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| Es ist schon sehr unverschämt, wenn man die Behauptung aufwirft, ja damals gab es keine Möglichkeit, das Fleisch zu kühlen. Heute aber gibt es Kühlschränke, und daher ist das Verbot hinfällig. |
Soweit ich weiß hat Mohammed nie mit Gott gesprochen. Sondern nur mit einem Erzengel.
Dazu kommt das Mohammed nur ein Mensch war und Gott und seine Boten dies sicher auch wussten. Deshalb hat er, da Religionen, immer und immer wieder verfallen werden, auch weitere Religionen gesandt und Propheten gehabt.
Es geht auch nicht darum das dieses Gebot hinfällig ist, für Muslime mag es in ihrem Bund zu Gott noch immer seinen Zweck haben, nur ist der Bund inzwischen massiv veraltet. Das Ergebnis ist Gewalt, überzogene Dogmen und sektenartige Strukturen um die Gläubigen behalten zu können.
Das Problem hier ist nicht Gott, sondern das ihr Mohammed, einen Viehhirten, Vergewaltiger, Krieger, Analphabeten und Massenmörder, welcher sich noch zu Lebzeiten von seiner eigenen Sendung entfernte als Unfehlbar darstellt.
Dort wird nur der Text des hier schon besprochen Wissenschaftlers wiederholt und als eigenes Gedankengut ausgegeben, dazu hat die Seite nicht einmal ein ordentliches Impressum, wie es in Deutschland Pflicht ist.
Ich hole das dann einmal hier für ihn nach:
| Zitat: |
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Schweinefleisch ist ungesund - wenn man so verantwortungslos ist und nicht den Veterinär kommen läßt - steht übrigens unter Strafe!
Hat also etwas mit der Verantwortung des Menschen für Menschen zu tun!
Ich glaube auch, dass Schweine nicht unbedingt so zu halten sind, wie Schafe. Die kann man mitnehmen über weite Strecken - für ein Nomadenvolk also die ideale Nahrung.
Schweine würden umfallen und verhungern und verdursten.
Ein Schwein möchte gemästet werden, man braucht also auch dement-sprechend Futter - was für ein umherziehendes Volk unmöglich war.
Für seßhafte Völker kein Problem.
Das dürfte der Hintergrund für ein Schweinefleischverbot sein.
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Servus Quarionx
dir dein Glauben mir mein Glauben!
Ich habe die Worte Gottes und du deine eigenen! welche führen wohl eher ans Ziel ? hast du überhaupt ein Ziel ? Wenn ja was wäre das?
Ansonsten einfach abwarten und ich warte mit dir ? Worauf fragst du ? an den Tod den mit ihm kommt die völlige Gewissheit !
mfg keys
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| Ich habe die Worte Gottes und du deine eigenen! |
Wer sagt das? Ich kann mich nur selbst ausdrücken.
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| welche führen wohl eher ans Ziel ? |
Welches Ziel meinst du?
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| hast du überhaupt ein Ziel ? Wenn ja was wäre das? |
Ich habe sogar mehrere, eines davon ist ein guter Mensch zu sein, so wie es Gott von uns möchte.
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Ährenlese 130:1
Sei freigebig im Glück und dankbar im Unglück. Sei des Vertrauens deines Nächsten wert und schaue hellen und freundlichen Auges auf ihn. Sei ein Schatz dem Armen, ein Mahner dem Reichen, eine Antwort auf den Schrei des Bedürftigen, und halte dein Versprechen heilig. Sei gerecht in deinem Urteil und behutsam in deiner Rede. Sei zu keinem Menschen ungerecht und erweise allen Sanftmut. Sei wie eine Lampe für die, so im Dunkeln gehen, eine Freude den Betrübten, ein Meer für die Dürstenden, ein schützender Port für die Bedrängten, Stütze und Verteidiger für das Opfer der Unterdrückung. Laß Lauterkeit und Redlichkeit all dein Handeln auszeichnen. Sei ein Heim dem Fremdling, ein Balsam dem Leidenden, dem Flüchtling ein starker Turm. Sei dem Blinden Auge und ein Licht der Führung für den Fuß des Irrenden. Sei ein Schmuck für das Antlitz der Wahrheit, eine Krone für die Stirn der Treue, ein Pfeiler im Tempel der Rechtschaffenheit, Lebenshauch dem Körper der Menschheit, ein Banner für die Heerscharen der Gerechtigkeit, ein Himmelslicht am Horizont der Tugend, Tau für den Urgrund des Menschenherzens, eine Arche auf dem Meer der Erkenntnis, eine Sonne am Himmel der Großmut, ein Stein im Diadem der Weisheit, ein strahlendes Licht am Firmament deiner Zeitgenossen, eine Frucht am Baume der Demut. |
| Zitat: |
Súratu'l-abr, zitiert nach Shoghi Effendi, Die Weltordnung Bahá'u'lláhs,
Gott hat Seine Boten herniedergesandt, damit sie auf Moses und Jesus folgten, und Er wird fortfahren, so zu tun bis an das `Ende, das kein Ende hat`, auf daß Seine Gnade aus dem Himmel göttlicher Freigebigkeit fortwährend auf die Menschheit komme. |
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