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Mohammed verstieß gegen fast alle Gebote!












Bismillah al Rahman al Rahim
Im Namen Allahs, des Allerbamers, des Barmherzigen
Sehr geehrter Autor dieses Textes an mich,
zunächst möchte ich Ihnen zu all Ihren rethorisch perfekt gewählten Mittel gratulieren und Ihnen dafür danken, dass Sie dieses Zitat aus der Bibel so ausführlich versucht haben zu erklären oder besser gesagt haben zu deuten. Mich wundert es jedoch das Sie nicht die andern Themen angesprochen haben.
In erster Linie möchte ich als Moslem sagen, das Jesus ( ich werde den Namen isa statt Jesus verwenden, da es bei uns muslimen für Jesus steht, wofür Sie sicherlich verständniss haben werden) (Friede und Segen seien auf ihm) zu einen der größten propheten und dienern Allahs (selbstverständlich nicht Gott selber) gehörte und wir Ihn bestimmt genauso wie Sie lieben und schätzen wie Sie es tun.
An den von Ihnen angegeben Versen. Matthäus 10,34: Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert. 35Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter. 36Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein. Hier sehen wir eine Aussage von Isa (fsi) in verschieden Arten gedeutet werden kann… Es kann sein, dass er es in der Komplexität versucht hat zu erklären wie es dort beschrieben haben oder er meinte es so, wie es da Wort für Wort steht. Das sollten wir jetzt gemeinsam klären.
Zunächst lassen Sie uns doch klären, was Ihre Aussage über die Interpretation des Begriffes “Schwert“ in der Bibel war? Folgendes hierzu haben Sie gesagt: „Wenn Jesus also vom Schwert redet, denkt er an Entzweiung
Es geht um Entzweiung. Menschen, die sich bis dahin gut verstanden haben, werden sich fremd. Dicke Freunde werden erbitterte Feinde.“
Sie meinten damit, die Entzweiung zwischen den Menschen, die an den Messias glaubten und diese, die es nicht tun.
Sehen wir uns doch mal an, wie ein großes Bibel Lexikon dieses deutet: (wessen Namen ich Ihnen gerne in einer privaten Mail durchgeben kann, falls Sie es möchte, da ich keine Rechte verletzten möchte) “Schwert“: In der Bibel bezieht sich “Schwert“ immer auf ein Instrument des Todes.“
Also sehen wir hier in Ihrer Interpretation schon ein großes Problem. Wenn ein großes Lexikon schon sagt, das es sich hierbei um ein übliches Schwert handelt, was wir kennen und nicht um ein Botschaft, sehen wir, dass Sie in Ihrer Aussage bzw. Deutung falsch liegen. Zum Belegen der Theorie, das es bei dem Begriff “Schwert“ in der Bibel, wirklich um ein Instrument des Todes handelt, möchte ich mit diesen Bibelversen belegen (altes und neues Testament):
Hosea 14,1: Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und aihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.
Hier ist unschwer zu erkennen, das es sich hierbei um ein Schwert handelt und damit Leute getötet werden
4.Mose 31,7-ff : Und sie zogen aus zum Kampf gegen die Midianiter, wie der HERR es Mose geboten hatte, und dtöteten alles, was männlich war. 8Samt diesen Erschlagenen töteten sie auch die Könige der Midianiter, nämlich eEwi, Rekem, Zur, Hur und Reba, die fünf Könige der Midianiter. Auch fBileam, den Sohn Beors, töteten sie mit dem Schwert.
Weiterer Beleg dafür, dass es sich hierbei um eine Tödliche Waffe des Todes handelt
1.Samuel 15,33ff: Samuel aber sprach: Wie dein Schwert Frauen ihrer Kinder beraubt hat, so soll auch deine Mutter der Kinder beraubt sein unter den Frauen. Und Samuel hieb den Agag in Stücke vor dem HERRN in Gilgal
Wieder ein Beleg gegen Ihre Deutung.
1.Samuel 17,51: Da lief er hin und trat zu dem Philister und nahm dessen Schwert und zog es aus der Scheide und tötete ihn vollends und hieb ihm den Kopf damit ab.
1.Chronik 10,4: Da sprach Saul zu seinem Waffenträger: Zieh dein Schwert und erstich mich damit, daß nicht diese Unbeschnittenen kommen und treiben ihren Spott mit mir. Aber sein Waffenträger wollte nicht; denn er fürchtete sich sehr. Da nahm Saul sein Schwert und stürzte sich hinein. 5Als aber sein Waffenträger sah, daß Saul tot war, stürzte auch er sich ins Schwert und starb. 6So starben Saul und zugleich seine drei Söhne und sein ganzes Haus.
Psalmen 78,62: er übergab sein Volk dem Schwert und ergrimmte über sein Erbe. 63Ihre junge Mannschaft fraß das Feuer, und ihre Jungfrauen mußten ungefreit bleiben. 64Ihre cPriester fielen durchs Schwert, und die Witwen konnten die Toten nicht beweinen.
Hier sehen wir zu deutlich, das es sich bei dem Begriff des Schwertes um das Schwert handelt, wie wir es kennen und nicht um eine entzweiende Botschaft.
Falls Sie weitere Bibeltexte benötigen, kann ich Ihnen diese auch nennen.
Des weiteren haben Sie gesagt, das: Wenn Jesus diejenigen Söhne Gottes nennt, die Frieden stiften, wie könnte dann er, der Sohn Gottes par excellence, zum Schwert greifen und für Unfrieden sorgen?..... Wir kennen die Antwort: Jesus ist Gottes Sohn. Jesus ist Gott in Person. Er ist nicht einfach ein Mensch unter anderen Menschen. Er ist Gott und Mensch zu gleich. Und deshalb steht er über allen Menschen…… Wenn Jesus also vom Schwert redet, denkt er an Entzweiung
Es geht um Entzweiung. Menschen, die sich bis dahin gut verstanden haben, werden sich fremd. Dicke Freunde werden erbitterte Feinde.
Laut Ihrer Aussage entnehmen wir alle, das Isa(Fsi) nicht zum Schwert greifen ließ und somit nicht für Unfrieden sorgte, zudem sagen Sie, dass Isa (Fsi) Gott in Person sei. Dieses bestreiten wir natürlich im Islam, zudem spricht es auch nicht gegen Ihr Gebot, du sollst dir keine anderen Götter nehmen neben mir.
Da Sie allerdings jetzt sagen werden, das beide ein und die selbe Person ist und somit nicht gegen das Gebot verstoßen wird, schauen wir uns doch mal an, was Gott/Jesus in der Bibel über den Unfrieden, durch das zum Schwert greifen sagt, wie es Sie argumentiert haben.
2.Mose 11,4: Und Mose sprach: So spricht der HERR: Um Mitternacht will ich durch Ägyptenland gehen, 5und aalle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, vom ersten Sohn des Pharao an, der auf seinem Thron sitzt, bis zum ersten Sohn der Magd, die hinter ihrer Mühle hockt, und alle Erstgeburt unter dem Vieh. 6Und es wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, wie nie zuvor gewesen ist noch werden wird; 7aber gegen ganz Israel soll nicht ein Hund mucken, weder gegen Mensch noch Vieh, auf daß ihr erkennt, daß der HERR einen bUnterschied macht zwischen Ägypten und Israel. 8Dann werden zu mir herabkommen alle diese deine Großen und mir zu Füßen fallen und sagen: Zieh aus, du und alles Volk, das dir nachgeht. Und daraufhin werde ich ausziehen. Und Mose ging vom Pharao mit grimmigem Zorn.
4.Mose 21,1ff: 1Und als der König von Arad, der Kanaaniter, der im Südland wohnte, hörte, daß Israel herankam auf dem Wege von Atarim, zog er in den Kampf gegen Israel und führte etliche gefangen. a 2Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk in meine Hand gibst, so will ich an ihren Städten den bBann vollstrecken. 3Und der HERR hörte auf die Stimme Israels und gab die Kanaaniter in ihre Hand, und sie vollstreckten den Bann an ihnen und ihren Städten, und man nannte die Gegend cHorma.
Mit “Bann vollstrecken“ ist natürlich, das zu Tode bringen dieser Menschen gemeint.
2. Könige 9,33: Er sprach: Stürzt sie hinab! Und sie stürzten Isebel hinab, so daß die Wand und die Rosse mit ihrem Blut besprengt wurden; und sie wurde zertreten. 34Und als er hineinkam und gegessen und getrunken hatte, sprach er: Seht doch nach der Verfluchten und begrabt sie; denn sie ist eines Königs Tochter! 35Als sie aber hingingen, um sie zu begraben, fanden sie nichts von ihr als den Schädel und die Füße und ihre Hände. 36Und sie kamen zurück und sagten's Jehu an. Er aber sprach: Das ist's, bwas der HERR geredet hat durch seinen Knecht Elia, den Tischbiter, als er sprach: Auf dem Acker von Jesreel sollen die Hunde das Fleisch Isebels fressen, 37und der Leichnam Isebels soll wie Mist auf dem Felde sein im Gefilde von Jesreel, daß man nicht sagen könne: Das ist Isebel.
Hier sehen wir in diesen Bibelversen, dass durch Gottes somit Jesus Hand Menschen durch das Schwert zu tode gebracht werden, oder den Befehl bekommen von Gott/Jesus persönlich zu töten.
Von daher sehe ich Ihre Theorie als Wiederlegt, das Isa (FSI) die Entzweiung der Menschen durch das Wort meint, da viele Bibelverse das Gegenteil zeigen. Hier sehen wir wieder, das sich die Bibel in vielen Punkten, die ich Ihnen gerne aufzählen kann wiederspricht, da Sie ja auch einige Verse genannt haben, die von Frieden sprechen und dieses Belegen.
Zudem möchte ich Ihnen gerne ein gegenbespiel nennen zu diesem Bsp. Welches Sie genannt haben:
“Nehmen wir mal an, eine ganze Familie hört gemeinsam die Aufforderung von Jesus: „Folgt mir nach!“ Der Sohn begreift den Ernst der Lage, begreift, dass er Jesus braucht, möchte Frieden mit Gott schließen und legt sein gesamtes Leben in die Hände von Jesus. Der Vater ist ebenfalls aufgefordert, aber er macht nicht mit. Er ist zu stolz, er ist nicht bereit, seine Vergangenheit zu bereinigen und seine Zukunft unter Gottes Führung zu stellen. Er lehnt ab. Bei seiner Frau ist es genau umgekehrt. Sie ist sofort von der Wahrheit des Evangeliums überzeugt: So klar wie Jesus hat sie noch nie jemand von Gott, dem Vater im Himmel, reden gehört. Die Tochter dagegen ist sich schnell im klaren, dass sie einiges in ihrer Lebensführung ändern müsste, und das passt ihr nicht; sie komplimentiert Jesus aus ihrem Leben hinaus. Fazit: Zwei stehen (bildlich gesprochen) auf und gehen mit Jesus davon; zwei bleiben sitzen (das sind jetzt buchstäblich die „Sitzenbleiber“).“
Nehmen wir dochmal an, der Vater findet als erster raus, dass er Jesus braucht um Frieden mit Gott zu schließen, jedoch ist der Sohn zu stolz, nicht bereit, seine Vergangenheit zu bereinigen und der Vater züchtig ihn, jedoch lässt der Junge nicht ab von seinem Willen. Sind diese beiden entzweit und jeder geht seinen eigenen Weg oder was sagt die Bibel dazu.
Schauen wir uns an, was die Bibel dazu sagt:
1.Mose 21,18-21: 18 Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der auf die Stimme seines Vaters und auf die Stimme seiner Mutter nicht hört, und sie züchtigen ihn, er aber hört [weiterhin] nicht auf sie, 19 dann sollen sein Vater und seine Mutter ihn ergreifen und ihn hinausführen zu den Ältesten seiner Stadt und zum Tor seines Ortes.
20 Und sie sollen zu den Ältesten seiner Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist ein Schlemmer und Säufer!
21 Dann sollen ihn alle Leute seiner Stadt steinigen, daß er stirbt; so sollst du das Böse aus deiner Mitte wegschaffen. Und ganz Israel soll es hören und sich fürchten.
Das sind die Worte Gottes und somit Jesu´s. Dieses lassen wir mal ohne Kommentar.
Zudem sehen wir, das Sie sich selber wiedersprechen in dem was Sie sagen und zugeben, das Jesus das Schwert gebracht hat, um den Frieden zu bringen:
.“ Das Schwert ist nötig, damit Frieden entsteht“…“ Was hat Jesus denn nun gebracht – das Schwert oder den Frieden? Es ist ungefähr dieselbe Frage wie: Bringt mir ein Zahnarztbesuch Schmerzen oder Wohlbefinden? Unterm Strich und am Ende natürlich Wohlbefinden. Aber vorher muss ich einiges an Schmerzen in Kauf nehmen. Es geht nicht anders. Und wenn der Zahnarzt fair ist, wird er mich warnen: Es wird ziemlich weh tun. Also: Der Zahnarztbesuch bringt mir beides – erst den Schmerz und dann das Wohlbefinden“
Ich möchte Sie nun darum bitten, sich mit dem Islam zu beschäftigen, wie ich es mit Ihrer Religion beschäftigt habe, bevor Sie vorschnell darüber Urteilen und Sie somit zum Islam, der einzigen Gottergebenheit einladen. Denn Sie glauben daran, dass das alte Testament durch das neue erneuert oder vervollständigt wurde. Wenn Sie nicht beweisen können, dass Muhammed (s.a.v) kein Prophet ist und der Koran, nicht das Wort Gottes, können Sie auch nicht beweisen, das die Bibel nicht durch den Koran vervollständigt wurde. Den Sie sollten ehrlich zu sich selber sein und sich im klaren, mit wem Sie es zutun haben. Mit dem allmächtigen Gott. Denn derjenige der nicht bezeugt, das es keinen anderen Gott gibt außer Allah und das Muhammed (s.a.v) sein diener und gesandter war, wird nie ins Paradies kommen und seine Heimat wird auf ewig das Höllenfeuer sein.
As selamun aleykum
Hallo,

ich sehe, dass Du Matthäus 10,34 nicht richtig verstanden hast.

Ich würde Dir diesen Vortrag empfehlen: http://www.sermon-online.de/search......amp;category=0&play=0
Ich sehe, dass DU meinen Text nicht richtig verstanden hast. Habe zahlreiche Verse aus Bibel genannt, die diese Theorie wiederlegen.
Zitat:
Ich sehe, dass DU meinen Text nicht richtig verstanden hast. Habe zahlreiche Verse aus Bibel genannt, die diese Theorie wiederlegen.


loooooooooool.
Grüne Brille, tut mir leid. ist schon beängstigend, wenn man die Schrift nicht versteht, naja Muslime haben den Heiligen Geist nicht, deswegen können sie diese Stelle nicht verstehen.
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