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MUHAMMAD (F.s.a.i.)
in den Augen von Nicht-Muslimen
Hier einmal ein paar Aussprüche von Intelektuellen über unseren Propheten (Friede sei auf Ihm). Sowas wird man niemals im Fernsehen oder in Zeitungen Deutschlands zu hören oder zu lesen bekommen. Schade...
| Zitat: |
Sollte Muhammad die Alleinherrschaft über die moderne Welt erlangen, hätte er Erfolg in der Lösung ihrer Probleme und brächte ihr den so dringend benötigten Frieden und Glückseligkeit.
George Bernhard SHAW
Schriftsteller |
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Pasteur und Salk sind Führungspersönlichkeiten der ersten Kategorie*. Menschen wie Ghandi und Konfuzius auf der einen Seite und Alexander, Ceasar und Hitler auf der anderen sind Führer der zweiten, möglicherweise auch der dritten Kategorie. Jesus und Buddha sind der ausschließlich der dritten Kategorie zuzuordnen. Die vielleicht größte Führerpersönlichkeit aller Zeiten war Muhammad, der allen drei Kategorien zuzuordnen ist. In geringerem Ausmaß erfüllt Moses die gleichen Bedingungen.
*Erste Kategorie: Der Führer sorgt für die Wohlfahrt seines Volkes
Zweite Kategorie: Der Führer errichtet eine Sozialstruktur, innerhalb welcher sich die Menschen relativ geborgen fühlen
Dritte Kategorie: Der Führer versorgt sein Volk mit einem Glaubenskodex
Prof. Jules MASSERMANN
Psychoanalytiker, Univ. Chicago |
| Zitat: |
Es ist die unvergleichliche Kombination von weltlichem und religiösem Einfluss, aufgrund dessen ich meine, dass es Muhammad zukommt, als die einflussreichste Person menschlicher Geschichte bezeichnet zu werden.
Michael H. HART
Astronom, Mathematiker, Rechtsanwalt, Schachmeister |
| Zitat: |
Oberhaupt des Staates und der Kirche war er Ceasar und Papst in einem. Doch war er Papst ohne dessen Anmaßung, Ceasar ohne dessen Legionen, stehende Armee, Leibgarde, Polizeimacht oder feste Einkünfte. Wenn jemals ein Mann das Recht hatte zu behaupten mit göttlicher Vollmacht zu regieren, so war dies Muhammad, denn er hatte alle Befugnisse. Wenig kümmerten ihn die Insignien und äußeren Zeichen der Macht. Die Einfachheit seines Privatlebens hatte seine Entsprechung in seinem öffentlichen Leben.
Rev. BOSWORTH-SMITH
Christlicher Missionar 1874 |
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Muhammad war die Güte in Person und sein Wirken und Einfluss war all jenen spürbar die ihn umgaben und blieben ihnen unvergessen.
Diwan Chand SHARMA
Schriftsteller 1935 |
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Vier Jahre nach Justinians Tod (569 n.C.) erblickte in Mekka, Arabien ein Mann das Licht der Welt. Jener Mann, der den größten Einfluss auf die menschliche Rasse ausübte ... Muhammad.
John William DRAPER, M.D., L.L.D.
Schriftsteller, London 1875 |
| Zitat: |
Nach wenig mehr als einem Jahr war er das spirituelle, faktische und zeitliche Oberhaupt Medinas, seine Hand an jenem Hebel, welcher die Welt bewegen sollte.
John AUSTIN
Schriftsteller 1927 |
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Philosoph, Erzähler, Apostel, Gesetzgeber, Kriegsherr, Ideenwegbereiter, Wiederhersteller vernünftigen Glaubens, eines bilderlosen Kultes; Gründer von 20 weltlichen Reichen und einem spirituellen Reich, das ist Muhammad. Gemäß allen Richtlinien, nach welchen menschliche Größe gemessen werden kann, dürfen wir wohl fragen: Übertrifft ihn einer an Größe?
LAMARTINE
Schriftsteller und Historiker, Paris 1854 |
| Zitat: |
Ausgeschlossen ist es für jeden der das Leben und den Charakter dieses großen Propheten aus Arabien studiert, der weiß wie er lehrte und lebte, anderes als Hochachtung für diesen gewaltigen und mächtigen Propheten und Gesandten des Allerhöchsten zu empfinden. Und auch wenn Ihnen vieles bereits bekannt ist was ich Ihnen sage, so empfinde ich doch jedes Mal wenn ich es lese erneute Bewunderung, neue Hochachtung für diesen herausragenden arabischen Lehrer.
Annie BESANT
Schriftstellerin, Madras 1932 |
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Muhammad ist der erfolgreichste aller Propheten und religiöser Persönlichkeiten.
Encyclopeaedia Britannica |
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Ich habe ihn studiert - diesen wunderbaren Mann - und meiner Meinung nach - weit entfernt ein Antichrist zu sein - muss er Retter der Menschlichkeit genannt werden.
George Bernhard SHAW
Schriftsteller, "Der echte Islam" |
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Durch einmalige Fügung in der Geschichte ist Muhammad dreigestaltiger Gründer: einer Nation, eines Reiches und einer Religion.
Rev. BOSWORTH-SMITH
Missionar und Schriftsteller 1946 |
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| An alle, die gerne Lügen gegen den Islam erdichten, |
Ich schrieb etwas über die Person Mohammed nicht über den Islam.
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| Jeder arabisch-sprechende Mensch nennt das Wesen von dem er denkt, dass es der Schöpfer ist, ilah = Gott. Allah ist übersetzt mit dem wahren, dem einzigen Gott. Dem Gott, der es als einziger verdient, angebetet zu werden. Christen in arabischen Ländern nennen Gott ebenfalls Allah. Somit ist der Begriff Allah keine Neuerfindung sondern nur das Wort, womit ein Mensch den einzig wahren Schöpfer meint. Welcher Christ nennt seinen Gott Jahwe? Hier in Deutschland wird auch das Wort "Gott" benutzt. Ist das jetzt auch ein neuer Schöpfer? |
Du weißt was alle arabisch sprechende Menschen denken?#
Das Wort Allah leitet sich von al-Lât (auch Allat genannt), einer vorislamischen Göttin ab. Später entstand dann ihr männlicher Gegenpart Allah. Beides waren polytheistische Schicksalsgötter welche durch Götzen verehrt wurden.
Abu Sufyân beseitigte auf seinen Kriegszügen für Mohammed dann alle ihre Kultstellen. Daraufhin wurden Suren im Koran welche sie erwähnten gestrichen. Die sogenannten "Satanische Verse".
Hier geht es nicht um Moslems oder Christen, sondern was die Person Mohammed tat.
Gott beschreibt Jehovas Eigenschaft. Allah nicht, das ist der Name einer Götze.
Inzwischen heißt es jedoch so viel wie Gott in der arabischen Sprache, weil man den Begriff in die Sprache aufnahm. Schuld trifft hier nicht die Muslime sondern Mohammed.
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Man muss wissen, dass man nicht einen einzigen Vers aus dem Koran lesen, und einfach interpretieren, definieren und deuten kann, also einfach aus dem Kontext herausreißen, wie es mein Bruder keys ja schon erwähnt hat und ich es im folgenden darstellen möchte.
Der Gesandte hielt sich in Mekka etwas mehr als 10 Jahre als Warner auf, ohne zu kämpfen. Dann wurde ihm die Hidschra (Auswanderung) erlaubt, dann der Kampf, dann befahl Allah ihm, diejenigen zu bekämpfen, die ihn bekämpft haben und schließlich befahl Er ihm, die Götzdendiener solange zu bekämpfen, bis keine fitna (hier bedeutet fitna gewaltsames Abwägigmachen vom Islam) mehr vorhanden ist und sich jeder frei für oder gegen Allah entscheiden kann.
Ich will die 4 eben genannten Phasen näher erläutern: |
In seinen jungen Jahren gefällt mir Mohammed auch sehr gut. Erst später als er dann Macht hatte, welche ihn wohl korrumpierte, tat er jene Gebotsverstöße.
Wie erklärst du dir, bei deinen Belegen, dann aber die massiven militärischen Operationen Mohammeds und seiner Anhänger, so das man schnell die arabische Halbinsel eroberte und sogar Persien bedrohte.
Ja vielleicht verstieß Mohammed gar gegen den Auftrag Gabriels?
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| Der Text zwischen den einzelnen Versen oder Teilen von Versen soll die Bedeutung und Auslegung der ersten 6 Verse der Sure 9 (also auch der von QuarionX oben erwähnte Vers 5 der Sure 9) darstellen. Zusammengefasst gesagt, gelten die genannten Verse speziell für die Götzendiener auf der arabischen Halbinsel; und sie können nicht außerhalb der arabischen Halbinsel angewendet werden. Und es handelte sich um eine zeitgebundene Bestimmung, welche das Ziel hatte, die Kaaba von den Anzeichen des Schirk zu reinigen, und die Streitkraft der Götzendiener auf der arabsichen Halbinsel zu zerschlagen. Danach gilt wieder die ursprüngliche Bestimmtung, dass die Ersatzsteuer von jedem Götzendiener angenommen wird - gleich ob er Araber ist oder nicht, wenn er den Schutzvertrag akzeptiert. |
Wie erklärst du dir dann die Arabische Expansion?
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Sollte Muhammad die Alleinherrschaft über die moderne Welt erlangen, hätte er Erfolg in der Lösung ihrer Probleme und brächte ihr den so dringend benötigten Frieden und Glückseligkeit.
George Bernhard SHAW
Schriftsteller |
Einzige Quelle: (1936) The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8.
Sicher sehr neutral. Dazu lautet das Original so:
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| I have always held the religion of Muhammad in high estimation because of its wonderful vitality. It is the only religion which appears to me to possess that assimilating capacity to the changing phase of existence which can make itself appeal to every age. I have studied him - the wonderful man and in my opinion far from being an anti-Christ, he must be called the Saviour of Humanity. I believe that if a man like him were to assume the dictatorship of the modern world, he would succeed in solving its problems in a way that would bring it the much needed peace and happiness: I have prophesied about the faith of Muhammad that it would be acceptable to the Europe of tomorrow as it is beginning to be acceptable to the Europe of today. |
Diktatur.... sehr nett...
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Pasteur und Salk sind Führungspersönlichkeiten der ersten Kategorie*. Menschen wie Ghandi und Konfuzius auf der einen Seite und Alexander, Ceasar und Hitler auf der anderen sind Führer der zweiten, möglicherweise auch der dritten Kategorie. Jesus und Buddha sind der ausschließlich der dritten Kategorie zuzuordnen. Die vielleicht größte Führerpersönlichkeit aller Zeiten war Muhammad, der allen drei Kategorien zuzuordnen ist. In geringerem Ausmaß erfüllt Moses die gleichen Bedingungen.
*Erste Kategorie: Der Führer sorgt für die Wohlfahrt seines Volkes
Zweite Kategorie: Der Führer errichtet eine Sozialstruktur, innerhalb welcher sich die Menschen relativ geborgen fühlen
Dritte Kategorie: Der Führer versorgt sein Volk mit einem Glaubenskodex
Prof. Jules MASSERMANN
Psychoanalytiker, Univ. Chicago |
Oh ja, mit Hitler möchte ich in einem Atemzug genannt werden...
Masserman sagte auch:
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| Als er 632 stirbt, hinterläßt er seiner Gemeinde eine simple Pflichtenlehre, eine totale und konkrete Ordnung aller Lebensbereiche. Er übergibt einen politisch und militärisch gefestigten theokratischen Staat, der gerade beginnt, seinen Siegeszug westwärts bis Marokko und ostwärts bis Indonesien anzutreten. Mohammed pflanzte seinen Anhängern das Gefühl moralischer Überlegenheit so tief ein, daß seine Heilslehre zu Weltgeltung gelangte. Er selbst aber blieb im Hintergrund. |
Er bewertete nur die Macht und Führungskraft dieses Mannes nicht seine Moral, Gläubigkeit oder Ethik. Hitler rangiert in seiner Liste auch weit oben...
| Zitat: |
Es ist die unvergleichliche Kombination von weltlichem und religiösem Einfluss, aufgrund dessen ich meine, dass es Muhammad zukommt, als die einflussreichste Person menschlicher Geschichte bezeichnet zu werden.
Michael H. HART
Astronom, Mathematiker, Rechtsanwalt, Schachmeister |
Und, das unterstützt eigentlich meine These, das macht eben korrumpiert! Jesus zum Beispiel wollte diese Macht erst gar nicht!
| Zitat: |
Oberhaupt des Staates und der Kirche war er Ceasar und Papst in einem. Doch war er Papst ohne dessen Anmaßung, Ceasar ohne dessen Legionen, stehende Armee, Leibgarde, Polizeimacht oder feste Einkünfte. Wenn jemals ein Mann das Recht hatte zu behaupten mit göttlicher Vollmacht zu regieren, so war dies Muhammad, denn er hatte alle Befugnisse. Wenig kümmerten ihn die Insignien und äußeren Zeichen der Macht. Die Einfachheit seines Privatlebens hatte seine Entsprechung in seinem öffentlichen Leben.
Rev. BOSWORTH-SMITH
Christlicher Missionar 1874 |
Einfachkeit? Wie viele Frauen hatte er noch einmal? Soweit ich weiß lebte Mohammed in Palästen voller Beute von seinen Raubzügen.
Fortsetzung folgt...
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| Ich schrieb etwas über die Person Mohammed nicht über den Islam. |
Verstehst du eigentlich selber, was du da schreibst? Wenn du über den Verkünder des Islams schreibst, den sich Milliarden von Menschen als Vorbild genommen haben, schreibst du gleichzeitig über den Islam. Denn gibt es einen Zweifel am Verkünder, so ist auch das Verkündete anzuzweifeln. Vielleicht verstehst du jetzt, dass du alle Muslime unter Generalverdacht stellst.
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| Du weißt was alle arabisch sprechende Menschen denken?# |
Es ist schon spät, du solltest haja bubu machen. Wo hab ich denn gesagt, dass ich weiß, was alle arabisch sprechende Menschen denken? Ist ja guuuut.....
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Das Wort Allah leitet sich von al-Lât (auch Allat genannt), einer vorislamischen Göttin ab. Später entstand dann ihr männlicher Gegenpart Allah. Beides waren polytheistische Schicksalsgötter welche durch Götzen verehrt wurden.
Abu Sufyân beseitigte auf seinen Kriegszügen für Mohammed dann alle ihre Kultstellen. Daraufhin wurden Suren im Koran welche sie erwähnten gestrichen. Die sogenannten "Satanische Verse". |
Hier hast du mal einen wissenschaftlich historischen Fakt dazu, woher das Wort "Allah" eigentlich stammt.
Nach dem Werk "lisan al-arab", das als Standard unter allen Kennern der arabischen Sprache gilt, werden zum Wort "Allah" folgende Erläuterungen gegeben:
1. Die Grundansicht, dass das Wort "Allah" sich von dem Wort "ilah", das einfach "Gott", "Gottheit" heißt, abgeleitet ist: zum Wort "Allah" und seiner Herleitung sagt der Gelehrte Ibn al Athir: "Dies ist abgeleitet von "ilah" (Gott, Gottheit).
2. Die 2. Grundansicht, dass es sich bei dem Wort "Allah" um ein Wort handelt, dass weder von einem anderen Wort ableitbar, noch mit einem solchen in Verbindung zu bringen ist: Der Sprachgelehrte Al-Khalil sagte dazu: "Das Wort "Allah" gehört zu jenen Substantiven, die nicht von anderen Wortstämmen abgeleitet werden können und dürfen, wie das im Unterschied dazu - bei Namen wie "Ar-Rahman" oder "Ar-Rahim" möglich und zulässig ist. Ibn Mandhur gibt dann - unter Bezug auf den Gelehrten Al-Mundhiri - klare Belege dafür, dass grammatisch gesehen die erste Möglichkeit die richtige ist, dass sich aber das Wort "Allah" selbst in seiner Bedeutung klar von "ilah" absetzt und als eigenständig, nicht von "ilah" abhängig, gesehen werden muss: der Gelehrte Al-Mundhiri überliefert von den Gelehrten Abu Haitham (seinem Gewährsmann), dass er ihn (Abu Haitham) danach fragte, ob und wie das Wort "Allah" ta'ala sprachlich abgeleitet werden könne. Darauf sagt Abu Haitham: "In Wirklichkeit handelt es sich um das Wort "ilah" (Gott), an das der bestimmt Artikel "al" (hier: der) angefügt und daraus "al-ilah" wurde; dann aber verwischte sich schon bei den (alten, den vorislamischen) Arabern die Trennung in der Aussprache zwischen al und ilah, und man sagte den Ausdruck wie ein Gesamtwort "alilah". Dann wurden die beiden L zusammengefasst und assimiliert, bis das Wort "Allah" daraus entstand. Zusätzlich aber wurde in dem Wort "Allah" das lange A zwischen den beiden L und dem H auch noch verändert, indem es dunkel gesprochen wurde - wahrscheinlich gedingt durch die Verschleifungen innerhalb des Wortes. So wurde es klar in der Aussprache unterschieden von dem Wort "Ilah", indem das lange A immer hell ausgesprochen wird.
Somit ist klar bewiesen, dass dein Götzengeschwätz die reinsten Erfindungen sind. Anscheinend hast du deine historischen Fakten von Schriftstellern und Romanschreibern wie S. Rushdie. Über Jesus will ich erst gar nicht anfangen, mit dir zu dikutieren. Denn dann kommst du mir noch mit dem Da Vinci Code...
Hier nochmal eine kleine Exkursion in die Welt des herausragenden Sprachwissenschaftlers des o.g. Standardwerkes der arabischen Sprache:
Lisan al Arab
Verfaßt von dem Imam und Gelehrten Abu l-Fadl Jamal ad-Din Muhammad bin Mukrim ibn Mandhur, geb. 630 H (= 1233 M) und gestorben 711 H (=1312 M).
Ibn Mandhur war Gelehrter in mehreren Wissenschaften: den reinen Sprachwissenschaften, genauso wie der Rechtswissenschaft (Fiqh) und den darunter fallenden Unterwissenschaften wie Quran und Hadithwissenschaften. Er war seinerzeit mit dem Richteramt über die Stadt Tripolis betraut (gemeint: das "östliche" Tripolis im Gebiet des heutigen Libanon, nicht das "westliche" Tripolis im heutigen Libyen) und gehörte in einer Zeit, wo die höhsten und besten Sprachgelehrten überhaupt lebten - zu den höhsten Authoritäten auf dem Gebiet der reinen arabischen Hochsprache. Sein Hauptwerk im Bereich der Redekunst, Grammatikgeschichte und Ableitung von Wortstämmen sowie der reinen Lexikographie ist das oben erwähnte Lisan al Arab (deutsch: Sprache der Araber), in welchem er einerseits die Überlieferungen und Quellen der alten Araber aus der vorislamischen Zeit zu Wortbedeutungen zusammenträgt (diese gelten als sehr wichtige Belege für korrekten Sprachgebraucht), als auch Auffassungen späterer Grammatiker und Lexikographen. Auch hat Ibn Mandhur zu vielen Hadithen (fast ausnahmslos sahih-Hadithe) und Quranstellen grammatische und lexikographische Erläuterungen und Fachkommentare gegeben, so auch bei dem Wort "Allah" bzw. "Ilah". Da sein Werk unangefochten als eines der besten und wichtigsten - nach manchen sogar als das wichtigste überhaupt - gilt, ist oben seine Darstellung genau wiedergegeben.
Ich habe dir schon einmal gesagt; wenn Wissenschaftler, deren Fachgebiet du antastest, wüssten, was für einen Quark du hier ins Forum reinsetzt, dann würden sie dich rechts und links ohrfeigen
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| Wie erklärst du dir, bei deinen Belegen, dann aber die massiven militärischen Operationen Mohammeds und seiner Anhänger, so das man schnell die arabische Halbinsel eroberte und sogar Persien bedrohte. |
Die Byzantiner und Perser spürten, dass der Islam für sie allmählich gefährlich wird, und sie begannen damit, sich auf den Kampf gegen die Muslime vorzubereiten. Es bestand seitens der Muslime keine Absicht, Persien zu erobern, doch nachdem der Islam eine gewisse militärische Stärke erreicht hat, sahen dies die tyrannischen Reiche Rom und Persien als eine Bedrohung an. Der Grund für die Schlacht von Tabuk war der, dass der Gesandte Allahs (Friede sei auf ihm) davon erfuhr, dass die Römer ihre Truppen zusammenzogen, um Medina anzugreifen. Auch die Position der Perser war von Anfang an klar: Kisra, der herrscher der Perser, hatte den Brief des Gesandten Allah (Friede sei auf ihm) zerrissen und Badhan, seinen Statthalter im Jemen angewiesen, zwei starke Männer auszusenden, die ihm Mohammed herbringen sollten, und er hatte den Brief gutheißend gesagt: "Er schreibt mir auf diese Art und Weise, während er doch mein Sklave ist!" Wenn die Muslime also einen Krieg bzw. Angriff von seiten der Byzantiner und Perser, welcher damals die zwei größten Staaten der Welt waren, erwarteten, so war es ihr Recht, vor Feinden innerhalb der arabischen Halbinsel sicher zu sein.
Dies kannst du in den Geschichtswerken von Tabari, von Ibn al-Athir und von Ibn Sad und anderen nachlesen.
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| Wie erklärst du dir dann die Arabische Expansion? |
Der Umstand, dass die Einladung zum islam für die ganze Welt gilt, bürdet den Muslimen eine große Verantwortung auf: Der Muslim hat nicht nur die Pflicht dann zu kämpfen, um sich selbst und sein Land zu verteidigen, sondern er ist auch verpflichtet zur Verteidigung eines jeden anderen Menschen - egal, was für ein Mensch dies ist - zu kämpfen. Allah hat gesagt:
"Und was ist mit euch, dass ihr nicht für Allahs Sache kämpft und für die der Schwachen - Männer, Frauen und Kinder -, die sagen: "Unser Herr, führe uns heraus aus dieser Stadt, deren Bewohner ungerecht sind, und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer."" Sure 4:75
Den Muslimen ist es auferlegt worden, den Menschen die Einladung zu Allah zu überbringen und so müssen sie alle Hindernisse aus dem Weg räumen, die sich ihnen in den Weg stellen, damit es ihnen möglich ist, die Einladung zu den Menschen zu tragen. Danach sind die Menschen frei, sich zu entscheiden, ob sie diese Einladung annehmen wollen, d.h. Muslime werden wollen, oder den Islam ablehnen wollen. Wenn diese Hindernisse, die sich vor der Ausbreitung der Einladung zu Allah befinden, ohne Kampf beseitigt werden können, so ist dies besser. Wenn diese aber nur durch Kampf beseitigt werden können, so ist dies rechtmäßig, damit die Menschen unter Druck gesetzt werden und die Möglichkeit bekommen, sich völlig frei zu entscheiden. Allah sagt:
"Und bekämpft sie, bis es keine Abwägigmachen (fitna) mehr vorhanden ist..." Sure 8:39
Obwohl dein intelektuelles K.O. schon lange eingetreten ist, bin ich noch lange nicht "fertig mit dir"
Fortsetzung folgt...
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Hallo ihr Lieben.
warum zerft ihr miteinander? Wenn Allah nicht wollte, das man ihn in seinem Herzen findet, gäbe es nur eine Religion mit einer statischen Regel, einem Gebot, wo das Denken nicht mehr vorhanden ist. Und alle würden Allah verehren ohne Fragen zu stellen.
Es gibt verschiedene Religionen. Und warum? Damit jeder Mensch Allah auf seine Weise im Herzen finden und aufnehmen kann.
Betrachtet einmal den haitianischen Voodoo, kubanischen Santeria und brasilianischn Candomblé. Dort wird Allah Folgendermaßen genannt:
Damballah - Obatalá - Oxalá.
Besonders bei Damballah fällt der Vergleich sofort auf.
DambALLAH.
Und das nächste, was fasznierend ist. Im haitianischen Voodoo ist Damballah, in kubanischen Santeria mit Obatalá und im brasilianischen Candomblé mit Oxalá wird in allen drei Fällen weisse Kleidung getragen. So, wie bei der Haddsch auch weisse Kleidung getragen wird.
Und jeder dieser drei Religionen verweist auf den Namen der anderen.
Damballah ist Obatalá ist Oxalá.
Beduetet:
Ist Allah.
Egal welche Religion. Man kommt immer zurück zu IHM.
Nun ist es aber so, das es unterschiedliche Kulturen gibt. Viele können sich mit der Religion anderer Kulturen nicht anfreunden. Der eine ist vom Herzen ein Christ, der andere Jude, der nächste Moslem und ich gehöre dem Voodoo, Santeria und Candomblé an.
Ihr werdet auch nicht täglch exakt das gleiche essen, sondern Vielfalt auf euren Speisezettel haben. Nur eine Religion? Das wäre doch langweilig.
Versteht ihr, was ich meine?
Allah findet IMMER einen Weg, sich in die Herzen der Menschen bemerkbar zu machen, wenn sie sich ihm öffnen. Der Mensch besitzt den freien Willen und Allah hat diese Welt nicht statisch sondern mit Vielfalt ausgestattet. So viele verschiedene Pflanzen, Tiere, und beim Menschen Völker und Sprachen, sowie Religionen. Und dafür bin ich Allah dankbar dafür, das er uns eine Welt geschenkt hat, mit Vielfalt, anstelle Eintönigkeit.
Ob er nun Allah, Damballah, Obatalá, Oxalá, Oxumaré, Krishna, oder sonst wie genannt wird. Hauptsache ist, man finden ihn überall wieder.
Im Islam, Voodoo, Santeria, Candomblé, Hinduismus, und sogar in Rom und alten Griechenland war er als Jupiter und Zeus bekannt.
Die Geschichten um ihn herum, die in all den Jahrtausenden geschrieben sind, das ist sein Charakter und die Legenden, die man mit ihm verknüpft, das ist seine Liebe.
Kein einzelner Mensch kann Allah begreifen, doch betrachtet man alle Religionen der Menschheit, und der letzten 10000 Jahre, seit der Steinzeit, bis in die Gegenwart, erst dann kann man ein Bild von seinem Charakter und seiner Mächtigkeit zeichnen.
Es steht doch nicht die Frage im Raum, ob eine Religion gut oder schlecht ist. Es steht auch nicht die Frage im Raum, ob man Mohammed (Friede sei mit ihm) loben oder verurteilen soll. Es steht die Frage im Raum, wie wir Menschen zu Freunde werden.
Mir ist klar.
Streiten wird eure Leber nur bitter werden lassen.
Reicht euch die Hände und sucht das, was euch verbindet, nicht was euch trennt. Wenn ihr sucht, was euch verbindet, werdet ihr glücklicher sein.
Ich für mein Teil habe Allah auf der ganzen Welt und in jeder Religion gefunden. Und das macht mich glücklich.
Herzliche Grüße
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