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| Zitat: |
| Ausserdem kann ich gerade den Vers nicht finden, der gebietet zu Fremden barmherzig, gütig und gastfreundlich zu sein. |
Hat dann aber in der Form nichts mit der angesprochenen Nächstenliebe zu tun!
Gruß
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| positiv hat folgendes geschrieben: |
Hat dann aber in der Form nichts mit der angesprochenen Nächstenliebe zu tun!
Gruß |
Dann stellst Du Dir anscheinend etwas anderes unter Nächstenliebe vor.
Für mich ist Nächstenliebe bereits wenn man sowohl zu seinem eigenen Volk als auch zu Fremden gütig, barmherzig und freundlich ist.
Ich würde gerne wissen, was Du Dir unter Nächstenliebe vorstellst.
LG
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Muß ich denn immer wieder Nachhilfe im Lesen erteilen? Die angesprochene Nächstenliebe war in Bezug zur Eigenliebe. Aber das wurde im Laufe der Postings ja mal wieder sang- u. klanglos untershlagen. - Störende Wörter läßt man zwischendurch einfach mal weg und formt um, damit's in die eigene Dokumentation passt.... in der Hoffnung vielleicht, dass es nicht auffällt!
Einen solchen Ablauf kann ich nicht als fair bezeichnen! Als Muslime dürfte ich ja jetzt auch den Anspruch erheben, "beleidigt" zu sein!
Also bitte auf den Text eingehen und nicht auf Wunschgedanken!
Gruß
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@ positiv
| Zitat: |
| Die angesprochene Nächstenliebe war in Bezug zur Eigenliebe. |
Das ist jetzt Deine Interpretation. Könnte man ebenso als Wunschdenken verunglimpfen.
1. Dass da "zu den Kindern Israels" steht bedeutet nicht zwingend, dass fremde Völker de jure von dieser Nächstenliebe ausgeschlossen sind. Das Gegenteilige wäre zu beweisen. Ich bin mir sicher, dass wenn ich den Autor der Bücher Mose fragen würde, würde er meine Theorie bestätigen.
2. DU bist nicht auf meine Argumente bezüglich der noachidischen Gesetze eingegangen, die sogar über den mosaischen Gesetzen stehen, da es das gesamte adamitische Geschlecht mit einbezieht.
3. Deine Unterstellungen treffen nicht zu, es waren ehrliche Argumente von mir und keine Tricks. Mag sein, dass sie falsch sind, das macht dein "Herumgespacke" allerdings nicht verständlicher
PS: Allah behüte die Ummah vor Dir, gut , dass Du KEIN Moslem bist *kihihihi*
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| Zitat: |
| . Dass da "zu den Kindern Israels" steht bedeutet nicht zwingend, dass fremde Völker de jure von dieser Nächstenliebe ausgeschlossen sind. |
Naja, wenn man das gesamte AT liest ergibt sich schon der Eindruck. Auf der anderne Seite sollten die Juden 'ein Licht in Mitten der Heiden' sein. Ich denke es ist eine Beziehung mit doppeltem Boden. Zu freundich gesinnten Völkern erlaubt das ursprüngliche Religionsgesetz auch eine freundliche Beziehung. Man siehe hier wie gut einige persische Herrscher wegkommen. Auf der anderen Seite ist dem Zorn und dem Hass gegen feindliche Völker kaum eine Grenze gesetzt.
Heute ist dieses verhalten sicher nicht mehr angemessen, aber es gab ja auch einen Grund für das Auftreten Jesu, Mohammeds etc.
Schließlich untersagt Bahá'u'lláh völlig das Religion zu Streit führen darf. Abdu'l-Bahá stellt sogar fest, dass es in diesem Fall besser währe ohne Religion zu leben.
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