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Sakina
@positiv
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| Das würde dann auch bedeuten, dass jedes Feindbild sich erledigt hat.... |
Das glaubst du doch selber nicht.
Ich zitiere mal
matthaeus/18 vers 6 und 7
| Zitat: |
Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft werde im Meer, da es am tiefsten ist.
Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt! |
Es kommt immer darauf an was mann frau in den heiligen Schriften sucht und damit beweisen will.
Also ist auch deine Interpretation nur "deine" Wunsch Interpretation.
Jeder der will, kann "seine Feindbilder" im NT entdecken.
mffffggggg gnostik
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@gnostik
Den angesprochenen Aspekt zwischen Rahiym und mir hast Du verfehlt. Daher, sorry, kein Kommentar zu Deinem Posting.
@Sakon
Wieder Nachhilfe notwendig? Wenn, meine Adresse kennst Du.... Also bitte nicht schon wieder deinen Populismus! - Danke!
Gruß
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@ positiv
Ok, Du bist also der Meinung im AT wird eine Unterscheidung der "Zielpersonen" gemacht, die Gegenstand der uneigennützigen Nächstenliebe sein sollen. Habe ich das richtig verstanden ?
Meine Frage wäre eben, woher entnimmt man diese Interpretation denn nun genau ? Dass also der Zielpersonenkreis der Nächstenliebe im AT eingeschränkt und im NT uneingeschränkt ist, woher entnimmt man das genau ? Warum ist diese Leseart die einzig richtige ?
(Da ich ja weiss, dass Du aufgrund Deines abgeschlossenen Theologie Studiums fachkundig bist, ist dies eine ehrliche Frage)
LG
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@Rahiym
| Zitat: |
(Da ich ja weiss, dass Du aufgrund Deines abgeschlossenen Theologie Studiums fachkundig bist, ist dies eine ehrliche Frage)
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Dass mit meinem Studium ist arg lange her, kannst also in dem Zusammenhang vegessen. Du wirst hier kaum Stellen aus meinen Postings finden, die aus theologischer Sicht eine wissenschaftl. Basis haben.
Auf Deine Frage hin: Die Inhalte des AT beziehen sich in der Tat nur auf das Volk Israel, als das "auserwählte" Volk. Lediglich im NT wird zwar auf diesen Bezug Stellung genommen, aber eine konsequentierende Aussage nicht mehr auf diese "Auserwählung" beschränkt.
Gruß
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@ positiv
Ich bin mir durchaus bewusst, dass Du keine wissenschaftlichen Aussagen treffen wolltest. Vielmehr wolltest Du Deine eigene Meinung darstellen.
Die interessante Frage ist nun, ob es zu diesem Thema denn überhaupt eine wissenschaftliche Herangehensweise geben kann.
Wenn es sie nicht wirklich geben kann ,und die Leseart der Verse im AT und NT ,bezüglich der Nächstenliebe, vom Auge des Betrachters abhängt, so kann man ohnehin nichts festes aussagen.
Zum Beispiel könnte man die universell aussehende Nächstenliebe im NT auch auf die christliche Gemeinde beschränken. Man könnte eine Nächstenliebe herauslesen, die zwar nicht auf einen bestimmten Stamm beschränkt ist, sehr wohl aber auf die christliche Gemeinde, die aus mehreren Stämmen bestehen kann. Ich denke dabei an eine Stelle aus den Evangelien, wo es heisst, Jesus sei nur für die Kinder Israels gekommen.
Oder irre ich mich ? Genauso kann man im AT am Wortlaut festhalten und sagen die Nächstenliebe im AT ist nur für das auserwählte Volk. Oder aber man schließt eine Analogie und überträgt es auch für Fremde.
Das alles, wenn es keine wissenschaftliche Herangehensweise gibt, ansonsten lasse ich mich eines besseren belehren.
(...aber auch so lasse ich mich stets gerne eines besseren belehren, auch ohne Wissenschaft ...)
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