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Mohammed verstieß gegen fast alle Gebote!












MTG man merkt kennst nicht mal deine Bibel..

Matthäus 26 Vers 39

39Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser dKelch an mir vorüber; doch enicht wie ich will, sondern wie du willst!

und hier sind noch "paar" andere übereinstimmungen mit dem Islam für den Anfänger MTG

Mt 13,57 Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause. 13,58 Und er tat dort nicht viele Zeichen wegen ihres Unglaubens.



Mk14,35 Und er ging ein wenig weiter, warf sich auf die Erde und betete, daß, wenn es möglich wäre, die Stunde an ihm vorüberginge,



Lk 22,41 Und er riß sich von ihnen los, etwa einen Steinwurf weit, und kniete nieder, betete



Lk 24,36 Als sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach zu ihnen: Friede sei mit euch!



Lk 24,41 Als sie aber noch nicht glaubten vor Freude und sich verwunderten, sprach er zu ihnen: Habt ihr hier etwas zu essen? 24,42 Und sie legten ihm ein Stück gebratenen Fisch vor. 24,43 Und

er nahm's und aß vor ihnen.



Joh 1,18 Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.



Joh 20,19 Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: Friede sei mit euch!



Apg 15,19 Darum meine ich, daß man denen von den Heiden, die sich zu Gott bekehren, nicht Unruhe mache, 15,20 sondern ihnen vorschreibe, daß sie sich enthalten sollen von Befleckung durch Götzen und von Unzucht und vom Erstickten und vom Blut.



Apg 18,21 sondern nahm Abschied von ihnen und sprach: Will's Gott, so will ich wieder zu euch kommen. Und er fuhr weg von Ephesus



Apg 20,36 Und als er das gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen.



Apg 21,5 Und es geschah, als wir die Tage zugebracht hatten, da machten wir uns auf und reisten weiter. Und sie geleiteten uns alle mit Frauen und Kindern bis hinaus vor die Stadt, und wir knieten nieder am Ufer und beteten.



Röm 4,13 Denn die Verheißung, daß er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. (a) 4,14 Denn wenn die vom Gesetz Erben sind, dann ist der Glaube nichts, und die Verheißung ist dahin. 4,15 Denn das Gesetz richtet nur Zorn an; wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung. 4,16 Deshalb muß die Gerechtigkeit durch den Glauben kommen, damit sie aus Gnaden sei und die Verheißung fest bleibe für alle Nachkommen, nicht allein für die, die unter dem Gesetz sind, sondern auch für die, die wie Abraham aus dem Glauben leben. Der ist unser aller Vater 4,17 - wie geschrieben steht (1. Mose 17,5): «Ich habe dich gesetzt zum Vater vieler Völker» - vor Gott, dem er geglaubt hat, der die Toten lebendig macht und ruft das, was nicht ist, daß es sei.



Röm 9,18 So erbarmt er sich nun, wessen er will, und verstockt, wen er will.



1Kor 11,5 Eine Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet

ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren. 11,6 Will sie sich nicht bedecken, so soll sie sich doch das Haar abschneiden lassen! Weil es aber für die Frau eine Schande ist, daß sie das Haar abgeschnitten hat oder geschoren ist, soll sie das Haupt bedecken.



1Kor 14,25 (a) was in seinem Herzen verborgen ist, würde offenbar, und so würde er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, daß Gott wahrhaftig unter euch ist.



1Kor 15,28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.



1Kor 16,7 Ich will euch jetzt nicht nur sehen, wenn ich durchreise; denn ich hoffe, ich werde einige Zeit bei euch bleiben, wenn es der Herr zuläßt.



Gal 1,15 Als es aber Gott wohlgefiel, der mich von meiner Mutter Leib an ausgesondert und durch seine Gnade berufen hat, 1,16 daß er seinen Sohn offenbarte in mir, damit ich ihn durchs Evangelium verkündigen sollte unter den Heiden, da besprach ich mich nicht erst mit Fleisch und Blut, 1,17 ging auch nicht hinauf nach Jerusalem zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte wieder zurück nach Damaskus.



Eph 6,23 Friede sei mit den Brüdern und Liebe mit Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!



1Petr 1,20 Er ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde, aber offenbart am Ende

der Zeiten um euretwillen,



2Petr 3,8 Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, daß ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag.


und noch mehr..

Gen 17,3 Da fiel Abraham auf sein Angesicht. Und Gott redete weiter mit ihm und sprach


Gen 17,9 Und Gott sprach zu Abraham: So haltet nun meinen Bund, du und deine Nachkommen von Geschlecht zu Geschlecht. 17,10 Das aber ist mein Bund, den ihr halten sollt zwischen mir und euch und deinem Geschlecht nach dir: Alles, was männlich ist unter euch, soll beschnitten werden; 17,11 eure Vorhaut sollt ihr beschneiden. Das soll das (a) Zeichen sein des Bundes zwischen mir und euch. (b) (c) 17,12 Jedes Knäblein, wenn's acht Tage alt ist, sollt ihr beschneiden bei euren Nachkommen. Desgleichen auch alles, was an Gesindel im Hause geboren oder was gekauft ist von irgendwelchen Fremden, die nicht aus eurem Geschlecht sind. 17,13 Beschnitten soll werden alles Gesindel, was dir im Hause geboren oder was gekauft ist. Und so soll mein Bund an eurem Fleisch zu einem ewigen Bund werden.



Gen 17,17 Da fiel Abraham auf sein Angesicht und (a) (b) lachte und sprach in seinem Herzen:



Gen 18,1 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, während er an der Tür seines Zeltes saß, als der Tag am heißesten war. 18,2 Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und als er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seines Zeltes und neigte sich zur Erde



Gen 19,1 (a) Die zwei Engel kamen nach Sodom am Abend; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und als er sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und neigte sich bis zur Erde



Gen 24,26 Da neigte sich der Mann und betete den HERRN an 24,27 und sprach: Gelobt sei der HERR, der Gott Abrahams, meines Herrn, der seine Barmherzigkeit und seine Treue von meinem Herrn nicht hat weichen lassen; denn der HERR hat mich geradewegs geführt zum Hause des Bruders meines Herrn.



Gen 24,52 Als Abrahams Knecht diese Worte hörte, neigte er sich vor dem HERRN bis zur Erde.



Gen 24,64 Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah Isaak; da stieg sie eilends vom Kamel 24,65 und sprach zu dem Knecht: Wer ist der Mann, der uns entgegenkommt auf dem Felde? Der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich.



Ex 3,5 Gott sprach: Tritt nicht herzu, zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn (a) (b) der Ort, darauf du stehst, ist heiliges Land! 3,6 Und er sprach weiter: (a) (b) (c) (d) Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und Mose verhüllte sein Angesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.



Ex 4,30 Und Aaron sagte alle Worte, die der HERR mit Mose geredet hatte, und Mose tat die Zeichen vor dem Volk. 4,31 Und das Volk glaubte. Und als sie hörten, daß (a) der HERR sich der Israeliten angenommen und ihr Elend angesehen habe, neigten sie sich und beteten an.



Ex 12,25 Und wenn ihr in das Land kommt, das euch der HERR geben wird, wie er gesagt hat, so haltet diesen Brauch. 12,26 Und wenn eure Kinder zu euch sagen werden: Was habt ihr da für einen Brauch?, 12,27 sollt ihr sagen: Es ist das Passaopfer des HERRN, der an den Israeliten vorüberging in Ägypten, als er die Ägypter schlug und unsere Häuser errettete. Da neigte sich das Volk und betete an. 12,28 Und die Israeliten gingen hin und taten, wie der HERR es Mose und Aaron geboten hatte.



Ex 33,10 Und alles Volk sah die Wolkensäule in der Tür der Stiftshütte stehen, und sie standen auf und neigten sich, ein jeder in seines Zeltes Tür.



Ex 34,8 Und Mose neigte sich eilends zur Erde und betete



Ex 40,30 Und das Becken setzte er zwischen die Stiftshütte und den Altar und tat Wasser hinein zum Waschen. 40,31 Und Mose, Aaron und seine Söhne wuschen ihre Hände und Füße darin. 40,32 Denn sie müssen sich waschen, wenn sie in die Stiftshütte gehen oder hinzutreten zum Altar, wie der HERR es Mose geboten hatte.



Lev 26,1 Ihr sollt euch keine Götzen machen und euch weder Bild noch Steinmal aufrichten, auch keinen Stein mit Bildwerk setzen in eurem Lande, um davor anzubeten; denn ich bin der HERR, euer Gott.



Num 6,1 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 6,2 Sage den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn jemand, Mann oder Frau, das besondere Gelübde tut, sich dem HERRN zu weihen, (a) 6,3 so soll er sich (a) (b) des Weins und starken Getränkes enthalten; Würzwein und starken Würztrank soll er auch nicht trinken, auch nichts, was aus Weinbeeren gemacht wird; er soll weder frische noch gedörrte Weinbeeren essen.



Num 17,9 Und der HERR redete mit Mose und sprach: 17,10 Hebt euch hinweg aus dieser Gemeinde; ich will sie im Nu vertilgen! Und sie fielen auf ihr Angesicht.



Num 20,6 Da gingen Mose und Aaron von der Gemeinde hinweg zur Tür der Stiftshütte und

fielen auf ihr Angesicht, und die Herrlichkeit des HERRN erschien ihnen.



Num 22,31 Da öffnete der HERR dem Bileam die Augen, daß er den Engel des HERRN auf dem Wege stehen sah mit einem bloßen Schwert in seiner Hand, und er neigte sich und fiel nieder auf sein Angesicht.



Deut 4,15 So hütet euch nun wohl - denn ihr habt keine Gestalt gesehen an dem Tage, da der HERR mit euch redete aus dem Feuer auf dem Berge Horeb -, 4,16 daß ihr euch nicht versündigt und euch (a) irgendein Bildnis macht, das gleich sei einem Mann oder Weib, 4,17 einem Tier auf dem Land oder Vogel unter dem Himmel, 4,18 dem Gewürm auf der Erde oder einem Fisch im Wasser unter der Erde. 4,19 Hebe auch nicht deine Augen auf gen Himmel, daß du (a) (b) die Sonne sehest und den Mond und die Sterne, das ganze Heer des Himmels, und fallest ab und betest sie an und dienest ihnen. Denn der HERR, dein Gott,

hat sie zugewiesen allen andern Völkern unter dem ganzen Himmel;



Deut 4,23 So hütet euch nun, daß ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergeßt, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.



Deut 9,17 Da faßte ich beide Tafeln und warf sie aus meinen Händen und zerbrach sie vor euren Augen 9,18 und fiel nieder vor dem HERRN wie das erstemal, vierzig Tage und vierzig Nächte, und aß kein Brot und trank kein Wasser um all eurer Sünde willen, die ihr getan hattet, als ihr solches Unrecht tatet vor dem HERRN, um ihn zu erzürnen.



Deut 9,25 Ich aber (a) fiel nieder und lag vor dem HERRN vierzig Tage und vierzig Nächte; denn der HERR sprach, er wolle euch vertilgen.



Deut 11,16 Hütet euch aber, daß sich euer Herz nicht betören lasse, daß ihr abfallet und dienet

andern Göttern und betet sie an,



Deut 12,16 Nur das Blut sollst du nicht essen, sondern auf die Erde gießen wie Wasser.



Deut 12,23 Allein achte darauf, daß du das Blut nicht ißt; denn das Blut ist das Leben; darum sollst du nicht zugleich mit dem Fleisch das Leben essen, 12,24 sondern du sollst das Blut auf die Erde gießen wie Wasser



Deut 17,2 Wenn bei dir in einer deiner Städte, die dir der HERR, dein Gott, geben wird, jemand gefunden wird, Mann oder Frau, der da tut, was dem HERRN, deinem Gott, mißfällt, daß er seinen Bund übertritt 17,3 und hingeht und dient andern Göttern und betet sie an, es sei Sonne oder Mond oder das ganze Heer des Himmels, was ich nicht geboten habe, 17,4 und es wird dir angezeigt, und du hörst es, so sollst du gründlich danach forschen. Und wenn du findest, daß es gewiß wahr ist, daß solch ein Greuel in Israel geschehen ist, 17,5 so sollst du den Mann oder die Frau, die eine solche Übeltat begangen haben, hinausführen zu deinem Tor und sollst sie zu Tode steinigen. 17,6 Auf zweier oder dreier Zeugen Mund soll sterben, wer des Todes wert ist, aber auf nur eines Zeugen Mund soll er nicht sterben.17,7 Die Hand der Zeugen soll die erste sein, ihn zu töten, und danach die Hand des ganzen Volks, daß du das Böse aus deiner Mitte wegtust.



Deut 22,5 Eine Frau soll nicht Männersachen tragen, und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Greuel.



Deut 22,13 Wenn jemand ein Mädchen zur Frau nimmt und wird ihrer überdrüssig, nachdem er zu ihr gegangen ist, (...) 22, 18 Und die Ältesten der Stadt sollen den Mann nehmen und züchtigen 22,19 und ihm eine Buße von hundert Silberstücken auferlegen und sie dem Vater des Mädchens geben, weil er über eine Jungfrau in Israel ein böses Gerücht aufgebracht hat. Und er soll sie als Frau behalten und darf sie sein Leben lang nicht entlassen. 22,20 Ist's aber die Wahrheit, daß das Mädchen nicht mehr Jungfrau war, 22,21 so soll man sie heraus vor die Tür des Hauses ihres Vaters führen, und die Leute der Stadt sollen sie zu Tode steinigen, weil sie eine Schandtat in Israel begangen und in ihres Vaters Hause Hurerei getrieben hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun.



Deut 22,22 Wenn jemand dabei ergriffen wird, daß er einer Frau beiwohnt, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und die Frau, der er beigewohnt hat; so sollst du das Böse aus Israel wegtun.



Deut 22,23 Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, 22,24 so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, daß sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegtun. 22,25 Wenn aber jemand ein verlobtes Mädchen auf freiem Felde trifft und ergreift sie und wohnt ihr bei, so soll der Mann allein sterben, der ihr beigewohnt hat, 22,26 aber dem Mädchen sollst du nichts tun, denn sie hat keine Sünde getan, die des Todes wert ist; sondern dies ist so, wie wenn jemand sich gegen seinen Nächsten erhöbe und ihn totschlüge. 22,27 Denn er fand sie auf freiem Felde, und das verlobte Mädchen schrie, und niemand war da, der ihr half.



Deut 23,1 Niemand soll seines Vaters Frau nehmen und aufdecken seines Vaters Decke. Wer in die Gemeinde des HERRN nicht aufgenommen werden darf



Jos 5,15 Und der Fürst über das Heer des HERRN sprach zu Josua: (a) Zieh deine Schuhe von deinen Füßen; denn die Stätte, darauf du stehst, ist heilig. Und so tat Josua.



Ri 6,23 Aber der HERR sprach zu ihm: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht

sterben.



Ri 7,15 Als Gideon diesen Traum erzählen hörte und seine Auslegung, fiel er anbetend nieder und kam zurück ins Lager Israels und sprach: Macht euch auf, denn der HERR hat das Lager der Midianiter in eure Hände gegeben!



Ri 13,4 So hüte dich nun, Wein oder starkes Getränk zu trinken und Unreines zu essen;



Ri 13,16 Aber der Engel des HERRN antwortete Manoach: Wenn du mich auch hier hältst, so esse ich doch von deiner Speise nicht. Willst du aber dem HERRN ein Brandopfer bringen, so kannst du es opfern. Manoach aber wußte nicht, daß es der Engel des HERRN war.



Ri 13,20 Und als die Flamme aufloderte vom Altar gen Himmel, fuhr der Engel des HERRN auf in der Flamme des Altars. Als das Manoach und seine Frau sahen, fielen sie zur Erde auf ihr Angesicht.



1Sam 5,2 Dann nahmen sie die Lade Gottes und brachten sie in das Haus Dagons und stellten sie neben Dagon. 5,3 Und als die Leute von Aschdod am andern Morgen sich früh aufmachten und in das Haus Dagons kamen, sahen sie Dagon auf seinem Antlitz liegen auf der Erde vor der Lade des HERRN. Und sie nahmen Dagon und stellten ihn wieder an seinen Ort. 5,4 Aber als sie am andern Morgen sich wieder früh aufmachten, fanden sie Dagon abermals auf seinem Antlitz auf der Erde vor der Lade des HERRN liegen, aber sein Haupt und seine beiden Hände abgeschlagen auf der Schwelle, so daß der Rumpf allein dalag.



1Sam 20,41 Und als der Knabe weggegangen war, stand David auf hinter dem Steinhaufen und fiel auf sein Antlitz zur Erde und beugte sich dreimal nieder, und sie küßten einander und weinten miteinander, David aber am allermeisten.



1Sam 25,4 Als nun David in der Wüste hörte, daß Nabal seine Schafe schor, 25,5 sandte er zehn seiner Leute aus und sprach zu ihnen: Geht hinauf nach Karmel, und wenn ihr zu Nabal kommt, so grüßt ihn freundlich in meinem Namen 25,6 und sprecht zu meinem Bruder: Friede sei mit dir und deinem Hause und mit allem, was du hast!



1Chr 29,20 Und David sprach zur ganzen Gemeinde: Lobet den HERRN, euren Gott! Und die ganze Gemeinde lobte den HERRN, den Gott ihrer Väter, und sie neigten sich und fielen nieder vor dem HERRN und vor dem König



2Chr 29,29 Als nun das Brandopfer verrichtet war, beugten der König und alle, die sich bei ihm befanden, die Knie und beteten an. 29,30 Und der König Hiskia samt den Oberen gebot den Leviten, den HERRN zu loben mit den Liedern Davids und des Sehers Asaf. Und sie lobten mit Freuden und neigten sich und beteten an.



2Chr 33,12 Und als er in Angst war, flehte er zu dem HERRN, seinem Gott, und demütigte sich vor dem Gott seiner Väter. 33,13 Und als er bat, ließ sich der HERR erbitten und erhörte sein Flehen und brachte ihn wieder nach Jerusalem in sein Königreich. Da erkannte Manasse, daß der HERR Gott ist.



Esra 8,21 Und ich ließ dort am Fluß bei Ahawa ein Fasten ausrufen, damit wir uns vor unserm Gott demütigten, um von ihm eine Reise ohne Gefahren zu erbitten für uns und unsere Kinder und alle unsere Habe.



Esra 9,5 Und um das Abendopfer faßte ich mich und stand auf in meinem zerrissenen Kleid und Mantel, fiel auf meine Knie und breitete meine Hände aus zu dem HERRN, meinem Gott,



Tob 4,15 Was dir selbst verhaßt ist, das mute auch einem anderen nicht zu! Betrink dich nicht; der Rausch soll nicht dein Begleiter sein.



Tob 12,17 Er aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Friede sei mit euch. Preist Gott in Ewigkeit!



Tob 12,19 Während der ganzen Zeit, in der ihr mich gesehen habt, habe ich nichts gegessen und getrunken; ihr habt nur eine Erscheinung gesehen.



Jdt 9,1 Judit warf sich auf ihr Gesicht nieder, streute Asche auf das Haupt (...)



Jdt 10,9 Sie aber neigte sich vor Gott im Gebet und sagte (...)



Jdt 13,17 Das Volk war zutiefst ergriffen; sie verneigten sich, und warfen sich vor Gott nieder (...)



Jdt 16,18 Als sie nach Jerusalem gekommen waren, warfen sie sich vor Gott zum Gebet nieder.



1Makk 4,40 Sie warfen sich nieder, mit dem Gesicht zur Erde.



1Makk 4, 55 Das ganze Volk warf sich nieder auf das Gesicht, sie beteten (...)



2Makk 2,21 Es war zum Erbarmen, wie die Menge sich in heillosem Durcheinander zu Boden warf (...) 22 So reifen sie zum Herrn, (...)



2Makk 10,4 Dann warfen sie sich auf die Erde nieder und flehten zum Herrn, (...)



2Makk 13,12 Drei Tage lang lagen sie ohne Unterbrechung auf den Knien und flehten unter Tränen und Fasten gemeinsam den barmherzigen Herrn an.



Ps 95,6 Kommt, laßt uns anbeten und knien und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.



Weish 13,13 Was dann noch übrig blieb und zu nichts zu gebrauchen war, ein krummes, knotiges Stück Holz, das nahm er, schnitzte daran so eifrig und fachgemäß, wie man es tut, wenn man am Abend von der Arbeit abgespannt ist, formte es zum Bild eines Menschen 14oder machte es einem armseligen Tier ähnlich, beschmierte es mit Mennig und roter Schminke, überstrich alle schadhaften Stellen, 15 machte ihm eine würdige Wohnstatt, stellte es an der Wand auf und befestigte es mit Eisen. 16 So sorgte er dafür, daß es nicht herunterfiel, wußte er doch, daß es ihm nicht helfen kann; es ist ein Bild und braucht Hilfe. 17 Aber wenn er um Besitz, Ehe und Kinder betet, dann schämt er sich nicht, das Leblose anzureden. Um Gesundheit ruft er das Kraftlose an, 18 Leben begehrt er vom Toten. Hilfe erfleht er vom ganz Hilflosen und gute Reise von dem, der nicht einmal den Fuß bewegen kann. 19 Für seine Arbeit, für Gewinn und Erfolg seines Handwerks bittet er um Kraft von dem, dessen Hände völlig kraftlos sind.



Weish 14,8 Fluch hingegen trifft das von Händen geformte Holz und seinen Bildner, ihn, weil er es bearbeitet hat, jenes weil es Gott genannt wurde, obwohl es vergänglich ist.



Weish 14, 15 Bedrückt durch allzu frühe Trauer ließ ein Vater von seinem Kind, das gar schnell hinweggerafft wurde, ein Bildnis machen; so ehrte er einen toten Menschen als Gott und führte bei seinen Leuten geheime Kulte und festliche Bräuche ein. 16 Im Laufe der Zeit verfestigte die frevelhafte Sitte und wurde schließlich als Gesetz befolgt; 17 die Standbilder erhielten auf Anordnung der Herrscher göttliche Verehrung. Konnten die Menschen einen König nicht unmittelbar ehren, weil er weit weg wohnte, dann vergegenwärtigten sie den Fernen, sie machten von dem verehrten König ein Bildnis, das allen sichtbar war, um den Abwesenden, als ob er gegenwärtig wäre, mit Eifer zu huldigen.



Weish 14, 22 Als ob es nicht genug wäre, in der Erkenntnis Gottes zu irren, nennen sie in dem heftigen Zwiespalt, den die Unwissenheit in ihr Leben bringt, so große Übel auch noch Frieden. 23 Bei kindermörderischen Festbräuchen, heimlichen Kulten oder wilden Gelagen mit fremdartigen Sitten 24 halten sie weder Leben noch Ehe rein, sondern einer tötet heimtückisch den anderen oder beleidigt ihn durch Ehebruch. 25 Alles ist ein wirres Gemisch von Blut und Mord, Diebstahl und Betrug, Verdorbenheit, Untreue und Meineid; 26 es herrscht Umkehrung der Werte, undankbare Vergeßlichkeit, Befleckung der Seelen, widernatürliche Unzucht, Zerrüttung der Ehen, Ehebruch und Zügellosigkeit 27 Die Verehrung der namenlosen Götzenbilder ist aller Übel Anfang, Ursache und Höhepunkt.



Sir 9,7 Schau nicht umher auf den Wegen zur Stadt, streif nicht umher in ihren abgelegenen Winkeln. 8 Verhüll dein Auge vor einer reizvollen Frau, blick nicht auf eine Schönheit, die dir nicht gehört.



Sir 23,20 Schon ehe es geschieht , ist ihm alles bekannt, ebenso wenn es vollbracht ist.



Sir 50,17Alle Versammelten beeilten sich und warfen sich auf ihr Gesicht zur Erde nieder, um den Höchsten anzubeten.



Jes 44,15 Das gibt den Leuten Brennholz; davon nimmt er und wärmt sich; auch zündet er es an und bäckt Brot; aber daraus macht er auch einen Gott und betet's an; er macht einen Götzen daraus und kniet davor nieder. 44,16 Die eine Hälfte verbrennt er im Feuer, auf ihr brät er Fleisch und ißt den Braten und sättigt sich, wärmt sich auch und spricht: Ah! Ich bin warm geworden, ich spüre das Feuer. 44,17 Aber die andere Hälfte macht er zum Gott, daß es sein Götze sei, vor dem er kniet und niederfällt und betet, und spricht: Errette mich, denn du bist mein Gott! 44,18 Sie wissen nichts und verstehen nichts; denn sie sind verblendet, daß ihre Augen nicht sehen und ihre Herzen nichts merken können. 44,19 Er kommt nicht zur Einsicht; keine Vernunft und kein Verstand ist da, daß er dächte: Ich habe die eine Hälfte mit Feuer verbrannt und hab auf den Kohlen Brot gebacken und Fleisch gebraten und gegessen, und sollte die andere Hälfte zum Götzen machen und sollte knien vor einem Klotz?



Jes 46,10 Ich habe von Anfang an verkündigt, was hernach kommen soll, und vorzeiten, was noch nicht geschehen ist. Ich sage: Was ich beschlossen habe, geschieht, und alles, was ich

mir vorgenommen habe, das tue ich.



Ez 44,4 Danach führte er mich zum Tor im Norden vor das Haus des HERRN. Und ich sah,

und siehe, das Haus war erfüllt von der Herrlichkeit des HERRN, und ich fiel auf mein Angesicht.



Dan 6,11 Als nun Daniel erfuhr, daß ein solches Gebot ergangen war, ging er hinein in sein Haus. Er hatte aber an seinem Obergemach (a) offene Fenster nach Jerusalem, und er fiel dreimal am Tag auf seine Knie, betete, lobte und dankte seinem Gott, wie er es auch vorher zu tun pflegte.



Dan 8,16 und ich hörte eine Menschenstimme mitten über dem Ulai rufen und sprechen: Gabriel, lege diesem das Gesicht aus, damit er's versteht. 8,17 Und Gabriel trat nahe zu mir. Ich erschrak aber, als er kam, und fiel auf mein Angesicht. Er aber sprach zu mir: Merk auf, du Menschenkind! Denn dies Gesicht geht auf die Zeit des Endes.



Dan 9,21 eben als ich noch so redete in meinem Gebet, da flog der Mann Gabriel, den ich zuvor im Gesicht gesehen hatte, um die Zeit des Abendopfers dicht an mich heran. 9,22 Und er unterwies mich und redete mit mir und sprach: Daniel, jetzt bin ich ausgegangen, um dir zum rechten Verständnis zu verhelfen.



Dan 10,19 und sprach: Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter! Friede sei mit dir! Sei getrost, sei getrost! Und als er mit mir redete, ermannte ich mich und sprach: Mein Herr,

rede; denn du hast mich gestärkt.



Joel 4,9 Rufet dies aus unter den Heiden! Bereitet euch zum heiligen Krieg! Bietet die Starken auf! Laßt herzukommen und hinaufziehen alle Kriegsleute!



Am 6,8 Denn Gott der HERR hat geschworen bei sich: Mich verdrießt die Hoffart Jakobs, spricht der HERR, der Gott Zebaoth, und ich hasse seine Paläste. Darum will ich die Stadt übergeben mit allem, was darin ist. 6,9 Und wenn auch zehn Männer in einem Hause übrigbleiben, sollen sie doch sterben.



Mi 3,5 So spricht der HERR wider die Propheten, die mein Volk verführen, die da predigen, es werde gut gehen, wenn man ihnen zu fressen gibt; wer ihnen aber nichts ins Maul gibt, dem predigen sie, es werde ein Krieg kommen



Zef 3,12 Ich will in dir übrig lassen ein armes und geringes Volk; die werden auf des HERRN Namen trauen. 3,13 Und diese Übriggebliebenen in Israel werden nichts Böses tun noch Lüge reden, und man wird in ihrem Munde keine betrügerische Zunge finden, sondern sie sollen weiden und lagern ohne alle Furcht.



Zef 3,19 Siehe, zur selben Zeit will ich mit allen denen ein Ende machen, die dich bedrängen, und will den Hinkenden helfen und die Zerstreuten sammeln und will sie zu Lob und Ehren bringen in allen Landen, wo man sie verachtet.



Jetzt MTG geh und lerne
Genc85, wenn du nur Beiträge von irgendwelchen (radikal?)islamischen Seiten kopierst dann gibt uns doch einfach den Link...
Da werden eure Bibel Seiten genannt das ist doch die Hauptsache oder?

Argumentiert und gut ist
Nein ist es nicht weil das kein argumentieren ist, ich kopiere hier auch nicht ganze Absätze von anderen Webseiten ohne wenigstens ein bissel darüber nachzudenken und sage dann anderen das sie lernen sollen.

Desweiteren gibt es übrigens auch unitarische Christen...
Typische Reaktion eines Christen... ausweichen *Kopfschüttel* ausserdem spreche ich MTG besonders an
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