etwas im argen ist! Wie dies auch Luther erkannte, und genau das war nötig denn es rettete den christlichen Glauben.

Jetzt stell dir einmal als Vergleich vor ich hätte einen ähnlichen Post über Jesus Christus im entsprechenden Forum machen, denkst du nicht das es dort andere Reaktionen gegeben hätte? Nicht das ich das Christentum in all seinen Zügen gut heiße, das Christentum hat ganz andere Probleme.
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