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Rauschgift zerstört den Menschen












Wie verändert sich der Mensch durch die Einnahme von Drogen ?

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,527293,00.html
Zitat:

Kevin hatte Kokain und Methadon im Blut
Im "Kevin"-Prozess hat ein Toxikologe erschütternde Details ausgesagt: Demnach wurden in den Haaren des toten zweijährigen Kevin aus Bremen Spuren von Kokain und des Heroin-Ersatzstoffes Methadon gefunden.

Bremen - Kevins angeklagter Ziehvater, Bernd K., war viele Jahre drogensüchtig. Die Konzentration der Drogen sei "nicht niedrig" gewesen, sagte der Toxikologe Walter Martz als Gutachter vor dem Bremer Landgericht. Sie sei vergleichbar mit den Werten erwachsener Drogenkonsumenten.

Der Wissenschaftler wollte sich aber nicht festlegen, wie die Rauschgifte in den Körper des kleinen Jungen gekommen sind. Es könne durch direkte Verabreichung passiert sein, aber auch zum Beispiel durch Einatmen von Staub in der Wohnung.

Kevin war am 10. Oktober 2006 tot im Kühlschrank seines Ziehvaters gefunden worden. Bernd K. muss sich wegen Totschlags vor Gericht verantworten, er schweigt zu den Vorwürfen. Die Leiche des kleinen Jungen wies mehr als 20 alte und neuere Knochenbrüche auf. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft führte mindestens ein frischer Bruch in Verbindung mit einer Fettembolie in der Lunge zum Tod des Kindes.
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Zitat:
b]Psychische Verhaltensstörungen durch Kokain, psychische Störungen im Zusammenhang mit Kokainkonsum [/b]
Definition
Kokain zählt zu den so genannten Stimulanzien, also zu jener Gruppe von Rauschdrogen, deren Wirkungsweise als anregend und leistungssteigernd charakterisiert werden kann. Die Droge stammt aus den Blättern des Koka-Busches (Erythroxyloncoca), der hauptsächlich in Südamerika und Malaysia wächst. Ihren Namen erhielt die Pflanze durch die Ureinwohner Kolumbiens, in deren Sprache Koka eine Bezeichnung für Baum ist. 1860 gelang es zum ersten Mal, durch chemische Isolierung den Wirkstoff Kokain aus den Blättern zu gewinnen. In Europa und den USA wurde Kokain im letzten Jahrhundert

https://www.aok.de/?logurl=/bund/to.....rvativ.de/drogen/koch.htm

Wird der Mensch aggressiver durch die Einnahme von Drogen ?

http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

Schwarze Erinnerungen
Es schienen normale Träume zu sein, die einem gemeinsamen Thema folgten, .... Die Art der Visionen, wie immer wieder von Verteidigern der Droge vorgebracht ...
http://amel.rpghost.de/schwer/weissestadt.htm

Legende der Traumfänger - Dreamcatcher

quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....+%2B+visionen&spell=1


http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de

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Zitat:
b]Für eine Jugend ohne Drogen[/b]«Beim Menschen ist es nie so, dass man etwas Existentielles, Lebensentscheidendes lösen kann durch einfache Technik, durch eine medizinische Lösung. Die Frage stellt sich anders. Was steht menschlich auf dem Spiel? ... Deswegen ist es eine reine Perversion des Denkens, wenn man behauptet, es gehöre zu den Menschen rechten, Drogen konsumieren oder nicht konsumieren zu dürfen. Das stimmt nicht! Die Droge negiert die Menschenrechte, indem sie leugnet, dass man letztlich nicht von einem Arzt die Erlaubnis bekommt, sondern vom eigenen Gewissen. Weil der Mensch verantwortlich entscheiden kann - und da er kann, entscheiden soll -, hat er die Pflicht, ein entscheidendes Wesen zu sein. Das ist, was wir nicht loswerden können. Diese Verbindung gilt seit dem Tag, an dem der Mensch geschaffen wurde.»


Welche Visionen oder furchtbaren Vorstellungen haben Drogensüchtige, wenn sie in diesem Zustand menschliche Wesen vor sich sehen und welche Angst läßt sie aggressiv werden ?

Und noch eine Aussage aus dem esoterischen Bereich:

Zitat:
Der anthroposophische Psychologe und Fachmann für Drogenfragen Ron Dunselman aus Holland, so bemerkt der Schreiber am Schluss seines beeindruckenden Buches, beschreibt, wie jeder, der LSD oder andere Drogen zu sich nimmt, in einem gewissen Grade »stirbt«. Menschenkundlich gesehen führe die Intoxikation durch die Droge die Lockerung des Ätherleibes herbei. Ron Dunselman kommt in seinem Buch An Stelle des Ich, wo er über die Wirkung von LSD schreibt, zu dem Schluss: »Die Anregung eines Sinnes löst unmittelbar eine 'Reaktion' oder Wahrnehmung in anderen Sinnen aus, weil der Ätherleib an mehreren Stellen gleichzeitig tätig ist und potentiell überall präsent ist. Selbst kleinste Anregungen von nur einem der Sinne lösen unmittelbare Reaktionen in den Ätherleibern der anderen Sinne aus, da zusätzliche ätherische Kräfte anwesend sind. Der Astralleib, der mit diesen Sinnen verbunden ist, übersetzt diese Anregungen dann in sinnliche Wahrnehmungen.«

http://www.info3.de/ycms/printartikel_151.shtml

quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.videlinata.ch/w_occ02_d.html

Heutzutage entwickelt sich mehr und mehr ein Interesse an den physischen Fähigkeiten. Aber die benutzten Methoden sind meistens nicht die besten (manche der Konzentrations- und Visualisationsübungen sind sogar gefährlich. Und dann, der Gebrauch von Drogen, wo man die Rezepte von Indianern in Amerika und von den Schamanen in Sibirien übernommen hat. Lasst diesen Völkern die erhebten Methoden ihrer jahrtausendealten Traditionen; sie sind nicht für uns. Arbeitet stattdessen mit den Methoden der Weisheit und der Liebe, bemüht euch jeden Tag, eure Schwächen zu besiegen: So werdet ihr diese subtilen Zentren beleben, die euch mit der spirituellen Welt in Verbindung bringen. »


Medial Fähigkeiten und psychische Störungen
« Warum leiden so viele Personen an psychischen Störungen? Weil sie in sich das weibliche Prinzip, das passiv und empfänglich ist, zu stark entwickelt haben. So, ohne Unterscheidungsvermögen öffnen sie sich allen Einflüssen, und wissen nach einiger Zeit nicht mehr, woran sie sind. Sie sollten daher über die Wirkungen aller Einflüsse auf ihr inneres Leben nachdenken, sie gründlich, studieren und analysieren, nur solche Einflüsse zulassen, die sich für sie als günstig herausstellen und die anderen zurückweisen. Mit anderen Worten: Sie müssen das männliche Prinzip entwickeln. Besonders medial veranlagte Personen sollten dies lernen, denn solche Fähigkeiten sind wegen ihrer Empfänglichkeit typisch weiblicher Art. Die Kristallkugel, die von manchem Medium als Stütze zur Hellsichtigkeit benutzt wird, ist das Äquivalent des weiblichen Prinzips in der Natur: Wasser. Medium sein bedeutet, für die Geister und Strömungen der unsichtbaren Welt offen zu sein. Aber diese Geister und Strömungen sind nicht alle leuchtend, rein und wohltuend. Deshalb ist es wichtig für alle als Medium begabte, zu lernen und sich üben, die Natur der psychischen Strömungen zu unterscheiden, und ihren Willen zu entwickeln, damit sie die finsteren Strömungen zurückweisen können. »

« Man begegnet manchen sehr sensiblen und medial veranlagten Menschen, die in einem beklagenswerten Zustand sind, weil sie keine Möglichkeit haben, sich gegen die Wesenheiten der Astralwelt zu wehren. Es ist gut, wenn man der unsichtbaren Welt gegenüber feinfühlig ist, jedoch unter der Bedingung, vorher sein Untescheidungsvermögen und seinen Willen gestärkt zu haben.

quelle:
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
Zitat:
Menschenkundlich gesehen führe die Intoxikation durch die Droge die Lockerung des Ätherleibes herbei.

Ich würde sagen, dass es um eine Lockerung des Astralleibes geht. Ein gleiches Erlebnis habe ich schon gehabt mit 1 dl Wein und einer Art in Trance kommen. Nach meiner Erfahrung liegt die Gefährlichkeit darin, dass der persönliche Reife nicht mit dem Bewusstheitszustand Schritt hält. Auf der anderen Seite kann man sich nach einem Versuch die Frage stellen, was ist "normal". Mit Abstand betrachtet merkt man aber auch ohne Drogen, wie abnormal das Normale ist.

NicoS
Saufen für die Spiritualität, es heißt ja nicht umsonst Himbeergeist
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