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Litwinenko stirbt als Muslim was passiert jetzt mit Ihm ?












Selam u Alaikum wa Rahmatuh Allahi wa Barikatuh,

Gott sagt selbst im Koran, dass keine andere Religion von ihm akzeptiert wird.
Ein "orthodoxer" wie ich wünscht allen Menschen das beste und muss versuchen jeden zu helfen.
Und genau da liegt schon des Problem, wisst ihr übrhaupt was es bedeutet ein guter Moslem zu sein.
Du musst ständig versuchen gute Taten zu vollbringen, andere Menschen respektieren egal welchen Glauben sie haben. Der Nachbar von unserem Propheten, Friede und Segen war auf ihm, war ein Jude welcher nicht getötet wurde im Gegenteil, mit Toleranz und Respekt behandelt wurde. Es gibt einen schönen Hadith(ich kann leider nur die ungefähre Bedeutung wiedergeben), die gefährten kamen zum Propheten, Friede und Segen sei auf ihm, und sagten, dass eine Frau betet an die armen spendet und fastet, also viele gute Taten vollbringt, jedoch hat sie einen Streit mit ihrem Nachbarn und belästigt ihn ganze Zeit. Sie wirft ihren Müll vor seine Tür und solche Sachen. Die Gefährten glaubten sie kommt ins Paradies, doch der Prophet antwortete, dass sie in die Hölle kommen wird.
Ein anderer Hadit sagt (ungefähre Bedeutung), dass ein guter Moslim nicht ruhig schlafen kann solange seine Nachbarn Hungrig sind, auch wenn er ein Jude ist.
Der Islam ist nicht so wie ihr ihn gerne darstellen möchtet, die sind nur 2 kleine Beispiele von viieellleen.

Heiko G. ich finde es nicht fair von dir, so über Allah, Subhan Allahu taa'la, zu reden. Dies halte ich für vollig respektlos und beleidigend.

In der Religion gibt es keinen Zwang ob du ein Christ oder Jude bist ist deine Sache, dafür hat Allah dir den freien Willen gegeben. Uns Moslimen obliegt nur die Warnung.

Friede sei auf euch
Hallo Ibrahim,

Zitat:
Gott sagt selbst im Koran,
Definitiv nicht! Ein Buch ist ein Buch! Kein Mund der redet! Du zitierst ja auch nicht den Koran, sondern gibst das wieder was du verstanden hast und behauptest einfach frech, das sei Gottes Aussage! Das ist allerdings wirklich respektlos!

Woher willst du das Wissen, das der Islam die Religion Gottes ist? Es ist vielleicht dein Glaube, aber sonst auch nix.
Zitat:
Ein "orthodoxer" wie ich wünscht allen Menschen das beste und muss versuchen jeden zu helfen

Was willst du noch Gutes bewirken, nachdem du der Welt die Freundschaft gekündigt hast mit deiner Intoleranz.
Zitat:
Und genau da liegt schon des Problem, wisst ihr übrhaupt was es bedeutet ein guter Moslem zu sein.
Woher sollen wir das wissen, da es doch die Muslime selbst nicht wissen. Die meisten tun irgend etwas, befolgen mal hier was und mal da was. Weil sie nichts gutes Bewirken, versuchen sie ein paar selbstgestrickte Vorschriften einzuhalten, denn wer alles richtig macht, wird wohl auch mal Erfolg haben. Nur es fehlt leider völlig die Erfolgskontrolle. Irgendwie ist wohl die Erkenntniss verlorengegangen, das nicht die Absicht zählt, sondern nur das Ergebniss. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. Was hat denn der Islam heute gutes vollbracht?

Ibrahim hat den Ungläubigen mit der Hölle gedroht!

Was hast du nun mit deiner Höllendrohung gutes vollbracht?

Nix gutes! Weil nämlich jeden Tag irgend ein Irrer vorbeikommt, der mit irgendwas droht! Das macht die Ungläubigen nur sauer! Schon allein sie als Ungläubige zu bezeichnen, macht sie sauer! Also was ist nun gutes an solch einem intolerantem Glauben, von dem ich persönlich annehme, dass das nicht der Islam ist?
Zitat:
Der Nachbar von unserem Propheten, Friede und Segen war auf ihm, war ein Jude welcher nicht getötet wurde
Ist das jetzt schon eine tolle Leistung seinen jüdischen Nachbarn nicht umzubringen oder warum erwähnst du das?
Zitat:
im Gegenteil, mit Toleranz und Respekt behandelt wurde.
Das ist ja wohl das Mindeste was man erwarten kann.
Zitat:
Heiko G. ich finde es nicht fair von dir, so über Allah, Subhan Allahu taa'la, zu reden.
Ich rede nicht so über Allah, ich versuche nur dir zu verdeutlichen wie respektos Gott gegenüber deine Glaubensauffassung ist. Gott ist für mich ein allmächtiges und unbegreifliches Wesen. Du behauptest aber das Gott nichts weiter ist als ein paar Zeilen in einem Buch! Und das die Muslime, weil sie das Buch gelesen haben, alles über Gott wissen. Seine Pläne, sein Vorlieben, was er gut findet und was schlecht! Und deswegen sind die Muslime die einzigen Wesen die vor Gott bestehen können! Das aber ist keine Religion mehr, sondern eine faschistoide Glaubensauffassung. Ob man nun glaubt man sei aufgrund seiner Rasse etwas besonderes oder ob man glaubt man sei aufgrund seines Glaubensbekenntniss etwas besonderes, wo liegt der Unterschied?

Gruß Heiko
@Ibrahim

Ergänzung zu Heiko:

Ibrahim hat folgendes geschrieben:
Gott sagt selbst im Koran, dass keine andere Religion von ihm akzeptiert wird.


Das legitimiert natürlich. Wie Egoistisch!
Fern ab jeder Pluralität u. der Grund für die Problematik.
Leider kriegt ihr das nicht intus; die orthodoxen.

Zitat:
Du musst ständig versuchen gute Taten zu vollbringen, andere Menschen respektieren egal welchen Glauben sie haben.


Wird Zeit das sich das mal rumspricht unter der Muslimischen Einheit.

Zitat:
Ein "orthodoxer" wie ich wünscht allen Menschen das beste und muss versuchen jeden zu helfen.


Komm schon, das kauf ich dir nicht ab. Deine Rahmenbedingungen lassen das gar nicht zu.

Zitat:
Und genau da liegt schon des Problem, wisst ihr übrhaupt was es bedeutet ein guter Moslem zu sein.


Diese Masche zieht nicht! Dein erster Satz spricht Bände ( ,… dass keine andere Religion von ihm akzeptiert wird.)

Zitat:
Uns Moslimen obliegt nur die Warnung.


Aso, wenn du jetzt nicht auf mich hörst, werde ich meine Drohung wahr machen.
Auch eine Form der Vermittlung u. natürlich kontraproduktiv. Weil fern von jeder Einsicht.


Zitat:
Ein anderer Hadit sagt (ungefähre Bedeutung), dass ein guter Moslim nicht ruhig schlafen kann solange seine Nachbarn Hungrig sind, auch wenn er ein Jude ist.


Wen interessieren hier die Juden. Total fehl platziert.
Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung und Krankheiten, deren sich sein schwacher Körper nicht erwehren kann, heißt es in dem jüngsten Bericht des UNO-Sonderbeauftragten Jean Ziegler; na dann gute Nacht.

LG
Hallo Parazone,

ich moechte mich hier der Kritik von dir und Heiko anschliessen und vieleicht sogar stellenweise etwas verschaerfen:

@Ibrahim
Zitat:
Gott sagt selbst im Koran, dass keine andere Religion von ihm akzeptiert wird.

Das alleine widerlegt bereits in mehrfacher Hinsicht, dass der Koran das unverfaelschte Wort Gottes ist.
Also gibt es 2 Moeglichkeiten, warum du so etwas schreibst:
1. Du moechtest bewusst dem Islam schaden (was ich nicht glaube) und stellst deshalb solche falschen Behauptungen auf
oder
2. Du kennst die Inhalte deiner Religion nur ungenuegend.
Wie dem auch sei, solche Aussagen sind es, die den Islam zur Religion des Krieges machen.

Zitat:
Du musst ständig versuchen gute Taten zu vollbringen,...

Was ist denn bitte fuer dich eine "gute Tat"?
Auch diese deine Aussage wird nicht eindeutig vom Islam gedeckt.

Zitat:
...andere Menschen respektieren egal welchen Glauben sie haben.

"Respektieren" ungleich "gleiche Behandlung wie Mitglieder der Umma" = "Dhimmi Status".
Menschen die aber keinen Glauben haben, werden nicht respektiert.
Der orthodoxe Islam unterscheidet da sehr genau.

Zitat:
Ein "orthodoxer" wie ich wünscht allen Menschen das beste und muss versuchen jeden zu helfen.

Was verstehst du denn unter "helfen"?
Wie kannst du es wagen, in den "Plan Gottes" einzugreifen?

Zitat:
Und genau da liegt schon des Problem, wisst ihr übrhaupt was es bedeutet ein guter Moslem zu sein.

Allerdings:
- Halte dich an den Koran, denn dieses ist das unverfaelschte Wort Gottes.
- Veruche immer dich so zu verhalten, wie es der Prophet Mohammed tun wuerde. Lese deshalb die Sunna.
- Halte dich an die 5 Saeulen des Islams:
    1. Das Bekenntnis (Schahada): "Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet."
    2. Das Gebet (Salat): Fünfmal täglich (Ritualgebet)
    3. Das Almosen (Zakat): Steuer, die den Bedürftigen zugute kommt
    4. Das Fasten (Saum): Fastenmonat Ramadan (9. Monat)
    5. Die Pilgerreise (Hadsch): Reise nach Mekka; mindestens einmal im Leben (ein Vertreter der Familie)
- Halte dich an die Fatwas der Ulema
- halte dich an die Interpretation des Korans, so wie sie durch die Ulema vorgegeben wird.
- Alles was nicht expliziet erlaubt ist, ist verboten.

Zitat:
Zitat:
Ein anderer Hadit sagt (ungefähre Bedeutung), dass ein guter Moslim nicht ruhig schlafen kann solange seine Nachbarn Hungrig sind, auch wenn er ein Jude ist.
Wen interessieren hier die Juden. Total fehl platziert.
Alle fünf Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung und Krankheiten, deren sich sein schwacher Körper nicht erwehren kann, heißt es in dem jüngsten Bericht des UNO-Sonderbeauftragten Jean Ziegler; na dann gute Nacht.

Die islamische Praxis zeigt, das z.B. in Aceh (einer Gegend die extrem islamisch orthodox ist!) Hilfe aus dem eigenen islamischen Land nicht existiert und Hilfe aus anderen Laendern sogar boykottiert wird.
Hilfe aus anderen muslimischen Laendern, aus anderen Teilen der Umma, z.B. den Emiraten, existiert nicht!
Der Grund ist klar.
Wenn es Gottes Plan war, einen Zunami zu schicken und dadurch Frauen und unschuldige kinder sterben, ...ach was sage ich..., elendig verrecken, lebendig verfaulen in der unerbaermilchen Sonne des Regenzeit zu lassen, dann ist das Allahs Wille.
Und in Allahs Willen wird ein orthodoxer Moslem niemals eingreifen. Waere doch Blasphemie, oder!

LG
Martin
Hallo Martin

Was mir so gar nicht begreiflich werden lässt ist die Tatsache das ein Erwachsener Mensch derart widersprüchliches überhaupt schreiben kann u. dabei auch noch rechthaberisch wirkt.
Schon beim ersten durchlesen müsste Ibrahim, bei seinem Text, erhebliche Zweifel über dessen Glaubwürdigkeit u. Zwiespältigkeit aufkommen.
Woher kommt dieser unerschütterliche Widerspruch, die in einer offenen Gesellschaft nur Scham bzw. Unverständnis auslösen kann. Als Antwort fällt mir nur ein: er versteht sein Geschriebenes gar nicht!
Ist zwar brutal formuliert aber das Ergebnis lässt darauf schließen.
(Im Thread „das Zeitalter der Aufklärung“ steht dies zur Behandlung).

Jede weitere Ernsthaftigkeit geht in folge flöten u. zwingt denjenigen in ein System das diese Wiedersprüche legalisiert, akzeptiert u. fördert. Eine umfangreiche Anpassung, Eingliederung od. Verständnis kann dadurch niemals stattfinden, weil ein Hinweis auf dessen, als Beleidigung, Anmaßung, Blasphemie aufgefasst wird. Frust ist die Folge. Leider Beiderseits. Da eine Abweisung als Infragestellung nicht akzeptiert wird u. ein Rückbesinnen in den Kreis der seinigen als einzige Lösung angesehen wird.
Probleme werden nicht angegangen sondern auf Eis gelegt da Gottvertrauen als Allheilmittel, als Bewältigungsstrategie u. Ausweg dient.

Solche Charakteren sind mit Vorsicht zu genießen. Weil eine Verdrehung der Antworten auf dessen Geisteszustand schließen lässt u. diese sind unberechenbar. Was andererseits ein Ergebnis offen lässt. Nur Vertrauen kann man dem nicht.
Obwohl Menschen mit pluralistischen Gedankengut diese Einsicht mehr od. weniger Akzeptieren. Nicht Akzeptiert wird jedoch eine Skepsis der Zivilgesellschaft, der hiesigen Werte wie das unterwandern von Grundsätzen.

Menschen die den Gedankengängen Ibrahims zustimmen sind ebenso einzugliedern u. eine Kommunikation solange sinnlos bis sie mit im Ansatz der Materie von Humanwissenschaften vertraut sind. In einem Land von Ideen ist dieses Ausgangspunkt. Was jedoch von vornherein abgelehnt wird aufgrund dem Wort Allahs u. deren Hadithen. Obwohl die Aneignung von Wissen bei Muslimen als Pflicht gesehen wird. U. schon wieder ein Widerspruch! Da die Grenzen schon vorher ausgelotet werden um das Gesamtkonzept nicht zu schädigen.

Was bleibt ist der Versuch. Der Versuch Verständnis zu erringen. Das solange Praktiziert bis mehrheitliche Grenzen der jenseitigen Ideologie erreicht u. diese rausgeschmissen werden. Also im Zwang od. Mopp endet. Im Grunde sind Menschen wie Ibrahim schuld an der ganzen Misere. Das Dilemma ist, er weiß es nicht.
Weil einfach genügend Fachkenntnisse (z.B. Einsicht) das Fundament ist, um weiter zu kommen.

LG
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