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Jesus Christus












Das Jesus einen Nachfolger, der Muhammed heißt, angekündigt hat, stimmt nie und nimmer. Denn soviel Liebe Friede und Demut kann uns ein Muhammed niemals geben, auch hätte er sich nicht kreuzigen lassen, was ja als die größte Tat aller Zeiten gewesen ist, und eine solche in aller Ewigkeit es nicht mehr geben wird.

Jesus wurde von Gott gesand, so wie das Licht von der Sonne gesand wird. Also sind die Sonne und ihr Licht eins, so wie Gott und Jesus eins sind.

Aber ihr müßt selber wissen was ihr da glaubt, und wenn ihr mit Lügen und falschen Bibelauslegungen die Menschen in die Irre führen wollt, ist das nicht mein Problem.

Zitat:
Religionen widersprechen sich, sind nur teilweise richtig.

Was ist aber das große Ziel von Jesus?
Dass er die Wahrheit bringt, dass wir nicht mehr an irgendeine Religion glauben müssen, die uns nur begrenzt helfen oder tw. schädigen. So widerlegte er damals u.a. die Templer und sprach vom Schwert der Wahrheit.

Warum hilft nur Jesus zum großen Ziel?

Weil Jesus die Liebesbotschaft gebracht hat, wir sollen Gott über alles lieben und den Nächsten wie sich selbst. Wir sollen also komplett voller gerechter Liebe werden!

Wenn nun aber eine Religion z.B. keine Feindesliebe lehrt, dann fehlt dem Menschen schon einmal in diesen Situationen die Liebe, er kann nicht ganz voller gerechter Liebe werden, was aber die einzige Möglichkeit ist, ist den 3. Himmel zu kommen, komplett geistig zu werden.

Oder es wird einem gelehrt, man solle Gott Opfer bringen um ihn gnädig zu stimmen (in vielen Fernostreligionen so) - das ist unsinnig, Gott ist ja schon die Liebe und lässt sich doch nicht erkaufen. Stattdessen will Gott geliebt werden, nicht gefürchtet (höchstens als Vorstufe, wenn jemand noch nicht zur Liebe fähig ist, aber das ist wiederum ein anderes Thema).

Und da gibt es sehr vieles, was falsch gelehrt wird und wodurch man nicht wirklich Gutes tut, sondern Schlechtes zuerst einmal für Gut hält, dies zu lieben beginnt - und dann ist es schwer umzulernen. Und Umlernen ist dann sowieso in Richtung Jesus nötig, weil ja nur dieser die komplett richtige Liebe lehrt und vorgelebt hat.
Kapitel 18 / 18 Deuteronomium
Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage.
Johannes Kapitel 1 / 15
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: dieser war es über den ich gesagt habe er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Johannes Kapitel 16/13
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit wird er euch in die ganze Wahrheit führen, denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen was er hört und euch verkündent was kommen wird. Er wird mich verherrlichen, denn er wird von dem was mein ist nehmen und es euch verkünden.
(Moses Vorraussage für
Prophet Mohammed Friede auf alle Propheten)
Apostelgeschichte 3 / 22
Moses hat gesagt einen Propheten wie mich wird euch der Herr euer Gott aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören. in allem was er zu euch sagt. 23 Jeder der auf jenen Propheten nicht hört wird aus dem Volk ausgemerzt werden.

Lieber Wolfgang,
das ist die Wahrheit in der Bibel. Ich glaube an Jesus und was Gott ihm herab gesendet hat. Und an alle anderen Propheten.
Nur ist leider nicht mehr das Original übrig. Alles ist verfälscht. Das weißt Du auch. Und aus diesen Gründen und aus Gnade hat Gott den letzten Propheten Mohammed zu der ganzen Menschheit gesendet wie Jesus angekündigt hat.

Ich wünsche Dir Gesundheit und den richtigen Weg so wie ich den Mohammed liebe liebe ich alle Proheten. Aber anbeten tue ich nur den Allah, den einzigen Gott.

Selam
Zitat:
Nur ist leider nicht mehr das Original übrig.
Dafür kamen ja die Neuoffenbarungen von Propheten wie Lorber und Mayerhofer.

Es gibt nur eine Wahrheit und die heißt Jesus Christus. Und diese Wahrheit erfährst Du leider erst, sobald Du im Jenseits angekommen bist.

"Mohammed war ein machtgieriger Halbgebildeter" von Herbert Rosendorfer
Leider geht der Link hier nicht, darum zitiere ich:
Zitat:
Herbert Rosendorfer, früherer Staatsanwalt in München, Richter am Oberlandesgericht in Naumburg und Professor für bayerische Literaturgeschichte, zum Islam:

Der Islam ist eine Religion des Hasses. Daran ändert die Poesie der Märchen aus "Tausend und eine Nacht" (Anmerkung: Die stammen ursprünglich aus Indien) und die bezaubernde Schönheit der Alhambra von Granada nichts. Das Grundbuch des Islam ist der Koran, eines der ganz wenigen heiligen Büchern, von denen man den Verfasser kennt: Mohammed, der Prophet. Er war ein machtgieriger Halbgebildeter... Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert...und wenn es ihm in den politischen Kram paßte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde. Im Grunde war der Propeht ein Scharlatan, aber seine primitive und faßbare Lehre faszinierte. Der Koran ist ziemlich langweilig zu lesen. .. Er erschöpft sich auf weite Strecken in kläffender Verteidigung des Verfassers gegen den Vorwurf, er habe seine Sentenzen nur abgeschrieben...Es ist alles extrem unduldsam, frauenfeindlich, fanatisch und haßerfüllt gegen andere. Nahezu grotesk sind Mohammeds sexuelle Altmännerphantasien über die Freuden im Paradies, die den Rechtgläubigen erwarten. Das erklärte Ziel des Koran ist nicht die Bekehrung der Ungläubigen, sondern in erster Linie deren Vernichtung, eine Aussage die bei fanatischen Mohammedanern bis heute gilt, wie überhaupt der Koran dem Fatalismus und dem Fanatismus Vorschub leistet. Das brachte mit sich, daß dem Islam keine wirkliche geistige Weiterentwicklung möglich war. Die rasche Verbreitung des Islam...ist auf die erwähnte leichte Faßlichkeit dieser Lehre, die Bequemlichekeit der Befolgung und nicht zuletzt die schonungslose Verherrlichung der Maskulinität zurückzuführen, die bei Völkern mit stark patriarchalischer Einstellung offene Ohren fand. Welch unmenschliche Tücke die Türken bei ihren Eroberungen anwandten, erhellt daraus, daß sie den Christenfamilien in den eroberten Gebieten die Knaben in jungen Jahren wegnahmen, mit Gewalt entführten, zu Mohammedanern umbogen und daraus ihre Elitetruppen rekrutierten, die berühmt-berüchtigten Janitscharen. Sie ließen also die Christen durch ihre eigenen, mißbrauchten Leute bekämpfen. Welches Leid diesen angetan wurde, ist in "Die Brücke über die Dirna" von Ivo Andric (Anmerkung: Nobelpreisträger) zwar romanhaft, aber eindringlich geschildert.... (Quelle: Herbert Rosendorfer "Deutsche Geschichte - Das Jahrhundert des Prinzen Eugen", München 2006)
Hallo Wolfgang

Ich als Muslim empfinde das als eine Beleidigung was du da zitierts, deswegen ist jede weitere diskussion mit dir sinnlos.
Zitat:

Und diese Wahrheit erfährst Du leider erst, sobald Du im Jenseits angekommen bist.



LG
Klar, das ist nichts neues, Muslime sind immer schnell beleidigt!
Aber ob über das, was ihr immer wieder von Jesus behauptet, sich Christen beleidigt fühlen könnten, interessiert euch gar nicht.

Nur ihr seit immer im Recht, und alle anderen (Religionen) sind im Unrecht. Und alles was eurer Meinung nach im Unrecht ist, landet eh in der Hölle, wo es kein herrauskommen mehr gibt, außer wenn man sich zum Islam bekehrt hat.
Liebe, Friede und Demut, also den Himmel, kann man nicht mit äußeren Zeremonien und Rituale erzeugen, sondern wird tief im inneren des Herzens erzeugt. Und deshalb brauche ich auch keine Religion, also keinen Islam und kein Christentum, um spirituelle Fortschritte zu machen.

...und ich hoffe auch, daß sich damit weitere Diskutionen erledigt haben; und ich mich eh aus diesem Forum wieder zurückziehe. Denn mir bringen solche Diskutionen, wie sie hier geführt werden, keinen spirituellen Fortschritt, und ihr könnt wieder wiederstandslos eure Lügenmärchen verbreiten.

Edit/
Zitat:
Für die Christenheit, ja für die Menschheit als Ganzes, kann es kein größeres Ereignis geben, als daß die Verheißungen des Herrn im Johannes-Evangelium sich wahrmachen: "Noch vieles hätte ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen (fassen). Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit einführen. Er wird nicht aus sich selber sprechen; er wird vielmehr reden, was er hört, und wird euch verkünden, was künftig ist." (Joh. 16, 12-14) Der Inhalt dieser Worte läßt keinen Zweifel daran, daß es sich hier um künftige Prophetien handelt. Tatsächlich hat es auch in der christlichen Ära, nicht nur im Alten Bund, eine fortlaufende Prophetie gegeben, die leider bei den institutionellen Kirchen zu wenig Beachtung fand. Mit der willkürlich gesetzten und unbegreiflichen These, daß spätestens mit dem Tode der Apostel alle Offenbarung endgültig abgeschlossen sei, gewährte man der Stimme des Heiligen Geistes nur wenig Spielraum mehr.

Nun hat aber schon der zu seiner Zeit hochgerühmte Zisterzienserabt Joachim von Fion (gest. ca. 1205), der selbst ein großer Prophet war, in seiner Dreizeitenlehre darauf hingewiesen, daß nach der Offenbarung des Johannes zu Beginn des sogenannten Geistzeitalters (d.h. kurz vor dem Endgericht) den Menschen ein "Ewiges Evangelium" verkündet werden wird. Der betreffende Text bei Johannes lautet: "Und ich sah einen anderen Engel fliegen durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verkünden über die Erdbewohner und über alle Nationen und Stämme und Sprachen und Völker..." (Joh. Offb. 14,6).
Zitat:
DIE WESENHEIT JESU CHRISTI

Als die Schöpfung so weit gereift war, um die höchste Enthüllung der göttlichen Liebe - die Gottheit als "Vater" - zu fassen, wählte Gott unsere äußerlich so unscheinbare Erde zur größten Liebetat seiner Erbarmung aus. Hier, wo der innerste Geistkern Luzifers gebannt gehalten wird, hüllte Gott sein geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie. ("Und das Wort ward Fleisch.") In Jesus Christus trat Gott selbst ins Menschenreich, um dieses und alle Geister der Unendlichkeit zu belehren. Als höchstes Zeugnis der Liebe zog Er selbst das Kleid der Materie an, um die Gefallenen aus ihrem Gerichte zu erlösen und die Geläuterten wieder ins Vaterhaus zurückzuführen. (Gleichnis vom verlorenen Sohn.) Jesu Geist, das heilige Urmachtzentrum Gottes, ist der "Vater". Jesu Seele (und Leib), d.h. sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene "Sohn". Die in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskräfte, ausgehend vom Vater durch den Sohn, sind der "Heilige Geist". Und so sind in Christus vereint Vater, Sohn und Hl. Geist (Lösung der Dreieinigkeitsfrage!). Jesus: "Wer mich sieht, der sieht den Vater" und "Ich und der Vater sind eins!"
Zitat:
HEILSWEG ZUR GEISTIGEN WIEDERGEBURT

Als einzigen, zu Vollendung und ewigem Leben in Gott führenden Heilsweg lehrte Jesus das Grundgesetz der ganzen Schöpfung: "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!" Weder äußerliche Werkgerechtigkeit (Sakramentenempfang) noch äußerliche Glaubensgerechtigkeit (Bekenntnisglaube) genügen; sie sind bestenfalls Hilfsmittel für den Heilsweg der reinen, tatkräftigen Liebe, dem Urgrund alles Seins. Ist im Menschen mit Hilfe des Gottesgeistes die reine Himmelsliebe zum unbeschränkten Herrscher geworden, dann ist der Mensch dem Gerichte der Materie entronnen und hat die geistige Wiedergeburt erreicht. Mit dem ihr eingepflanzten Gottesgeist völlig verbunden, vermag die geläuterte Seele sodann zu einem wahren Gotteskind zu werden, "eins" mit ihrem Schöpfer und himmlischen Vater und ewig teilhabend an der Fülle seiner göttlichen Lebens- und Wirkungskräfte.
Zitat:
DIE FORTENTWICKLUNG IM JENSEITS

Die meisten Erdenmenschen treten nach ihrem Leibestod noch unvollendet in die feinstofflichen Jenseitssphären ein. Ihnen bietet die göttliche Liebe drüben neue Schulungsstätten, um schließlich alle - wenn auch oftmals auf weit schwierigeren und peinvolleren Wegen - doch noch zur Vollendung zu führen. Denn der göttliche Plan einer allgemeinen Erlösung kennt keine ewige Verdammnis! Um das Endziel zu erreichen, gelangen die noch unreif aus dem Leben scheidenden Seelen im "Jenseits" , d.h. in der irdisch unsichtbaren geistigen Welt zunächst in eine Art Traumleben. Hier wird ihnen zu ihrer Belehrung ein von ihren Schutzmächten geleitetes innergeistiges Schauen und Erleben zuteil, das je nach ihrer guten oder bösen Gesinnung ein paradiesisch-wonnevolles oder höllisch-qualvolles Empfinden hervorruft. "Himmel und Hölle" sind somit keine Örtlichkeiten, sondern geistige Entwicklungszustände der Seele. - Stark selbstische, erdgebundene Seelen werden auch durch Wiedereinzeugung (Reinkarnation) auf anderen stofflichen Welten oder zuweilen auch auf unserem Erdplaneten weitergeschult.
Zitat:
Es ist nur verständlich, daß Jesus in den drei Jahren seiner öffentlichen Tätigkeit viel mehr geredet und getan haben muß, als in den Evangelien der Schrift erzählt wird; und wir glauben daher ein Recht zu haben, in der Neuoffenbarung geradesogut Gottes Wort zu sehen wie in der Bibel. Bibel und Neuoffenbarung sind für uns zwei gleichberechtigte Erscheinungen, die ein und demselben Urgrund entspringen und von denen die eine durch die andere erst recht an Wert und Bedeutung gewinnt.
http://wwwsrv01.mycity.at/privat/97042124/J_Lorber.htm
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